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Kategorie: Gruppensex-Geschichten Unschuldig
Ich bin 39. Jahre alt und habe drei Kinder und einen netten Mann. Meine beste Freundin Christine wollte schon lange mit mir auf die Kanarischen Inseln verreisen. Ich hatte bisher immer nur mit meiner Familie Urlaub gemacht und war sehr glücklich zu sehen, dass mein Mann alles tat um mir diese eine Woche zu ermöglichen.
Der Tag kam an dem wir uns verabschiedeten und endlich ging es los. Auf der Anlage angekommen machten es wir es uns sofort in einem kleinen Häuschen gemütlich, es hatte gemütliche Zimmer und ein Wohnzimmer mit integrierter Küche. Es war herrlich, ich genoss jeden Augenblick und konnte tun und lassen, was ich wollte. Es gab so viele nette Leute, Sportmöglichkeiten, Verwöhnmassagen und vieles mehr.
Entspannt räkelte ich mich am Swimming Pool, bis ich bemerkte, dass Christines Liege leer war. Christine ist allein erziehende Mutter und kann wie ich aus vielen Geschichten weiß, Männern nicht widerstehen. Sie konnte einfach nicht verstehen, wie ich gerade mit meiner herrlichen Figur, so treu sein konnte, obwohl sich die Männer ständig nach mir umdrehten. Na, ja vielleicht war sie an der Bar um mit jemanden zu flirten.
Mein Durst war groß und so beschloss ich aufs Zimmer zu gehen. Wie üblich ging ich durch die Hintertür in die Küche und kaum eingetreten traf mich der Schlag. Im Wohnzimmer stand Christine nackt mit dem Rücken zu einem Mann und räkelte sich in seinen Armen, während er sie bereits von Hinten stieß. Schnell duckte ich mich hinter die Spüle um nicht entdeckt zu werden und sah ihnen fasziniert zu. Durch die Küchenreiche versteck, erkannte ich Sven, den gut gebauten Animateur und Surflehrer.
Er knetete ihre Brustwarzen und jagte wie ein Schwerarbeiter seinen Schwanz in sie. Sei muskulöser Körper glänzte und bald schon bewunderte ich seine Ausdauer. Es würde mich zerreißen dachte ich und konnte es kaum glauben, dass C. ihn aufforderte noch tiefer einzudringen. Was für ein Schauspiel, versteckt Menschen beim Sex zuzuschauen. Bald wechselten sie die Stellung, er setzte sich auf das Sofa sie mit dem Rücken zu ihm auf ihn. Sein Schwanz verschwand sofort in voller Länge in ihr, sie ritt ihn wie wahnsinnig und schrie ihre Lust hinaus. Ich konnte ihre geschwollenen, geröteten und feuchtschimmernden Schamlippen sehen und wie sie immer mehr geweitet wurden.
Ich wollte vorsichtig gehen, konnte mich aber nicht loseisen von dem Anblick ihrer wippenden Brüste, ihres geweiteten Loches, ihrer schmatzenden Geräusche und dem sich ausbreitenden Sexgeruches. Gott war ich feucht zwischen meinen Beinen, ich war so erregt wie lange nicht mehr und in mir wuchs das Verlangen und die Lust. Meinen knappen Slip zog ich zur Seite um sofort meine Finger in die Möse zu stecken. Das tat gut. Gegenüber sah ich, wie C. den Schwanz aus ihrem Loch zog um ihn sich urplötzlich an den hinteren Eingang zu stecken. Wahnsinn, ich konnte genau sehen, wie sich ihr Ring allmählich öffnete und sich der dicke Schwanz zuerst ganz langsam dann immer schneller in ihr bewegte. Sie schrie nur noch: „Gib mir deinen Saft, pump mich voll du Stecher“. Nach wenigen Minuten sah ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und sie füllte. Schnell machte ich mich aus dem Staub und legte mich auf die Liege.
Das Gesehene war zu viel für mich, so dass ich mich unter dem Handtuch selbst befriedigte. Christine legte sich völlig entspannt auf ihre Liege und tat als sei nichts geschehen.
Am nächsten und übernächsten Tag wiederholte sich alles.
Christine sagte wie immer, sie wollte in ihrer Siesta nicht gestört werden und ich konnte kaum erwarten wieder in meinem Versteck dabei zu sein. Meine Freundin war wirklich klasse, eine sehr gekonnte Liebhaberin ohne Tabus.
Mit ihrer knabenhaften Figur und ihrem schönen Gesicht war sie eine Augenweide für jeden Mann und der reine Wahnsinn wie sie es liebte den Mann zu lutschen, seine Eier zu verwöhnen, seinen Samen zu trinken und auf ihren Körper zu verteilen. Ich war sehr erstaunt in wie vielen Stellungen Liebe geht und stellte mir vor, wie es wäre fremdzugehen.
Am 4. Tag lag ich schon auf Lauer, als ich bemerkte, wie sich neben Sven noch ein zweiter Mann im Zimmer aufhielt. Wow, Philipp der Kursleiter für Aerobic, den ich von Anfang an anhimmelte. Er ist ein schwarzer immer gut gelaunter Hüne, mit großem Charme und einem entwaffnenden, blendenden Lächeln. Wie hatte Christine es bloß geschafft ihn dazu zu bekommen. Kaum im Zimmer nahmen sie Christine in die Mitte und berührten sie überall, ich sah ihre Hände unter ihrem Top wandern und sich ihre Brustwarzen aufrichteten, in ihren Bikini rutschten und sie dort verwöhnten. Philipp war sehr einfühlsam küsste sie am Hals, rutschte zum Bauchnabel und glitt langsam tiefer. Schnell waren alle drei nackt. Christine ging in Knie und nahm abwechselnd die Schwänze gekonnt in den Mund. Ihre Lippen umkreisten die Vorhaut, zwischendurch wichste sie die beiden Stängel und beide Männer stöhnten auf. Der Schwanz von Philipp war ungeheuer groß, ich konnte kaum glauben, was ich sah und war regelrecht erschrocken. Die Männer waren sehr erregt. Sven genoss weiter ihren feuchten Mund, während Philipp seinen Schwanz an ihre unersättliche, bereite Möse drückte und sie mit einem sanften Stoß auseinanderweitete und genussvoll eindrang. Christine wollte, dass er schneller stoßen sollte, er jedoch ließ sich bewusst Zeit, ging immer wieder ganz hinaus um von Neuem in ihre feuchte, hungrige Grotte zu verschwinden.
Auf meinen Ellenbogen gestützt konnte ich alles herrlich beobachten und ging bei jedem seiner Stöße mit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, zog meinen Slip aus und nahm den erstbesten Gegenstand in der Küche und steckte in mir tief hinein. Meine kehligen Laute versuchte ich mit aller Kraft zu unterdrücken um nicht bemerkt zu werden.
Jetzt tauschten beide die Plätze. Sven schob sofort ohne Rücksicht seinen Schwanz in Christines gierigem Hintern und ich hatte wie immer einen Logenplatz und sah einen wild zuckenden Schwanz und eine von Philipp völlig geöffnetes rosaschimmerndes Loch. Philipp selbst konnte ich in diesem Moment nicht aus meinem Blickwinkel sehen. Christine und Sven küssten sich leidenschaftlich und während ich weiterhin gebannt auf ihre wilden Umarmungen sah, bekam ich nicht mit, dass Philipp in der Zwischenzeit in die Küche gekommen war. Man kann sich vorstellen, welchen Anblick er hatte: eine schlanke Blondine versteckt und gebeugt über dem Küchentisch, einen nackten, schön geformten Hintern mit einer Gurke zwischen den Beinen. Als er meinen Körper berührte war ich zu Tode erschrocken und konnte nur noch die Finger auf den Mund legen um ihm mitzuteilen, dass er mich bitte nicht verrät. Er umschlang meinen Körper jetzt war mir alles Egal.
Meine Moralvorstellungen über Bord geworfen spürte ich nur unsere Lust, seinen Atem, seine Hände die meine Brüste kneteten und seinen pochenden Schwanz an meinem Hintern. Ich schloss die Augen und spürte nur seinen wachsenden Druck, seine fordernden Bewegungen an meinem Lustpunkt. Geräuschlos zog er mir die Gurke heraus, spreizte meine Beine ein Wenig und drang im Zeitlupentempo in mich ein. Endlich werde ich meinen Hunger stillen nach hemmungslosem Sex dachte ich und nach gefühlten Stunden steckte er ganz in mir. Das gute Stück passte tatsächlich in mir. Er spießte mich regelrecht auf, weitete mich bis zum Äußersten. Es tat etwas weh, aber ich schmolz dahin, brannte vor purer Geilheit, fühlte mich ganz als Frau und freute mich, dass ich ihn wahnsinnig machte mit meinen Händen an seinen knackigen Hinternbacken, die immer fordernder seinen Schwanz in mich hineinstoßen ließ. Seine Eier klatschten gegen mich und nach immer wilderen Stößen konnte ich bald meine Lustschreie nicht mehr aufhalten. Mit halb geöffneten Augen sah ich das andere Pärchen innehalten und mich jetzt gut sichtbar beobachten.
Auch mein schwarzer Stecher bemerkte jetzt die Blicke und flutschte zu meinem Erstaunen aus meiner tropfenden Möse. Ich war etwas enttäuscht, er jedoch nahm mich in seine starken Arme und trug mich hinüber. Ich war ausgeliefert….alle drei fingen mich an zu streicheln, jeder an anderen Stellen. Ich war unbeschreiblich erregt und wollte nur noch poppen. Ich wollte erlöst werden. Philipp steckte mir sein bestes Stück in den Mund und obwohl nicht einmal die Hälfte dieses wunderbaren schwarzen Schwanzes in ihm war musste ich würgen. Er bewegte sich mit schönen, gleichmäßigen Bewegungen auf und ab und ich lutschte ihn glücklich und laut schmatzend.
Die beiden anderen hatten sich an meine unteren Teil zu schaffen gemacht. Christine hatte ihre Lippen an meiner Klitoris, Sven schob mir seine Finger in die Möse und auch einen in den Hintern. Ich wollte schreien, lass das, das mag ich nicht. Aber eingequetscht zwischen lüsternen Körpern, gierigen Münder und Händen und einem dicken Kolben im Mund wehrte ich mich nicht. Schnell bekam ich einen solchen ungeheueren Orgasmus wie noch nie. Ich zitterte überall, sah nur noch Sterne, alles in mir brannte und drehte sich und es gab kein Entrinnen. Philipp stopfte mir seinen Schwanz immer mehr in den Mund und vögelte ihn regelrecht. Sven schob mir seinen Schwanz ohne Vorwarnung in den Hintern und stieß erbarmungslos zu. Christine lutschte mich weiterhin gekonnt mit dem nötigen Druck, saugte und leckte, biss mich und hatte zuerst zwei, dann bald alle Finger in meinem Loch. Sie drängte immer tiefer ihre Hand hinein, der Druck wurde immer größer und als dann ihre Faust neben dem Schwanz in meinem Anus steckte platze ich und schrie mir die Kehle heiser.
Jetzt wollte Sven auch von mir geleckt werden und begann regelrecht in meinem Mund zu masturbieren. Christine lutschte nun den riesigen schwarzen Schwanz und befeuchtete ihn und wies in die Richtung meines Poloches. Ich war so überrascht und immer noch so aufgewühlt, dass ich mir keinen Gedanken machte, was dies bedeuten würde. Angestachelt von Christine trieb Philipp seinen Schwanz mit einer solchen Wucht hinein, dass mich der Schmerz überwältigte. Jetzt stieß er so brutal hinein, ich jedoch trieb ihn weiter an statt ihn wegzuschubsen und genoss das Gefühl zerrissen zu werden. Sven ging jetzt aus meinen Mund, da er neugierig geworden war wie ein solches Mörderteil überhaupt in mir passen konnte. Langsam wurde ich wund und wünschte mir, dass sie endlich abspritzen. „Gibt mir euren Samen“ schrie ich nur noch, „kommt doch endlich“. Sven jedoch wollte mehr und stopfte mir nun seine Latte bis zum Anschlag hinein. Beide Löcher waren nun ausgefüllt und glühten. Christine bewegte Svens Unterkörper mit großem Druck, bis er dann endlich spritzen musste. Es sprang aus meinem Loch hinaus und beeilte sich es noch schnell bis zu meinem Mund zu schaffen- und entlud sich mit kräftigem Spritzen in meinem Rachen. Ich schluckte alles und wünschte mir, dass Philipp seine heiße Sahne in meinem heißgelaufenen Hintereingang ließ. Da kam er auch schon und seine kühlende Flüssigkeit spritzte in riesigen Fontänen in meinen schmalen Kanal. Ich war so fertig und während Christine beide noch ausgiebig leckte schlief ich schon ein.
Die letzten zwei Tage wollten anschließend nicht vergehen. Mit großen Schuldgefühlen schlich ich über die Anlage, immer beäugt von anderen, da es sich herumgesprochen hatte, dass meine Schreie noch in weiter Ferne zu hören gewesen waren. Zudem konnte ich kaum gehen, da noch alles brannte. Nur Christine hatte weiterhin ihre Siesta.
Im Flugzeug schließlich gestand sie mir, mich vom ersten Augenblick bemerkt zu haben und sich besonders viel Mühe beim Sex gegeben zu haben, da es sie sehr angemacht hatte beobachtet zu werden. Vor allem Philipp war nur deswegen hinzugekommen weil sie ihm versprochen hatte, dass er mich auf jeden Fall poppen dürfte. Ich fühlte mich in diesem Moment so ausgenutzt und betrogen.
Als mich schließlich meine Familie mit einem Blumenstrauß empfing, musste ich weinen. Wenn die wüssten, was ich getan hatte!!!
Ich hatte ganz vergessen zu schätzen, wie schön es zu Hause war.
1917 Worte
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