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Oma Hilde macht die Beine gewaltig breit, ließ sich heftig Poppen

Oma Hilde war für jeden da und ließ sich ihre alte Trockenpflaume stopfen bis der Doktor kam. Ihre alte Möse war ständig feucht. Seniorensex im Altersheim, bis nur so die Schwarte kracht.

Fritz lebte jetzt schon zwölf Jahre lang im Altersheim, für Demenzkranke und war im Gegensatz zu den anderen Senioren noch recht hell im Kopf. Jeder der Senioren hatte sein eigenes kleines Zimmer und verbrachte die meiste Zeit in dem altersgerechten Aufenthaltsraum. An einem Tag im Juni saß der Alte Fritz im Hausgarten und beobachtete den Weg zur Aufnahmehalle. Etwa ein bis zwei Neuaufnahmen trudelten in der Woche herein und erweckten die Neugier des alten Mannes. Er war ein sehr gewiefter Fuchs und war ständig auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer oder einem lukrativen Geschäft. Wenn ihm danach war, führte er eine schwer demenzkranke Oma in den Park und befummelte sie so lange, bis sein alter Schwanz zu zucken begann. Hemmungslos holte er ihre alten lappigen Titten heraus, während die jeweilige Oma mit einem Eis beschäftigt war, dass er ihr vorher besorgt hatte.

Er fickte fast jede Oma in diesem Altersheim

Er betitelte sie oftmals als geile Zombies, wenn sie völlig planlos durch den Hausgarten wanderten und nicht wussten, wo sie eigentlich hin mussten. Irgendwann dann, flog seine Masche dann doch auf, denn Karl, der ein Mitbewohner war, durchschaute ihn und drohte, Fritz bei der Heimleitung anzuzeigen. Es stellte sich schnell heraus, dass Karl noch mindestens genauso fit im Kopf gewesen war, wie der alte Fritz. Im Seniorenheim begann dann für beide eine völlig neue Ära. Sie verbündeten sich und vögelten nun gemeinsam eine Oma nach der anderen. Karl gelang es sogar über seinen Enkel an besondere Potenzmittel heranzukommen die ihre erotischen Abenteuer erheblich verlängerten.

Ein Massenfick mit Oma Hilde gehörte bald zur Tagesordnung

Karl und Fritz waren mittlerweile ein eingespieltes Team und verstanden sich prächtig. Etwa drei Wochen später wurde dann eine Fr. Hilde Rampudi eingeliefert und erweckte besonders das Interesse von Fritz. Denn Fr. Rampudi war 74 Jahre alt und hatte die Intelligenz einer zweijährigen. Es war die einzige Oma die nicht an Demenz erkrankt war, sondern lediglich einen frühkindlichen Hirnschaden hatte. Auffällig war an Oma Hilde waren ihre unglaublichen Euter. Karl und Fritz schätzten jede Titte auf mindestens acht Kilogramm und sie passten so überhaupt nicht zu ihrer schlanken Figur. Sie hatte silbergraues Haar und es wurde von einem schwarzen Haarnetz gehalten. Ihre Hände waren knochig und dennoch konnte man an ihrem Gesicht erkennen, dass sie vor Jahren eine absolute Schönheit gewesen sein musste. Sie war so kindlich naiv, dass sie alles machte was man von ihr verlangte, solange man nett und freundlich zu ihr war. Dann kam Fritz auf eine perfide und perverse Idee. Sein Plan war es, Oma Hilde an andere Senioren für Geld und Zigaretten zu verschachern. Für zwanzig Minuten mit Oma Hilde wollte Fritz eine Schachtel Zigaretten oder fünf Euro kassieren. Karl stand der ganzen Sache reichlich skeptisch gegenüber und wollte sich die ganze Angelegenheit erst einmal in Ruhe ansehen. Es dauerte gar nicht lange, bis Fritz sich in das Vertrauen von Hilde eingeschlichen hatte und sie ihm bald blind vertraute. Ein wesentlicher Bestandteil von Hildes Leben war eine Stoffpuppe mit roten Zöpfen und einer blau karierten Schürze. Ohne diese Puppe war Hilde zu nichts zu bewegen und sie wurde förmlich Hysterisch, wenn sie die Puppe nicht in unmittelbarer Nähe bei sich hatte. Fritz war schlau genug zu bemerken, dass auch schon andere Mitbewohner ein Auge auf Hilde geworfen hatten und entschloss sich dann,  seinen ekelhaften Plan schon am nächsten Tag in die Tat umzusetzen.

Oma Hildes Löcher waren für jeden da und wurden ordentlich gestopft

Gleich nach dem Frühstück nahm Fritz die Hilde an die Hand und führte sie in den Park der Wohnanlage. Hinter dem großen Gebäude gab es eine Ecke, die mit Bäumen und dichten Büschen bewachsen war. Hinter den Büschen, die nicht einsehbar waren, breitete Fritz eine Decke aus und forderte Oma Hilde auf, sich mit ihrer Puppe dort hinzulegen. Karl beobachtete alles aus sicherer Entfernung und war auf die nächsten Minuten schon mächtig gespannt. Da der Park nicht sonderlich groß war, dauerte es nicht lange bis der erste potentielle geisteskranke Kunde kam. Es war Günther, ein kleinwüchsiger Zwerg mit satten hundert Kilogramm Gewicht. Er stotterte und fragte Fritz was er hier machen würde. Fritz antwortete abgebrüht und cool. Wenn du mir fünf Euro gibst, dann ist Hilde ganz besonders lieb zu dir. Unglaublich aber wahr, denn nur Sekunden später fummelte der dicke Günther an Hildes Rock herum und schob ihn zitternd nach oben. Das Interesse von Hilde war sehr begrenzt, denn sie unterhielt sich angeregt mit ihrer Puppe in einer Sprache, die kein Mensch verstehen konnte.

Günther steckte während dessen seine Finger in die grau behaarte Spalte, wobei ihm die Spucke sabbernd aus dem Mund tropfte. Mit der anderen Hand versuchte er seinen Schwanz zu wichsen, der aber nicht so richtig hart werden wollte. Er wurde so geil, dass er sich vor lauter Aufregung auf die Hose pisste. Auf die Sekunde genau brach Fritz das Geschehen dann ab und zog Günther von der Decke. Es funktionierte und jeder der männlichen Senioren kam nach und nach auf seine Kosten. Bis es Fritz dann auf die Spitze trieb und gleich fünf Demenzkranke gleichzeitig auf Oma Hilde ließ. Sie holten Hildes Titten raus die schwerfällig auf ihre Oberschenkel klatschten. Die knochigen Finger der Senioren fanden ihren Weg in Hildes Votze während sie mit ihrer Puppe sprach. Selbst in den Arsch bohrten sie ihr und sabberten sie wie ein Kleinkind voll. Einer von ihnen nahm ihr die Zähne heraus und presste seine faltige Pelle in ihren Mund. Schmatzend saugte Hilde an den toten Schwänzen und wusste gar nicht wie ihr geschah. Die alten Säcke hätten Oma Hilde noch ewig bearbeitete, wenn da nicht die Heimleitung gewesen wäre, die sie alle überraschte. Es brach das Chaos aus und alle versuchten zu flüchten, bis auf Fritz, denn der versuchte Hilde wieder anzuziehen. Noch am selben Tag musste Fritz das Heim verlassen und wurde in ein reines Männerheim verlegt.

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