Einkaufen Home contact us Partner

Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Gruppensex-Geschichten

Einkaufen


Ich bin eine junge alleinstehende Frau, die schon längere Zeit in einem Mehrfamilienhaus wohnt. Unten wohnen die typischen alten Leutchen und oben Familien mit jeweils 2 Kindern. Neben mir aber wohnt ein Paar ungefähr so in meinem Alter - ohne Kinder. Sie ist eine ziemliche Intelligenztussie und etwas überkandidelt, er macht dagegen einen sehr netten Eindruck. Wir haben uns bereits ein paar Male aber nur so im Flur gesehen und uns maximal kurz gegrüßt. Gestern wollte ich gerade zum Einkaufen, als er auch die Treppe runter kam. Da das Wetter so schön und meine Laune dem entsprechend super war, hatte ich beschlossen, mein Auto stehen zu lassen und die kurze Strecke zu Fuß zu gehen. Er sah wohl an meiner großen Tasche, daß ich - genau wie er - auch zum nahegelegenen Supermarkt wollte. Freundlich bot er mir an, mich mitzunehmen. Ok, schönes Wetter hin oder her - ich nahm sein Angebot dann doch gerne an - so bräuchte ich hinterher meine volle Tasche wenigstens nicht zu tragen. Und ich muß zugeben, daß es mich schon ein bißchen reizte so ganz alleine mit ihm zu sein - sei es auch nur zum Einkaufen.

Im Supermarkt nahmen wir jeder einen Korb und fuhren gemeinsam durch die langen Reihen. Wir plauderten ein wenig über Gott und die Welt und flirteten auch mal ein wenig. Dann am Gemüseregal griff ich zu einer sehr schönen Salatgurke. Sie war kurz, aber schön dick. Ich prüfte ihre Qualität und wurde mir erst bewußt, wie das wirkte, als ich plötzlich seinen interessierten Blick bemerkte. Mir wurde ein bißchen mulmig zu mute, legte aber die Gurke mit einem strahlenden Lächeln in meinen Korb. "Du hast doch keine Dummheiten damit vor, oder?" fragte er mich frech. "Wer weiß?!" gab ich etwas flippig zurück. Irgendwie war die Stimmung jetzt anders, gespannter zwischen uns. Als wir unsere Einkäufe verstaut und wieder im Auto saßen, fragte er, ob ich schon gleich wieder nach Hause wolle oder noch ein bißchen Zeit hätte. Mein Herz machte einen Sprung, ob vor Freude oder Erschrecken weiß ich nicht, aber da meine Laune noch besser geworden war, meinte ich, daß zu Hause eh keiner auf mich warten würde. Er fuhr also los - raus aus der Stadt. Die Sonne schien und es war richtig schönes Frühsommerwetter. Ich war gespannt, was nun folgen würde.

In einem kleinen Waldstück parkte er den Wagen. "Hast Du es Dir schon mal gemacht mit so einem Teil?" fragte er und meinte damit sicher meine Salatgurke. "Ich wollte es mal probieren, habe es mich bisher aber noch nicht so getraut", log ich. Mein Puls beschleunigte sich, bei dem Gedanken daran, wie er wohl reagieren würde. Klar wußte ich, wie geil es sich anfühlte und mir wurde ganz heiß bei dem Gedanken daran. "Kann ich mir kaum vorstellen bei Dir, aber darf ich Dir helfen beim Probieren?" fragte er mit tieferer Stimme. Wir sahen uns tief in die Augen, er kam näher und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Seine linke Hand umschloß fest meinen Busen, und meine Nippel reckten sich unter dem dünnen Baumwollstoff meines Shirts sehnsüchtig seinen Berührungen entgegen. Nach kurzer Zeit stiegen wir um auf den Rücksitz. Er schob mein T-Shirt hoch und legte meinen Busen frei. "Keinen BH bei so geilen Titten?! Gefällt mir!" Er umschloß meine Knospen abwechselnd mit seinen warmen Lippen und saugte immer fester daran. Mir gefiel das sehr gut, so ein bißchen härter verwöhnt zu werden. Seine Hand strich über meinen Bauch, hinunter zu meinen Schenkeln. "Mach die Beine breit!" forderte er mich auf. Ich gehorchte.

Er fuhr mit seiner Hand mit leichtem Druck über meinen Kitzler "Kein Slip?" und schob mir dann einen Finger tief in meine bereits feuchte Pussy. "Du geiles Biest bist schon voll feucht. Hab ich`s mir doch gedacht." Er ließ seinem Finger schnell noch 2 weitere folgen. Ich schob ihm mein Becken entgegen. "Ich will mehr!" "Kriegst Du!" Er richtete sich kurz auf und holte etwas. Ich ließ meine Augen geschlossen. Plötzlich spürte ich etwas kaltes, doch Vertrautes an meinem Vötzchen. Ohne langes Zögern schob er mir das Teil tief hinein. Ich stöhnte auf, so gut fühlte es sich an. "Oh man, sieht das geil aus!" meinte er atemlos. Er vögelte mich mit der Gurke tief und fest durch. "Komm mit raus!", meinte er plötzlich, da es im Auto mit der Zeit doch etwas zu eng wurde. Ich mag keine Unterbrechungen. Das schien er zu spüren. "Laß sie drin und komm mit!" Er ging vor und nahm eine Decke aus dem Kofferraum. Dann beobachtete er mich, wie ich mit der Gurke heraus kam. Ich genoß seine Blicke auf meinem nackten Busen und zwischen meinen Beinen. Es waren bewundernde, gierige Blicke. Er kam zu mir. "Laß mich das machen! Du machst es nicht fest genug!" Er übernahm die Regie und es machte mich noch heißer. Ich legte mich vor ihm auf die Decke, Er zog sich aus und kam dann zu mir runter. Er ergriff die Gurke und begann nun von Neuem, mich damit zu poppen. Ich spreizte die Beine noch weiter und wollte noch "Mehr!" in mir aufnehmen. Ich stöhnte, als er meiner Bitte Folge leistete.

Nun hatte ich sie schön tief in mir. "Ich muß Dir das Maul stopfen, wenn Du weiter so stöhnst!" meinte er und drehte sich so, daß ich ihm seinen großen fast harten Schwanz blasen konnte. Ich nahm ihn tief in meinem Mund auf, ließ meine Zunge mit seiner samtenen Spitze spielen und massierte ihm den Schaft. Ich spürte, wie er in mir weiter wuchs. Schmeckte seine Lust. Immer kräftiger saugte ich an ihm. Konnte gar nicht genug von ihm bekommen. Gleichzeitig bearbeitete er meine Pussy immer fester mit der Gurke und ich schob ihm mein Becken immer fordernder entgegen. Immer heftiger bewegte ich mein Becken auf und ab. "So geil habe ich mir das mit Dir schon immer vorgestellt", meinte er. Ich stöhnte innerlich auf mit dem großen Schwanz in meinem Mund. Ich war kurz vorm Kommen. Er mußte das spüren und entzog mir abrupt seinen Schwanz. Ich schmollte, er sah mich an und lächelte nur. "Dreh dich um! Und ab auf die Knie!" befahl er mir. Ich drehte mich brav um und streckte ihm meinen Po entgegen. Er schob noch einmal die Gurke schön tief hinein, um sie dann aber ganz aus meiner Pussy heraus zu ziehen.

Ich fühlte mich leer. Und er nahm meinen Po jetzt in beide Hände. Langsam massierte er meine Rosette und ihre Umgebung und ohne Vorwarnung schob er einen Finger tief hinein. "Der muß gevögelt werden!" stellte er fachmännisch fest. Ich erwartete voller Vorfreude seinen harten Schwanz gierig, aber er schob mir die Gurke tief in meinen Hintern. Das kannte ich noch nicht. Ich stellte mir vor, wie das wohl aussah, so mit der Gurke, die aus meinem Po heraus ragte und der Gedanke gefiel mir sehr gut. Sie war nicht sehr lang und paßte fast komplett rein. Immer fester stieß er zu und ich begann zu stöhnen. "Du geile Sau brauchst noch viel mehr!" Er beugte sich vor und schob mir 3 Finger in meine nasse Votze. "Na, das gefällt Dir, Du Miststück ?!" Er ließ es nicht bei den 3, sondern schob auch noch den 4. mit rein. Das füllte mich gut aus. "Nun zeig ich Dir mal , wie sich meine Faust anfühlt. Da mußt Du jetzt durch. Mach die Beine schön breit!" Ich spreizte gehorsam die Beine und er schob langsam seine Faust hinein. Ich stöhnte laut auf, als ich sie in mir spürte.

Ich hatte es mir immer schon sehr schön vorgestellt, wenn ich es mir selbst gemacht hatte, aber das jetzt übertraf meine Vorstellungen. Das fühlte sich so gut an, daß ich glaubte, zu zerspringen vor Geilheit. Die Gurke in meinem Hintern und nun die Votze noch mit der Faust gevögelt war endgeil. Er zog die Gurke heraus und schob dafür seinen harten heißen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Dann begann er kräftig zu stoßen. Er legte sich richtig schön schwer auf mich und bewegte sein Becken immer schneller. Richtig animalisch. Heftig. Zur selben Zeit vögelte er meine Votze weiter mit der Faust. Unsere Herzen rasten. Dann schoß er mir eine gewaltige Ladung seiner Sahne in meinen Hintern und auch ich war richtig gut gekommen. Er entzog sich mir und anschließend lagen wir beide atemlos und verschwitzt nebeneinander und genossen die warmen Sonnenstrahlen auf unserer nackten Haut. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr, mußten wir uns anziehen und gingen wieder zurück zum Auto. Wir fuhren los. Ich saß brav neben ihm, aber meine Gedanken wirbelten durcheinander und ich mußte ständig an seinen geilen Schwanz denken. Ich hatte eindeutig noch nicht genug. Ich kannte mich. Meine Finger massierten aufreizend meinen Kitzler"Laß mich auf Deinen Schoß" bat ich. Er sah mich an. Grinste. "Hast Du noch nicht genug Du saugeiles Luder? Ich muß fahren" gab er zurück. Aber er schob den Sitz doch ein Stück zurück, so daß er gerade noch so überall ankam. Ich öffnete ihm die Hose und befreite seinen schon wieder harten Schwanz.

Dann schob ich meinen Rock wieder hoch und stieg vorsichtig zu ihm auf den Schoß. Als ich mir seinen Harten rein schob, verlangsamte er die Fahrt. "Oh man, ist das geil. Das kommt voll gut mit Dir!" Er konnte zwar über meine Schulter blicken, aber schon nach ein paar Metern stoppte er den Wagen am Straßenrand. Gekonnt ritt ich auf seinem Schwanz. Hart knetete er meine vollen Titten durch, was mir einen Schauer nach dem anderen durch den Körper jagte. Plötzlich wurde die Wagentür geöffnet. "Was machen Sie da?" hörten wir eine dunkle Männerstimme mit Akzent. "Ich konnte nicht anders, Officer, die will ständig poppen." Ich hörte nicht auf, ihn zu reiten."So eine geile Sau?" Er drehte sich mit mir auf dem Schoß so, daß mein Hintern zum Polizisten zeigte. "Besorg`s ihrem Hintern, Officer!" Der Polizist sah auf den ihm dargebotenen prallen Hintern, der da auf und ab wippte - es törnte ihn voll an, uns so zu zusehen beim poppen. Er sah kurz nach links und rechts die Straße entlang, aber da weit und breit keiner zu sehen war, dachte er nicht mehr an irgendwelche Dienstvorschriften und ließ sich das nicht zweimal sagen.

"Du hast recht, so einen heißen Hintern muß man einfach gut durchpoppen." Er ging etwas in die Knie und schob seinen prallen großen Speer in meine ohnehin schon gut geschmierte Hintertüre. Ich verharrte nun in dieser Position so, daß beide gut stoßen konnten. Sie fanden schnell den gleichen Rhythmus und brachten mich gemeinsam gut hoch. "Du Miststück läßt Dich auf offener Straße von 2 Männern vögeln?!" bemerkte der Polizist. Plötzlich wurden 2 heiße Ladungen tief in mich abgeschossen. Noch 2 Stöße in meine beiden Löcher weiter kam ich auch endlich zu einem richtig geilen Höhepunkt. Mir wurde schwindlig. Völlig außer Atem sackte ich zusammen "Das hab ich gebraucht" stöhnte ich. Nun mußte ich mich erstmal wieder erholen. Ich kletterte zufrieden zurück auf meinen Sitz und schaute mir nun den Polizisten an. Er war ein junger Schwarzer und sah sehr gut aus. Er lächelte mich an und verabschiedete sich dann von uns. Nun wußte ich, daß die Gerüchte über die Größe stimmten. Wir fuhren weiter nach Hause. Dann brachten wir unsere Einkäufe hoch.

Er trug meinen auch mit hoch - ganz Gentleman. Vor unseren Türen sahen wir uns noch einmal an. "Lust auf ne Fortsetzung?" fragte er mich frech grinsend. "Klar, komm einfach rum, wenn Du Bock auf mich hast! Oder sag Bescheid, wenn Du mal wieder einkaufen willst" gab ich lächelnd mit einem Augenzwinkern zurück. Dann ging jeder in seine Wohnung und ich erstmal unter die Dusche.


1922 Worte
zurück zur Übersicht




Unser Angebot Qualität statt Masse. Wir bieten Ihnen ein übersichtliches Angebot an Sex Escort Modellen in Berlin, die alle einen ausgezeichneten Service bieten. Überzeugen sie sich selbst. Unser Kundenservice wird sich diskret um Ihre Wünsche kümmern, denn Ihre Zufriedenheit ist uns oberstes Gebot.

You don't have to be alone today. We will help you in any way we can so that you will have an amazingly good time today. Respect, discretion and reliability are the pillars on which we satisfy our clients in Berlin and the vicinity of Berlin Sex. One call is all it takes for your lonely days to be over: this is a promise we intend to keep. Erotik Videos