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Kategorie: Gruppensex-Geschichten Ich bumse für Geld
Hallo, ich heiße Lise, bin 20 Jahre alt und komme aus Holland. Seit einem halben Jahr bin ich verheiratet, mein Mann heißt Jakob, er ist 22 Jahre alt und ich lebe mit ihm im Haus meines Schwiegervaters Hermann in Deutschland. Das Haus ist ziemlich klein und wir haben nur ein kleines Zimmer für uns, das von der Wohnstube abgeht.
Hermann ist 54, arbeitslos, ziemlich schmuddelig und immer unrasiert und er hängt dauernd betrunken in Unterwäsche vor dem Fernseher herum. Ich mag ihn nicht, weil er mich andauernd mit gierigen Blicken betrachtet, besonders, wenn ich mal in Höschen und BH aufs Klo gehe. Seit einiger Zeit weiß ich, daß er uns beim poppen zuschaut und wichst, denn jeden Morgen sind frische Spermaschlieren auf der Tür unter dem Schlüsselloch, die ich dann wegmachen kann.
Als ich mit Jakob darüber spreche, meint der, wir sollten ihm den Spaß gönnen, weil er keine Frau hat und sich irgendwie erleichtern muß. Erst ist es mir nicht recht, bis ich festelle, daß es mich anmacht, mir vorzustellen, wie Hermann mit vorqellenden Augen auf meinen auf und ab pumpenden, weit offen Hintern glotzt und zusammen mit meinem Mann abspritzt. Das läßt mich manchmal ziemlich heftig kommen, aber so ganz wohl ist mir nicht badei, weil ich mir denke, daß es Hermann irgendwann nicht mehr genügen wird, gegen die Tür zu spritzen.
An einem Samstagabend passiert es dann. Wir haben gebadet und sitzen nur in Bademänteln im Wohnzimmer. Beide Männer sind betrunken und auch ich habe einen kleinen Schwips. Hermann legt einen Porno ein fängt nach einer Weile unter seinem Bademantel ungeniert an zu wichsen. Mein Mann sagt nichts dazu und ich bemühe mich, nicht hinzuschauen. Irgendwann geht uns das Bier aus und Jakob geht zum Kiosk neues holen. Mir wird ein wenig flau, denn nun bin ich mindestens eine halbe Stunde mit dem geilen Hermann allein und es dauert auch keine 5 Minuten, da fängt er an, mich um einen Fick anzubaggern und präsentiert mir dabei schamlos seinen steifen Schwanz, der, zugegeben,
erfreulich lang und dick ist. Ich bleibe cool und er verlegt sich auf betteln, sagt, er hätte schon seit Ewigkeiten nicht mehr gevögelt und es würde eh in der Famile bleiben, aber obwohl mich sein Ständer anmacht, lehne ich ab und da bietet er mir 100 Mark für eine Nummer.
Das ist eine Menge Geld für uns und wir brauchen schon lange dringend einen neuen Auspuff für unser Moped. Ich bin wirklich hin und hergerissen und als er sagt, Jakob braucht es ja nicht zu erfahren, sage ich ja, zumal ich damit rechne, daß er vom Film und vom Wichsen so geil ist, daß er ziemlich schnell abspritzen wird.
Hermann will, daß ich auf ihm reite, ich lasse meinen Bademantel fallen, knie mich über seinen Schoß und spieße mich auf. Kaum steckt sein Schwanz voll in mir, freue ich mich über meinen Entschluß, denn Hermanns Schwanz ist steinhart und dicker als Jakobs, was mich stark anmacht. Leider ist es so, wie ich vermutet hatte, ich schaffe gerade mal ein paar Hopser, da bekommt er glasige Augen, stößt einen ärgerlichen Laut aus und hält mich an den Pobacken fest, damit ich stillsitze, aber er kann es nicht mehr aufhalten. Er krallt seine Finger in meinen Hintern, schlägt mit den Beinen und fängt geil grunzend an zu spritzen. Es ist ein ziemlich starker Erguß, meine Muschi füllt sich mit heißem Samen und mir kommt es auch ziemlich heftig.
Als ich wieder klar denken kann, spüre ich Hermanns Schwanz immer noch stocksteif in mich hineinragen. Er schaut mich mit einem bettelnden Hundeblick an und ich werde weich, denn schließlich hat er mir einen schönen Orgasmus verschafft. Er freut sich sehr, als ich ihm einen Kuß gebe und zu reiten anfange. Jetzt ist es richtig schön, meine Muschi ist glitschig und er kann es länger halten, wir knutschen und fummeln und genießen beide den Fick und denken nicht mehr daran, daß mein Mann jeden Moment zurückkommen kann.
Plötzlich fliegt die Tür auf, wir fahren erschrocken herum und sehen ihn dastehen, aber wir beruhigen uns schnell, denn er ist nackt und hat einen Riesenständer; offensichtlich hat er uns schon eine Weile zugeschaut und sich aufgegeilt. Jetzt kommt er grinsend zu uns und meint, daß er schon immer einmal einen Sandwich machen wollte und ehe ich protestieren kann, setzt er seine Eichel an mein After und bohrt mir brutal den Schwanz hinein. Ich schreie auf vor Schmerz, denn ich bin noch nie in den Hintern gevögelt worden, aber Hermann lenkt mich ab, indem er kräftig von unten her in meine Muschi stößt. Auch Jakob fängt an zu poppen, erst ganz sachte und als sich meine Rosette geweitet hat, gefällt es mir immer mehr, von zwei Männern gleichzeitig gevögelt zu werden und als beide dann auch noch gleichzeitig geil stöhnend ihren Samen in mich abspritzen, bekomme ich einen Riesenorgasmus.
Danach stärken sich die Männer mit Bier, während ich mich um ihre Schwänze kümmere. Ich lutsche liebevoll an Jacobs, ohne mich dran zu stören, daß er gerade in meinem Hintern war und als beide wieder stehen, besteige ich ihn im Reitsitz, während mich diesmal Hermann in die Rosette vögelt. Wieder gelingt es ihnen, zusammen zu kommen und wieder ist es ein besonderer Genuß für mich, gleichzeitig in Muschi und Hintern besamt zu werden. Wir machen bis vier Uhr durch und gehen dann zusammen in Hermanns großes Franzbett.
Es ist fast Mittag, als wir aufwachen und natürlich helfe ich den Männern, ihre Pißlatten weichzubekommen, indem ich meinen Mann im Reitsitz vögele und Hermann dabei einen blase. Nachdem beide ziemlich rasch gespritzt haben, duschen wir und ich mache Mittag. Wir essen nackt und zum Nachtisch bekomme ich Jakobs Samen zu schlucken, während mir Hermann von hinten in die Muschi spritzt. Dann mache ich mich daran, die vielen Samenflecken wegzukriegen, und weil ich dabei auf den Knien herumrutsche und meinen Popo herausstrecke, fühlen sich die beiden geilen Kerle eingeladen, mir gleich noch einen Fick zu verpassen und neue kommen dazu.
Ab jetzt teilen sich die beiden meine Muschi und mein Mann hat nie erfahren, daß ich mich von seinem Vater zum erstenmal für Geld poppen ließ. Inzwischen hat Hermann wieder Arbeit und legt Wert auf sein Äußeres und ich bin im vierten Monat schwanger. Wer von den beiden den Samen dazu in mich gespritzt hat, werde ich wohl auch nie erfahren, denn die beiden sehen sich sehr ähnlich und ich will es auch gar nicht wissen. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Dreierbeziehung und will auch nichts daran ändern, denn welche Frau hat nicht gerne gleich zwei fleißige Schwänze allein für sich.
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