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Kategorie: Girls und Lesben Ein beinaheüberfall im Duschraum
Ein herrlicher Sommertag war. Beinahe hätte ich meine Tennisstunde geschwänzt. Nur mein neues Auto hatte ich im Kopf. Gerade mal drei Tage alt war mein Führerschein und zwei Tage hatte ich mein Auto. Es kann wohl jedes Mädchen nachvollziehen, die auch nicht erwarten konnte, mit achtzehn endlich den Führerschein zu machen.
Mein Tennislehrer hatte mich richtig angeschrieen: „Wir haben doch noch bald zehn Minuten.“ Es prallte an mir ab. Ich wollte unter die Dusche und dann ab in den Wagen zu einer Spritztour. Ich freute mich schon wahnsinnig darauf, meinen Freund abzuholen. Sicher würde er die Gelegenheit nutzen, um das neue Auto in einer versteckten Ecke mit einer schnellen Nummer einzuweihen. Ich war sowieso in einem Zustand, dass ich ihn nur ansehen musste, um nasse Höschen zu kriegen. Na, und er konnte sowieso zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Unter den heißen Strahlen der Dusche wurden die Gedanken an Jens noch intensiver. Ich glaubte förmlich vom letzten Mal noch zu spüren, wie er tief in meinem Popo abgespritzt hatte. Verrückte Verrenkungen machte ich, um mit den Strahlen der Brause meinen Schamberg zu peitschen und dazu die Brüste zu streicheln und zu walken. Ich wurde wahnsinnig geil. Meine Hände verselbstständigten sich. Alles streichelten sie ganz behutsam, was sie erreichen konnten. Ich war wohl so sehr mit meinem Freund im Auto und mit den Gedanken in meinem Leib, dass ich gar nicht mitbekam, wie Verona mich schon eine ganze Weile belustigt beobachtete. Das nahm ich erst wahr, als sie vielsagend hüstelte. Meine Nacktheit musste mir nicht peinlich sein, höchstens die sinnlichen Bewegungen meiner Hände, die sie gesehen haben musste. Wir kannten uns lange und hatten auch schon mehrmals gemeinsam unter der Dusche gestanden. Fünfundzwanzig oder sechsundzwanzig mochte sie sein, wahnsinnig hübsch und eine Figur, die man eben nur durch regelmäßigen Sport halten kann. Ihre vollen Brüste hatte ich schon unter ihrem Trikot bewundert. Nun war ich mal wieder angenehm überrascht, wie makellos sie bei dem Gewicht standen.
Verona nahm die Brause gleich neben mir. Ganz nebenher sagte sie: „War das Training nicht hart genug?“
Ich wusste, dass sie darauf anspielte, wie ich mich gerade aufgereizt hatte. Vielleicht aus anerzogener Scham drehte ich ihr den Rücken zu. Plötzlich spürte ich Ihre Hände über meine Schulterblätter streicheln. Sie raunte: „Ist doch eigentlich schade, dass die eigenen Hände nicht alles erreichen können.“
Oh, ich hätte verrückt werden können. Ganz sacht zog sie ihre Fingernägel entlang der Wirbelsäume. Am Po machte sie leider halt. Ich hätte viel darum gegeben, wenn sie noch ein wenig abwärts gefahren wäre.
Verona war wohl auch mit einer besonderen Stimmung in die Dusche gekommen. So überraschend, wie ihr Griff zu meinen Schulterblättern gewesen war, kam der jetzt zu meinem Po. Sie bewunderte mit blumigen Worten, was ich für einen süßen Knackpo hatte. Noch einmal wunderte ich mich über mich selbst. Nur eine unbedeutende Abwehrbewegung machte ich. Dann genoss ich einfach, wie sie zugriff, streichelte und sich immer weiter in Richtung meines Schrittes bewegte.
So plötzlich, wie sie mit ihren Zärtlichkeiten über mich gekommen war, standen wir gleich zusammen unter der Dusche. Sie hatte mich umgedreht, so dass sich unsere Vorderfronten aneinander drückten und auch sofort behutsam rieben. Ich spürte ihre prallen Brüste an meinen und auch gleich wieder ihre Griffe zu meinem Popo. Unsere Lippen zogen sich auf einmal wie magisch an. Aus ganz weiten Augen sahen wir uns an. In ihren stand eine große Frage, in meinen vielleicht Überraschung oder Neugier. Es war für mich das erste Mal, dass ich Zärtlichkeiten vom gleichen Geschlecht erfuhr. Es wurde ein sehr wässeriger Kuss. Umso intensiver begannen die Zungen miteinander zu flirteten, als ich liebend gern meine Zähne öffnete. Herrlich rieben sich dazu unsere nassen nackten Leiber. Zuweilen schob mir Verona ein Knie zwischen die Schenkel. Ich tat es ihr dann einfach gleich.
Als sie sich kniete und meine Scham küsste, schrie ich auf: „Bist du wahnsinnig. Wenn jemand kommt!“
„Es kann nur noch Heike kommen. Wir sind die letzten Frauen in der Anlage. Männer werden sich ja hoffentlich nicht zu uns verlaufen. Und Heike, die würde sich gern an einem Spielchen zu dritt beteiligen.“
Ich war verblüfft von so viel Offenheit. Hatte ich es hier mit Lesben zu tun? Das fragte ich auch um drei Ecken herum und bekam die Antwort: „Wo denkst du hin. Ich bin glücklich verheiratet. Aber ich kann mich bei so einem schönen Mädchen, wie du es bist, einfach nicht zurückhalten.“
Ich hatte nichts mehr dagegen, dass sie meine Beine immer weiter auseinander trieb und mit der Zungenspitze meinen Kitzler umspielte. Die Hände streckte sie hoch zu meinen Brüsten. Ganz bedächtig streichelte sie über die Brustwarzen. Wahnsinn, die funkten pausenlos ihre Signale tief in den Leib. Verona hatte sich mit ihrer Zunge immer weiter vorgewagt. Als sie die Schamlippen aufbrach und oben gleichzeitig die Brüste fest griff, spürte ich, wie in meinem Leib eine mächtige Woche heranrollte. Verona merkte es sicher auch, denn sie wurde mit ihrem geschickten Mund immer schneller und drängender. Kurz vor meinem allerschönsten Augenblick bohrte sie mir ohne Umstände einen Finger in den Po und begann schnell und tief zu stoßen. Das Wasser rauschte über uns hinweg, und ich hatte das Gefühl, als rauschte es auch aus meiner Scheide heraus. Ich schlug die Zähne in die Unterlippe, um einen hellen Aufschrei zu vermeiden.
Ich war ganz durcheinander. Sollte ich nun auch sie lecken? Ich hatte das bei einer Frau noch nie getan. Sie nahm mir die Entscheidung ab. Sie erhob sich wieder und begann mir ein perfektes Petting zu machen. Dafür revanchierte ich mich sofort. Wie standen uns ganz dicht gegenüber und streichelten alles an und in unseren geilen Wasserschlösschen. Verona schien es gut zu gefallen. Sie legte es spürbar darauf an, mir den zweiten Orgasmus zu bescheren und wand sich selbst wild zu meiner vielleicht noch etwas mäßigen Fingerfertigkeit. Meine Hände waren viel besser auf Mann eingestellt. Meine Lippen übrigens auch. Die machten sich trotzdem bald über Veronas rasierte Schamlippen her. Mein Mund wurde zwischen ihren Beinen immer gieriger. Am Ende stieß ich mit steifer Zunge lange und tief in ihre Pussy hinein. Das Wasser war inzwischen abgestellt.
Dann geschah das, was eigentlich zu erwarten war. Heike kam splitternackt aus der Garderobe. Sie stemmte die Hände in die Hüften und schrie: „Wenn ihr noch nicht ausgepumpt seit, dann noch mal reine Stunde raus auf den Platz.“
Verona drehte sich zu ihr und verriet: „Wir haben hier ein süßes Mädchen, das erst heute erfahren hat, wie lieb Frauen miteinander sein können.“
Ich ärgerte mich jetzt direkt, dass ich es ihr gestanden hatte. Ich kam mir zwischen den beiden so unerfahren und naiv vor. Heike sprang scheinbar sofort auf die Mitteilung an. Rasch brauste sie sich den Schweiß vom Körper. Ihre Hände besorgten ihr dabei eine flotte, aber sichtlich rasch erfolgreiche Ouvertüre. Als hätten sich die beiden abgesprochen, packten sie mich und breiteten mich auf der langen Holzbank aus. Heike machte sich sofort liebevoll über meine Brüste her. Verona stellte mein rechtes Bein neben die Bank und drückte ihre Lippen zur neuen Begrüßung ganz fest auf meine Muschi. Mir blieb in meiner Lage nur, mich einfach in mein Schicksal zu ergeben. Nach einer Weile hatte ich wenigstens Gelegenheit, Heikes Schoß mit der Hand zu erreichen. Ich gab alles, um sie mit einem Petting aufzuheitern. Die Wirkung war ungeheuer. Was sie jetzt mit meinen Brüsten machte, das war der reinste Wahnsinn. Ich kam heftig, während sie weiter mit beiden Händen walkte und an den Warzen wie ein Baby saugte. Die beiden erfahrenen Frauen ließen erst von mir ab, als ich meinen dritten oder vierten Orgasmus hatte und um eine Pause winselte.
Auf dem Heimweg wurde ich ganz sicher. Zu einer gemeinsamen Dusche mit den beiden wollte ich in Zukunft nicht nein sagen. Meinem Sven würde ich dabei nichts wegnehmen.
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