Meine geile Sucht nach gigantischen Titten und knackigen Ärschen

Ihre fantastischen Titten und den gigantischen Arsch meiner Frau, bekam ich nur selten zu Gesicht. Ich sehnte mich nach zeigefreudigen geilen Weibern mit prachtvollen Titten und wohlgeformten Ärschen.

Es war Januar und ich habe mich gerade frisch von meiner Frau getrennt. Die neue Wohnung die ich bezog war recht klein und hatte gerade mal 35 Quadratmeter. Mein Besitz hielt sich sehr in Grenzen und somit waren meine sieben Kisten schnell eingeräumt. Nach mehreren Tagen konnte ich dann sagen, dass ich wieder komplett eingerichtet war. Mein Augenmerk richtete sich auf den neuen Fernseher, den mir meine Frau nie gegönnt hatte. Endlich konnte ich die Filme in der Qualität sehen, wie ich es immer wollte. Überhaupt war ich der Ansicht, dass die Trennung hätte viel früher kommen müssen, wenn da nicht ihre unsagbar geilen Titten gewesen wären. Man konnte nicht unbedingt sagen, dass meine Frau eine Schönheit war, aber sie besaß eine absolute Traumfigur.

Titten der Lust und die Nippel standen fast immer

Mit einer Kleidergröße von 36 hatte sie einen besonderen Knackarsch der aber leider nur sehr selten zu benutzen war. Was mich aber am meisten faszinierte waren ihre Titten. Es waren riesige Titten mit sensationellen Nippeln, die mich vierundzwanzig Stunden am Tag geil machten. Im nach hinein glaube ich, dass ich nur wegen der Titten solange bei ihr blieb. Ich genoss jede Sekunde um meinen Tittenwahn auszuleben. Wenn sie morgens duschte, filmte ich sie heimlich dabei. Bei jedem Schritt schwappten sie wie eine Ozeanwelle hin und her und verursachten bei mir einen permanenten Dauerständer. Leider teilte Rosa meinen Tittenfetisch nicht und hielt mich, was das betraf immer sehr auf Distanz. Es kotzte mich regelrecht an, dass sie ihre Titten immer hinter gigantischen BHs und Shirts versteckte. Ich redete mit Engelszungen auf sie ein, die Titten einfach mal frei Baumeln zu lassen und mich sie anfassen zu lassen wann immer ich es wollte. Irgendwann kam es dann dazu, dass ich mich nach anderen Titten umsah und ich Rosa nur noch wenig Beachtung schenkte.

Das ganze lief dann noch etwa ein halbes Jahr, bis es zur endgültigen Trennung kam. Manchmal schaute ich mir meine heimlich gefilmten Videos an und hoffte, dass ich irgendwann einmal wieder eine Frau finden werde, die solche ähnlichen Titten hatte wie Rosa. Ich versuchte meine neu gewonnene Freiheit ganz nach meinem Fetisch auszurichten und inserierte eine Anzeige mit dem Motto:,, Erfahrener Mann, massiert die Frau mit Übergröße.“ Die Anzeige schaltete ich in allen gängigen Foren und Kontaktbereichen. Schon voller Hoffnung auf unzählige Anfragen, organisierte ich mir eine gebrauchte Massageliege und kaufte mir in einem Kosmetikshop diverse Öle mit unterschiedlichen Aromen. Um die Angelegenheit perfekt zu gestalten, durften natürlich weiße Handtücher und naturelle Musik  nicht fehlen. Ich hatte noch zwei Wochen Urlaub und wollte mich in dieser Zeit so richtig austoben und das vermisste ordentlich nachholen. Um so schnell wie möglich an frische Titten heranzukommen, hinterließ ich in dem Inserat meine Handynummer und hoffte auf baldige Anrufe.

Große und weiche Titten, die ich ordentlich in Öl einlegen konnte

Schon am nächsten Tag klingelte das Telefon und eine Frau mit älter klingender Stimme erkundigte sich nach dem präzisen Ablauf der Massage. Ich gab eine Zeitangabe von etwa einer Stunde an und erklärte ihr, dass es sich um eine Ganzkörpermassage handeln würde. Nach dem sie sich dann vergewisserte das die Massage tatsächlich kostenlos sei, brach ihre Stimme in reine Euphorie aus und meldete sich für 10.00 Uhr in meiner Wohnung an. Eine Frau etwa Mitte 50 stand vor meiner Tür und stellte sich mit dem Namen Waltraud vor. Ihre Haare waren etwas strähnig und reichlich Übergewicht hatte sie auch. Ich schätzte sie auf 1.60 cm und etwa 85 Kilogramm schwer. Ich ließ sie eintreten und führte sie in das separate Zimmer wo meine Massageliege stand. Sie erzählte mir von extremen Verspannungen und Herzkreislaufproblemen, die sie schon seit Monaten plagten. Für einen Moment hielt ich meine Idee für absolut schwachsinnig und traute dann aber meinen Augen nicht, als Waltraud damit begann ihre Jacke abzulegen. Sie hatte eine geblümte Bluse an, die von zwei gigantischen Titten nach außen gepresst wurde. Ohne auch nur noch ein Wort zu verlieren, zog sich Waltraud weiter aus, bis sie nur noch in Unterwäsche vor mir stand. Ihre Hände nestelten am BH Verschluss herum, um ihre wie Kartoffelsäcke aussehenden Titten in die Freiheit zu entlassen. Wie zwei schwere Zementsäcke vielen ihre fleischigen Titten auf den mit Fettrollen gepolsterten Bauch. Nach dem sie sich dann noch von ihrem Slip entledigt hatte, legte sich Waltraud wie selbstverständlich auf die Liege und wartete gespannt, auf die Dinge die da kommen würden. Ich stellte etwas Hintergrundmusik an und suchte mir ein passendes Massageöl aus.

Waltraud lag auf dem Bauch, während ich ihren fetten Arsch und die Elefantenbeine massierte. Im Sekundentakt stöhnte sie ein Ahhhh und Ohhhhh heraus bevor ich sie dann aufforderte sich umzudrehen. Ihre XXL Titten schwappten zur Seite und starrten mich provokant an. Ich kippte ihr die Ölflasche über den Oberkörper und ließ meine Hände das Öl verteilen. Auf direktem Wege steuerte ich ihre Titten an und knetete sie sehr intensiv durch. Ihre Nippel wurden hart und länger und gaben mir zu verstehen, die Massage noch mehr zu intensivieren. Ihre Teller großen Vorhöfe verursachten einen harten Prügel bei mir und machten Lust auf mehr. Langsam massierte ich mich etwas tiefer und sah das Öl in ihre haarlose Ritze laufen. Meine Finger glitten über ihren Venushügel und versanken dann in der tiefen, heißen ausgelatschten Votze von Waltraud. Ein heiseres Stöhnen drang aus ihrem Mund als sie ihren Oberkörper etwas aufrichtete, um dabei zuzusehen, wie meine komplette Hand in ihrem Loch verschwand. Oh mein Gott hörte ich sie sagen während meine andere Hand ihre Titten knetete. Bereitwillig spreizte sie ihre fetten Schenkel und ließ sich von mir ausgiebig Fisten. Bis zu meinem Unterarm versank ich in ihrem Loch und bereitete ihr einen Orgasmus nach dem anderen. Nach etwa sechzig Minuten war sie dann so erschöpft, dass sie mich darum anflehte, endlich aufzuhören. Meine Hände verabschiedeten sich von ihren gigantischen Brüsten und reichten Waltraud ein frisches Handtuch. Sie verrieb das übrig gebliebene Öl auf ihrem fetten Körper und kleidete sich wieder an. Mit einem Lächeln legte sie mir ein stattliches Trinkgeld hin und verabschiedete sich mit den den Worten:,, Das wir uns nicht das letzte Mal gesehen haben!“

Die Faszination von unterschiedlichen Titten und deren Nippel

Ich musste mich beeilen, denn in einer halben Stunde kam die nächste Kundin, deren Titten ich mir anschauen konnte. Pünktlich klingelte es an meiner Tür und eine Frau Mitte dreißig sagte freundlich Hallo. Ich heiße Klara und wir hatten für heute einen Termin vereinbart hörte ich sie mit weicher Stimme sagen. Ich ließ sie herein und bot ihr einen Platz zum sitzen an. Von Beruf her, war sie Sekretärin und hatte gerade Mittagspause. Sie trug einen dunklen Haardutt, eine weiße Bluse und einen schwarzen kurzen Rock. Eine dunkle Strumpfhose überzog ihre Beine und ließen sie somit sehr elegant aussehen. Während wir ein Glas Wasser tranken, erklärte ich ihr das weitere Procedere. Nach dem ich Klara den Massageraum zeigte, knöpfte sie unaufgefordert ihre Bluse auf und öffnete ihren Haardutt. Ich versuchte sie unauffällig beim Ausziehen zu beobachten und merkte sehr schnell, dass Klara traumhafte Titten hatte. Unter dem BH zeichnete sich eine pralle Birnenform ab und ließ meinen Schwanz, nur durch diesen Anblick in die Höhe schnellen. Unter dem Rock trug sie einen schwarzen Slip und ich wusste sofort, dass diese Votze glatt rasiert war. Leider legte sie sich schneller auf den Bauch, als ich schauen konnte und versäumte dadurch den Anblick auf ihre herrlichen entblößten Brüste. Sie war leicht gebräunt und ihr kleiner Arsch hob sich ansehnlich von der Liege ab. Das Öl floss zwischen ihren Schulerblättern hinunter zu ihrem geilen hinterteil und sammelte sich dort in einer kleinen Mulde. Mit zittrigen Händen verrieb ich das Öl auf ihrem Körper und streichelte zugleich ihre Flanken. Ich konnte die Gänsehaut erkennen, die für ein angenehmes Gefühl sprach und näherte mich langsam aber konsequent ihren Arschbacken. Gefühlvoll zog ich die beiden Backen auseinander und blickte in eine rosa Rosette. Meine Fingerspitzen erhöhten den Druck und fingen damit an, ihren Schließmuskel zu Massieren. Sachte drang meine Fingerkuppe in ihr enges Arschloch, was sie mit einem geilen jaaaaaaaa befürwortete. Ihr Becken fing an zu Arbeiten und bewegte sich auf und ab.

Ich konnte ihre zarte Votze sehen und schob ihr Beine weit auseinander, um mein Gesicht ganz tief in ihrem Arsch zu vergraben. Meine Zunge bohrte sich förmlich in ihre Löcher und leckte an den verschiedenen Säften. Nach einigen Minuten drehte sie sich um und zog mich dicht an sie heran. Sie öffnete meine Hose und holte meinen inzwischen hammerharten Schwanz heraus. Gierig fing sie an zu saugen, wobei sie sich ihr Finger in die Möse steckte. Endlich konnte ich ihre Titten sehen und zwirbelte ihre steifen Nippel, bis sie leise aufschrie. Sie hatte Titten, wie man sie eigentlich nur aus dem Fernsehen kennt. Wunderschön und wohl geformt. Ich genoss es sehr, ihr zart über den Vorhof zu streichen und ihre Erregung dabei zu sehen. Sie wichste meinen Schwanz, den ich bei diesem Anblick kaum noch unter Kontrolle hatte und zog mich dabei auf die Liege herauf. Meine Knie lagen jetzt neben ihren Hüften, wogegen meine Schwanzspitze direkt auf ihre Titten zeigte. Es dauerte nur Sekunden bis mein Schwanz förmlich explodierte. Wie im Strahl schoss die Sahne heraus und bedeckte ihre traumhaften Titten. Ihre Nippel schimmerten durch die Sahne und standen vor Geilheit steil nach oben. Zum Abschluss lutschte sie mir noch den Kolben sauber und zog sich dann zufrieden wieder an. Im Badezimmer machte sie sich noch ihr Haar zu recht und verabschiedete sich dann mit einem erleichterten Lächeln.

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