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Kategorie: Voyeurgeschichten Sex im Kino
Es geschah im September 1991. Ich war gerade in Düsseldorf. Dort gab es eine Kollegin, die immer sehr geil auf mich war.
Nach vollendeter Arbeit entschlossen wir uns, mal wieder in das Pornokino zu gehen. Tina, sie ist 24 und blond, sehr schlank und hat eine irre Oberweite. Dazu ist sie exibitionistisch stark veranlagt. Es macht ihr unheimlichen Spaß, sich zu präsentieren und andere damit auufzugeilen.
So auch an diesem Tag. Sie zog sich wieder sehr geil an. Superkurzer Minirock, ein knappes Top was ihre Brüste kaum bedenkte. šber das alles zog sie einen Mantel. Im Kino setzten wir uns in die letzte Reihe, wo ein paar Männer uns gerne Platz machten. In dem šberaus kompfortablen Kino-Raum waren acht bis zehn Männer verteilt, hauptsächlich in den letzten beiden Reihen sitzend. Zunächst herrschte eine gespannte Atmosphäre, alle warteten ab, was wohl geschehen würde. Tina rauchte erstmal eine Zigarette,auch, um sich die anwesenden Männer ein wenig genauer zu betrachten. Natürlich ging's umgedreht genauso. Und noch intensiver wurde es, als Tina aufstand und sich aus dem Mantel Schälte. In diesem Moment schaute keiner mehr zur Leinwand! Kaum saß Tina wieder, holte der erste seinen Schwanz aus der Hose.
Und Tina interessiert hinschaute, wurde er noch mutiger und fing an zu wichsen. Der Mann neben ihm holte ebenfalls seinen Schwanz heraus, und Tina Tina bekam glänzende Augen.
Es war ein riesen Prügel, den der Typ hochhielt. Mittlerweile hielt ich es auch nicht mehr aus und wichste meinen Schwanz. In der Reihe vor uns saßen zwei Männer, die mittlerweile überhaupt kein Intersse mehr für den Film zeigten, sie schauten fast unentwegt nach hinten, was da wohl vor sich gehe. Dabei war erkennbar, das auch sie etwas in den Händen hielten. Es war eine tolle Situation natürlich auch für die Wichser, weil ihnen ja jetzt eine junge, hübsche Frau zusah.
Tina wurde so geil, daß sie sich ein wenig nach vorn setzte auf ihrem Sitz und dann langsam einen Träger ihres Tops abstreifte. Als sie dann auch noch den zweiten Träger abstreifte, war's beinahe ganz vorbei. Ihre riesen, strafen Titten waren nun nackt und schon faßte sie zu ihrem nachbaren und nahm seinen Schwanz in die Hand. Langsam begann sie zu wichsen und nun traute auch ersich, Tinas Brüste anzufassen und zu kneten. Auch der eine aus der Reihe davor faßte Tinas Titten jetzt an und zwirbelte an ihrer Brustwarze.
Tina beugte sich jetzt nach links und nahm den Schwanz zwischen die Lippen, wobei sie jetzt auch an den riesen Schwanz nebenan kam. Voller genuß umschloß ihre zarte Hand dieser riesen Gerät. Der Schwanz in ihrem Mund war gar nicht mehr so wichtig. Tina wollte mehr und so legte sie sich jetzt so in den Sessel, daß sie gevögelt werden konnte. Ich gab dem ersten eines von meinen Kondomen und schon ging es los. Mittlerweile standen jetzt acht Männer um sie herum und hielten in ihren Händen ihre Schwänze.
Der Erste war wohl so überreizt, daß er schon nach vier fünf Stößen seinen Schwanz heraus zog, den Gummi abzog und auf Tinas Rücken spritzte. Kaum war er fertig, kam der nächste über die Lehne geklettert. Nach dem er den Kondom übergezogen hatte, rammelte er wie wild darauflos. Tina genoß jeden Stoß. Links wichste sie immer noch den Riesenschwanz. Und schon kam wieder der nächte Mann heran. Den Riesenschwanz wollte sie sich wohl bis zum Schluss aufheben. Nun waren die 26 cm an der Reihe (nach informatioin des Eigentümers).
Er schob seinen Prügel in Tinas Loch. Er zog sie so durch, das sie bei jedem Stoß wimmerte. "Du geiler Bock, vögele mich richtig durch", schrie Tina ihn an. Er tat es und nach einigen Minuten zog er ihn heraus, den Gummi ab und spritzte Tina richtig voll.
Geschehen in September 1991 in Düsseldorf.....
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