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Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Gruppensex-Geschichten

Die Tennisstunde


Es war vor einigen Jahren als ich noch mitten in meinem Sportstudium an der Universität war, damals war ich gerade 22 Jahre alt geworden. Um nebenbei Geld zu verdienen arbeitete ich als Tennislehrerin. Vor ein paar Wochen hatte ich mich von meinem Freund getrennt, das letzte sexuelle Erlebnis mit ihm lag also einige Zeit zurück. Gelegentlich machte ich Selbstbefriedigung, was aber richtigen Sex nicht auf Dauer ersetzen kann. Auch ein One-Night-Stand mit einer heißen Blondine aus der Disco verschaffte mir nicht die Befriedigung, die ich mittlerweile brauchte, was nicht heißen soll, dass ich den Sex mit dem Mädchen bereue. Ich sehnte mich nun einmal nach einem Mann.
An einem Tag hatte ich mehrere Tennisstunden zu geben. Zuerst einigen Jugendlichen, danach kam die Blondine aus der Disco. Sie hatte eine Doppelstunde gebucht. Wir strengten uns gehörig an und kamen ganz schön ins Schwitzen. Ihr T-Shirt war ziemlich durchnässt und ich konnte ihre festen Brüste erahnen. Ich erinnerte mich an unser schönes Erlebnis und in mir wuchs wieder der Drang nach Befriedigung. Der Anblick ihres wohlgeformten Körpers ließ mich geil werden. Nach der Doppelstunde begleitete ich sie zum Umkleideraum. Sie zog sich nackt aus und spontan küssten wir uns. Ich streichelte ihren nackten, verschwitzten Körper, trat einen Schritt zurück und legte meine Hände auf ihre Brüste. Sie lehnte sich an die Wand und stellte ein Bein auf die Umkleidebank. So konnte sie sich selbst die Möse massieren und begann auch gleich zu stöhnen. Ich knetete kräftig ihre festen Brüste, die Nippel standen hart hervor. Sie schien dem Orgasmus nahe zu sein, ich knabberte an ihren Nippeln und fingerte sie in die Möse. Sie rieb sich selbst den Kitzler, kurz bevor sie kam drang ich mit meiner Zunge in ihren Mund, so dass sie nicht laut schreien konnte. Sie keuchte, ich sagte, dass ich nun gehen muss, da ich noch mehr Trainerstunden vor mir habe und schickte sie in die Dusche. »Ich komme heute Abend vorbei, und dann revanchiere ich mich.« sagte sie zum Abschied, dabei streichelte sie sich ihre festen Titten. Ich nickte, immerhin, besser Sex mit ihr als gar nicht. Vielleicht sollte ich Sekt und einen Dildo für heute Abend besorgen.

Die nächste Trainerstunde stand bevor. Auf meinem Plan stand wieder eine Doppelstunde. Dieses Mal waren es vier Studenten, sie trainierten fürs Doppel. Ich ging zum Court und merkte, dass ich ganz feucht im Schritt war. Na, kein Wunder. Die vier Jungs warteten schon. »Na, sind Sie gerannt?« fragte einer. Ich war wohl noch außer Atem von gerade eben. »Hallo, ich bin die Sabine.« stellte ich mich vor. »Rainer, Jörg, Klaus und Stefan.« bekam ich zur Antwort. Sie waren zwischen 22 und 25 Jahre alt und sahen eigentlich ganz hübsch aus. Im Verlaufe der Trainingsstunde duzten wir uns dann und ich konzentrierte mich mehr auf ihre trainierten Körper als auf das Tennis. Das merkten die Jungs wohl. Stefan fragte »Sabine, du wirkst unkonzentriert, bist du müde?« »Ja, etwas.«, antwortete ich, »Das ist meine vierte Stunde heute.« Ich musste mich erst mal setzen.

Die Jungs kamen zu mir. Aus meiner Sitzposition heraus schaute ich geradewegs auf ihre Hosen, unwillkürlich überlegte ich, was sich wohl dahinter befinden möge, schließlich hatte ich seit Wochen keinen Schwanz mehr gehabt. »Können wir eine Pause machen?« fragte ich. Beim Anblick der vier wurde mir ganz heiß, ich merkte, dass meine Möse wieder feucht wurde. »Vielleicht sollten wir etwas Theorie durchnehmen.« schlug Rainer vor. »Ok.«, sagte ich, »Theorie gehört ja auch zum Training.« Ich schaute den Jungs ins Gesicht. Rainer blickte seine Freunde nacheinander an und schlug vor: »Können wir das nicht in der Umkleide?« Ich bejahte und wir gingen hinunter zu den Kabinen.

»Hier ist doch ein geeigneter Raum.« sagte Jörg und deutete auf den Sanitätsraum. Dort stand eine Liege und ein Tisch mit ein paar Stühlen. Wir gingen hinein, ich schloss die Tür. »So, da wären wir.« sagte ich und schaute mir die schwitzenden Körper der Jungs an. »Puh ist mir warm.« sagte Klaus und zog sich sein Hemd aus. Ein gut gebauter Körper mit nicht wenig und nicht zu viel Muskeln kam zum Vorschein. Nun war ich endgültig geil. Ich griff seinen Bizeps und sagte »Zur Theorie des Tennis: dies ist der stärkste Muskel des Arms. Im Vergleich zwischen Mann und Frau bilden sich die Muskeln des Mannes kräftiger aus.«

Zur Veranschaulichung zog ich mein Hemd aus und hielt meinen Bizeps neben den von Klaus. Ich trug noch meinen Sport-BH, der allerdings etwas verrutscht war und etwas Busen schaute hervor. Jemand trat hinter mich und öffnete den BH und steifte ihn gekonnt von meinen Schultern. Er griff mir von hinten an den Busen und sagte »Diese Muskeln bilden sich bei den Frauen besonders kräftig aus.« »Ja, genau«, erwiderte ich, »am Besten entwickelten sie sich, wenn sie gut massiert werden.« Das war nun das Stichwort. Der Junge hinter mir begann meine Titten zu kneten, ich schloss die Augen und meine Hand griff instinktiv in die Hose von Klaus. Herrlich, endlich spüre ich wieder einen Schwanz in der Hand wachsen! Mit der zweiten Hand langte ich nach dem Jungen hinter mir, er hatte seine Hose schon etwas herabgezogen und ich konnte seinen recht steifen Schwanz fassen. »Zieht mich aus.« keuchte ich.

Stefan zog mir den Rock herunter, danach den Slip und die Schuhe aus. Sie legten mich auf die Liege. Ich zog mir einen Schwanz in den Mund, endlich war ich wieder ausgefüllt. Ein anderer begann mir die Möse zu lecken, die beiden übrigen streichelten meinen ganzen Körper. Vom Gesicht über die Titten, über den Bauch, zwischen die Beine, an den Schenkeln und so weiter. Ich war so geil, mein Becken bebte.

Die Jungs waren inzwischen auch alle nackt, einer von ihnen schloss die Tür des Raumes ab. Sie übernahmen die Initiative, ich ließ alles geschehen. Sie küssten mich, sie leckten mich, die Schwänze in meinem Mund wechselten ständig. So kam jeder von ihnen an jede Stelle meines Körpers, so wurde ich mit einem Mal für die letzten enthaltsamen Wochen entschädigt. Zwischendurch hatte ich auch mal zwei Schwänze im Mund. Sie wechselten jedoch so geschickt die Positionen, dass keiner von ihnen zum Orgasmus kam. Als ich gerade wieder einen Schwanz blies, kam einer der Jungs (mittlerweile konnte ich mir die Namen nicht mehr merken, wer gerade wo was macht) dazu und küsste mich, der Schwanz glitt aus meinem Mund und verschwand im Mund des Mannes. So was hatte ich noch nicht gesehen.

Vor meinen Augen blies ein Mann seinem Freund den Schwanz! Irgendjemand leckte mich dabei so stark, dass ich zum Orgasmus kam. Während ich mich aufbäumte und das herrliche Gefühl genoss, sah ich, wie der Junge, dessen Schwanz von mir geblasen wurde, auch kam. Er spritzte seinen Samen dem anderen halb ins Gesicht, halb auf meine Titten. Einer von den Jungs sagte »Nun ist es soweit, jetzt kommt der Endspurt!«

Ich sollte aufstehen, Rainer legte sich mit dem Rücken auf die Liege. Schnell nahm ich seinen Schwanz in den Mund und beobachtete, wie sich die anderen Jungs ebenfalls gegenseitig an den Schwänzen lutschten. »Genug.« sagte Rainer. Die Jungs hörten auf und hoben mich hoch. Sie setzten mich auf Rainers Schoss, mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Bei mir war unten herum alles nass, so dass Rainer mit seinem Schwanz gut in mein Hinternloch einfahren konnte. Herrlich!

Ich legte mich mit meinem Rücken auf Rainer und stellte meine Beine gespreizt auf. Rainer griff sofort nach meinen Titten. Jörg kam über mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Ein Supergefühl, vorne und hinten so ausgefüllt zu sein!

Die beiden übrigen, Stefan und Klaus, halfen nun mit, dass ich auch schön rhythmisch gebumst wurde. Ich stöhnte »Super, Jungs, super, weiter, jaaa.« Ich wurde so von den Jungs durchgevögelt, dass ich nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Wieder spürte ich einen Schwanz an meinem Mund und gewährte ihm Einlass, den vierten und letzten Schwanz ergriff ich mit meiner Hand. Sagenhaft, erst wochenlang gar nichts und nun gleich vier Schwänze!

Ich merkte, wie sich der vierte Schwanz aus meiner Hand löste und in den Mund von Rainer verschwand, der ja unter mir lag. Nun ging das geilste Gerammel los, was ich mir vorstellen konnte!

Ich weiß heute nicht mehr, wie oft ich gekommen bin und auch nicht, wer von den Jungs zuerst abspritzte. Jedenfalls nachdem der Schwanz in meinem Mund sich entleert hatte, kam der aus Rainers Mund gleich hinterher und spritzte seine Ladung noch dazu. Auch spürte ich, wie Rainers Schwanz in meinem After abspritzte, auch der Junge auf mir musste wohl gekommen sein, denn er stieg von mir herab. Kraftlos blieb ich auf der Liege liegen.

Die Jungs erholten sich schneller und zogen sich wieder an. »Na, da haben wir heute ja doch noch viel geübt.« lachten sie. Ich muss ja einen tollen Anblick geboten haben, so wie mir das Sperma aus allen Löchern herausfloss. Etwa zehn Minuten waren vergangen, ich lag immer noch auf der Liege und versuchte mich zu entspannen.

Klaus kam auf mich zu und sagte »Dreh dich mal um.« Ich legte mich bäuchlings auf die Liege, die Füße auf dem Fußboden. Er fummelte an seiner Hose herum und dann drang er mit seinem Schwanz wieder in meine Möse ein. Er vögelte mich noch mal nach Strich und Faden durch, Rainer und Jörg kneteten mir von links und rechts die Titten, denn ich hatte meinen Oberkörper etwas angehoben. Klaus spritze in mir ab, ich war kurz davor noch mal zu kommen und rief »Los, noch einer, ich bin fast gekommen.« Ich glaube Stefan war der nächste, der mich vögelte. Immer rein und raus, mein Orgasmus wollte gar nicht mehr aufhören. Endlich schoss er seine Ladung in mich rein.

Rainer hatte seinen Schwanz schon parat, als Stefan aus mir herausglitt. Er drang jedoch nicht in meine Möse, sondern in mein Hinternloch ein. Wow! Und rein, raus, rein, raus, immer schneller vögelte er mich von hinten, einfach geil. Bei soviel Flüssigkeiten zwischen meinen Beinen flutschte es nur so, dass es eine Wonne war. Ich war wieder einem Orgasmus nahe und bemerkte gar nicht, dass Rainer abgespritzt hatte.

Aber da war ja noch der vierte. Jörg schob mir seinen Schwanz sofort nachdem Rainer seinen aus mir rausgezogen hatte ebenfalls in den Hintern. »Schneller, schneller!« feuerte ich ihn an. Er rammelte mir seinen dicken Schwanz in den Hintern wie ein Wilder. Die drei anderen kneteten mir meine Möse und die Titten. Bevor Jörg seinen Samen abspritzte, kam ich abermals zum Orgasmus. Völlig ausgepowert lag ich nun auf der Liege, der Samen der Jungs tropfte mir aus Hintern und Möse. Die Jungs warteten noch etwas, dann war es Zeit sich zu verabschieden, die Trainerstunde war schließlich beendet.

»Wartet mal«, sagte ich, »ich glaube ihr braucht noch etwas Nachhilfe in Sachen Theorie. Kommt doch heute Abend bei mir vorbei. Ich koche euch was schönes und eine Freundin von mir kommt zu Besuch, die sicher von eurer Trainingsmethode begeistert sein wird.« Sie sagten, dass sie kommen würden und ich verabschiedete die vier mit einem Augenzwinkern.

Schnell machte ich die vollgeklecksten Möbel sauber und schleppte ich mich unter die Dusche.


1840 Worte
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