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Perverse Mutter mit Tochter vögelten mich gemeinsam zum Orgasmus

Als Einstieg auf den Urlaub wollten wir uns einige Tage in Bleichenau an der Lutter erholen. Ein passendes Hotel war bald gefunden, das Wichtigste war eine Sauna im Haus. Ein gemeinsamer Urlaub mit Mutter und Tochter endet in einer geilen sexuellen Desaster. Ich vögelte sie beide, bis ich Fix und fertig war.

Am Abend gab es ein herrliches Diner, dazu wählten wir einen guten Wein aus der Wachau. Nach dem Essen setzten wir uns noch auf die Terrasse vor dem Haus und genossen den wunderbaren Sommerabend. Chrisi trug ihr neues, buntes, tief ausgeschnittenes, sommerliches Kleid. Es war so heiß, dass sie den Rock immer wieder hochzog. Da blieb es nicht aus, dass ich immer wieder unter ihren Rock blicken konnte, ein Höschen war da nicht zu sehen. Immer wieder verirrte sich meine Hand unter ihrem Rock. An ihrer Votze zu spielen geilt mich immer auf. Mit den Fingern ihren immer stärker ansteigenden Nippel zu massieren macht mich auch heiß. Chrisi begann lasziv auf ihrem Sitz herum zu wetzen. Dazu beugte sie sich immer weiter vor und gewährte einen bedeutenden Einblick auf ihre Titten. Ihre Augen bekamen einen leuchtenden Blick und in meiner Hose begann sich auch eine Beule zu bilden.

Mutter und Tochter waren von besonderer Qualität

Das junge Paar am Nebentisch schaute immer wieder zu uns herüber. Wir hatten sie schon im Hotel gesehen, sie wohnten in Zimmer neben uns. Sie waren noch ziemlich jung und sichtlich auch unerfahren, vor anderen Menschen sich zu zeigen. Wahrscheinlich waren sie noch nicht oft zu einem Fickwochenende unterwegs. Mutter traute sich nur unter ihren Wimpern scheu hervorzublicken, dabei stieg in ihren Wangen immer wieder die Röte hoch. Ihn erregte der Einblick unter Chrisis Rock, wie nicht zu übersehen war. Immer wieder versuchte er, seiner Partnerin den Rock hochzuschieben und seine Hand zwischen ihre Schenkel zu pressen. Doch sie drückte ihre Beine zusammen und wollte ihn einfach keinem Zugang gewähren. Irgendeinmal ist es ihm dann doch gelungen, denn sie fing an, unruhig auf dem Stuhl herumzurutschen, nicht ohne tief die Luft einzuziehen. Nach einiger Zeit bekam sie einen hochroten Kopf und sank im Sessel mit einem Seufzer zurück. Dann konnten sich beide nicht mehr halten, zahlten rasch und verschwanden in Richtung zu ihrem Zimmer, das konnte man erkennen, denn schon nach kaum zwei Minuten erschien Licht in ihrem Zimmer, um kurz darauf wieder zu erlöschen. Uns hat das Aufreizen unserer Zuseher auch angeregt. Die Geilheit anderer zu sehen und zu spüren jagt den eigenen Wollust Spiegel rasch in die Höhe. Wir folgten den beiden ins Haus und verschwanden in unserem Zimmer. Unter der Dusche schon begannen wir uns leidenschaftlich zu küssen. Liebevoll umrundete ich Chrisis Titten, die mir dafür meinen Schwanz polierte. Fast hätte wir gleich unter der Dusche zu poppen begonnen, so angeregt waren wir beide schon. Aus dem Nebenzimmer war auch die Dusche zu hören. Da die beiden Duschen aneinander grenzten, waren die Geräusche von nebenan nicht zu überhören. Sie hatten nicht gemerkt, dass die Zimmer ziemlich hellhörig waren, man konnte ihre Geräusche im Nebenzimmer deutlich mithören. Erst schrie er immer wieder, dass er sie vögeln wolle, gleich so, wie sie jetzt unter der Dusche stehen. Ihre Antwort war am Anfang nicht ganz verständlich, doch dann war auch ihre Stimme immer deutlicher. Sie wolle ihn tiefer in ihr Loch bekommen, fester, tiefer. Dann schrie zuerst sie und fast gleichzeitig auch er vor Lust derartig laut auf, wir glaubten, man müsse ihre Schreie bis vors Haus hören. Danach wurde es still nebenan.

Nur leicht trockneten wir uns ab und warfen uns nackt auf das Bett. Das Hörspiel aus dem Nebenzimmer hatte auch uns aufgegeilt. Chrisi legte sich auf den Rücken, hob die Beine und hielt sie bei den Knien weit auseinander. Die Fut war so einladend, mein Schwanz sprang fast selbständig hinein. Ihre Schamlippen waren schon ganz stark angeschwollen, die Votze wurde dadurch noch enger. Wild begann ich zu stoßen. Chrisi hob mir ihr Becken entgegen, damit ich weiter in sie eindringen könne. Durch das geöffnete Fenster hörten wir wieder die Lustschreie des Nachbarpärchens. Sie schrie mit fast überschlagender Stimme immer wieder um seinen Schwanz, sie wollte weitergevögelt werden. Uns machte die Untermalung unseres Liebesspiels zusätzlich geil. Mutter, Mutter schrie sie.Chrisi zuckte mit ihrer Muschi, die Muskeln in ihrer Möse zogen sich wie irre zusammen. Ich merkte, dass der Orgasmus ihren ganzen Körper erfüllte. Langsam vögelte ich sie weiter, ihre Lust sollte sich nicht verringern. Als ihre Muskelzuckungen nachließen, rammte ich ihr meinen Prügel wieder fester und schneller in die Fut, bis sie sich wieder aufbäumte. Vier Mal konnte sie ihre Erfüllung genießen, dann schoss ich ihr meinen Strahl in ihre Muschi. Wir hatten uns bemüht, nicht zu viel Lärm zu machen, wir wollten unser junges Nachbarpärchen nicht in Verlegenheit bringen. An den Geräuschen konnten wir nur feststellen, dass sie es sich nochmals im Bett so richtig gaben. Sie wimmerte und stöhnte nur mehr, er musste es ihr also richtig gut und hart besorgt haben.

Die Mutter wollte sich meinen Schwanz zuerst reinschieben

Lange ließen wir in uns noch unsere inneren Spannungen weiterwirken Doch dann sanken wir auf unsere Polster zurück, es war doch ein anstrengender Tag gewesen. Chrisi schlief noch, als ich um sechs Uhr in der Früh aufwachte. Ich gönnte ihr den Schlaf noch und ging zur Rezeption. Ich wollte wissen, ab die Sauna schon angeheizt wäre. Der Tagportier gab mir den Schlüssel zur Sauna, er machte mich nur darauf aufmerksam, dass der Nachtdienst, Mutter und Tochter, sich in der Sauna erholten, ich könne aber gerne auch die Sauna benützen. Ich ging in den Saunakeller und sperrte auf. Vorerst glaubte ich, die beiden Damen hätte die Sauna schon verlassen. Ich warf also meinen Bademantel auf die Bank, sauste unter die Dusche und stellte mich kurz unter den kalten Wasserstrahl. Dann trocknete ich mich ab, ging zur Sauna und öffnete die Tür. Die beiden waren aber noch in der Saunakammer – aber wie. Die Mutter lag auf der zweiten Stufe am Rücken,ein Bein hatte die Mutter auf die dritte Stufe gelegt, ihr anderes Bein hatte sie herunterhängen. Die Tochter lag bäuchlings auf ihrer Mutter, den Kopf zwischen deren geöffneten Schenkeln. Selbst hatte sie die eigene Fut der Mutter als Umschlag auf den Mund gepresst. So intensiv waren sie miteinander beschäftigt, dass sie mein Eintreten gar nicht merkten. Erst, als beide ihre Erfüllung fanden und sich erschöpft zusammensinken ließen, merkten sie meine Anwesenheit. Die Mutter war Mitte der vierzig, die ließ sich dadurch gar nicht stören. Die Tochter mit ihren knapp zwanzig Jahren raffte jedoch das Handtuch auf und hielt es sich vor die Brüste und rückte rasch in die Ecke.

Ich bat Mutter und Tochter, sich nicht stören zu lassen, denn sie hätten doch einen so herrlichen Anblick geboten. Doch ich wollte vor allem die Sauna genießen, deshalb ersuchte ich, auch Platz nehmen zu dürfen. Die Mutter ließ mich an ihrer Seite Platz nehmen. Auf der anderen Bank setzte sich die Tochter nieder. An meinen Blicken müssen die Damen bemerkt haben, dass sie beide auf mich großen Eindruck gemacht hatten. So drückte ich auch meine Bewunderung für beide aus. Die Mutter war noch immer sehr attraktiv, mit strammen Brüsten, die von Riesenzitzen gekrönt waren umrahmt von dunklen Vorhöfen und mit straffer Haut. Ihre ausladenden Hüften ließen auf eine sehr vögelfreudige Bettgespielin hoffen. Ihre Muschi war bis auf eine kleine Stelle voll rasiert. Die Tochter hatte zarte Brüste, mit ganz kleinen Nippeln. Sie war nicht sehr groß und sehr schlank. Ihre Po- Backen hätten fast einen Kerl erwarten lassen. Für ihr Alter und ihre Zartheit hatte sie jedoch einen gewaltigen Busch, der den Eingang zu ihrer Liebesgrotte umschloss. Auf Anhieb fanden wir uns alle recht nett. Wir unterhielten uns einige Zeit, wobei ich mich immer wieder über das Aussehen Mutter und Tochter lobend aussprach. Das wurde von ihnen gern akzeptiert. Mutter und Tochter erzählten mir einiges aus ihrem Leben, dass es halt, so weit von Wien entfernt, für zwei allein stehende Frauen nicht leicht wäre, Kontakte zu finden. Vor allem die Tochter würde sich noch nicht entscheiden, ob sie sich mehr Männern oder Frauen hingezogen fühlen sollte. Ich bot mich gern an, ihr dazu die Entscheidung zu erleichtern. Die Mutter war damit gleich einverstanden, die Tochter hielt sich damit etwas zurück. Die Mutter ergriff die Initiative, setzte sich in die Ecke der zweiten Bank und nahm die Tochter auf den Schoß. Dann fasste die Mutter die Beine der Tochter in der Höhe der Knie, zog sie weit auseinander und hielt mir die Möse entgegen. Zuerst sollte ich die Tochter poppen und dann, wenn ich es noch könnte, meinen Saft der Mutter ins Loch spritzen.

Jeden Tropfen meines Saftes spritzte ich in die Dose der stöhnenden Mutter

Der Riesenbusch der Tochter war aber nicht nach meinem Geschmack. Ich sagte das auch der Mutter. Diese stimmte mir vollständig zu, sie meinte auch, dass sie die Tochter schon oft gebeten habe, sich die Muschi zu rasieren. Bisher hatte die Tochter es aber immer abgelehnt. Sie meinte, sie würde sich deswegen genieren, ihre nackte Votze zu zeigen, was würde denn da ihr Frauenarzt sagen, oder wie würde das ausschauen, wenn sie in der Sauna wäre. Da bot ich mich an, ihr diesen Dienst zu erweisen. und wirklich, ich holte meine Rasierzeug, das ich für mich in die Sauna mitgebracht hatte, und eine Schere. Mit der Schere entfernte die Mutter zuerst den Großteil der Haarfülle. Dann kam ich mit dem Rasierschaum. Sanft sprühte ich den Schaum auf ihre Muschi. Als die junge Frau den kühlen Schaum auf ihrem Venushügel fühlte hob sie mir ihr Becken leicht entgegen. Nach kurzem Einwirken begann ich mit dem Rasierapparat die restlichen Haare zu entfernen. Die Mutter spannte mir dazu immer wieder die Haut der Muschi. Ganz vorsichtig, endlich war auch das letzte Härchen entfernt. Mit dem Wasser aus dem Saunakübel spülte ich die Seifenreste von ihrer jetzt nackten Votze ab. Es war ein wunderbarer Anblick, die frisch rasierte Votze mit den noch jugendlichen Schamlippen, die leicht geöffnet waren, zu beobachten. Mein Ständer hatte sich zu voller Pracht erhaben und in meinen Eiern begann es zu pochen. Die Mutter bat mich, die Glätte mit der Zunge zu prüfen. Das war natürlich eine angenehme Beschäftigung. Immer wieder geriet ich allerdings mit meiner Zunge an ihren Kitzler der Mutter. Es blieb nicht aus, dass die Tochter sich immer mehr einem Orgasmus näherte. Die Mutter griff nun nach meinem Schwanz, zog mich daran zu ihrer Tochter und schob ihn ihrer Tochter in die Muschi. Nun fasste sie mich um die Hüften und zog mich fest auf sie beide zu. Nach dem zweiten oder dritten Eindringen war diese Nachhilfe allerdings nicht mehr notwendig. Fest drang mein Schwanz in ihr Inneres bis der Saft mit Macht zu fließen begann. Die Mutter rieb dazu den Kitzler der Tochter, damit deren Explosionen nicht enden sollten. die junge Frau strampelte mit den Beinen, wenn ihr Mutter sie nicht gehalten hätte, wäre sie von der Bank herunter gerutscht.

Langsam begann mein Schwanz kleiner zu werden. Da musste ich mich auf die erste Stufe stellen, damit die Tochter meinen Lümmel mit dem Mund erreichen konnte. Die Mutter fasste meinen Schwanz und schob ihn der Tochter in den Rachen, nicht ohne sie aufzufordern, fest daran zu saugen. Man konnte das nicht nur immer wieder an den eingefallenen Backen erkennen, auch mein Riemen erholte sich bald, bis er sich wieder zu seiner vollen Pracht erhob. Jetzt zog mich die Mutter an meinem Schwanz zu ihrer eigenen Votze. Tief drückte sie ihn sich hinein. Meine Lippen erwischten die kleinen Titten der Tochter und ich begann gierig daran zu saugen. Die Mutter fasste nun wieder der Tochter an den Kitzler und begann ihn zu massieren. Die Tochter drückte mir ihre Muschi gegen den Bauch und die Mutter schnappte mit ihrer Fut nach meinem Schwanz. Die vielfältigen Erfahrungen der Mutter brachten es mit sich, dass mein Liebesprügel sich in ihr in einem selten gekonnten Strahl entlud. Langsam ließ ich meinen Schwanz aus der reifen, willig gebotenen Fut rutschen. Ihre geschwollenen Schamlippen hielten meinen Schwanz immer noch fest umschlungen, als ob sie ihn nicht freigeben wollte. Als sie nur mehr meine Eichel in ihrer Fut hatte schloss sie ihren Fickmuskel eng um mein empfindlichstes Stück, es war wunderbar zu fühlen. Eine ganze Zeit lang, blieben wir so aneinander geschmiegt, jeder von uns gab sich seinen Gefühlen hin und genoss noch das Nachklingen. Unter der Dusche fanden wir drei uns dann nochmals zusammen. Mit den Wünschen für einen netten Tag verabschiedeten wir uns. Die beiden Damen machten sich nun auf den Weg nach Hause, der Nachtdienst war eben sehr anstrengend gewesen. während ich mich nun in meinen Badmantel wickelte und hinauf ins Zimmer zu Chrisi ging. Im Zimmer fand ich ein reizendes Bild vor. Chrisi schlief scheinbar noch immer, die Decke war allerdings auf den Boden gefallen. Sie lag am Bauch, ein Bein lang ausgestreckt und das andere angezogen. Ihr neues schwarzes Mininachthemd war weit über ihren Po geschoben. Die gespreizten Schenkel boten einen herrlichen Blick auf ihre dunkle Muschi. Eine Hand hatte sie auf ihrer Po-Backe liegen. Wie zufällig sah es aus, dass die Hand eine ihrer Po-Backen spannte, so dass man auch die Rosette voll sah, auch sehr dunkel, sichtbar eng. Die andere Hand hatte sie unter ihrem Bauch durchgesteckt und verwöhnte mit den Fingern ihren Kitzler. Ihr Becken hob sich geil, dazu stöhnte sie wie verrückt, zwischendurch klang immer auf, sie würde so gerne einen Schwanz in ihrer Votze spüren.

Ich setzte mich vor das Fußende des Bettes auf den Stuhl, gegenüber dem dargebotenen Bild. Chrisi begann immer heftiger den Kitzler zu massieren. Plötzlich warf sie sich mit einem Ruck auf den Rücken. Durch das tief dekolletierte Nachthemd waren ihre reifen Titten herausgerutscht. Sie nahm jetzt auch die andere Hand zu Hilfe. Vier Finger schob sie sich in ihre geile Fut, während die andere Hand immer heftiger den Kitzler massierte. Der Anblick war irre geil. Da hob sie mit einem Schrei ihr Becken und schrie sie wie verrückt, ich solle ihr meinen Riemen in die Fut rammen. Durch den Morgensport in der Sauna war er aber etwas kärglich. Ich kniete mich deshalb über Chrisis Mund und sie schnappte sich den Ermatteten, um ihn tief in ihren Rachen zu saugen. Bis sie fühlte, der Lümmel erholt sich schon langsam. Und wirklich, bald schon bot er sich wie gewohnt dar. Also rasch umgedreht, zwischen Chrisis Beine gelegt und rein in die Votze. Mit den Beinen umfasste mich Chrisi, die Beine hinter meinem Rücken verschränkt. Jetzt blieb mir nichts anderes übrig, als sie in festen, harten Stößen zu vögeln. Zweimal fühlte ich, wie sich die Muskeln ihrer Möse zusammenzogen, dann kam es auch mir. Laut aufschreiend schoss ich ihr meinen Saft gegen den Muttermund. Dann blieb ich auf ihr liegen, bis sich mein Schwanz ganz langsam aus ihrer Fut zurückzog.

Die Frau und Mutter griff nach meinen Schwanz und saugte ihn

Jetzt wendeten wir uns wieder talwärts. Mitten im Wald fanden wir eine kleine Sonnen beschienene Lichtung, die ringsum von dichtem Gebüsch umstanden war. Also raus mit der Decke, die wenigen Kleidungsstücke abgestreift und auf der Decke in die Sonne legen. Die Sonne brannte auf unsere Körper und bald rann uns beiden der Schweiß über den ganzen Körper. Chrisi presste sich an mich, die schweißnassen Körper aneinander begannen sich zu reiben. Chrisi drückte ihre Titten an mich, ich schob meinen Riemen zwischen ihre Beine. Gierig schluckte ihn Chrisi in ihre Votze. Aufgeheizt durch die Sonne begannen wir zu rammeln. Bald gab Chrisi wieder urige Fickschreie von sich, da ließ ich mich nicht lumpen und gleichzeitig mir ihr versank ich unter Wonneschauern in einen Orgasmus, der nicht enden wollte. Langsam verebbte das wohlige Gefühl in uns, so konnten wir uns wieder erheben und weiter talwärts wandern. Wir streifte n unsere Kleider über, es hätten doch auch andere den Weg benützen können. Chrisi ließ aber beim Gehen ihre Titten aus der Bluse baumeln. Nach vielleicht einer halben Stunde hörten wir das Plätschern eines Wasserfalls. Die Spiele vorher auf der Waldlichtung hatten uns sehr erhitzt, wir beschlossen daher, uns in die Felsrinne unterhalb des Wasserfalls zu stellen und das kalte Wasser über uns rinnen zu lassen. Rasch warfen wir unsere Kleidung ab und schon fühlten wir uns von den Strahlen des Wasserfalls abgekühlt. Doch da hörten wir die Stimmen von Menschen. Wir rafften deshalb die Kleider auf und verschwanden nackt und nass im Wald. Schon nach wenigen Minuten waren wir schon wieder abseits der begangenen Wege.

Quer über den Weg war ein Baum liegen geblieben, den einst ein Windbruch geworfen hatte. Die Rinde war schon lange abgefallen, der nackte Stamm war vom Regen in den Jahren absolut glatt gewaschen worden. Mit einem Ende ragte der Baum circa einen Meter über den Boden. Chrisi schwang sich rittlings über den Stamm. Das glatte Holz rieb in ihrer Muschi, wenn sie das Becken hin und her schob. Da kam sie auf die Idee, sich ganz an das Ende des Stammes zu setzen, Dann legte sie sich auf den Rücken. Ihre Fut leuchte mir dunkelrot entgegen, da konnte mich nicht halten und trat näher. Zum Glück war der Baum nach dem Fallen am unteren Ende abgeschnitten worden, sonst hätte ich mich verletzen könne. So konnte ich aber mein Gesicht tief in ihren Schoß drücken. Meine Zunge fand wie selbstverständlich ihre Spalte und begann zu lecken. Immer wieder spielte meine Zunge um ihren Kitzler, der schon schön aufgerichtet war. Ich konnte ihren Votzensaft auf meiner Zunge fühlen. Chrisi schrie nur immer um mehr, denn mündest drei oder vier Mal ließ sie sich wollüstig immer wieder auf den Baumstamm sinken. Endlich gab sie sich mit dem empfangenen Stößen meiner Zunge zufrieden. Wonne erfüllt blieb sie so auf dem Stamm liegen. Jetzt stieg ich auf den Baum, legte mich über sie und steckte ihr meinen Prügel in die Votze. Durch mein zusätzliches Gewicht begann der Baum auf und ab zu wippen. Ich musste fast nichts dazu tun. Endlich fühlte auch ich, ein Glücksgefühl meine Lenden durchziehen. Wir genossen den Rest des Wohlgefühls in unseren Lenden, während mein Sperma noch immer aus ihrer Votze troff. Doch dann wurde es Zeit, ins Hotel zurück zu fahren. So machten wir uns dann beide befriedigt auf den Heimweg.

Rasch gingen wir in unser Zimmer und zogen uns fürs Abendessen wieder sehr aufreizend an. Doch heute waren wir allein, so mussten wir uns damit begnügen den Ober und die Serviererin mit unseren versauten Spielen in Stimmung zu bringen, doch die stiegen nur beschränkt auf unsere Vorstellung ein und so verließen wir den Speiseraum und gingen in unserer Zimmer. Unser Nachbarpärchen war schon wieder fleißig am poppen, wir konnten uns nicht zurückhalten und so lagen wir schon bald nackt im Bett und starteten unser Liebesspiel. Diesmal hielten wir uns nicht zurück. Die Geräusche aus unserem Zimmer drangen in den Nebenraum. Sofort wurde es dort still. Doch wir hörten nicht auf, Bald konnte wir erst vorsichtig, dann immer wilder die Resonanz aus dem anderen Zimmer hören, die beiden hatten an unseren Geräuschen und Reden gemerkt, dass wir uns gut unterhielten, das regte sie so an, dann sie auch rasch wieder sich ihrer Ficksucht hingaben. Die gegenseitige Anregung führte dazu, dass wir bis weit in die Nacht hinein wie die verrückten vögelten. Doch dann war doch einmal Ruhe und wir versanken in einen wohligen Schlaf. In unserem Zimmer fanden wir eine Visitenkarte eines Thai-Massage- Salons. Er befand sich in einem kleinen Ort auf dem Weg in die Steiermark. Die Aufmachung der Visitenkarte wirke anregend, so beschlossen wir, uns den Salon am nächsten Tag anzuschauen. Mit dem Auto ging es in den kleinen Ort. Zuerst fanden wir den Salon nicht, fast schon hätten wir einen Passanten um den Weg fragen müssen. Dann tauchte in einer Bucht im Walde ein ansehnliches Haus auf, das durch seine Aufmachung darauf schließen ließ, dass es von Asiaten bewohnt sein müsse. Wir stellten unser Auto ab und gingen zur Eingangstür. Statt einer Glocke befand sich dort ein Gong. Auf einen Schlag auf den Gong öffnete sich die Türe und eine kleine, zierliche Asiatin in einem bodenlangen Kimono öffnete uns. Freundlich bat sie uns, näher zu treten. Durch einen kleinen Vorraum gelangten wir in eine schummrige Bar. Ein asiatischer Mixer bereitete uns zwei Drinks. Nun kam auch eine zweite Asiatin in die Bar. Sie erklärte sich bereit, uns mit den Gegebenheiten des Hauses vertraut zu machen. Die beiden Schwestern, denn das waren die beiden Frauen, wollten uns mit entspannenden Massagen verwöhnen.

Ein grenzenloser Mösenfick mit Mutter und Tochter in den Arsch

Dazu sollten wir uns erst in einem gemütlichen Raum entkleiden und uns jeder ein weiches Badetuch nehmen. Wir nahmen jeder eines von den weißen Badetüchern und wickelten uns darin ein. Dann kam wieder eine der beiden Asiatinnen, in einen kurzen weißen Schurz gewickelt, mit nackten, kleinen Brüsten, barfuß und sie holte uns ab. Erst fragte sie uns, ob wir gemeinsam betreut wollten werden, oder in getrennten Kabinen. Vorerst wählten wir getrennte Kabinen. Der Raum, in den wir geführt wurden, war durch geflochtene Matten, die von der Decke hingen, in Kabinen unterteilt. In jeder dieser Kabinen befand sich ein etwa einen Meter hoher Marmortisch, gut zweieinhalb Meter lang und auch zwei Meter breit. Der Boden und die Rückwand der Kabinen waren verfliest. Die Eingänge hatten auch Vorhänge aus geflochtenen Matten, Wir wurden jeder in eine solche Kabine geführt. Dann wurden wir gebeten, die Badetücher abzulegen und uns mit dem Bauch auf die Steinplatten zu legen. Durch die Matten konnten wir hören, was jeweils in der anderen Kabine geschah. Meine Masseurin und auch die von Chrisi warfen nun auch ihre Schurze ab. Sie waren jetzt ebenso nackt wie wir. In kleinen Holzzubern holten sie lauwarmes Wasser, in das sie verschiedene Essenzen gossen. In den Eimern bildete sich Schaum. Es verbreitete sich ein angenehmer Duft. Jetzt setzten sie sich auf unsere Rücken und gossen mit den Händen aus dem Zuber Wasser auf unsere Körper. Mit zarten Händen begannen sie unsere Rücken zu massieren. Zwischendurch rief ich zu Chrisi meine Erlebnisse zu, auch sie schilderte ihre Empfindungen. Die beiden Masseurinnen waren dabei mit ihren Körpern auf unsere Pos gerückt. Zart spürten wir, wie sie immer wieder ihre weichen Votzen zusammenzogen. Unsere Backen begannen sich unter dem sanften Druck ihrer Schamlippen wohl zu fühlen. Die Ohren, den Nacken, die Schultern, über unsere Lenden, nichts wurde ausgelassen. Besonders unsere Po-Spalten wurden liebevoll mit dem Seifenschaum eingerieben. Abwärts bis zu den Zehen glitten die Frauen, bis sie auch jede Zehe einzeln zwischen ihren Fingern rieben. Eine gute halbe Stunde dauerte die Prozedur.

Mutter, Mutter, was machen wir hier schrie sie rum

Inzwischen hatte eines der Frauen auf unseren Wunsch die Trennwand zwischen unseren Massagetischen entfernt. So konnten wir uns leichter unterhalten und uns vor allem sehen. Da machte eines der Damen den Vorschlag, wir sollten uns zusammen auf einen Tisch legen. Ich stieg also hinüber zu Mutter Chrisi auf ihren Tisch. Ganz eng sollten wir uns zusammenlegen. Chrisi sollte ein Bein über meinen Schenkel legen, das würde den Kontakt intensivieren. Die Frau, das Chrisi massierte, fragte uns, ob wir schon das Spiel des chinesischen Regens kennen gelernt hätten. Als wir verneinten, knieten sich die beiden xxx über unsere Oberschenkel. Dann legten sie ihre Oberkörper zurück und wie auf Kommando, ließen beide aus ihren Vötzchen einen goldgelben Strahl auf uns schießen. Ich spürte, wie es angenehm warm über meinen Schwanz rann, gleich begann er sich gewaltig aufzurichten. Bei Chrisi richtete die junge Frau ihren Strahl auf den Kitzler von Chrisi. Rasch griff Chrisi mit beiden Händen nach den Schamlippen und hielt sie weit auseinander. Da fühlte sie, wie der Strahl sogar in das Innere ihres Liebestempels traf. Nun kamen die Vorderseiten unserer Körper an die Reihe, wieder eingeseift vom Kopf bis zu den Zehen. Während sie auf unseren Oberkörper saßen, spürten wir, ihre Votzen unser Brustwarzen umfassen, Chrisi genauso wie ich. Abwärts rutschten sie dann. Meine Masseurin führte sich meinen aufgerichteten Schwanz in ihre Möse ein. Ich musste mit beiden Händen in ihren Urwald fassen und sie daran festhalten, denn sonst hätte ich sie, wie ein Hengst den Reiter, abgeworfen. Um meine Beine zu massieren, drehte sie sich mit einem Schwung um, ohne den Schwanz aus ihre Fut zu lassen, dann beugte sie sich vor und massierte meine Beine, während mein Fickschaft ihre kleine enge Fut ausfüllte.. Chrisi bekam eine Spezial-Zungenmassage in ihrer Votze, bis auch sie sich vor lauter Geilheit auf dem Tisch drehte und wendete.

Die anregenden Spiele hatten uns so erregt, dass wir es fast nicht mehr aushielten. Ich musste mich nun in einen bequemen Fauteuil setzen. Chrisi sollte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz setzen. Eines der Damen setzte sich nun zwischen die Beine von Chrisi und begann an meinen Eiern zu spielen. Mit einer Hand verwöhnte sie jeden Zentimeter meines Schwanzes, der aus Chrisi hervor kam. Das zweite Frau und Mutter beugte sich von hinten über mich und Chrisi, bis sie scheinbar das Übergewicht bekam. Mutter Chrisi musste sie jetzt um die Taille fasse und fest auf sich zu drücken, dann begann die junge Frau einen Trommelschlag in der Votze von Chrisi, Chrisi konnte sich dabei nicht zurückhalten und begann ihrerseits wie verrückt an der kleinen Möse zu lecken. Tief schob sie ihre Zunge der kleinen Asiatin immer wieder in ihre Spalte. Chrisi hob und senkte sich, soweit sie konnte. Tief stieß mein Schwanz immer wieder in ihre Liebesgrotte. Ihre Lenden drehten sich, als ob sie mir den Schwanz abdrehen wollte. Endlich kam es uns beiden. Doch es sollte noch nicht genug sein. Chrisi hatte Sehnsucht, beide Löcher gefüllt zu bekommen. Die Frauen boten an, ihren Bruder zu holen, den wir vorher als Mixer kennen gelernt hatten. Er kam, Chrisi war etwas enttäuscht, denn wie die meisten Asiaten hatte er keinen sehr großen Schwanz. Er war auch körperlich nicht sehr groß. Wir legten uns deshalb auf die Seite. Ich vögelte Mutter Chrisi in ihre Votze, da nahm eines der Damen etwas Vaseline und rieb es auf den Schwanz ihres Bruders. Dann hielt sie den Schwanz an Chrisis Hintereingang. Nur mehr ein Ruck und schon wurde sie von hinten auch aufgespießt. Jetzt hämmerte ich ihr meinen Riemen in die Fut. Durch die dünne Trennwand gegen den Darm konnte ich den zweiten Schwanz fühlen. Er war nicht sehr aktiv, aber als es mir kam, brüllte Chrisi auf, so hat sie die doppelte Bedienung genossen. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir gemeinsam so ein tolles Liebeserlebnis hatten. Wir gingen als Abschluss noch in den Baderaum, um uns gründlich zu reinigen, dann ging es wieder heim ins Hotel.

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