|
Kategorie: Girls und Lesben Das Mädchenerlebnis
Sag ja nicht weiter, was ich gerade erlebe.....
Wenn Du auf glattrasierten Muschies stehst, solltest Du mich jetzt gerade sehen. Ich bin so was von aufgegeilt, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen.
Ich chatte im Internet und jetzt gerade passiert folgendes:
Die Tochter meiner Nachbarin war eben bei mir hier.
Sie ist 16, hat aber seit über 2 Jahren einen festen Freund. Sie rief vorhin an und wollte Enthaarungscreme von mir leihen. Sie kam im Bademantel über den Flur und zu mir. Ich war leider angezogen. Ihr Freund möchte sie wie früher sehen, berichtete sie, und da will sie sich nicht nur die Achseln rasieren, sondern mehr, wie sie sagt. Ihre Mutter ist den ganzen Tag nicht da, sie will die Zeit nutzen. Gleich kommt sie mir das Ergebnis zeigen. Hoffentlich noch im Bademantel.....
Ich habe mich sofort ausgezogen und mich auch eingecremt. Achseln, Beine und unten total alles. Auch meinen kleinen Busch vorne (war Scham-Rest für die Sauna) hab ich weggemacht. Alles. Total nackt. Nicht mal mein Poloch habe ich ausgelassen.
Jetzt warte ich auf sie, habe nur ein Handtuch um die Hüften. Brüste nackt. Hab gerade noch mal meinen Bauch geguckt. Das Handtuch liegt vorne nur wenig übereinander, es fällt gerade beim Sitzen von alleine auseinander. Mein Schambein ist kräftig und nach vorne gewölbt. Vorne siehst Du den Schlitz schon, auch wenn ich die Beine übereinander schlage.
Ungeduldig warte ich auf die Kleine, sie ist schon eine Stunde fort, als es endlich klingelt. Ich gehe so, wie ich bin, zur Tür und öffne ihr. "Hab´ geduscht", sage ich ihr, als sie mich überrascht ansah. Ich führte sie ins Wohnzimmer. Sie wußte, daß ich sie nackt sehen wollte und auf meine Frage zog sie vorne das Bademäntelchen auseinander. Sie hatte es getan.
Ich sah ihren fragenden Blick, sie wollte auch mich sehen. So nahm ich vorne mein Handtuch hoch, zog es dann ganz von den Hüften und ließ es auf den Boden gleiten. Vom Öl glänzte meine Scham. Da ich bi-sexuell bin, mag ich es. mich einem Mädchen so zu zeigen. Und ich zeigte mich ganz offen, nahm sogar die Beine leicht auseinander, so daß sie meine nackte Schnecke sehen konnte.
Dann zog ich sie mit vor den großen Schlafzimmer-Spiegel und wir sahen uns beide, als sie wieder den Saum hob. Ich zog ihren Bademantel aus und warf ihn aufs Bett. Nackt nebeneinander gefielen wir uns. Wir drehten uns im Spiegel und bückten uns sogar. Bewundernd strich ich über ihren festen Mädchen Popo. Dann zog ich sie aufs Bett, und sie setzte sich auf ihren Bademantel. Ich nahm Babyöl vom Tisch und strich ihr etwas über ihr Schambein. Willig legte sie sich ganz auf den Rücken und ließ es geschehen, daß ich ihre rasierte, noch gerötete Haut einölte. Ich ließ etwas Öl aus der Flasche über ihren Schlitz hinunter laufen und hob ihren linken Fuß aufs Bett, um sie ganz zu sehen. Ihre Augen hatte sie geschlossen, und so faßte ich Mut und strich von der Innenseite ihrer Schenkel ganz hoch, massierte ihre schwarz-dunklen Schamlippen und das zarte rosa dazwischen. Mit einem Finger fuhr ich über ihren rauhen Damm und dann, als sie selbst das zweite Bein aufs Bett hob, auch über ihr Poloch. Sie ließ es geschehen.
Doch dann setzte sie sich auf, und ich zog sie schnell mit mir in die Küche. Dort goß ich uns zwei Gläser Wein ein und reichte ihr eines. Splitternackt standen wir voreinander und prosteten uns zu. Nicht ganz ohne Scham fanden wir uns im hellen Sonnenlicht. Ihr Glas hielt sie schamhaft vorn ihren ölglänzenden Hügel. Wir tranken hastig und gossen uns noch schweigend nach. Auch ihr Schlitz reichte weit auf ihr Schambein hinauf. Mit der Linken faßte ich um ihre Hüfte und zog ihren jungen Mädchenkörper an mich. Dann gab ich ihr einen Kuß neben ihren Mund und sah ihr in die Augen.
"Laß´, ich muß erst noch überlegen", sagte sie, trank hastig ihr Glas aus, holte ihr Bademäntelchen und ging zurück in ihre Wohnung.
Was wird als nächstes geschehen?
Heike
Also, ich packe meine Saunasachen und klingele bei ihr. Gemeinsam fahren wir in die Asia-Therme. Wir gehen in keine Umkleidekabine, sondern vor unseren Schränken stehend ziehen wir uns aus. In Bademänteln suchen wir und zwei Liegen an der Kopfseite des Pools. Wir legen unsere Sachen ab und gehen nackt zu den Duschen. Schon auf dem Weg werden wir von anderen angeguckt. Es waren fast nur junge Leute da, darunter viele Paare und Jungen. Zwei kamen zu den Duschen nach und beobachteten uns, wie wir uns gegenseitig die Rücken einseiften. Einem stand seine Männlichkeit halb ab. So gingen wir zunächst in die Dampfsauna, wo wir uns unbeobachtet wußten. Danach gingen wir zum Pool und sprangen hinein. Die beiden Jungen von eben waren im Wasser. und wir schwammen nach draußen. Kurz später folgten sie uns. Ich zog weiter meine Bahnen, doch jetzt auf dem Rücken; so daß mein nackter Körper aufschwamm und zeigte meinen haarlosen Bauch. Heike machte es sofort ebenso. Wir zeigten uns und liebten das Spiel mit dem Feuer. Die Jungs sprachen uns an, wir alberten herum, spritzten uns naß und hatten Spaß im Wasser. Wenn wir aufsprangen wippten unsere Brüste aus dem Wasser, die Jungen hoben uns hoch und warfen uns wieder hinein. Heike und ich setzten uns auf den Rand und ließen die Beine hinein baumeln. Dann trockneten wir uns ab, wickelten die Handtücher um die Hüften und gingen zu viert an die Bar. Da alle dort nackt waren, legten wir die Tücher auf Sessel an einem entfernten Ecktisch und setzten uns. Alle hatten wir die Beine übereinander geschlagen, die Jungen wegen ihrer etwas angeschwollenen Glieder, wir, um unsere haarlosen Pfläumchen zu verbergen. Wir tranken Wein oder Martini und bald sagten die Jungen uns, wie mutig und scharf sie uns so fänden. Heike sah wirklich verführerisch aus. Sie hatte noch recht kleine Brüste, und die Haut auf ihrem Hügel war weiß, wo vorher ihre dichten Haare waren. Sie stelle ihre Beine nebeneinander und ließ ihr Pipischlitzchen sehen. Als sie sich umständlich anders hinsetzte zeigte sie kurz ihr dunkles zwischen den Beinen ganz. Ich nahm es auch nicht mehr so genau und setzte mich wie sie.
Als wir wieder zu den Saunen gingen, kamen die Jungen nicht mit. Sie mußten weg, hatten uns aber ihre Telefonnummern gegeben. Wir selbst machten noch einige Aufgüsse und gingen zum Abschluß in den Pool. In der Umkleide zog ich meine Jeans über nackte Haut und ließ den weißen Slip aus. Heike sah es und machte es ebenso. Unsere Blusen verknoteten wir nur und mit lauter Musik und offenem Schiebedach fuhren wir heim. Auf der Autobahn lehnte sie sich an mich und ging mit ihrer kleinen Hand in meine Bluse und streichelte kurz meine Brüste. Wie gerne wäre ich jetzt mit ihr in meiner Wohnung gewesen. Daheim, an der Tür gab ich ihr noch einen Kuß direkt auf den Mund, den sie erwiderte. Sie will mich in den nächsten Tagen besuchen, versprach sie.
1160 Worte
zurück zur Übersicht
|