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Kategorie: Voyeurgeschichten Piercing
Ein paar Wochen waren vergangen, seit ich mir selbst Fünf Piercings gesetzt hatte: vier Ringe im Hodensack, alle übereinander und gegeneinander klimpernd, aber die meiste Zeit verdeckt von meinem Schwaenzle, und ein Ring *über* dem Schwaenzle in der Bauchdecke,dessen Verschlusskugel genau auf den Penisansatz herunter hängt.
Ich war diesen Sommer schon ein paarmal an einem Baggersee gewesen; nun wollte ich aber endlich auch mal wieder in den FKK-Bereich unseres Freibads: Es ist Sonntagnachmittag, und die textilen Liegewiesen sind rappelvoll. Ich schleppe meine Isomatte und den Sack mit Lernzeugs Richtung FKK- Umzäunung: Dort ist es genauso voll: viel zu viele Männer, wenige ältere Paare, ein paar wenige vielleicht-Single-Frauen. Ich marschiere Richtung Abkühlduschen (Schwimmbecken gibt es in der Umzäunung leider keines) und entdecke am Rande noch ein freies Plätzchen. Ich breite mich aus, ziehe mich aus, lege mich hin, lese, schreibe und lerne. ... Wenn ich liege, liege ich bewusst nur auf dem Bauch --- ich bin zum Arbeiten hier!
Als ich nach einer Ruhepause wieder aufschaue, merke ich, dass ich eine Nachbarin bekommen habe: eine aeltere Dame mit Sonnenbrille, nicht mehr ganz schlank. Nunja. Ich setze mich auf und lerne im Schneidersitz weiter.
Irgendwie ahne ich, dass sie mich beobachtet; die Entfernung Augen-zu-Pimmel ist weniger als zwei Meter. Ich schaue auf ihre Sonnenbrille, erkenne aber nichts. Ich werde nervöses und erregt; irgendwie mag ich das. Ich entschließe mich, ihr vielleicht eine Freude zu machen: Ich lege mich auf den Rücken und stelle wilde theoretische Überlegungen an, schwöre die gruseligsten Stories herauf, um eine Erektion zu unterdrücken und ihr möglicherweise auch einen Blick auf meine vier Hafadas zu erlauben; es klappt eine Zeitlang, dann muss ich mich schnell wieder aufsetzen, bevor sich mein Zipfele aufgesetzt hätte. --- Sie sitzt mir gegenüber, *ohne* Sonnenbrille, und schaut mich an --- direkt und schelmisch ---, und dann schaut sie tiefer. Ich bin hart und genieße es; ich drehe mich vollends frontal zu ihr und lasse ihn an meinen Knöcheln vorbei nach oben schnellen ... soll sie alles sehen. Er pulsiert.
Irgendwie rieche ich sie; so was passiert mir nicht oft. Ich flüstere ihr zu, dass ich sehr nervös bin, dass sie aber alles von mir haben könne ... so rallig bin ich mittlerweile. Ich stecke ihr meine Visitenkarte zu, dusche mich im Textilbereich und verlasse das Freibad...
Als ich draußen das Motorrad aufschließe, steht sie hinter mir. Sie lässt ihr Fahrrad hier, ich habe eh' immer einen Zweithelm dabei, und wir fahren an einen nahegelegenen See, den nur manche kennen --- keine offizielle Bademöglichkeit, hohes Gras, viele niedergetretene Liegeplätze, ein paar Büsche. Auf dem Weg vom Wald zum See befummeln wir uns laufend. Wir wissen beide, was kommt. Ich habe ihren Duft laufend in der Nase; mein Schwanz tropft bereits.
Ich suche ein Plätzchen; in der Entfernung sind ein paar angezogene und nackte Spanner zu sehen --- egal. Sofort sind wir ausgezogen. Sie wirft mich nach hinten, packt meinen Schwanz und lutscht ihn mir, während sie mir die Eier knetet und ein bissle an den Ringlein zieht. Ich bin hin und weg, ich stöhne, ich fasse ihre Haare, ich komme in ihren Mund. Wir sind nicht mehr alleine --- etwa zehn nackte Männer stehen um uns herum und reiben sich die Schwänze.
Langsam erhole ich mich, während sie vollends über mich krabbelt und mir ihre Möse vors Gesicht hält. Sie riecht, sie hat Haare, aber das ist jetzt egal. Ich lecke ihre nassen Lippen, spreize die Lappen auf, lecke über ihre harte Knospe. Sie erzittert jedes Mal, und ich werde sehr schnell wieder hart. Rasch fische ich im Geldbeutel nach einem Kondom, rolle es über, und wir rollen uns herum. Ich liege zwischen ihren Beinen und schiebe ihr die Latte bis zum Anschlag rein; meinen Schamknochen mit dem Bauchdeckenring drücke ich hart gegen ihre Scham.
Ich packe ihre Arme und drücke sie nach oben ins Gras, so dass ihre Achselhöhle hilflos vor mir liegen. Ihre Schenkel umklammern mich; sie nimmt ihr Becken hoch --- sie will. Von unseren Zuschauern höre ich nur ein unkontrolliertes Schnauben hier und da. Langsam fahre ich ein uns aus; wir blicken uns manchmal in die Augen; sie schaut angstvoll und lustvoll zugleich. Ich könnte sie totschlagen und streicheln zugleich --- oder --- besser noch: poppen.
Ein leises "Ja." kommt aus ihrem Mund. ... Meine Ringe klimpern beim Rein und Raus. "Ja ... ja-ha." Ich beiße in ihren Oberarm. Ich wechsle allmählich von langsamen Bewegungen mit Druck gegen ihren Schambereich zu schnelleren, bis ich in immer schneller werdenden Rhythmus gegen ihren Schamhügel klatsche; ich bemühe mich, steil zu stoßen, damit sie viel Reibung mitkriegt. "Ja, hart, hart ..." Sie kommt mir in ihren Bewegungen etwas entgegen. "Schneller." Ich muss aufpassen, nicht abzurutschen. "Press meine Titten, hart." Ich presse eine; es ist schwer, den Takt zu halten. "Härter". Härter. "Härter." Noch härter. "Meeehr!" Ich drücke, wie ich noch nie eine weibliche Brust gedrückt habe; in die andere verbeiße ich mich kurzzeitig. Sie schreit, sie krampft, sie kommt; sie schubst mich von sich runter; ich darf sie nicht mehr berühren. Ich bin noch mittendrin, reisse mir das Kondom vom Schwanz und wichse hemmungslos zu Ende. Ein paar der Männer trauen sich vor, suchen Augenkontakt, machen mit. Wir stöhnen und spritzen versetzt auf ihre Brüste, ihren Bauch, in ihre Haare, überallhin ... langsam verreibt sie alles auf ihrem Körper und leckt sich die Hände ...
873 Worte
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