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Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Gruppensex-Geschichten

Betrunken


Ich war betrunken, kein Zweifel. Ich merkte, dass ich auf den Fernseher starrte ohne zu registrieren, was da überhaupt lief. Ich starrte zu Harry hinüber. Er war genauso voll wie ich, mit einem Unterschied. Seine Augen waren auf die Couch gerichtet. Ich drehte mein Kopf in die Richtung, was gar nicht so einfach war, und entdeckte meine Frau die lang gestreckt da lag, ebenfalls fix und fertig. Mein Blick ging zu Horst hinüber, einem weiteren Kumpel aus unserer Saufrunde. Auch dieser schien genug zu haben.

Ich ging zur Coach hinüber. Sabine sah wirklich gut aus, wie sie so da lag. Sie war eine dunkelhaarige, langbeinige Schönheit Ende Zwanzig. Groß, mit guter Figur wurde sie oft für ein Fotomodell gehalten. Der Unterschied lag vielleicht darin, dass ihre Brüste etwas üppiger waren, gerade groß genug um die Blicke von Männern anzuziehen. "Sexy" war genau der richtige Begriff, ein Blickfang für Kerle, ein Dorn im Auge für andere Frauen. Mein Schwanz meldete sich während ich sie betrachtete. Ich wurde geil und dachte an unsere wilden Ficks die wir in den letzten Wochen gehabt hatten.

Sabine konnte ihr Glas nicht mehr halten. Sie vertrug nicht viel - zwei, drei Glas Wein und sie war "high". An diesem Abend hatte sie mindestens fünf gehabt! In diesem Zustand war sie völlig willenlos, wie ich vor einigen Monaten herausgefunden hatte. Nach einer Party hatte ich sie fast die Treppe zu unserem Schlafzimmer hinaufschleppen müssen. Als ich sie auszog wurde ich immer geiler. Ich streichelte ihren Körper und fasste zwischen ihre Beine. Zu meinem Erstaunen war sie sehr nass, obwohl ihre Augen geschlossen waren. Ich zog mich ebenfalls aus und legte sie in meine favorisierte Fickstellung. Sie stöhnte leise als ich in sie eindrang, war aber weiterhin nicht bei Bewusstsein. Ich vögelte sie nach Herzenslust und ohne Rücksichtnahme durch und kam zu einem wunderbaren Orgasmus. Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem Brummschädel. Sabines nackter Körper neben mir erinnerte mich an unseren Sex vom Vorabend. Als sie wach wurde, beichtete ich ihr, was ich gemacht hatte. Sie hatte tatsächlich keine Erinnerung daran und hatte fast ein schlechtes Gewissen. Ich beruhigte sie, schließlich hatte ich viel Spaß an ihrer Willenlosigkeit gehabt. Seither hatte sich noch mehrmals die Gelegenheit zur Wiederholung ergeben - ehrlich gesagt hatte ich dafür gesorgt. Jedes mal mit dem gleichen hoch befriedigenden Ergebnis.

Ich schaute wieder zu Harry hinüber. Er betrachtete meine Frau mit unverkennbarer Lust. Mir kam eine perverse Idee. Mein Harter reckte sich noch ein Stück nach oben. Mein Kopf wurde etwas klarer als meine Gedanken sich in eine bestimmte Richtung fokussierten.

Ich wandte mich an Harry: "Hilfst Du mir mal?". Dann ging ich hinüber zu Sabine. Torkelnd folgte er mir. Ich fing an sie auszuziehen. Harry stand hinter mir und sah zu. Ich öffnete den Reißverschluss an ihrem Rock und zog ihn herunter. Sie trug eine dünne fleischfarbene Strumpfhose und einen winzigen weißen Slip darunter. Ich drehte mich zu Harry um und sah, wie sein Blick an ihren langen Beinen entlang wanderte. "Worauf wartest Du?" fragte ich ihn grinsend. Er kniete sich an Sabine Kopf und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Ich zog ihren Oberkörper nach oben, während er das Kleidungsstück von ihren Schultern streifte. Wie üblich trug sie keinen BH und ihre nackten Brüste waren ein aufregender Anblick. Die hellbraunen Nippel waren noch ganz weich und schienen nur darauf zu warten, berührt und erregt zu werden. Harry lief sichtlich das Wasser im Mund zusammen.

Es war meine Aufgabe ihr die restlichen Kleidungsstücke auszuziehen. Auf meinen Wunsch hatte sie sich seit einiger Zeit rasiert und nur einen kleinen Haarbusch auf ihrem Schamhügel stehen lassen. Harry keuchte bei diesem Anblick: "Wow!" Er schmatzte laut. Ich lud ihn ein, einmal ihren Geschmack zu testen. Ruckzuck war sein Kopf zwischen ihren langen Beinen. Gleich darauf war ihre Muschi mit Harrys Speichel bedeckt und er leckte hingebungsvoll an ihrer Spalte. Während ich ihm zusah, massierte ich Sabines Brüste mit beiden Händen. Harry sah mit rotem Kopf zu mir hoch. Ich sah, dass sein Mund mit ihrem Saft bedeckt war. "Ich werde sie jetzt poppen." sagte er ruhig. Ich erschrak. Das war ein großer Schritt. Ich brauchte ein paar Sekunden. "Okay, mach hin." antwortete ich dann.

Er sprang auf, die ganze Trunkenheit schien von ihm abgefallen zu sein. Sabines rechtes Bein war vom Sofa gerutscht und ihre Muschi dadurch weit geöffnet. Es sah fast aus als würde sie ihn einladen sie zu nehmen. Harry war jetzt nackt, mit dicken erigiertem Schwanz. Ich zog mich zurück um ihm Platz zu machen und um mich auch auszuziehen.

Er legte sich auf Sabine und drückte ihren nackten Körper auf die Couch. Ich sah wie er seinen Penis zwischen ihre Schamlippen drückte und den Eingang suchte. Es gelang ihm fast augenblicklich. Er stützte sich auf um zu sehen wie sein Teil bei ihr ein- und ausglitt. Meine Frau rührte sich nicht. Sie stöhnte leichte, wie ich es von früheren Gelegenheiten kannte, aber sie wachte nicht auf. Harry war sehr erregt. Ungefähr fünf Minuten lang bearbeitete sein Schwanz ihre Muschi und ich hörte das Schmatzen, wenn er fast aus ihr heraus rutschte und gleich wieder bis zum Anschlag in sie stieß. Dann spritzte er seinen Saft in sie hinein, während er gleichzeitig geräuschvoll an ihren Brüsten saugte.

Nachdem er gekommen war, rutschte er von ihr herunter. Sein Schwanz rutschte aus ihrer Spalte und ließ eine dünne Spur auf ihrem Bein zurück. Er lag mit geschlossenen Augen auf dem Boden und rührte sich nicht mehr.

Ich konnte nicht länger warten. Noch nie hatte ich Sex mit einer Frau die gerade von einem anderen genommen worden war. Ich stieg über Sabine und zog ihre Beine noch etwas auseinander. Meine Eichel berührte ihre heiße Spalte und glitt leicht in sie hinein. Ihre frisch gevögelte Muschi fühlte sich kochendheiß an und mein Schwanz rutschte in sie hinein, wie ein glühendes Messer in Butter. Das Gefühl war unbeschreiblich. Immer noch eng, schlüpfrig und weich, wie eine dicke Flüssigkeit durch die ich mich bewegte. Ich vögelte wie entfesselt.

Als ich der Ladung von Harry meine eigene beigefügt hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihrer jetzt geröteten und geschwollenen Pussy und kroch hinüber zu meinem Sessel. Ich schaffte es nicht ganz und bin kurz vor dem Ziel auf dem Boden liegend eingeschlafen.

Irgendwann in der Nacht wurde ich von Sabines lautem Stöhnen geweckt. Durch halbgeöffnete Augen sah ich wie sie erneut von Harry gevögelt wurde. Hoppla, das war gar nicht Harry, sondern Horst! Er musste aufgewacht sein und gesehen haben, was wir mit meiner Frau getrieben hatten. Offensichtlich wollte er auch seinen Teil von der Orgie abhaben.

Kurz zog er seinen Schwanz aus ihr heraus um ihre Beine über seinen Schulter zu platzieren. Ihre bestens vorbereitete Spalte leistete keinen Widerstand und leicht drang er wieder in sie ein. Genussvoll hatte er die Augen geschlossen, während er sie mit langen gleichmäßigen Stößen nahm. Ich merkte wie mein Schwanz erneut hart wurde, während ich zusah, wie sein enorm langer Riemen in der Lustgrotte meiner Frau wühlte. Endlich entlud er sich in ihr und sank keuchend herab. Er hatte nicht bemerkt, dass ich wach geworden war.

Als er sich wieder beruhigt hatte stieg er von Sabine herab und begann sich anzukleiden. Kurz kam sie zu sich und schaute trunken zu den nackten Körpern von Harry und mir herüber. Verständnislos sah sie zu, wie Horst sich ankleidete, bevor sie erneut nach hinten kippte und wieder ohne Bewusstsein war.

Der nächste Morgen war, gelinde gesagt, sehr interessant ....

Ich bin wirklich kein Fan von diesen Nachmittags Talk-Shows. Aber als ich zufällig in diese eine hinein zappte, schaute ich fasziniert hin. Es ging um ein Ehepaar, das auf einer Party war und ziemlich betrunken an einer Orgie teilgenommen hatte. Der Mann hatte zugeschaut, wie seine Frau von mindestens 20 Kerlen genommen worden war. Ihr war dies in der Show ziemlich peinlich und sie schob alles auf den Alkoholkonsum. Erst nach vielen weiteren Fragen gab sie zu, dass sie die Situation genossen hatte. Ihr Ehemann beichtete schließlich, dass er die Geschichte selbst eingefädelt hatte.

Seit einiger Zeit hatte ich versucht meine Frau zu Sex mit einem anderen Mann zu bewegen. Obwohl sie sonst sexuell sehr interessiert war, hatte sie sich diesem Wunsch stets verschlossen. Schließlich hatte ich es aufgegeben. Dann kam die Fernseh-Show. Aus der Fantasie wurde eine Besessenheit. Ein Plan reifte in mir heran.

Da gab es Michael, ein Mitarbeiter meiner Abteilung. Aus Gesprächen wusste ich, dass er fast alles tun würde um seinen Schwanz in eine Muschi zu bringen. Ich wurde sein Freund und verbrachte viel Zeit mit ihm um ihn kennen zu lernen. Ich stellte fest, dass er viel perverser war als ich gedacht hatte. Ich wusste, dass ich die richtige Wahl getroffen hatte.

Dann begann ich ihn für Sabine zu interessieren. Das war nicht all zu schwierig. Eines Abends waren wir zu dritt unterwegs und er war von ihr fasziniert. Wie es seine Art war begann er sofort damit anzügliche Bemerkungen zu machen, bei denen ich so machte als würde ich sie überhören. Sabine sah mich schließlich irritiert an, aber ich zuckte nur grinsend mit den Schultern, so als ob ich ihn nicht ernst nehmen würde. Als wir Männer gemeinsam auf der Toilette waren, hatte er nichts eiliger zu tun als mir zu sagen, dass er, wenn ich ihm jemals die Gelegenheit dazu geben würde, Sabines "kleine Muschi poppen" möchte. Das lief genauso wie ich es mir vorgestellt hatte.

Er fuhr fort sich vorzustellen, wie es wäre sie zu nehmen und schilderte dies auf ordinäre Weise, während wir pinkelten. Schließlich bemerkte ich, dass dies so wie er beschrieben habe, bestimmt sehenswert wäre. Er nahm dies sofort wörtlich und fragte, ob ich Interesse hätte. Ich machte so als ob ich zögern würde. Er wurde ganz aufgeregt. Ich bat ihn um Bedenkzeit und wies darauf hin, dass meine Frau niemals zustimmen würde. Er redete auf mich ein, während wir zurück zu unserem Tisch liefen. Für den Rest des Abends bemühte er sich heftig um meine Frau ? vergeblich. Als wir schließlich aufbrachen, war er reichlich frustriert.

Am nächsten Tag erwähnte ich ihm gegenüber die TV-Show und stellte fest, dass er sie ebenfalls gesehen hatte (er war ein großer Fan von solchen Schmuddelshows, welch "große" Überraschung). Ich gestand ihm, dass mich die Idee sehr angemacht hatte und Kopf nickend erzählte er mir, dass er die halbe Nacht bei der Vorstellung Sex mit dieser Frau zu haben onaniert hatte. Schon mehrmals hatte er in der Vergangenheit die Gelegenheit genutzt und angetrunkene Ehefrauen verführt. Später kam er zu mir ins Büro und schloss die Tür. Er sagte zu mir, dass er es machen würde. Ich machte so, als würde ich nicht wissen wovon er spricht. Er erinnerte mich an unser Gespräch auf der Toilette. Dann versuchte er mich zu "überreden". Ich spielte wiederum den Zögerlichen, schließlich gab ich aber nach und erlaubte es ihm einen Versuch zu starten.

Am nächsten Abend gingen wir wieder in die gleiche Bar. Inzwischen hatte ich sogar den Eindruck, das meine Frau ihn nicht mochte aber akzeptierte, da er mein Freund war. Trotzdem war unsere Stimmung ganz gut. Sabine wurde von uns beiden zum Trinken animiert und ging zu meiner Überraschung darauf ein. Vielleicht war ihr mein Bekannter so erträglicher. Nach einiger Zeit hatte sie mindestens doppelt so viele Drinks, wie normalerweise. Die Wirkung war deutlich zu spüren. Er schlug vor, dass wir zu ihm fahren sollten um einen Schlummertrunk zu nehmen und ich stimmte zu. Praktisch mussten wir Sabine zum Auto tragen. Sie war nicht total weggetreten, war ihr ging es wirklich "sehr gut".

Mit seinem Wagen fuhr wir zu ihm nach Hause. Ich half ihm Sabine in sein Wohnzimmer zu bringen. Sie war wach, aber sehr schlapp. Er hatte bereits eine Video-Kamera installiert und schaltete sie ein. Ich setzte mich in eine Ecke, außerhalb des Kamerafeldes und sah zu.

Er legte meine Frau auf das Sofa und fing an sie auszuziehen. Bei jedem Kleidungsstück, das auf den Boden fiel wurde ich geiler. Er öffnete ihre Bluse und zog sie von ihren Schultern. Ihre kleinen Brüste wurden von einen dünnen Seiden-BH nur knapp bedeckt. Als nächstes zog er ihr den Rock aus und hatte Freude daran zu sehen, dass sie Strapse und Strümpfe darunter trug. Ich hatte geahnt, dass er daran Gefallen haben würde und Sabine diese Bekleidung vorgeschlagen. Nur ein winziger Slip bedeckte knapp ihren Schoß. Er verlor keine weitere Zeit und öffnete ihren BH. Er grunzte, als er ihren kleinen festen Busen mit den weichen hellbraunen Warzen sah. Er griff sofort danach und begann an ihren Nippeln zu reiben.

Nachdem die Warzen fest geworden waren, glitten seine Hände nach unten und zogen ihren Slip herab. Ich wurde ein wenig nervös, weil ich merkte wie aufgeregt er war, aber hielt mich weiter zurück. Sie war jetzt nackt bis auf Strapse und Strümpfe. Er drehte sich um und grinste mich triumphierend an. Er verlor keine Zeit und während er gierig auf den nackten Körper meiner Frau starrte zog er sich aus. Er kniete sich nieder zwischen ihrer gespreizten Knie und sein Mund war auf dem kleinen Fell zwischen ihren Beinen. Er saugte und leckte sie eine Zeitlang. Ich sah zu und irgendwie kam es mir so vor, als würde ich einem fremden Paar zusehen, statt meiner eigener Frau.

Grob drückte er ihre Beine weiter auseinander. Sein riesiger Schwanz war jetzt bereits zwischen ihren Schamlippen und er versuchte in sie einzudringen. Es dauerte fast fünf Minuten bis er es geschafft hatte. Er hatte seine Hände unter ihren Hintern gelegt und verschaffte sich so Eingang in ihre tieferen Bereich. Es faszinierte mich zu sehen, dass er schließlich bis zu den Hoden in ihr steckte. Als er mit seinen Pumpbewegungen begann sah ich , dass sein Schaft mit ihrem Saft überzogen war. Immer leichter schien es ihm zu fallen, sich in ihr zu bewegen. Über zehn Minuten waren zu diesem Zeitpunkt bereits vergangen und meine Anwesenheit hatte er inzwischen scheinbar ganz vergessen. Meine Frau hatte sich bis jetzt kaum bewegt.

Schneller und schneller glitt sein feucht glänzender Schwanz in die jetzt sehr nasse Muschi meiner Frau. Dann mit einem lauten Aufschrei stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und ergoss sich tief in ihr. Ich konnte sehen, wie seine Hoden sich zusammenzogen, bei jedem Sperma-Schuss den er abgab. Ich hatte das Gefühl, dass er sie total abfüllte. Noch nie hatte ich so etwas gesehen. Samen begann aus ihr herauszulaufen und tropfte auf sein Sofa.

Als er schließlich fertig war, ließ er sich auf sie herabsinken. Atemlos lag er da und versuchte wieder zu Luft zu kommen. Erst nach einigen Minuten erhob er sich und zog seinen halbsteifen Riemen aus ihr heraus. Wie eine lange nasse Schlange schlüpfte er zwischen ihren gerötet und geschwollenen Schamlippen hervor. Sabine machte ein paar betrunkene Bewegungen ohne zu sich zu kommen.

Weiterhin ohne mich zu beachten kniete er sich vor ihr und begann seinen Erguss aus ihr heraus zu lecken. Es dauerte nicht lang und meine Frau begann leise zu stöhnen und schlug schließlich die Augen auf. Sie schien zu begreifen, dass es nicht ich war der sie so bearbeitet. Ihre Augen fielen auf Michaels Gesicht und ich hörte, wie sie seinen Namen flüsterte. Ich war schockiert.

Michael nahm überhaupt keine Notiz davon und leckte weiterhin an ihrer Muschi. Dann kroch er erneut auf sie und schob seinen wieder steif gewordenen Schwanz in sie. Diesmal drang er ohne Schwierigkeiten in sie ein. Ein lautes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Unbarmherzig stieß er zu bis er wiederum in voller Länge in ihr steckte. Für ihn war meine Frau nur eine Sexpuppe, die er benutzte, eine willige Muschi, eine Schlampe und genauso behandelte er sie.

Nachdem er sie das zweite Mal genommen hatte, konnte er es kaum erwarten die Aufnahme zu sehen. Er lief nackt durch das Zimmer, mit wippendem Schwanz von dem immer noch Sabines Saft tropfte. Allein auf dem Sofa, stöhnte und stammelte sie betrunkenes Zeug. Ich hatte das Gefühl, dass es Zeit war zu gehen. Während ich sie notdürftig anzog, bemerkte ich, dass Michael bereits eingeschlafen war. Wir verließen seine Wohnung.

Zuhause angekommen trug ich Sabine in unser Schlafzimmer und legte sie in dass Bett. Am nächsten Morgen wachte sie mit fürchterlichen Kopfschmerzen auf. Sie fragte mich wie wir gestern nach Hause gekommen wären. Ich zuckte bedauernd mit den Schultern und sagte, dass ich ebenfalls zuviel gehabt hätte. Michael hätte uns wohl nach Hause und zu Bett gebracht. Kurz darauf bemerkte ich, dass sie festgestellt hatte in welchem Zustand ihre Muschi war. Sie fragte mich, ob wir denn noch Sex gehabt hätten. Ich schaffte es lachend den Kopf zu schütteln und zu antworten, dass ich dazu bestimmt nicht mehr in der Lage gewesen wäre. Sie bekam einen knallroten Kopf und flüchtete ins Bad.

Später beim Frühstück fragte ich sie, ob irgendetwas nicht in Ordnung wäre. Sie schüttelte lächelnd den Kopf. Nein, sie wäre nur noch etwas mitgenommen vom vorherigen Abend. Später fragte sie mich, ob es nicht besser wäre Michael nicht mehr so oft zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich mich auf keine Diskussionen einlassen und stimmte ihr zu. Im Hinterkopf hatte ich ganz andere Pläne ...


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