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Kategorie: Voyeurgeschichten

Die etwas andere Klosterschule


Klaus hatte sich langsam an das Leben im Internat gewöhnt. Wenn er es nüchtern betrachtete hatte er es gar nicht so schlecht getroffen, denn obwohl im die täglichen Gebete fürchterlich auf den Nerv gingen, waren die Lehrer, nur Pater und Nonnen, nicht so schlimm, wie er sich das zuerst vorgestellt hatte. Denn natürlich hatte er sich das Schlimmste vorgestellt, als ihm sein Vater vor wenigen Wochen erklärt hatte, daß er nur noch diesen Ausweg sah, um ihn von der Straße herunter zu holen. Eigentlich fand er es gar nicht so anders als in einer normalen Schule, außer, daß die Lehrer beziehungsweise Lehrerinnen keine Anzüge oder Kleider trugen, sondern Kutten. Beim Sportunterricht, wenn Pater Augustus in Kutte und Turnschuhen herumlief, erheiterte ihn dieser Unterschied allerdings jedesmal.

Und als er an einem Morgen auf dem Sportplatz eine Nonne in Kutte mit einer Mädchenklasse turnen sah, bekam er Bauchkrämpfe vor lachen. Am Abend grinste er immer noch, aber gleichzeitig fragte er sich, ob Nonnen ihre Kutte wohl niemals auszogen. Pater Augustus tauschte seine jedenfalls mit einer altmodischen Badehose, wenn er mit den Jungen zum Schwimmen ging. Als er sich müde ins Bett legte, hatte Klaus sich in den Kopf gesetzt, dieses Geheimnis zu lüften.

Eigentlich hatte er vorgehabt, eine der Schülerinnen zu befragen, wenn er die Gelegenheit dazu bekam, aber schon am nächsten Tag fand er eine andere Möglichkeit.

Sie waren wieder einmal mit Pater Augustus zum Schwimmen und gerade an diesem Tag hatte eine Mädchenklasse genau nach den Jungen Schwimmunterricht. Sie trafen ein, als Pater Augustus die Jungen zum Abschluß Wasserball spielen ließ. Sofort, als Klaus die ersten Stimmen und Lacher der Mädchen hörte, schoß ihm eine Idee durch den Kopf. Wozu sollte er fragen wenn er es selbst sehen konnte? Die Umkleideräume schlossen hier im Internat, genau wie in allen anderen Schwimmbädern, nicht mit der Decke ab und er konnte problemlos darüber spähen. Wenn er dabei keine Nonne zu sehen bekam konnte er zumindest einen Blick auf die Mädchen werfen, was ja auch nicht schlecht war. Rasch schwamm er zum Beckenrand. "Pater Augustus? Darf ich schon in die Umkleidekabine? Ich muß ganz dringend zur Toilette."



"So?" Pater Augustus hatte es nicht gern, wenn man sich vor dem Unterricht drückte. "Na, bevor du ins Becken machst...Geh schon." Klaus beeilte sich und ging absichtlich mit kurzen, schnellen Trippelschritten, damit er auch einen überzeugenden Abgang hatte. Kaum war er aber aus dem Sichtfeld des Paters verschwunden, rannte er los. Das Lachen der Mädchen wies ihm den Weg.

Noch einmal sah sich Klaus um. Es war niemand zu sehen. Mit einem Satz sprang er hoch und griff nach der Mauerkante. Langsam zog er sich hoch und spähte vorsichtig darüber. Sein erster Blick glitt oberflächlich durch den ganzen Raum. Fast hätte er laut aufgeatmet, als er feststellte, daß keines der Mädchen nach oben sah. Dann sah er sich genauer um.

Die meisten der Mädchen hatten ihre Badeanzüge schon an und warteten darauf, daß sie den Raum verlassen durften. Einige waren aber noch nicht soweit und Klaus beobachtete mit glitzernden Augen ihre nackten Brüste. Sein Unterleib rieb schmerzhaft über die Wand, aber das war ihm in diesem Moment egal. "Beeilt euch ein bißchen." Klaus Blick fiel auf die Nonne. Tatsächlich! Sie trug einen Badeanzug. Nicht nach dem neuesten Schnitt, aber doch so eng, daß alle Kurven ihrer Figur deutlich zu sehen waren. Jetzt drehte sie sich um. Klaus hielt den Atem an. Von hinten hatte er nur die kurz geschnittenen dunklen Haare sehen können, aber jetzt, wo er sie von vorne sah, stellte er fest, daß sie nicht nur eine gute Figur, sondern auch ein sehr hübsches Gesicht hatte, dem die kurzen Haare gut standen. So plötzlich, daß Klaus nicht mehr reagieren konnte, hob die Nonne ihren Kopf und sah ihm genau in die Augen.

Erschrocken ließ sich Klaus fallen und wartete auf das laute Geschrei, daß seiner Meinung nach gleich losbrechen würde. Aber nichts geschah. Zäh verstrichen endlose Sekunden und langsam beruhigte sich Klaus Herzschlag wieder. Sollte ihn die Nonne wirklich übersehen haben?

Jedenfalls wollte Klaus sein Schicksal nicht länger auf die Probe stellen und schlich in Richtung seines Umkleideraumes davon. Wenig später kamen auch seine Kameraden und Pater Augustus herein und alle verhielten sich ihm gegenüber ganz normal. Trotzdem er sich jetzt ziemlich sicher fühlte hatte Klaus immer noch ein schlechtes Gewissen und als er am Nachmittag die Mutter Oberin durch den Klosterhof gehen sah versteckte er sich sogar vor ihr.

Erst am Abend, nachdem er einige Stunden in der nahegelegenen Stadt verbracht hatte, war er wieder ganz der Alte und dachte nicht mehr an den Vorfall, bis er, wie immer in der letzten Minute, zum Internat zurückkehrte. Weil er schon ziemlich spät dran war rannte er die lange

Straße entlang, denn wer auch nur eine Sekunde zu spät kam mußte damit rechnen, daß er irgendeine unangenehme Arbeit aufgebrummt bekam, die noch in der gleichen Nacht erledigt werden mußte. Schließlich, so die Logik der Mutter Oberin, bewies man mit der Unpünktlichkeit, daß man zuviel Schlaf bekam.

Klaus konnte es jedenfalls noch schaffen, wenn er sich beeilte. Als er aber nah genug ans Tor herangekommen war und erkannte, daß die junge Nonne vom Vormittag am Tor stand und demnach auch die Nachtaufsicht ausüben würde, verlangsamten sich seine Schritte. Auch das anfeuernde Rufen einiger Kameraden, die gerade noch rechtzeitig durchs Tor schlüpfen konnten, änderte daran nichts. Aber hinein mußte er. Um genau fünf Sekunden nach Zehn stand er vor der Nonne.

"Aha, wieder Einer.", stellte sie fest. "Das trifft sich gut, der Boden in der großen Halle müßte sowieso mal wieder gewischt werden." "Du blöder Hund. ", zischte einer der anderen Jungen. "Die hundert Meter hättest du auch noch geschafft. Jetzt kannst du die halbe Nacht schrubben."

"Du hältst dich da raus und verschwindest in dein Bett. Sonst kannst du ihm gleich Gesellschaft leisten.", fuhr die Nonne dazwischen. "Ja, Schwester Inge." Sofort rannten die anderen Jungen über den Hof davon. Die Nonnen verstanden zwar einigen Spaß, aber wenn sie solche Töne anschlugen, war es damit vorbei. Klaus wartete mit roten Ohren, bis das Tor verschlossen war. Die Strafe war gar nichts im Vergleich zu der Erleichterung, daß ihn die Nonne nicht wiedererkannt hatte. Fast vergnügt folgte er ihr und nahm Eimer und Lappen in Empfang.

Er hatte nach einer guten Stunde die Halle zur Hälfte gewischt und machte eine kleine Pause, als die Nonne wieder auftauchte. Sie hatte gerade ihre Runde beendet und kam nun, um ihn zu beaufsichtigen. Sofort machte Klaus sich wieder an die Arbeit und er spürte, daß seine Ohren unter ihrem Blick wieder rot wurden.

"Wie oft hast du eigentlich schon über die Mauer gesehen?", fragte sie plötzlich. "W...was?", fragte Klaus und fuhr herum. "Ich habe gefragt, wie oft du schon über die Mauer gesehen hast.",

wiederholte Schwester Inge geduldig. "Über welche Mauer?", Klaus versuchte den Unwissenden zu spielen. "Aha. Du hängst also an mehreren Mauern herum. Interessant." "Nein.", antwortete Klaus schnell. "Ich...Es war das erste Mal." "Kannst du mir mal verraten, warum du ausgerechnet mich angesehen hast? Es gab doch wirklich genug lohnendere Anblicke. Oder willst du etwa behaupten, daß das ein Zufall war?" "Es ging mir ja gar nicht um die Mädchen." Klaus war froh, sich rechtfertigen zu können. "Ich wollte einfach nur wissen, ob Nonnen auch Badeanzüge tragen." "Was denn sonst?", lachte Schwester Inge. "Hast du etwa geglaubt, daß

wir in unserer Kutte schwimmen?" "Nein." Klaus schüttelte den Kopf. "Was denn? Einen Bikini? Oder etwa...gar nichts?" "Nein, ich hatte gar keine Vorstellung.", wehrte Klaus mit hochrotem Kopf ab. "Ich wollte einfach wissen, wie es aussieht." "Und? Habe ich dir gefallen?"

"W...Was?" "Habe ich dir gefallen? Was sagst du zu meinen Beinen?" "Ich...Ich...Ich weiß nicht.", stotterte Klaus. "Darauf habe ich gar nicht geachtet." "So? Worauf dann?" Schwester Inge zog eine Augenbraue hoch. "Egal. Sag mir, ob sie dir gefallen."

Rasch raffte sie ihre Kutte zusammen und hob sie an. Als der Saum der Kutte in etwa die Länge eines normalen Rockes erreicht hatte wartete sie einen Moment und hob ihn dann noch höher, so daß Klaus mit großen, runden Augen die hellen, schlanken Schenkel sehen konnte, die sich über den schwarzen Strümpfen fortsetzten. Die dünnen Strapse daran unterstrichen durch ihren Kontrast das nackte Fleisch und Klaus spürte, daß ihm seine Hose zu eng wurde."Du brauchst nichts mehr zu sagen.", lachte Schwester Inge. "Ich kann deine Meinung schon sehen." Ihre Augen glitzerten als sie ihren Blick auf die deutlich sichtbare Beule in Klaus Hose heftete. Sie ließ ihre Kutte wieder fallen, faßte nach seiner Hand und zog ihn hinter sich her. Zielstrebig steuerte sie die angrenzende Toilette des Lehrpersonals an. Klaus verstand gar nichts. Sein Kopf war so leer wie die große Hall als Schwester Inge die Tür aufstieß und ihn in den dunklen Raum schob.

Die hellen Deckenlampen leuchteten auf und Klaus sah, daß Schwester Inge noch einen letzten Blick zurück in die Halle warf bevor sie die Tür ins Schloß drückte und sich dagegen lehnte. Wieder sah sie ihn mit glitzernden Augen an.

"Keine Angst.", sagte sie. "Hier stört uns keiner. Komm hier rüber." Schwester Inge führte ihn zu den Waschbecken hinüber, die an einer Seite des Raumes in eine stabile, hüfthohe Platte eingelassen waren. Lächelnd setzte sie sich halb auf die Platte und zog ihre Kutte langsam wieder hoch. "Willst du es mir nicht doch sagen?"

Klaus konnte nicht antworten. Der Anblick der unendlich langsam wieder erscheinenden schlanken Beine verschlug ihm die Sprache. Das Einzige, was er fertigbrachte, war ein heftiges Nicken. Schwester Inge lachte leise. Der Saum ihrer Kutte schob sich wieder über die dunklen Strümpfe hinaus, aber diesmal hörte die Nonne nicht auf, sondern zog ihn Zentimeter um Zentimeter höher. Klaus schluckte als er einen winzigen schwarzen Slip erkannte. So etwas hatte er bisher nur einmal gesehen, als er die Gelegenheit hatte, einen Blick in die Sammlung diverser

Pornomagazine seines Vaters zu werfen.

"Komm näher.", hauchte Schwester Inge. Mit einer Hand hielt sie ihre Kutte fest und mit der anderen öffnete sie den Reißverschluß an Klaus Hose und zerrte dann seinen steinharten

Penis heraus. Endlich kam auch Bewegung in Klaus. Während die Nonne sanft die Vorhaut hin und her schob und mit den Fingerkuppen über die dick geschwollene Eichel rieb, riß er seinen Hosengürtel und den darunterliegenden Knopf auf. Haltlos sank sie auf seine Knöchel hinab und der knappe Slip darunter folgte ihr.

Schwester Inge zog Klaus noch näher an sich heran. Mit einem schnellen Griff schob sie ihren winzigen Slip zur Seite und Klaus konnte für einen Moment die feucht glitzernden Schamlippen erkennen. Dann zog sie ihn mit einem schnellen Ruck ganz zwischen ihre weit gespreizten Beine und zum ersten Mal spürte Klaus die feuchte Hitze einer Frau. Sie stöhnten Beide leise auf.

Schwester Inges Beine umklammerten seine Hüften und hielten ihn fest. So sehr er sich auch bemühte, sie gestattete ihm nur ganz langsame und kurze Bewegungen. Ihre Hände tasteten langsam nach den Knöpfen ihrer Kutte und leise seufzend begann sie einen nach dem anderen zu öffnen. Ein dünner, durchsichtiger BH tauchte unter der unförmigen Kutte auf und Klaus Blick fiel auf die deutlich sichtbaren Brustwarzen. Groß und hart schienen sie sich durch die dünnen Spitzen bohren zu wollen. Stöhnend rieben Schwester Inges Finger ein paarmal darüber, bevor sie den BH mit einem Ruck wegriß und Klaus Kopf gleich darauf zwischen ihre kleinen, aber wohlgeformten Brüste zog. Klaus konnte sich einfach nicht mehr zurückhalten. Mit beiden Händen griff er nach den weichen Halbkugel und streichelte sie zärtlich. Seine Fingerspitzen ertasteten die harten Brustwarzen und als er gezielt darüber rieb, seufzte Schwester Inge leise auf.

"Mmmh...das ist genau richtig.", sagte sie leise. "Küß sie einfach. Mach was du willst... Mmmh..." Klaus wußte jetzt ganz genau was er wollte. Gierig umschloß er eine der Brustwarzen mit seinen Lippen und ließ seine Zunge über den daumendicken Hügel gleiten. Schwester Inge reckte ihm ihren ganzen Körper entgegen.

"Mmmh...Jaaah...", seufzte sie. Ihre Beine gaben Klaus etwas mehr Raum und er konnte sich endlich schneller und vor allem mehr bewegen. Er hörte deutlich das leise Schmatzen, mit dem er tief in Schwester Inges heiße, nasse Höhle stieß und dann, während ihr Stöhnen langsam lauter wurde, unterstützte sie seine Stöße mit ihren Unterschenkel.

"Ja...Ja...Ja..." Bei jedem Stoß feuerte sie ihn an und dann brach es aus ihr heraus. "Jaaah...Oooh...Jaaah...Oooh...Fester...Fick mich fester... Und schneller...Jaaah...Fick mich...Fick mich...Aaah...!"

Klaus spürte die klebrige Nässe an seinen Beinen hinunterlaufen und das pulsierende Zucken, mit dem sich die Schamlippen an seinen Penis klammerten. Stöhnend sog er die harte Brustwarze noch tiefer in seinen Mund. Er kam! Zum ersten Mal kam er in einer Frau! Er konnte sein Glück noch gar nicht fassen.

"He! Was ist denn mit dir los? Hast du einen Alptraum?" Klaus zuckte zusammen.

"W..." Klaus nahm den Daumen aus seinem Mund und blinzelte in das helle Licht. "Was?"

"Hattest du einen Alptraum, frage ich." Peter, sein Zimmergenosse beugte sich aus dem oberen Bett zu ihm herunter. "Du stöhnst hier rum, als ob dich einer massakrieren würde. Mensch, ich will schlafen." "Ja...Ja, so ähnlich. ", antwortete Klaus.

Das Licht ging wieder aus und Klaus starrte in die Dunkelheit. Vorsichtig tastete er unter der Decke nach seiner Schlafanzughose und erfühlte eine warme, klebrige Nässe.

"So ein Mist.", fluchte er lautlos vor sich hin. "Ausgerechnet jetzt." Er mußte unbedingt den Schlafanzug wechseln und während er ein paar Minuten wartete um Peter Gelegenheit zu geben wieder einzuschlafen, nahm er sich fest vor, am nächsten Morgen eines der Mädchen nach den Badeanzügen der Nonnen zu fragen....


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