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Kategorie: Voyeurgeschichten Hemmungslos
Die Party hatte den Höhepunkt bereits überschritten, einige waren entweder schon auf dem Heimweg oder in Richtung Innenstadt unterwegs. Andere spekulierten noch hier mit einem sexuellen Abenteuer, wobei die Voraussetzungen eigentlich bestens waren. Noch selten hatte es eine so übermächtige weibliche Beteiligung bei diesen regelmäßig stattfindenden Partys gegeben. Normalerweise kamen auf drei Männer ein Frau, die Chance auf ein geiles Betthupferl war somit eher gering. Diesmal war aber alles anders.
Noch immer saßen genug geile Bräute herum, plauderten mehr oder weniger angeheitert miteinander oder hatten sich schon ein männliches Opfer gefunden. Vermehrt sah man Pärchen, die sich ungeniert befummelten, ja teilweise heftig ausgriffen. Keiner in diesen Räumlichkeiten dachte mehr daran, seine Begierden zu verstecken. Die Stimmung war ausgelassen, purer Sex lag in der Luft. Unter dem Stiegaufgang zum Obergeschoß sah ich eine blonde Fickmaus, die ihrem Lover einen heftigen Blowjob verpasste. Dabei stand sie nach vorne gebeugt, ihre mächtigen Titten hingen aus ihrer Bluse und wurden von den kräftigen Händen des Typen bearbeitet. Er hatte nicht einmal die Hose ausgezogen. Sein mächtiges Gerät samt Eiern waren von der geilen Braut einfach aus dem Hosenstall herausgeholt worden. Bevor ich ins Obergeschoß hinauf gehen wollte, verweilte ich kurz, um die beiden zu beobachten. Trotzdem die kleine Blasmaus sehr konzentriert schien, bemerkte sie meine Anwesenheit. Das schien sie allerdings mehr aufzugeilen als zu hemmen, denn immer tiefer und schneller ließ sie sich in den Mund poppen. Ihre Hände hatte sie einerseits an den Eiern des Kerls und knetete diese, andererseits versuchte sie auch sich selbst zu stimulieren, was in ihrer eher ausgelieferten Situation gar nicht so einfach war.
Durch die enge Hose rieb sie ihre Möse wie verrückt, während der Schwanz immer wieder tief in ihr Fickmaul hineinstieß. Ich hörte sie leicht würgen, wenn ihr Kopf ohne Rücksicht mit beiden Händen zum Körper des Mannes gedrückt wurde. Der Steife musste dann weit in ihrem Hals stecken, sie konnte dann fast mit den Lippen sein Gehänge erreichen und wenn sie versuchte, die Zunge noch bis zu den Eiern auszustrecken, dann funkelten ihre Augen geil zu mir herüber. Vielleicht war sogar sie die Richtige für heute, all zu lange wollte ich sowieso nicht warten, hatte mich das Gesehene doch ziemlich scharf gemacht.
Der Mann war jetzt kurz vorm Abspritzen. Er stöhnte: „Da hast du, du geile Schlampe, schluck das Zeug, und zwar alles!“ Noch einmal vögelte er sie erbarmungslos in ihre Mund Muschi, dann kam er mit einem lauten Stöhnen: „Ja, Jaaa, so ist’s gut, lass’ ihn tief in dir drinnen.“ Dabei drückte er ihren Kopf noch fester zu sich, ich hörte sie röcheln und teilweise lief ihr das Sperma aus den Mundwinkeln.
Diese kleine geile Sau hielt viel aus, dachte ich mir. Der Typ hatte offensichtlich genug, er dachte nicht daran, die Kleine vielleicht zu poppen oder ihr sonst irgendwie Befriedigung zu verschaffen. Er packte seinen Schwanz einfach ein und machte sich aus dem Staub.
Sie tat mir fast leid, so wie sie dastand. Benutzt und verlassen. Aber gerade diese dominant-devote Sexualhandlung hatte mich besonders aufgegeilt. Ich wollte ihren Zustand der Geilheit auch noch für meine Gelüste ausnutzen. Sie sollte solange wie möglich zappeln, bevor sie selbst kommen durfte. Während sie ihre Titten wieder einpackte, ging ich zu ihr hin und sagte: „Lass’ das, ich nehme an, du hast nichts dagegen, wenn ich mich noch ein wenig mit dir beschäftige!“
Dabei fasste ich ihr von hinten fordernd zwischen die Beine und rieb ihre Muschi durch den Stoff. Sofort war sie wieder in Fahrt und griff mir auch sogleich in den Schritt.
„Geduld noch, komm’, wir suchen uns oben ein ungestörtes Plätzchen.“, sagte ich. Dann nahm ich sie an der Hand wir steuerten das Badezimmer im Obergeschoß an.
Nachdem ich die Badezimmertüre von innen versperrt hatte, sagte ich: „Hat mich tierisch angetörnt, der Mundvögel von vorhin. Bist wohl eine von jenen, die sich gerne benutzen lassen, die es genießen, wenn man sie ein wenig wie eine Nutte behandelt.“
„Probier’s doch aus und red’ nicht so viel. Meine Löcher brauchen dringend einen Schwanz.“, meinte sie ungeduldig.
„Na dann schäl’ dich doch einmal aus deiner Wäsche, mal sehen, was du zu bieten hast. Komm, runter mit der Hose, zeig mir deinen Knackarsch. Präsentier mir deine Löcher!“
Sie stellte sich verkehrt zur Badewanne hin, schlüpfte aus ihrer engen Jean und stütze sich am Rand der Wanne ab. Vor mir hatte ich jetzt einen der geilsten Weiberärsche, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Durch die Hinternfurche zog sich ein schwarzer String, der tief im Mösenfleisch lag. Gebannt starrte ich auf die rasierte Muschi, die Schamlippen standen leicht gespreizt auf die Seite und der Geilsaft glänzte dazwischen.
„Die kleine Sau ist ja total geil“, dachte ich, packte den String und zog ihr das Stringband noch tiefer in die Spalte. Sie stöhnte auf: „Jaa, nimm’ mich wie du willst, ich will deine Fickschlampe sein, los du geiler Hurenbock, nimm mich richtig ran, ich brauch’s jetzt auf die harte Tour!“
Ihr „Dirty Talk“ ließ jetzt auch meine Zurückhaltung schwinden.
„Na gut, dann setz’ dich hier auf’s Bidet und wasch’ dir deine Löcher gründlich. Vor allem dein Hinternloch, damit ich es ordentlich bedienen kann“, wies ich sie an.
Den String zog ich ihr jetzt über den Hintern und dann setzte ich sie auf die Muschel. Während sie ihre Löcher mit beiden Händen wusch, war ihre Maul Muschi mein Ziel. Längst war auch ich aus meiner Hose heraußen und hielt ihr meinen Steifen vor ihr Gesicht. Sie öffnete ihren Mund weit und binnen kurzer Zeit wurde sie zum zweiten Mal in ihr Hurenmaul gevögelt. Hart stieß ich in ihren Rachen, dann zog ich ihn wieder ganz raus um ihr im selben Augenblick meine geschwollenen Eier hinein zu stopfen. So bearbeitete ich ihren Kopf, bis ich kam, und wie ich kam. Gerade als ich mit der Eichel ganz hinten in ihrem Hals war, jagte ich ihr die ersten beiden Schübe hinein. Sie würgte leicht und versuchte trotzdem alles zu schlucken.
„Hey, sieh mich an!“, herrschte ich sie an. Als sie zu mir aufblickte, wichste ich ihr den Rest der Ladung auf ihre Zunge und ins Gesicht. Sperma verschmiert saß sie vor mir und drückte meine Eier mit ihren Händen.
Mein Schwanz blieb dadurch steif wie eine Eins und ich sagte zu ihr: „Gut gemacht, meine kleine Fickstute, aber bevor ich mich um deine Löcher kümmere, musst du auch mein Hinternloch noch verwöhnen!“
Ich zog sie auf und setzte mich selbst auf’s Bidet. Der lauwarme Strahl kitzelte meine Rosette und ich zog die kleine blonde Schlampe gleich wieder auf die Knie. Sie stülpte ihren Blasmund wieder über meinen Harten und wichste ihn gleichzeitig mit einer Hand. Mit der anderen fuhr sie unter meinen Hintern, suchte mit den Fingern meinen Hintereingang. Sie begann mit kreisenden Bewegungen, die Öffnung zu stimulieren. Immer wieder fuhr sie mit den nassen Fingern auch ganz tief in mein Hinternloch hinein, was mich total aufgeilte.
Ihre Titten hatte ich in der Zwischenzeit wieder aus der Bluse geholt. Ich zwirbelte ihre Warzen fest und zog leicht an ihnen. Sie wurde immer geiler, aber auch mein Zustand wurde durch die heftige Analmassage immer hemmungsloser.
„Das genügt jetzt, los, zeig mir deine Nuttenlöcher jetzt“, befahl ich ihr. Sie stand auf, stellte sich zum Waschbecken und beugte sich so weit nach vor, bis ihre Euter im Waschbecken auflagen. Die Hände legte sie devot auf ihre Hinternbacken und zog sie für mich weit auseinander. Ihre gespreizte Muschi lag dunkelrot vor mir und auch ihr rosa Hinternloch öffnete sich schon leicht.
Ansatzlos steckte ich ihr meine Zungenspitze in die Rosette und begann sie leicht zu poppen.
„Oh jaa, das ist gut, nimm die Finger auch dazu, bitte!“, jammerte sie. Jetzt sollte sie alles haben. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer geweiteten Muschi an und trieb ihn bis zum Anschlag in die feuchte Höhle. Gleichzeitig steckte ich ihr den Mittelfinger tief in ihren Hintern. So bearbeitete ich sie gleichzeitig.
„Los, komm du Sau, jetzt kannst du spritzen, zeig mir, was du d’rauf hast. Ich vögelte sie immer härter und brutaler. Mit der freien Hand zog ich ihren Kopf an den Haaren zurück, um ihr ins Gesicht zu schauen, wenn sie kam. Ich zog den Finger aus ihrem Hintern und gab ihn ihr zum Ablecken. Dann packte ich ihre Traumtitten im Waschbecken und drückte noch einmal fest ihre Zitzen. Das war zu viel für sie. Ein Zittern überrollte ihren Körper und neben meinem ein-und ausfahrenden Schwanz floss der Mösensaft heraus. Ich zog mein Gerät kurz aus der Muschi, um ihn aber sofort wieder in ihr offenes Hinternloch zu stecken. Noch ein paar Mal stieß ich in ihre Analhöhle, bis sie nur mehr wimmerte. Dann war es auch bei mir soweit. Tief in ihren Hintern pumpte ich ihr das Sperma, für’s zweite Mal ziemlich reichlich, wie ich fand.
Erschöpft und verschwitzt wie wir beide waren, genossen wir dann die gemeinsame Dusche, bevor wir uns wieder unters Partyvolk mischten.
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