Geiler perverser Hausmeister sucht nach frischen Pflaumen und zarten Titten

Hier werden die nächtlichen Sexrundgänge vom geilen Hausmeister schon erwartet, denn bereitwillig halten ihm junge Frauen nasse Pflaumen und geile Titten hin, die dann hemmungslos besichtigt und gevögelt werden. Eine gewaltige Hardcore Story für Frauen und Männer die es gern etwas härter mögen.

Es war Frühling und eine angenehme Wärme überzog die Stadt. Die Blumen fingen an zu blühen und die Bäume begannen im Rekordtempo auszuschlagen. Es waren die letzten Tage in meiner Schule, bevor ich auf ein Mädcheninternat wechseln sollte. Hin und her gerissen überlegte ich fieberhaft, ob meine Entscheidung die richtige gewesen war. Denn es erwartete mich eine gewaltige Umstellung, an die ich mich erst noch gewöhnen musste. Eigentlich waren es meine Eltern, die mich zu diesem Entschluss genötigt haben, denn sie waren überzeugt davon, dass ich mit dem dortigen Abschluss eine wesentlich bessere Qualifikation für meine Berufswahl erhalten würde. Es war ein privates Internat für 18-21 Jährige, die einen Notendurchschnitt von 1,0 hatten.

Wow, schoss es ihm durch den Kopf, was für gewaltige Titten hat dies Braut

Der Vorteil von diesem Internet war, dass man dort schon intensiv auf seine Berufswahl vorbereitet wird und man somit einen optimalen Einstieg in sein neues Arbeitsleben erhält. Ich vermisste meine Freunde jetzt schon und umso näher der Tag kommen sollte, umso mehr stieg in mir die Panik auf. Ich war seit Tagen damit beschäftigt Dinge aufzuschreiben, auf die ich in keinem Fall verzichten wollte, denn ich hatte keinen Plan was mich dort erwarten würde. Es war das letzte Wochenende vor meine Abreise und ich verbrachte es damit, mich von meinen Freunden und Bekannten zu verabschieden. Unzählige Taschen und Koffer standen in meinem Zimmer, die mir den Überblick raubten und ich zweifelte jede Sekunde daran, dass ich an alles gedacht hatte. Meine Eltern waren eher etwas konservativ und sind vom Geiste her im Jahre 1950 stehen geblieben. Sie verachteten lose Beziehungen und Sex vor der Ehe war für sie unmoralisch und sollte bestraft werden. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie mir nur das Internat bezahlten, um mich in einer sicheren Umgebung zu Wissen. Endlich war es soweit, als mich am Montagmorgen der Wecker aus dem Schlaf riss. Aufgeregt stand ich auf und ging ins Badezimmer um das Duschwasser anzustellen.

Noch etwas müde zog ich mir das Nachthemd über den Kopf und rieb mir gähnend die Augen. Meine Titten sehnten sich nach einer Dusche, als ich meinen nackten Körper im Spiegel sah. Plötzlich öffnete sich plötzlich die Bad Tür und mein Vater stand im Türrahmen. Etwas erschrocken aber dennoch mit einem Glitzern in den Augen, betrachtete er meine Titten ganz genau, bevor er sich dann entschuldigend umdrehte und wieder ging. Ein Lächeln huschte mir über die Lippen und irgendwie tat er mir dann auch Leid, denn in der heutigen Zeit, ist es mit einer so strengen, konservativen Frau an der Seite bestimmt nicht gerade leicht. Das Sexleben meiner Eltern beschränkte sich wahrscheinlich nur auf Weihnachten und sie wären darüber entsetzt gewesen, wenn sie meine legere Einstellung zum Thema Sex kennen würden. Ich entschied mich für eine enge Jeans und einem leichten Pullover, wo die Konturen meiner Titten leicht erahn bar waren, was von meiner Mutter mit missbilligen Blicken entgegengenommen wurde. Wir stiegen ins Auto ein und Vater fuhr in Richtung Zentrum zum Hauptbahnhof. Da wir mitten in der Einöde lebten, dauerte die Fahrt fast 2 Stunden und die letzten bekannten Häuser und Straßen zogen am Autofenster an mir vorbei. Etwa 2 Stunden später dann, saß ich im ICE in Richtung Bayern und ließ meinen Heimatort Dresden weit hinter mir.

Schon jetzt, ohne es zu wissen, wartete ein fremder Hausmeister auf meine knackigen Titten

Mit etwas Wehmut aber dennoch befreit nicht ständig unter der spießigen Aufsicht meiner Eltern zu sein, kam ich meinem neuen Ziel im Sekundentakt immer näher. Nach einer endlosen Reisezeit von über acht Stunden war ich dann endlich dort wo ich hinwollte. Der örtliche Bus setzte mich vor einem schlossähnlichen Gebäude ab und ließ mich dann einsam und verlassen in der Einöde zurück. Ich klingelte an dem Metallverzierten Klingelschild, worauf dann ein älterer Mann aus dem Gebäude kam und in meine Richtung lief. Der Kies knarrte unter seinen Füßen und mit einem angenehmen Lächeln stellte er sich mir vor. Hallo, ich bin hier der Hausmeister und sie sind wohl eines der neuen erwarteten Mädchen? Ja sagte ich und gab ihm die Hand. Ich bin Sarah aus Dresden. Schön, ich bin der Bert und bin für alle Belange und Wünsche, die euch am Herzen liegen zuständig. Ich sah den musternden Blick, der eindringlich auf meinen Titten verharrte. Er zog eine Sackkarre hinter der Hecke vor und lud mein gesamtes Gepäck auf. Beim Laufen stellte er mir das Grundstück vor und konnte bei aller Mühe seinen bayrischen Akzent nicht verbergen. Wir gingen durch eine riesige Eingangstür und standen dann mitten in einem riesigen Empfangssaal. Es erinnerte mich an einen Rittersaal und die Tische waren zu einem U aufgebaut, wo schon einige Mädels drum herum saßen. Bert stellt mein Gepäck in an die Seite, wo schon unzählige Koffer und Taschen sich türmten. Er stellte mich dann den anderen Mädels vor und führte mich an den besetzten Tisch. Schnell wurde ich freundlich begrüßt und aufgenommen, womit jegliches Gefühl von Heimweh verschwunden war. So nach und nach kamen immer mehr Mädchen bis wir dann irgendwann vollzählig waren. Jede von uns erhielt einen Gebäude und Ablaufplan wo Essenszeiten und Unterrichtszeiten fest verankert waren. Wir bezogen unsere Zimmer und wurden in Dreiergruppen aufgeteilt. Schnell waren die Klamotten in den vorgesehenen Schränken untergebracht und jede von uns versuchte ihren privaten Platz etwas gemütlich und heimisch zu gestalten. Meine Mitbewohner beschlossen dann erst einmal Duschen zu gehen und forderten mich auf mitzukommen. Wir schauten auf unseren Gebäudeplan und landeten in einer regelrechten Duschhalle. Die Umkleidekabine bestand aus einem großen Raum, wie man es noch aus der Schule kennt und unzählige Mädchen rannten nackt mit den unterschiedlichsten Titten und Mösen zwischen den Duschen und den Kabinen hin und her. Noch bevor ich einen freien Platz finden konnte, waren meine Kameradinnen schon ausgezogen und ich stellte erstaunt fest, dass alle Mädchen rasiert waren.

Ich verglich deren Titten mit meinen und es war mir etwas peinlich, denn ich hatte einen gigantischen Busch und passte somit überhaupt nicht mehr ins übliche rasierte Bild. Ich hatte mich noch nie rasiert und suchte verzweifelt einen Ausweg. Ich schwang mir das Handtuch um die Hüfte und ging in die unterteilten Duschen. Ich fragte Lisa nach einem Rasierer und versuchte mir dann meine Möse in Windeseile zu glätten. Vorsichtig ließ ich die Klinge über meine Schamlippen gleiten und atmete erleichtert auf, dass ich mich nicht geschnitten habe. Es war das erste mal für mich und es fühlte sich einfach sensationell an. Ich drehte mich dann völlig cool um und gab Lisa ihren Rasierer zurück. Der Raum war von einem wilden Geschnatter ausgefüllt und ich beobachtete die nackten Mädels, wie sie sich zwischen ihren Mösen wuschen und ihre Titten mit Duschgel massierten. Die schon etwas länger da waren, seiften sich gegenseitig ein und berührten sich ziemlich intensiv an bestimmten Zonen. Lisa sah zu mir herüber und sagte, dass sie langsam los wollten. Klar ich komme gab ich von mir und stellte die Dusche ab. Wieder in der Umkleide trockneten und Föhnten sich die Mädels die Haare und manche nahmen dabei eine Position ein, die mir die Schamesröte ins Gesicht trieb. Breitbeinig saßen manche da und ich konnte ihnen tief ins Loch sehen. Alle Sorten von Titten boten sich mir an, von riesigen Fleischbrüsten bis hin zu flachen Titten mit cm langen Nippeln. Nach dem nun alle trocken und fertig waren, begaben wir uns in den Speiseraum, der aus Tischen und einem reichhaltigen Buffet bestand. Auf einmal stand Bert auf einer kleinen Empore und läutete mit einer Glocke, um sich etwas Ruhe zu verschaffen. Er teilte uns den, für morgen gedachten Tagesablauf mit und gab uns noch ein paar Verhaltensregeln mit auf den Weg. Er machte uns darauf aufmerksam, dass er Nachts einige Rundgänge tätigen würde und daher die Zimmer nicht abgeschlossen sein durften.

Pervers und geschickt, näherte sich der Hausmeister Stück für Stück unseren Mösen und Titten

Einige schienen das schon zu kennen, denn sie Kicherten sich gegenseitig an und begannen wild zu Tuscheln. Gegen 23.00 Uhr sollte dann endgültige Nachtruhe sein. Da die Anreise ziemlich stressig war, gingen auch wir auf unsere Zimmer und machten uns bettenfertig. Ich konnte durch die neue Umgebung nur schlecht einschlafen und ein feuchter Schweißfilm bildete sich zwischen meinen Titten, als ich merkte, wie sich Nachts leise die Tür öffnete. Ich lag auf dem Bauch und konnte den Lichtkegel einer Taschenlampe erkennen. Ich stellte mich schlafend und fühlte, wie jemand vor meinem Bett stand und meine Decke anhob. Starr vor Schreck hielt ich den Atem an und merkte wie mein Arsch völlig frei lag. Mein Bein war angewinkelt und ich spürte einen warmen Atem auf meiner Haut. Meine Nippel auf den Titten reagierten prompt und schwollen an. Das ganze dauerte nur ein paar Minuten, dann ging der jenige zum nächsten Bett. Lisa lag auf dem Rücken und schien tief und fest zu Schlafen. Ich konnte sehen wie er auch bei ihr die Decke ganz behutsam weg schob und ihre großen festen Titten zum Vorschein kamen. Er leuchtete ihr auf die Titten und fasste zart ihre Nippel an, als sie sich plötzlich stöhnend auf die Seite legte. Die Person verschwand dann, wie sie gekommen ist und Totenstille erfüllte wieder den Raum. Ich deckte mich wieder zu und stellte fest, dass meine Spalte heiß und nass war. Es war ein berauschendes Gefühl, diese nasse glattrasierte Möse anzufassen und im geheimen hoffte ich, dass das jetzt jede Nacht passieren würde.

Ich verlor beim Frühstück kein Wort über die Nacht und versuchte in den Gesichtern der anderen Mädchen etwas Lesen zu können. Ich war davon überzeugt, dass Bert der nächtliche Besucher war und versuchte noch mehr Informationen über ihn heraus zubekommen. Die ersten Tage waren reine Theorie und bestanden hauptsächlich nur darin, die neuen Dozenten und Klassen kennen zu lernen. Bert war nur selten zu sehen und hatte sein Büro direkt neben dem Haupteingang. Ich lernte ziemlich schnell, dass es hier völlig normal war, wenn sich die Mädels miteinander beschäftigten und dieses auch völlig hemmungslos auslebten. So schliefen sie oft zusammen und keiner störte sich daran. Mittlerweile hatten wir Hochsommer und die Hitze wurde unerträglich. Zu Berts Freude, trug das Wetter dazu bei, dass die Mädchen recht luftige und leichte Kleidung trugen und man ihre Titten recht einfach sehen konnte. Er sah ihnen oft beim Sportunterricht zu und tat dann so, als hätte er unmittelbar vor Ort zu arbeiten. Die Mädels machten sich einen Spaß daraus, ihn mit bestimmten Stellungen zu provozieren, in dem sie sich so bückten, dass man ihre Muschi sehen konnte. Manche hatte einen so tiefen Ausschnitt, dass die Titten fast heraus vielen, wenn sie sich vor Bert die Schuhe zu banden. Ich konnte oftmals beobachten, wie einige der Mädels aus Bert seinem Büro kamen und dann einen ziemlich geschafften Eindruck hinterließen. Ich nahm mir vor, so langsam auch mal an meinen Spaß zu denken und wollte die nächstbeste Möglichkeit nutzen. Genau diese sollte sich mir schon in der folgenden Nacht bieten, als Bert einen seiner üblichen Rundgänge machte.

Ich zog bewusst kein Nachthemd an und cremte mir vorm Schlafengehen ausgiebig meinen nackten Körper und die Titten ein. Da es so heiß war, benutzte ich nur ein Laken zum Zudecken und wartete hoffnungsvoll auf den eventuellen Rundgang. Irgendwann schlief ich ein und wachte erst wieder auf, als ich merkte, wie mir jemand über den nackten Oberschenkel streichelte. So unauffällig wie möglich, drehte ich mich zur Seite und streckte ihm mein blanken Arsch entgegen. Seine Hände waren warm und sanft und streichelten gefühlvoll meine Arschritze. Ich fühlte den heißen klebrigen Saft der aus meiner Möse lief und ein wahnsinniges Kribbeln verursachte. Seine Finger spreizten meine Arschbacken und verschwanden tief in meinem Loch. Gleichzeitig verschwand ein Finger in meinem Arsch, wobei ein anderer meinen Kitzler bearbeitete. Ich hörte mich tief Stöhnen und stellte ein Bein auf, um meine Votze offen anzubieten. Er nahm die Einladung dankend an und versenkte seine Zunge in meiner heißen Spalte. Er saugte so intensiv, dass ich ins Kissen beißen musste, um die anderen nicht aufzuwecken. Meine Titten gierten nach seinen Händen und ein Orgasmus nach dem anderen erschütterte meinen Unterleib und ein angenehmer Schwindel machte sich breit. Seine Zunge widmete sich dann meinen Nippeln und brachten meine Titten zum Anschwellen. Irgendwann ließ er dann ab von mir und verschwand, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Wer immer dieser Lustbereiter auch gewesen sein mag, ich bin mir sicher, dass ich noch viele geile Stunden in diesem Internat erleben werde und danke meinen Eltern schon jetzt dafür, für diesen nicht zu erwartenden Aufenthalt.

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