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Kategorie: Gruppensex-Geschichten Zu dritt im Wald
Es ist schon einige Zeit her als sich die folgende Geschichte ereignete. Ich war damals noch Lehrer an einer Oberstufenklasse. Während der Sommerferien musste ich nun die geplante dreitätige Schulreise mit meinen Schülern vorbereiten. Ich begab mich deshalb mit meiner damaligen Frau in den Tessin, um die geplanten Wanderungen zu rekognoszieren.
Die Sonne schien kräftig, es war richtig schön. Meine Frau und ich genossen den wunderschönen Tag und wanderten durch die wilden Tessiner Wälder. Wir alberten herum, genossen einfach das schöne Wetter.
Irgendwann haben wir uns dann auf einer Lichtung hingelegt, uns von der Sonne verwöhnen lassen, und genossen die Sonnenstrahlen. Eng umschlungen lagen wir da, begannen uns zu streicheln, das Wetter und die freie Natur geilten uns total auf. Ich spürte, wie mein Schwanz immer härter wurde, rieb ihn an meiner Frau. Ein Kleidungsstück nach dem anderen fiel, bis wir nackt und geil auf unserer Decke lagen.
Wir berührten uns überall, leckten uns, ich genoss den geilen Saft ihrer Möse, leckte ihre geile Spalte, knetete ihre Titten, streichelte ihre Clit. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihren ersten Orgasmus hatte Margrit an diesem Tag durch meine Hände und meine Zunge.
Nachdem es ihr das erste Mal gekommen war, wollte sie meinen Schwanz blasen. Sie berührte ihn gerade mit ihrer Zunge, als sie mir zuflüsterte: »Schau mal da drüben, ich glaube da beobachtet uns jemand.«
Ich schaute unauffällig in die Richtung, tatsächlich konnte man jemanden hinter einem Busch erkennen. Wir grinsten uns an, verständigten uns mit unseren Blicken und waren uns sofort einig darüber weiter zu machen.
Die ganze Situation war total erregend. Ich spürte den Atem meiner Frau an meinem Schwanz, wusste dass uns jemand bei unserem geilen Treiben zusahen. Ich glaube, mein Schwanz ist in dieser Situation noch größer geworden als er sowieso schon war. Ich genoss es, Margrits Zunge an meinem Schwanz zu spüren und stöhnte leise.
Sie leckte immer wieder über meine Eichel und über meinen Schaft, spielte dabei mit einer Hand an meinen Eiern. Ihre Lippen legten sich ganz um meinen Ständer, sogen an ihm. Ich konnte mich kaum mehr zurückhalten, so geil hat sie mich gemacht.
Wir hatten uns etwas gedreht, so dass wir immer wieder unauffällig zu unserem Beobachter sehen konnten. Beide ließen wir uns gehen, unser Stöhnen wurde lauter, wurden immer geiler. Ich spielte, während sie an meinem Schwanz leckte, an ihren Titten, spielte mit ihren harten Nippeln. Mein Blick wanderte immer wieder zu unserem Beobachter, dann wieder zurück auf ihren Mund. Ich sah zu, wie mein Schwanz immer wieder tief in ihrem Mund verschwand.
Auf einmal ließ sie von meinem Schwanz ab, schaute mich total lüstern an: »Ich will dich endlich spüren, will deinen Schwanz tief in mir haben.« Sie grinste mich dabei total geil an.
Sie kniete sich hin, genau so, dass sie in Richtung unseres Beobachters schaute. Ich kniete mich hinter sie, nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn an ihre Lustgrotte, rieb langsam und genüsslich meine Eichel an ihrer Spalte. Immer wieder spiele ich mit meiner Eichel an ihrer Klitoris, fuhr dann wieder durch ihre Muschi. Schob ihr meine Eichel zwischen ihre Schamlippen, aber ohne weiter in sie einzudringen, kreiste langsam mit meiner Eichel an ihrem Eingang.
Ihr Stöhnen geilte mich immer mehr auf, fordernd schob mir Margrit ihr Becken entgegen und als sie dann stöhnte »Gib ihn mir endlich, ich will dich spüren, schieb ihn mir tief hinein.«, konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten, schob ihr genüsslich meinen harten Schwanz in ihre Muschi.
Es war total geil. Ich wusste gar nicht, ob ich auf ihren Hintern, oder auf unseren Beobachter schauen sollte. Ich nahm sie am Anfang schön langsam, genüsslich, schob ihr meinen Prügel immer wieder tief in ihre Möse.
Irgendwann, unser Stöhnen wurde immer lauter, konnten wir hören, wie ein weiteres Stöhnen dazu kam, zwar recht leise, aber doch gut zu hören.
Beide dadurch noch geiler geworden, vögelten wir was das Zeug hielt. Ich rammte Margrit meinen Schwanz immer schneller und härter in ihre nasse Möse. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihrem Hintern, ihre Titten wippten im Takt hin und her.
Es dauerte nicht lange und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, meine Samen schoss in ihre Möse. Wir hatten beide einen tierischen Orgasmus. Ihre Muschi zuckte, saugte meinen Schwanz leer. Es war einfach ein himmlisches Gefühl.
Jetzt erst bemerkten wir, dass das Stöhnen unseres Beobachters inzwischen lauter geworden war. Dieses Stöhnen macht mich sofort wieder geil und mein Schwanz stand weiter wie eine Eins. Margrit schaute mich verschmitzt an und rief dann: »He, du, komm zeig dich mal!«
Erst mal folgte überhaupt keine Reaktion, auch das geile Stöhnen hatte aufgehört. Es schien, dass unser Beobachter vor lauter Schreck nicht wusste was er tun sollte.
»Na, so komm schon endlich!« rief Margrit wieder.
Nun schien er sich entschlossen zu haben und trat hinter dem Gebüsch hervor. Es war ein Mann von circa 50 Jahren, der verstohlen seinen Schwanz mit der Hand abdeckte und nun näher kam.
»Das macht dich wohl so richtig geil uns beim poppen zuzusehen? Nun denn, komm näher.« meinte Margrit.
Ich kannte meine Frau kaum mehr. Sie, die sonst so zurückhaltend und eher scheu war, wollte, dass dieser Mann sich zu uns gesellte.
»Schau zu wie ich meinem Mann nun einen blase!«
Kaum hatte sie dies gesagt, begann sie meinen Schwanz mit Mund und Händen kräftig zu verwöhnen. Unser Beobachter wurde so richtig geil und begann seinen Schwanz ungeniert zu wichsen.
»Halt! Komm näher.« unterbrach meine Frau ihr Zungenspiel. »Ich will, dass du ihn abwichst.« meinte sie zu mir. Verblüfft schaute ich sie an, ob sie das wirklich ernst meinte? »Nun mach schon! Wenn du willst, dass ich dich weiter verwöhne, dann wichs ihn!«
Zögernd kam der Beobachter näher und streckte mir seinen Schwanz entgegen. Ich ergriff ihn und begann ihn langsam zu wichsen.
Nun begann Margrit wieder mit ihrem Blaskonzert und verwöhnte meinen Schwanz. Zwischendurch schaute sie auf meine Hand, die kräftig und immer schneller werdend den Schwanz des Fremden zu massierte. Unser Fremder begann immer kräftiger zu stöhnen und plötzlich spritzte er ab und sein Samen übergoss meine Brust.
»So, nun bin ich dran.« meinte Margrit und befahl dem Fremden sich hinzulegen, was dieser mit leicht verwundertem Blick auch tat.
Margrit kniete sich nun über dem Fremden nieder, so dass sein Gesicht genau zwischen ihren Schenkeln lag.
»Leck mich!«
Der Fremde begann nun die Muschi meiner Frau zu verwöhnen. Ich war total perplex und stand daneben und wichste meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, da begann meine Frau vor Geilheit zu stöhnen und ich konnte sehen wie es ihr kam.
Sie forderte nun den Mann auf aufzustehen und legte sich mit dem Rücken auf den Boden und spreizte ihre Beine und forderte ihn auf, sich in die 69er-Stellung zu begeben was dieser auch sofort tat. Sie packte seinen Schwanz und begann ihn hart zu blasen.
Ich wusste nicht, was ich von der ganzen Situation halten sollte. Einerseits machte es mich so richtig geil zuzusehen wie meine Frau einem Fremden den Schwanz blies, zudem der Mann vom Alter her gut und gern ihr Vater hätte sein können, zum andern kam ich mir doch recht einsam und verlassen vor.
Kaum ging mir dieser Gedanke durch den Kopf, hörte Margrit mit dem Blasen kurz auf und forderte mich auf, meinen Schwanz in den Hintern des Mannes zu stecken. Ich war so geil, dass ich ihrer Aufforderung sofort Folge leistete.
Ich kniete mich hinter dem Mann nieder und führte meine Latte an sein Poloch. Mit etwas Gewalt gelang es mir auch, meinen noch feuchten Schwanz einzuführen. Mann, war das eng! Nun vögelte ich also das Loch eines mir völlig unbekannten Mannes, während kaum 20 Zentimeter weiter unten meine Frau den Schwanz dieses Mannes ausgiebig mit ihrer Zunge verwöhnte.
Ich stellte mir vor, wie meine Frau meinen Schwanz beobachtete, wie er diesen Mann vögelte, und ich spürte, wie mich dies so richtig geil machte. Ich musste abspritzen! Ich zog meinen Schwanz raus und spritzte meinen Samen über Margrits Gesicht und konnte noch sehen, wie der Fremde seinen Schwanz aus dem Mund von Margrit rauszog und sich sein heraustretender Samen mit meinem auf Margrits Gesicht vermischte.
Margrit wischte sich den Samen aus dem Gesicht und sagte: »Hau ab!«
Verdattert zog sich der Fremde seine Hosen an und verschwand so unauffällig wie er gekommen war.
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