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Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Girls und Lesben

Flaschendrehen


Jens, 24 Jahre alt, Student, geht abends, weil er nicht schlafen kann, noch chatten. Sein eigentliches Interesse gilt dabei aber sich selbst, im Grunde sucht er nur nach Befriedigung…

Nach ein paar Minuten wirkungsvollen Anmachversuchen im Erotik-Room kommt der User Partygirltwo online, schreibt gleich, ob jemand Interesse habe, aber schreibt nicht,
Interesse worauf….

Jens antwortet per Privatnachricht, was er oder sie den vorhabe…. Als Antwort kommt:

„Wir sind hier auf einem Geburtstag und spielen Flaschendrehen.“

„Aha… cool. Wer ist wir?“

„Wir sind Ann-Katrin, Monika, Kerstin und Linda.“

„Und wer von euch hat Geburtstag?“

„Keine von uns…. Mark wird in einer Stunde 18….“

„Aja. Und Mark spielt nicht mit?“

„Nein. Er ist oben bei den anderen… aber wie haben alle schon genügend getrunken, und wir stehen nicht auf die dummen Anmachsprüche seiner Kumpels… aber wir überlegen uns schon die ganze Zeit, was wir ihm spezielles schenken können…“

„Und dafür braucht ihr meine Hilfe?“

„Nein…. Aber wir brauchen jemand, der uns sagt, was diejenige, die an der Reihe ist, machen muss. Wir spielen das nicht wie Wahrheit oder Pflicht, bei uns gibt’s nur die Pflicht J“

„Klingt ja sehr interessant… wegen mir … gerne. Mit was für einer Flasche spielt ihr denn?“

„Colaflasche.. aber ist das wichtig?“

„Nein… mit wem spreche ich denn gerade überhaupt?“

„Kerstin…. Die anderen sitzen um mich herum auf dem Boden. Wir sind in Marks Zimmer…“

„Ah… ja. Ja dann fangt mal an…“

„Und was soll die erste machen?“

„Dreht erstmal.“

„Okay… Ich bin dran. Was soll ich machen?“

„Du musst das Mädel neben ihr beschreiben.“

„Okay. Neben mir sitzt Linda. Soll ich dir das jetzt hier auch schreiben?“

„Klar. Sonst hab ich ja nix davon …“

„Also, Linda hat braune lange Haare, ist ca 1,60 groß.“

„ist das schon alles?“

„Hmmm.. was willst du denn wissen?“

„Alles natürlich“

„Das ist doch doof, da schreib ich mir die Finger wund….“

„Hmmm… das stimmt allerdings….. Was sollen wir da machen?“

„keine Ahnung…“

„Am besten du kommst vorbei, nicht mein Vorschlag, der von Monika“

„Und wo seid ihr? Soll ich quer durch Deutschland fahren?

“Wir sind bei Mannheim, du?“

„Stuttgart… das ginge ja sogar…“


Die Wegbeschreibung und das Austauschen der Telefonnummern war schnell passiert, Jens setzt sich voller Erwartung ins Auto und rast Richtung Mannheim….

Eine gute Stunde später war er fast da…. Zur Sicherheit, denkt er sich, sollte ich noch mal anrufen, nicht dass das ein dummer scherz war… Das Handy klingelt, einmal, zweimal, ein drittes Mal…. Nach dem achten Klingeln meldet sich eine weibliche Stimme: „Hallo?“

„Ja, hallo, Jens hier. Monika?“

„Ja, Monika hier. Wann bist du denn da?“

„Ich fahr gerade von der Autobahn. Bleibts bei der Adresse von vorhin?“

„Ja sicher….“ (sie lacht).

„Okay. Dann bin ich gleich da. Da bin ich ja mal gespannt…“

Nach ca 10 Minuten erreicht Jens die beschriebene Adresse. Jedoch kurz bevor er auf die Klingel am Gartentor drücken kann, öffnet sich die Haustür. 4 ansehnliche Mädels kommen heraus, die letzte schreit noch wütend ins Haus zurück:

„Besoffene Schweine!!!!!!!!!!!“

Jens steht erstarrt da. Damit hatte er nun nicht gerechnet, gleichzeitig wusste er nun nicht mehr, was er tun bzw sagen sollte… Nach einem laaaaaaaaaaaangen Augenblick überwindet er sich und fragt relativ kleinlaut:


„Ich such Monika… Kennt die jemand von euch?“

Eine der Mädels dreht sich um und fängt an zu lachen: „Mit dir hatten wir nun wirklich nicht mehr gerechnet… eher vergessen. Du armer Kerl bist jetzt völlig umsonst hierher gefahren.“

Jens denkt nur: Das war klar. Ich komm und die Party ist gelaufen. Er wollte sich schon wieder ins Auto setzen, da ruft das gleiche Mädel:

„Wart mal kurz!“ Die Mädels tuscheln kurz, lachen auf, ein Mädel löst sich aus der Gruppe und kommt auf Jens und sein Auto zu.

„Sag mal, kannst du uns mitnehmen? Jetzt fährt kein Bus mehr, und keine von uns kommt sonst hier weg…“

Jens denkt sich: Na prima, erst umsonst hier her gerast, und jetzt auch noch Taxi spielen… Aber andererseits… Vielleicht kommt ja doch noch was bei raus… also warum nicht.

„Klar… ich spiel natürlich gern für euch Taxi. Wo solls denn hingehen? Hamburg?“

„Nein, nur ein paar Kilometer. Das liegt auf deinem Weg Richtung Autobahn“ antwortet das Mädel, das sich ihm auch gleich vorstellte:

„Ich bin die Moni. Eigentlich Monika, meine Freunde nennen mich Moni.“ Du bist also unser Chatpartner… witzig, wie man Leute kennenlernt!“

„Ja, verdammt witzig.“ Knurrt Jens. „Und unnötig hunderte von Kilometern durch die Gegend jagt!“

„Ohje…. Bist du jetzt beleidigt? Da können wir doch nichts für…..“

Zwischenzeitlich hatten sich die anderen Mädels auch am Auto eingefunden, nun begannen sie sich in den engen Ford Fiesta zu klemmen. Nachdem alle eingestiegen waren, fragte Jens:

„Und wo solls jetzt hingehen?“

„Fahr erstmal zurück Richtung Autobahn. Kurz vor deiner Auffahrt geht’s links weg, da wohn ich. Die anderen schlafen dann bei mir,“ antwortet Monika, „dann musst duch auch keinen Umweg fahren!“

„Wie nett von dir… Und was macht ihr jetzt noch?“

„Nur Frauenkram. Tratschen…“

„Ihr seid doch kaum erwachsen… wie alt seid ihr überhaupt?“

„Ich bin 18, Kerstin ist 19, Ann-Katrin ist 18 und Linda ist 20:“ log
Monika.

„Und das soll ich euch glauben? Wobei… besonders alt aussehen tut ihr ja nicht gerade…“

Nach ein paar Minuten Fahrt, im Auto herrscht Stille, nur unterbrochen durch ein kurzes Kichern von der Rücksitzbank, erreicht Jens das beschriebene Ziel.

„So. Hier kannst du uns rauslassen. Dann müssen wir nur noch die Strasse hoch, dann sind wir da.“

„Nein, ich fahr euch schon noch bis vor die Tür. SO bin ich ja doch nicht…“erwidert Jens.

„Okay. Hausnummer 92. Genau hier, halt an. Danke fürs Mitnehmen.“

Nachdem sich alle wieder aus dem kleinen Auto geschält hatten, suchte Jens
noch irgendeinen Grund, auch die anderen Mädels näher zu betrachten…

„Hat mir eine von Euch eine Zigarette?“

„klar… wart“ antwortet Kerstin und kramt in ihrer Tasche. „Hier. Feuer?“

“Nein. Feuer hab ich. Danke. Raucht ich noch eine mit?“

Da alle bis auf Linda rauchten, blieben sie noch ein paar Minuten auf derStraße stehen. Während dieser Zeit hatte Jens die Möglichkeit, sich dieMädels näher zu betrachten…Keine war besonders groß oder anderweitig auffällig, alle waren normal
gekleidet, Kerstin und Monika trugen eine Hüfthose, Ann-Katrin und LindaRöcke. Dazu passende Oberteile, nichts besonderes, aber recht hübschanzusehen.

Wieder tuschelten die Mädels miteinander, Jens konnte trotz größterBemühungen nichts verstehen.

„Sag mal Jens… willst du noch mit hoch kommen? Meine Eltern sind im Urlaub,und wir könnten noch was trinken oder so…“ lud ihn Monika ein.

Jens, der mit so was natürlich nicht gerechnet hatte, willigte soforte ein.Eilig schloss er sein Auto ab und folgte Monika die Treppe hinauf, dieanderen waren schon vorgegangen. Während sie in den dritten Stock gingen,betrachtete Jens Monikas Hintern. Ganz schön knackig… sie trägt bestimmt einen Tanga, denkt er sich und stolpert beinah…

Nachdem Monika die Tür geöffnet hatte, alle die Schuhe ausgezogen und in die Wohnung gegangen waren, ging Jens erstmal auf die Toilette….

Als er zurückkam, hatten die Mädels es sich schon im Wohnzimmer gemütlichgemacht. Den großen Coachtisch beiseite gestellt, eine nette CD lief imHintergrund. Eigentlich perfekt. Nur wie sollte er jetzt irgendwaserreichen? Jens schätzte seine Chancen gegen 0, was trinken und dannheimfahren, dachte er sich. „Sag mal Jens, wir haben uns was überlegt. Da du unser Gast bist, darfst du sagen, was wir jetzt machen sollen,“ schlug Monika vor, „war auch die idee der anderen“

Wenn ich jetzt sage was ich denke, kann ich gleich wieder fahren, dachte sich Jens.

„Keine Ahnung…. Wirklich. Was hast du denn zum trinken da?“

„Leider nur noch Sekt, den aber flaschenweise. Soll ich welchen holen?“ sie blickte fragend in die Runde.

„gerne, am besten jeder eine Flasche“ versuchte Jens zu scherzen. Monika schaute ihn schief an und ging in die Küche.

Zurück kam sie dann allerdings mit einem Karton Sekt und gab jeder eine Flasche, Jens auch eine.

„Na dann Prost“ liess Jens den Korken knallen, „auf den versauten Abend“.

„Darauf trinken wir nicht mit dir. Wir haben unseren Spass überall, dafür brauchen wir keine Party“ kam es im Chor zurück.

Jens nahm einen tiefen schluck, der Sekt war nicht gekühlt und somit auch nahezu ungeniessbar.

„Sagt mal, habt ihr da vorhin wirklich flaschendrehen gespielt?“

„Klar. Warum sollten wir dich belügen?“

„Srimmt eigentlich.“

„Können wir jetzt eigentlich weiterspielen,oder?“ Kerstin blickt fragend in
die Runde.

Nachdem sich Jens davon erholt hatte, er hätte beinah Luftsprünge auf seinem Sessel gemacht, meinte er nur:

“Könnt ihr wegen mir gern…“

„Und du? Spielst nicht mit?“

„ich dachte, ihr braucht jemand, der sozusagen befehle erteilt…“ erwiderte Jens mutig.

„Stimmt auch wieder. Mädels, einverstanden?“

Nachdem alle zugestimmt hatten, schaute sich monika suchend um.

„Mist, keine leere Flasche. Was machen wir denn jetzt?“

„Eine Flasche leeren, was sonst?“ Ann-Katrin setzte ihr flasche an, trank einen großen schluck und gab sie weiter. Nachdem alle aus der Flasche getrunken hatten, leerte sie Jens mit einem großen Schluck.

„So. wer fängt an?“

„Vorhin war Kerstin dran. Was sollte sie machen?“

„Die Person neben ihr beschreiben. Aber das brauchen wir ja jetzt nicht
mehr.“

„Dann überleg dir was neues“

„Okay.“ Dachte sich Jens, jetzt geh ich aufs Ganze „sie muss beschreiben, wie und mit wem sie ihren ersten Zungenkuss hatte.“

Nachdem Kerstin erzählte, er war 14 gewesen, sie auch, und dass es richtig schlecht gewesen sei, sie aber trotzdem tierisch erregt hatte, so dass sie danach nicht richtig schlafen konnte, war Ann-Katrin an der Reihe.

„Okay. Für dich: Versuch Kerstin genau so zu küssen, wie sie es gerade beschrieben hatte!!!“

Ann-Katrin wurde rot.

„Nun komm schon. Hab dich nicht so“ spornte sie Monika an. Kerstin saß
bereit.

Ann-Katrin ging zu ihr hinüber, setzte sich zu ihr auf die Coach, legte
einen Arm um sie und zog sie zu sich heran. Langsam bewegte sie ihren Kopf
in ihre Richtung, schliesslich trafen sich ihre Lippen und verschmolzen zu
einem zärtlichen Zungenkuss, der garantiert um einiges besser war als
Kerstins erster.

„Und wie war der Kuss?“

„Vieeeeeeeeel besser, nicht vergleichar“ Kerstin war leicht rot angelaufen.

„Entschuldigung, ich kann es nicht anders“ grinste Ann-katrin. „Wer ist dran?“

„Du darfst drehen!“

Es erwischte Linda.

„Linda, deine Aufgabe: Besorge ein Kopftuch, Klebeband und stabile Schnur. Ausserdem brauche ich eine lange und nicht gerade dünne Kerze!“

„ich wohn doch nicht hier!“

„Dann frag Monika, dafür musst du dich dann nachher bei ihr bedanken, wie du das tust, ist deine sache“

Linda ging mit Monika los, schnell waren sie wieder da, die gewünschten sachen lagen auf dem Tisch.

„Hast du dich bedankt?“

„Nein, wie soll ich denn?“

„Deine Sache, wie gesagt!“

„Dann bedank ich mich später, wenn’s recht ist.“

„Gut. Dann dreh bitte..:“

Es traf wieder Kerstin, die schon fragend schaute:“ Und?“

„Du verbindest Monika die Augen mit dem Kopftuch. Danach ziehst du sie obenherum aus!!!“

Ohne Widerrede liess sich monika die Augen verbinden und sich obenherum ausziehen. Sie trug nichts weiter als ein weiss-rotes Trägershirt, welches schnell ausgezogen war. Zum Vorschein kamen ihre nicht besonders großen, aber dafür jugendlich-festen Brüste. Ihre Nippel standen schon leicht ab, ihre Erregung sichtbar.

„Drehen bitte!“

Wie erhofft, traf es Monika.

“Die aufgabe: Du musst erfühlen, wer dich berührt! Schaffst du es nicht, verbinden wir deine Hände.“

„Okay“ antwortete sie, schon ein leichtes erregtes Zittern in der Stimme.

Jens deutete auf Linda. Er flüsterte ihr ins Ohr, sie solle mit der Zunge Monika berühren, egal wo. Linda stand auf, ging auf Monika zu, und fuhr langsam mit der Zunge vom Hals bis an den Bauchnabel hinab.

„Nun, Monika? Wer ist es?“

„Ich weiss es nicht,“ hauchte sie, sichtlich erregt

Jens bedeutete Linda weiterzumachen. Langsam erreichte ihre Zunge Monikas Nippel. Zärtlich umfuhr sie sie erst, dann leckte sie ein paar mal darüber, schliesslich nahm sie den rechten Nippel zwischen die Nippel und presste sie ein wenig.

Monika stöhnte leise auf. Sie legte den Kopf in den Rücken und genoss es.

„Nun Monika. Wer?“

„Kerstin?“

„Falsch. Dann werden wir dir die Hände verbinden!“

Nun, da Monika mit verbundenen Händen hinterm Rücken auf dem Boden sass, schlug Jens vor:

„Setzt euch doch alle auf den Boden!“

Alle setzten sich auf den Boden, nur Jens trohnte weiter in seinem Beobachterstuhl. Seine Hose füllte sich…. Das nächste Drehen erwischte Kerstin. Die Aufgabe:

„Such dir jemand raus, mit ihr musst du deine Unterwäsche tauschen!“

„Den BH oder alles?“

„Wie du willst!“

„ich nehm Linda, die hat einen Rock an, das geht schneller.“ Nachdem Kerstin ihr Top ausgezogen hatte, öffnete sie ihren BH. Ihr Brüste waren von beachtlicher Größe, mindestens eine 85. Danach streifte sie die Hose ab, ein süsser blauer String kam zum Vorschein.

Auch Linda zog ihr Top aus, öffnete den BH, und offenbarte ihre knackigen Brüste. Man sah ihr an, sie machte sport. Sie hob den Rock an und zog ebenfalls einen String aus, allerdings in Rot.

Nun machten die Mädels sich wieder ans anziehen, allerdings war Lindas unterwäsche für Kerstin viel zu klein. Den BH bekam sie gar nicht erst zu, der rote String war supereng und betonte ihre rasierten Schamlippen aufs Äußerste.

Andersherum bei Linda: Kerstins unterwäsche war so gross, dass sie eher herabhing, als etwas zu halten. Das hatte Linda auch gar nicht nötig. Also liess sie den BH wieder weg.

„Dürfen wir den Rest weglassen? Es ist so warm hier drin“ lächelte Kerstin, Linda pflichtete ihr bei.

„wegen mir“ grinste Jens. Das war schon mehr, als er sich erträumt hatte…. Hätte er gewusst, was noch auf ihn zukommt…

Monika rieb ihre Beine aneinander, sie hätte wohl zu gerne bei dem Schauspiel zugeschaut.

Die Flasche drehte, sie zeigte auf Linda.

„Nun Linda. Deine Aufgabe: Du musst dich vor uns so lange streicheln, bis Monika problemlos einen Finger in dich stecken kann!“

Linda schloss die Augen, fuhr sanft mit den Finger über ihre Nippel. Eine Hand fuhr weiter nach unten, wo sie den schlaff sitzenden Tanga zur seite schob. Langsam begann sie, sich kreisend zu streicheln. Sie legte den kopf nach hinten, und begann leise zu stöhnen.

Nach ca einer Minute dieses Schauspiels stoppte Linda, stand auf und ging zu Monika. Monika, die Augen verbunden, streckte eine Hand nach oben. Linda nach die Hand und setzte den Mittelfinger langsam an ihr feuchtes Loch. Da Monika sich nicht bewegte, bewegte sich Linda leicht über die Knie nach unten… Immer weiter bewegte sie sich, auf und nieder, sie schien sich von Monikas Finger leicht poppen lassen zu wollen. Die Augen geschlossen, begann sie geil zu stöhnen.

„Linda, das reicht. Setz dich wieder auf deinen Platz!“ Befahl Jens, selber schon eine Hand an der Hose. Linda stoppte, richtete sich auf und zog Monikas hand nach unten. Auf dem Rückweg zu ihrem Platz ging sie bei Jens vorbei, wie zufällig strich sie ihm dabei über seinen steifen Schwanz in der Hose.

Die Flasche drehte wieder, sie zeigte… wieder auf Linda.

„Also Linda… Nimm die Kerze und bringe dich selbst zum Orgasmus!“

„Warum denn mit der Kerze? Monika hat bestimmt 10 Dildos und Vibratoren!“ sagte Linda, stand auf und verschwand in Monikas Zimmer, kurz darauf erschien sie wieder mit einem kleinen Vibrator und einem relativ grossen, weissen Dildo.

Sie setzte sich auf den Boden und führte langsam den Vibrator in sich ein. Langsam bewegte sie ihn rein und wieder raus. Dabei stöhnte sei leise.

„Das dauert zu lange. Ann-Katrin, hilf ihr!“

Das liess sie sich nicht zweimal sagen, stand auf, zog sich aus und ging zu Linda. Sie setzte sich neben sie und nahm den Dildo in die Hand. Langsam zog sie den Vibrator aus Linda, die die augen wieder geschlossen hatte. Sie setzte den Dildo an, und schob ich langsam weit in Linda hinein, bewegte ihn in ihr. Linda bäumte sich ein wenig auf, stöhnte lauter. Sie rutschte tiefer, spreizte die Beine weiter. Dabei kam ihr süssen kleines Hinternloch zum Vorschein, Jens hatte eine Idee.

„Kerstin, komm auch noch her. Schieb Linda den Vibrator in den Po!“

Kerstin, auch schon nackt, rutschte auf den Knien herüber, nahm den Vibrator und setzte ihn langsam an Lindas Poloch an. Da er noch von Lindas Mösenschleim benetzt war, glitt er relativ leicht in ihren Po. Langsam schob Kerstin ihn tiefer und schaltete ihn ein.

Linda stöhnte laut auf: „Ja… mehr. Tiefer….aaaaaaaaaaaaaaaaah!“

Sie bewegte ihr Becken im Kreis, Kerstin und Ann-Katrin beschleunigten ihre bewegungen an Möse und Poloch.

Nach einem weiteren Aufbäumen kam Linda laut und lang… sie stöhnte und schrie ihren ersten Orgasmus heraus.


2700 Worte
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