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Kategorie: Voyeurgeschichten Gerade 18 Jahre
Ein Erlebnis das mich stark geprägt hat trug sich im Sommer 1996 zu.
Ich war damals gerade 18 Jahre alt. Ein Spät-Teenager wie man ihn sich vorstellt. Frech wo es nur geht immer auf Widerspruch und Konfrontation angelegt. Meine Eltern hatten es nicht leicht mit mir. In der Schule war ich auch nicht die Beste aber für die Versetzung hat es immer noch gereicht. Jetzt war ich froh, dass endlich Sommerferien waren und ich das Abitur erfolgreich absolviert hatte. Ich hatte mir einiges vorgenommen: Ich wollte jobben bei uns im Dorf in der einzigen Eisdiele und von dem erworbenen Geld wollte ich mit meiner besten Freundin eine Rucksack-Tour durch Europa machen. Einfach mal raus von zu Hause, dem ewig gleichen Trott. Neue Leute kennen lernen und Abenteuer erleben.
Ich hatte keine Lust mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren, wollte lieber auf eigene Faust etwas unternehmen. Mein Pech war nur das mein Abitur nicht wirklich nicht reibungslos abgelaufen war. Zu meinem Leidwesen musste ich noch in die mündliche Nachprüfung weil meine Klausurnoten doch ein wenig von den Vorzensuren abgewichen waren. Eigentlich stellte dies für mich kein größeres Problem dar, denn ob ich eine 2,9 oder 3,0 in meinem Abitur stehen hatte war mir ziemlich gleich. Aber das Familienoberhaupt war anderer Ansicht. Es gab einen Riesenstreit in dem mir mein Vater die geplante Tour kurzerhand verbat.
So kam es wie es kommen musste: Ich sollte mich in den 6 Wochen auf meinen Hosenboden setzen und viel für die besagte Nachprüfung büffeln.
Rückblickend betrachtet kann ich gar nicht nachvollziehen das ich mich dieser Maßnahme beugte. Immerhin war ich rechtlich gesehen ja erwachsen und musste mir dies eigentlich nicht bieten lassen. Aber mein Vater war ein „Ernährer“ der konservativen, strengen Sorte und ich hatte einen gehörigen Respekt vor ihm. Sein Wort zählte, aber ganz kommentarlos nahm ich es doch nicht hin.
Ich kann mich nicht erinnern jemals so wütend gewesen zu sein. Ich knallte jede Tür die ich finden konnte hinter mir zu und schrie wie verrückt. Aber es half alles nichts. Schlimmer war ja noch das ich einen Lernaufpasser bekam, viel mehr eine Lernaufpasserin: Meine ältere Schwester Nicole.
Es war eine Katastrophe. Wir hatten uns noch nie verstanden. Ich war froh als sie ausgezogen war. Und jetzt sollte ich zu ihr für volle 3 Wochen. Und das auf engstem Raum. Sie hatte dort nur eine Studentenbude. Wir würden uns schrecklich nerven.
Schon als sie mich am Bahnhof abholte nahm der Schrecken seinen Lauf. Ganz wie es sich für eine große Schwester gehört, hatte sie schon einen kompletten Lernplan für mich erstellt. Sie erzählte die ganze Zeit von nichts anderem, fragte nicht wie es mir geht oder wie es zu Hause so läuft. Während wir in ihrem Corsa zur Wohnung fuhren betrachtete ich sie.
Wie unterschiedlich wir beide waren. Niemand der uns nicht kannte würde uns für Geschwister halten. Sie hatte stark gelocktes braunes halblanges Haar bis zur Schulter war stabil gebaut aber nicht dick, da sie mit ihren 1,85 m eine relativ große Frau war. Sie achtete stets auf ihr Äußeres. Meist trug sie Kostüme, dazu elegante Schuhe und war dezent geschminkt.
Ich hingegen hatte blondes langes Haar achtete sehr auf meinen Körper, trieb viel Sport und trug eher bequeme Kleidung. Auch vom Gesicht her konnte ich jedenfalls keine Ähnlichkeit erkennen. Unser ganzer Körperbau war von Grund auf verschieden. Während sie sehr weibliche Proportionen besaß, war ich mit meinen 1,58 m sehr klein und zierlich gebaut.
Sie hatte weiter nur ein Thema: Den Lehrplan.
Es war wie früher als sie noch Zuhause wohnte. Es ging ihr nur darum mich herumzukommandieren. Dabei war sie nur 2 Jahre älter als ich. Irgendwie wollte sie mir immer demonstrieren, dass sie Macht über mich hat. Und das gelang ihr auch.
Aber ich wusste, dass es keinen Sinn hatte mit ihr zu diskutieren, also ließ ich sie reden.
Bei ihrer Wohnung angekommen folgte der zweite Schock. In dieser klitzekleinen Bude wohnte sie nicht allein. Ihr Freund Rolf war auf Wohnungssuche und hatte sich für die Zeit bei ihr einquartiert.
Er war mir sofort unsympathisch. Er stieß ins gleiche Horn wie meine Schwester. Nur lernen, lernen und nochmals lernen. Die beiden schienen wie füreinander geschaffen.
Meine Schwester war wie gesagt sehr gepflegt und stets modisch auf der Höhe der Zeit. Auch Rolf schien bei seiner Kleidungswahl sehr wählerisch zu sein. Allerdings dürfte es ihm schwer fallen etwas Passendes zu finden, da er, wie ich abschätzte, ungefähr 2 Meter groß sein musste. Als er den Flur betreten hatte um mich zu begrüßen musste er sich sogar ein Stück unter dem Türrahmen ducken um sich nicht den Kopf zu stoßen.
Zudem war er wesentlich älter als Nicole, immerhin schon 34 Jahre alt. Ein Langzeitstudent eben. Er erzählte, dass er Sportwissenschaften studiere. Seine ganze Ausdrucksweise machte keinen besonders intelligenten Eindruck, er schien eher der tumben Sorte Mensch anzugehören. Mir war nicht ersichtlich was sie an ihm fand, doch wahrscheinlich brauchte sie einen Partner an ihrer Seite der ihr nicht das Wasser reichen konnte und sich von ihr nach strich und Faden beeinflussen ließ.
Ich war fertig mit der Welt und das schon nach nicht mal einer Stunde mit den beiden zusammen. Wie sollte ich das bloß 3 Wochen durchhalten?
Ich schaltete erst mal auf Durchzug. Sollten die beiden doch reden, ich brauchte erst mal eine Pause. Glücklicherweise fuhren die beiden noch gemeinsam einkaufen und so hatte ich wenigstens für kurze Zeit noch etwas Ruhe.
Ich räumte erst mal meine Tasche aus. Wenigstens hatte ich mein eigenes Zimmer. Ich sollte im Wohnzimmer schlafen. Es war ziemlich klein, nur ein Fernseher und eine Couch sowie ein kleiner Schrank standen darin. Dann schaute ich mich ein wenig in der Wohnung um. Wenn man sie betrat, so stand man im zentralen Flur der weiß gefliest war. Alles war sehr kühl und karg eingerichtet. An den Wänden weiße Raufasertapete, auf dem Boden kein Teppich. Irgendwie ungemütlich. Vom Flur aus konnte man alle anderen Zimmer betreten. Auf der einen Seite mein Zimmer, also das Wohnzimmer, direkt daran angrenzend das Schlafzimmer und auf der anderen Seite des Flures waren Küche und Bad angesiedelt. Auch diese beiden Zimmer waren gefliest und sehr modern eingerichtet. Durch die Küche betrat ich den kleinen Balkon betreten der von außen an das Badezimmer grenzte.
Ich merkte, dass ich viel zu warm angezogen war. Das Wetter war besser als in Münster. Die Mittagssonne stand knallend auf dem Balkon aber ich freute mich nicht wirklich darüber, dazu war ich viel zu verärgert und genervt.
Ich beschloss erst mal zu duschen, mich frisch zu machen und etwas Sommerliches anzuziehen. Aus meinem Schrank schnappte ich mir ein hellblaues Spaghettishirt, einen bunten knielangen Sommerrock und einen schwarzen verschnörkelten Tanga. Dazu noch ein Handtuch und dann ins Badezimmer. Durch das Fenster strahlte die Sonne kräftig hinein, es war wirklich ein angenehm warmer Sommertag. Ich schaute hinaus schaute über den Balkon hinaus auf die Straße. Gegenüber war noch ein zweites Mehrparteienhaus. Da das Badezimmerfenster nicht aus Milchglas war ließ ich die Jalousie herunter. Schnell zog ich mein Sweatshirt aus, schlüpfte aus Jeans und Slip. Ein BH war auch damals für mich kein Thema. Zu klein war und ist meine Brust.
Aber das störte mich bis heute nicht. Ich war sehr zufrieden mit meiner Figur. Schon damals trieb ich viel Sport und hierfür wäre eine große Brust nur hinderlich gewesen.
Ich ließ das Wasser an, stellte die richtige Temperatur ein und huschte unter die Dusche. Das tat gut nach der langen Zugfahrt, ich war richtig verschwitzt.
Ich zog den Duschvorhang zu, hielt meinen Kopf unter den Wasserstrahl und ließ meine Haare nass werden. Das Wasser lief an mir herab, suchte sich in kleinen Perlen seinen Weg. Ein wohliger Schauer überkam mich. Das tat wirklich sehr gut.
Nach einer Weile stellte ich das Wasser ab um mich einzuseifen. Ich nahm etwas Duschgel, verteilte es in meinen Handflächen und begann meinen Bauch einzuseifen. Es war richtig schön schmierig. Meine Hände wanderten zu meinen kleinen Brüsten die ich zwischen meinen Händen hin- und herglitschen ließ.
Stolz betrachtete ich meine nahtlose Bräune die ich an vielen Nachmittagen an einem abgelegenen Baggersee bei Warendorf ergattert hatte.
Meine Hände erkundeten jetzt Bauch und Brust. Ich streichelte meinen Nabel, ertastete meine Muskulatur, ließ meine Hand nach oben gleiten, Zwirbelte an meinen jetzt schon harten Warzen. Ein leises Seufzen entfuhr mir. Das war das was ich jetzt brauchte, etwas Entspannung.
Mit der linken streichelte ich weiter meine Brust währen d meine rechte Hand jetzt tiefer wanderte. Achtlos ließ sie den Nabel links liegen und suchte sich direkt den Weg in ihr Ziel.
Doch da klopfte es an der Badezimmertür. Der Schreck durchfuhr mich bis in die Zehenspitzen. Die beiden waren schon vom Einkaufen zurück.
Nicole fragte ob ich auch etwas essen wolle. Ich brachte nur ein gequältes ja heraus, so erschrocken war ich.
Schnell duschte ich mich ab, trocknete mich und zog mich an. Immer noch war mir ganz heiß, meine Lippen kribbelten vor Verlangen und waren äußerst empfindlich. Es dauerte eine Weile bis ich wieder zur Ruhe kam.
Die folgenden Tage verliefen immer im gleichen gewohnten Muster. Vormittags setzte ich mich auf den Balkon zum lesen und um die Sonne zu genießen. Nahtloses bräunen ging hier leider nicht da der Balkon von gegenüber gut einsehbar war. So saß ich denn morgens ab 10 Uhr in meinem gelben Bikini an der frischen Luft und ließ es mir gut gehen. Rolf und Nicole waren da meist bei Vorlesungen und ich hatte meine Ruhe. Aber sobald einer von beiden da war saß ich fleißig am Schreibtisch und büffelte.
So verging die erste Woche mehr schlecht als recht.
Freitags dann hatte ich endlich einmal sturmfreie Bude. Die beiden waren zu einer Studentenparty gegangen und hatten mich nicht einmal gefragt ob ich denn mitkommen wolle. Nun ja, war auch nicht wirklich schlimm, ich hätte eh keine Lust dazu gehabt. So verbrachte ich den Abend mit fernsehen. Ich schaute noch einen spannenden Film der bis spät in die Nacht ging. Es war so um die 2 Uhr als er zu Ende war. Ich ging noch einmal auf den Balkon um noch eine Zigarette vor dem schlafen gehen zu rauchen. Es war eine laue Sommernacht und es war jetzt immer noch warm genug für meinen kurzen Sommerrock und das Spaghetti shirt.
Kaum hatte ich die Zigarette entzündet hörte ich einen Schlüssel in der Tür. Nicole und Rolf kamen zurück. Aber so früh? Das wunderte mich. Ich wollte schon den beiden entgegenkommen da sah ich die Badezimmertür aufgehen. Knutschend kamen die beiden herein. Sie machten einen etwas angetrunkenen Eindruck und kicherten die ganze Zeit. Mit einem dumpfen Knall stieß sich Rolf den Kopf an der Türzarge des Badezimmers. Kurz jaulte er auf und strich sich mehrfach über den Kopf, als wolle er prüfen ob er blutete.
Dann trat er ans Fenster, ließ die Jalousie herunter, sah mich dabei aber nicht. Und was er zudem vergaß war die Jalousie auch wirklich Blickdicht zuzuziehen. So hatte ich weiter freien Einblick auf das Geschehen.
Schnell drückte ich den Glimmstängel im Aschenbecher aus um nicht gesehen zu werden.
Meine Schwester hatte sich schon daran gemacht sich die Zähne zu putzen. Den Oberkörper nach vorn gebeugt stand sie am Waschbecken, das Gesäß herausfordernd in die Höhe gereckt so als wolle sie Rolf provozieren schwang sie es hin und her. Ihr schwarzer kurzer Rock war dabei ein Stück nach oben gerutscht und gab einen Blick auf die Rückseite ihrer Schenkel preis. Ihre rote Bluse hatte sie schon abgelegt und trug so nur noch ihr zum Rock passendes ärmelloses Top.
Rolfs Schmerz schien vergessen und so trat er von hinten an sie heran drückte seinen Schritt sanft an ihr Gesäß. Mit seinen riesigen Händen fuhr er unter ihr Top und kraulte sanft ihren Rücken.
Leise murmelte er: „Es wird so langsam mal wieder Zeit, nur weil deine Schwester hier ist können wir doch nicht 3 Wochen leben wie die Mönche!“
Sie erwiderte nichts sondern schnurrte nur unter seinen Zärtlichkeiten. Das verstand er wohl als Aufforderung, schob ihr Top ein Stück nach oben, so dass er den Verschluss Ihres Büstenhalters öffnen konnte.
Wie gebannt starrte ich weiter auf das was sich mir bot.
Eigentlich wusste ich das sich so etwas nicht gehört, aber ich dachte nicht daran mich jetzt hinzulegen und zu schlafen.
Weiter ertastete er ihren Rücken, kraulte ihn sanft. Deutlich sah ich seine mächtigen Pranken unter dem dünnen Stoff ihres Tops. Nicole hatte schon längst den Mund ausgespült, verharrte aber in ihrer genüsslichen Position. Leicht kreisend bewegte sie ihr Gesäß und stimulierte ihn so an seiner empfindlichsten Stelle.
Seine Jeans wies auch schon eine beachtliche Beule auf. Immer fordernder drückte er sein Geschlecht an ihre Backen rieb sich so an ihr. Seine starken Hände streichelten jetzt ihren Bauch und wanderten weiter aufwärts zu ihrer doch üppigen Oberweite. Ich konnte erahnen was er dort tat, konnte es mir in meiner Phantasie ausmalen. Er knetete ihre vollen Rundungen, wog sie in seinen Händen hin und her, drückte ihre harten Nippel zwischen seinen Fingern. Nicoles anfänglich wohliges Schnurren ging in ein leises Seufzen über.
Mir wurde warm und kalt zugleich. Einerseits wollte ich das nicht sehen, es war ja immerhin meine Schwester, aber andererseits hatte mich meine Lust schon längst übermannt.
Eine Gänsehaut überzog meinen Körper, meine Warzen waren hart und auch mein Slip schien schon in Mitleidenschaft gezogen zu sein.
Rolf ließ von ihren Brüsten ab und kniete sich hinter sie. Er streichelte ihre Waden aufwärts kraulte ihre Schenkel. Sie stöhnte und zitterte.
Er ergriff den Saum ihres gespannten Rockes und schob ihn mit einem Ruck über ihren Hintern. Ein-, zwei Mal ließ er seine Pranke auf ihre Backen klatschen. Nicht kräftig, nur spielerisch. Er knetete sie kräftig. Seine Hände waren groß genug ihre nicht gerade kleinen Backen zu verdecken. Nicole wackelte unruhig vor seinem Gesicht hin und her.
Plötzlich ergriff er den Steg ihres Slips, zog ihn ein Stück zur Seite und legte so ihre Puss frei. Sofort ließ er seine Zunge in Ihrer rasierten Spalte verschwinden.
Das brachte mich um den Verstand. Schon längst war meine Hand auf Erkundungsfahrt gegangen, streichelte sanft meine Haut, nestelte an meinem Tanga. Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten. Mein Mittelfinger teilte das feuchte Dreieck. Ich spürte Nässe, Wärme, geschwollene Lippen. Sanft rieb ich meinen harten Kitzler hin und her während ich weiter schaute.
Nicole ächzte unter seiner Behandlung. Tief schob er seine Zunge in Ihr Lustzentrum und zwirbelte dabei mit seinen Fingern an ihrem geschwollenen Lustknopf.
Plötzlich ließ er von ihr ab, richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und murmelte: „ Du sollst aber nicht die einzige sein die hier ihren Spaß hat.“
Auch sie richtete sich auf trat ganz nah an ihn heran, legte ihre rechte Hand auf die Ausbuchtung seiner Jeans und flüsterte: „ Typisch Mann, denkt nur an seinen Schwanz, aber ich will mal sehen was sich da machen lässt.“
Sofort kniete sie sich vor ihn. Er zog sich sein Hemd aus, sein trainierter Bauch kam zum Vorschein.
„Gar nicht mal so schlecht“ dachte ich noch.
Aufgeregt nestelte Nicole an seinem Gürtel und riss die Knöpfe seiner Hose mehr auf, als das sie sie einzeln aufknöpfte. Schnell zog sie die Jeans bis auf seine Knie.
Ein blauer Männerslip kam zum Vorschein. Die Konturen seines Schwanzes zeichneten sich deutlich ab. Dort wo ich die Eichel vermutete zeichnete sich schon ein dunkler Fleck ab. Anscheinend weinte sein „kleiner“ Freund ein paar Tränen der Vorfreude. Kurz hielt Nicole inne, betrachtete diese immense Beule. Ich begann zu ahnen was sie an Rolf fand. Sie begann seinen Schwanz durch den Stoff seines Slips zu massieren und kräftig zu kneten. Er stöhnte leise auf. Vorsichtig knabberte sie an dem Stoff, biss leicht hinein.
Dann ergriff sie mit beiden Händen das Bündchen der Hose und zog sie mit einem Ruck herunter. Sein Schwanz sprang ihr entgegen. Das hatte ich bei einem Mann noch nie gesehen. Er war komplett rasiert. Kein Haar war an Schwanz oder Hoden.
Es sah wahnsinnig geil aus.
Immer schneller sauste mein Finger über meine anschwellende Klitoris. Ich musste mich beherrschen nicht laut aufzustöhnen.
Rolf stieg aus der Jeans und dem Slip. Sie griff nach seinem Schwanz der wirklich erhebliche Ausmaße hatte. Doch er kam ihr zuvor, griff ihre Hände und drückte sie gegen seine Brust. Erregt keuchte er: „Ohne Hände, das ist geiler!“ Sie blickte ihn an und grinste hämisch. Sein Schwanz baumelte bedrohlich vor ihrem Gesicht und das obwohl er noch gar nicht richtig steif war. Die Eichel war immer noch von der Vorhaut verborgen. Sie betrachtete ihn, schnupperte an ihm. Es war ein Prachtexemplar. Er war überzogen von vielen dicken Adern, die ihn mit Blut versorgten und wirkte schon fast wie ein knorriger Ast.
Herausfordernd blickte sie ihn an. Sie öffnete ihren Mund schob ihre Zunge ein Stück vor deutete so der Spitze seines Prügels den Weg. Stülpend bewegten sie ihre Lippen über seinen Schaft. Weit musste sie ihren Mund öffnen damit er überhaupt genug Platz fand.
Tief nahm sie ihn in sich auf. Er grunzte zufrieden und ließ ihre Hände los. Sanft reizte sie mit den Fingernägeln seinen Bauch, dann seinen Rücken und ergriff fordernd seinen Hintern. Mir Nachdruck knetet sie seine Backen.
Er packte ihren Kopf und schob seinen Schwanz noch ein Paar Zentimeter in ihren Schlund. Sie röchelte. Er erlöste sie und zog seinen Prengel heraus. Er war weiter mächtig gewachsen. Stand jetzt knapp vor ihrem offenen Mund.
Aber was mich am meisten beeindruckte war seine Eichel. Die Vorhaut hatte sich zurückgezogen und hatte dieses mächtige, wulstige und tiefrote Ding freigegeben. Es kam mir vor als könne ich seinen Herzschlag in ihr sehen.
Meine Hand war von meinem Saft schon ganz nass. Ich war mir sicher: Lange würde ich nicht mehr brauchen.
Hämisch sagte er: „ Ist wohl zu groß für dich?“ Sie lächelte wieder herausfordernd, sagte aber nichts.
Jetzt krallte sie sich förmlich in sein Gesäß, drückte ihre Lippen wieder um seinen Schwanz, ließ ihn wieder tief in ihrer Kehle verschwinden. Wieder packte er ihren Kopf, zog seinen Schwengel ein Stück heraus und pumpte ihn wieder kräftig hinein.
Es sah schon fast brutal aus mit welcher Härte er zustieß. Seine Bewegungen wurden immer schneller und abrupter. Dann zog er sein Monster noch einmal aus ihrer warmen feuchten Mundhöhle nur um anzukündigen: „Und jetzt gebe ich dir den Rest!“
Wieder schob er ihn in ihren Schlund, immer schneller hin und her sauste ihr Kopf auf seinem Prachtschwanz.
Immer schneller kam auch ich dem Höhepunkt entgegen.
Seine Eier klatschten immer wilder gegen ihr Kinn. Aber es schien ihr zu gefallen, ihr Gurgeln war durchaus als Stöhnen zu interpretieren.
Dann war es soweit. Mit verzerrtem Gesicht schob er ihn noch einmal tief hinein und schrie beinahe laut auf. Nicole hatte ihre Augen weit aufgerissen, sie schien zu wissen was nun kam. Er pumpte seinen Saft in ihren Mund. Sein ganzer Körper zuckte bei jedem Schub der aus seinem Schwanz kam. Aus Nicoles Mundwinkeln kam ein Gemisch aus Speichel und Sperma gelaufen. Rinnsale liefen über ihre Wangen und am Kinn tropfte es zu Boden. Sie befreite sich von seinem Schwanz, lange Fäden bildeten sich zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Rolf taumelte zurück. Er schien doch wirklich einen über den Durst getrunken zu haben. Sein Schwanz verlor etwas an Größe.
Nicole packte ihn und gurgelte mehr als das sie sprach: „So leicht kommst du mir nicht davon Bürschchen“. Zwei, dreimal schob sie seine Vorhaut in festem Griff über seine nun violett schimmernde Eichel. Sofort erhob sich der kampferprobte Krieger wieder. Nicole spülte sich schnell den Mund aus und geleitete Rolf indem sie ihn an seinem Schwanz hinter sich herzog aus dem Badezimmer. Die Tür schloss sich, das Licht erlosch.
In völliger Dunkelheit stand ich auf dem Balkon. Ich zitterte, aber nicht vor Kälte sondern aus purer Erregung. Meine Spalte triefte vor Geilheit, meine Lustknopf war zum bersten gespannt. So etwas hätte ich nie gedacht. Meine überaus korrekte Schwester trieb solche Spielchen mit ihrem Freund. Alles war irgendwie irreal.
Ich wusste nicht was ich tun sollte, gern hätte ich weiter zugesehen, gern hätte ich mich auf der Stelle erlöst. Aber ich war zu neugierig. Leise schlich ich mich vom Balkon, durch die Küche auf den Flur. Ich hatte Pech! Die Tür war zu. Ich hörte nur ein leises Stöhnen. Ich tapste in mein Zimmer zu meiner Couch und legte mich auf die Bettdecke. Ich zitterte immer noch. Mondenschein fiel hell ins Zimmer da die Vorhänge nicht zugezogen waren.
Ich zog mein Shirt und meinen Rock aus und lag nur noch im String auf meiner Couch. Das linke Bein stellte ich an und das rechte legte ich über die Lehne so das meine Beine geöffnet waren.
Jetzt hörte ich die beiden wieder. Rolf stöhnte, von Nicole vernahm ich keinen Laut, anscheinend brachte sie ihn gerade wieder in Form.
Ich stellte mir die beiden vor, nein vielmehr stellte ich mir vor ich wäre jetzt auch mit einem Mann alleine. Wie er mich berühren würde. Meine Finger erforschten wieder meinen Bauch, meine Schenkel, meinen String, zogen ihn leicht beiseite. Ich spürte, dass meine Lippen jetzt frei lagen. Ein angenehmer kalter Hauch durchfuhr sie. Mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand drückte ich sie auseinander. Gar nicht einfach denn sie glitschten fast aus meiner Fingerzange. Ich schaute an mir herab. Das Mondlicht schimmerte auf meiner Haut. Die nassen Lippen glänzten in seinem Schein und in der Mitte stand meine Klit glänzend empor. Es sah einfach geil aus, und im Nebenraum wurden Rolfs stöhnende Laute immer besser zu vernehmen. Den linken Mittelfinger schob ich mir in den Mund um ihn mit Speichel zu benetzen. Ich stellte mir vor es sei Rolfs Schwanz den ich da verwöhnen würde, die Geräuschkulisse stimmte ja. Plötzlich war es wieder still nebenan.
Doch nur kurz, denn auf einmal hörte ich Nicole. Erst stöhnte sie nur etwas gepresst aber dann ging es fast schon in ein schreien über. Rolf drang mit seinem Monster in sie ein.
Schnell zwirbelte ich mit meinem feuchten Finger an meiner Klitoris, und schob ihn dann tief in meine warme Spalte, zog ihn wieder raus und zwirbelte, drückte wieder um ihn im nächsten Moment wieder hinein zu schieben. Ich drückte mein Becken meinem Finger entgegen, ja presste ihn so fest ich konnte auf meine geschwollene Clit. Nebenan waren jetzt laute, spitze Schreie zu hören. Rolf schien sie fast zu sprengen, und auch er gab tiefe stöhnende Laute von sich.
Ich spürte wie sich mein ganzer Unterleib zusammenzog, ein gewaltiger Orgasmus überkam mich. Mehrere Wellen überrollten mich, ließen mich zusammenzucken, warfen mich hin und her.
Schweißgebadet kam ich wenige Sekunden Später zu mir. Panik kam in mir auf. Ich erinnerte mich, dass ich bei meinem Orgasmus wild aufgeschrieen hatte. Ich lauschte; nebenan war nichts zu hören. Erst nach ein paar Sekunden ging das Gestöhne wieder los.
Ich lag noch einige Minuten einfach reglos da. Der Schweiß glänzte auf meiner Haut, alles entspannte sich langsam. Nur eine Frage quälte mich: Hatten die beiden etwas gehört?
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