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Kategorie: Girls und Lesben Anna und Eva
Ich sah Eva während der ganzen Stunde an. Geschichte war schon in der Jahrgangsstufe 11 langweilig gewesen, und jetzt, in der 12 hatte sich daran nichts geändert. Ich wusste schon garnicht mal mehr worum es in dieser Stunde ging. Die ganze Zeit betrachtete ich Evas Brüste durch ihr enges Top. Sie trug keinen BH und ihre Nippel waren deutlich zu sehen. Die kleinen Knospen waren leicht aufgerichtet Es turnte sie unheimlich an, wie ich sie mit meinen Blicken auszog. Ich könnte wetten, dass ihre Pussy bereits feucht war. Ich wollte sie haben, wollte sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen...
"Erkläre mir doch bitte den Ablauf der Berliner Luftbrücke, Anna!" riss mich der Lehrer aus meinen Träumen. Ich konnte natürlich nicht antworten, und er trug mir mit den Worten "Wo bist du nur mit deinen Gedanken ?" null Punkte ins Notenheft ein. Das hielt mich nicht im geringesten von meinen geilen Gedanken über Eva ab.
Sie hatte schon früher was mit Männern gehabt, hat aber dann festgestellt, dass sie lieber der gleichgeschlechtlichen Liebe fröhnt. Ich hatte mit Männern noch keine Erfahrung, hatte meine Unschuld allerdings schon vor längerer Zeit an eine Kerze verloren.
Ich gehe jetzt schon über ein Jahr mit Eva. Ich war mir über meine Homesexualität sofort bewusst, als Eva mich im Frühjahr letzten Jahres verführte. Ich war damals gerade 18 Geworden, sie war ein Jahr älter als ich. Kürzlich haben wir meinen 19. Geburtstag gefeiert. Sie hatte mir einen 20cm Dildo zum umschnallen geschenkt, und ihn mir am gleichen Abend noch vorgeführt. Mir wird jetzt noch ganz warm, wenn ich daran denke, wie sie mir damit die Muschi verwöhnte.
Wir teilten uns das Zimmer im Wohnheim schon bevor wir miteinander gingen, und irgendwann hat sie mich dann erwischt, als ichs mir gerade machte.
Ich saß im Badezimmer mit gespreizten Beinen auf einem kleinen Hocker und rieb mir meine haarige blonde Spalte, als Eva plötzlich reinplatzte. Ich war wie versteinert, und konnte nicht mal meine Beine schliessen, saß immernoch total entblößt da, mit zwei Fingern in meinem feuchten Loch.
Sie war ganz cool, und sagte mit breitem Grinsen "Ach Anna, warum hast du mich nicht um Hilfe gebeten? Wart mal, ich will dich zuerst rasieren bevor ich dir deine kleine Muschi lecke!" Ich wollte protestieren, doch da hatte sie schon Rasierschaum auf meine Scham aufgetragen. Ich war so heiß, dass ich sie gewähren liess. Sie spreizte meine Beine noch weiter, und stellte meinen linken Fuß auf das Waschbecken, den rechten plazierte sie auf dem Toilettensitz.
Ganz vorsichtig begann sie meine Lippen zu rasieren. Es kitzelte ein wenig. Schon nach kurzer Zeit war ich blitzeblank, nur über meinem Venushügel liess sie ein kleines Dreieck stehen. Sie kniete sich zwischen meine Beine, und ich wartete schon darauf endlich ihren Mund zu spüren. Doch sie blies nur kurz ganz leicht gegen meine Lippen, und erhob sich wieder. Diese Schlange, ich war schon wieder total heiß.
Sie zog sie meinen Hintern soweit vor, dass ich nur noch mit dem Steißbereich auf dem Rand des Hockers saß, führte meine Hände zu meinen Pobacken, und sagte "Spreizen!".
Ich wollte endlich kommen, und tat wie sie befahl.
Vorsichtig trug sie auch Schaum zwischen meinen Backen auf, und rasierte vorsichtig meinen Hintern. Danach beäugte sie ihr Werk, und war zufrieden.
"Du hast ein wunderschönes kleines rosa Hinternloch, und deine Pussy ist noch viel schöner." sagte sie, und mir stieg die Schamesröte ins Gesicht.
Sie stellte sich vor mich hin, und begann ihre schlanken Hüften zu bewegen. Verführerisch wirkte sie, in ihrem kurzen seidenartigen Kleid. Es reichte bis kurz unter ihren Po, und hing mit zwei dünnen Trägern an ihren Schultern. Ihre Brüste sahen zum anbeissen aus in dem kleinen BH.
Langsam streifte sie ihr Kleid hoch, und ich blickte direkt auf ihren gepiercten Bauchnabel. Mit ihrer Hilfe fiel ihr Slip auf den Boden. Sie ging zu dem kleinen Schrank an der Wand, und holte eine neue Dose Aftershavelotion heraus. Der Schraubdeckel wurde geöffnet und sie zog die Schutzfolie ab. Sie wollte den Fetzen Plastik in den Mülleimer werfen, doch rein zufällig verfehlte sie ihr Ziel. Lasziv bückte sie sich, hob das Stück Folie auf, und tat es in den Mülleimer. Wie von Zauberhand rutschte ihr Kleid dabei soweit hoch, dass ich direkt auf ihre ebenso blanke Muschi blickte. Ich bemerkte, dass sie von ihrem Spiel selbst erregt war, denn es zeichnete sich schon heisse Feuchtigkeit zwischen ihren beiden äußeren Lippen ab. Sie waren sogar bereits leicht geöffnet.
Eva kam die paar Schritte zu mir zurück, und setzte sich langsam auf mein linkes Bein, wobei sie ihr Kleid nach oben zog und so mit ihrer Möse direkt auf meinem Oberschenkel saß. Ich konnte ihren Saft bereits auf meinem Bein spüren.
Sie blickte mir tief in die Augen und leckte die Finger ihrer linken Hand ab. Dann nam sie mit den beleckten Fingern Lotion aus der Dose, brachte die Hand zwischen meine Beine und blickte mir noch tiefer in die Augen. Als sie meine Schnecke endlich berührte ergötzte sie sich an der Erregung, die sich in meinem Gesicht abzeichnete. Im selben Moment spürte ich wie ihr Muschi leicht zuckte, und noch mehr Mösensaft auf mein Bein lief.
Zuerst rieb Eva meine Spalte nur ganz sanft, und ich spürte bereits, wie die kalte Flüssigkeit in meine Haut einzog. Sie hatte sich bereits mit meinem Nektar vermischt, denn ich war mittlerweile unheimlich feucht. Langsam öffnete sie meine Lippen weiter und streichelte mein Inneres. Gleichzeitig begann sie mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens ihre Möse auf meinem Bein zu reiben und leicht zu stöhnen. So verteilte sie immer mehr ihres Saftes auf meiner Haut. Die Luft knisterte förmlich und der betörende Duft unserer heissen Mösen begann sich zu verbreiten. Ich wurde immer geiler, und legte meinen Kopf in den Nacken. Ich Atmete sehr stark, war aber noch zu gehemmt um meiner Erregung freien Lauf zu lassen. Eva bemerkte das, und sagte "Komm, lass dich gehen. Keiner kann dich hören ausser mir.". Mit diesen Worten steckte sie mir zwei Finger in meine glattrasierte Pussy. Ich begann zu stöhnen, und war kurz vor dem Höhepunkt, als sie plötzlich ihre Hand von mir nahm.
"Ich will dieses Hochgefühl solange für dich herauszögern wie es möglich ist.", sagte sie zu mir.
Sie hielt mir ihre Hand vor den Mund, und ich schmeckte das erste Mal meinen Saft. Es war heiß, gierig saugte ich ihre Finger in meinen Mund und leckte sie sauber. Danach Küsste sie mich. Sie öffnete meinen Mund mit ihrer Zunge und spielte mit meiner. Immernoch kreiste ihr Becken auf meinem Bein, und sie beschleunigte die Bewegung noch ein wenig. Sie atmete schwer durch die Nase. Der Kuss war endlos. Gleichzeitig umfasste sie mit beiden Händen von außen meine Brüste durch mein Top. Ich half ihr und schob mein Top hoch über meine festen Titten. Meine Hände fassten Evas und führten sie zu meinem nackten Fleisch. Sofort richteten sich meine Nippel auf, und Eva liebkoste sie mit ihren Daumen. Sie streichelte meine Äpfel, und dann löste sich unser Kuss.
Ich öffnete meine Augen wieder und sah, wir sie ihren Kopf zu meinem Busen neigte. Dieses Luder wollte mich quälen, sie streckte ihre Zunge raus, und leckte mit der Spitze kreisend um meine Nippel. Ich hielt das nicht mehr aus, nahm ihren Kopf und drückte ihn runter auf meine Brust. Dadurch rutschte ihre Muschi bis zu meinem Knie. Sie streckte den Hintern raus und rieb ihre harte Clit an meiner Kniescheibe. Eva saugte an meinen Brustwarzen und umspielte sie mit der Zunge. Als sie sich nach wenigen Minuten der anderen Brüst zuwandte, ging ihre Hand endlich wieder auf Wanderschaft zwischen meinen Beinen. Sie musste wohl ziehmlich scharf sein, denn sie schob mir ohne großes Vorspiel gleich zwei Finger rein. Mit der freien Hand griff sie nach hinten und knetete ihre Hinterbacken, während sie ihren Lustknopf mit immer grösser werdendem Druck an meinem Knie rieb. Sie vögelte mich jetzt regelrecht mit ihren Fingern, und ich wurde immer geiler. "Oh Eva, das ist sooo guut!" hauchte ich ihr zu. Jetzt begann ich alles herauszulassen, ich begann heftig zu stöhnen. Ein dritter Finger folgte den ersten zwei in meine Pussy und vögelte sie richtig durch. Auf einmal nahm sie ihre rechte Hand von ihrer Hinterbacke, und hielt mir den Mittelfinger hin, den ich bereitwillig in meinen Mund saugte. Eva zog ihren Finger aus meinem Mund, als er richtig nass war, und führte ihn zurück zu ihrem Hintern.
In diesem Moment liess sie von meiner Brust ab, und blickte mir tief in die Augen, als sie mit ihrem Daumen begann meine Clit zu verwöhnen.
Plötzlich verzog sie lustvoll ihr Gesicht und stöhnte "Aahhh, das ist geil!". In einem Kosmetikspiegel, der auf dem Waschbecken stand sah ich den Grund für ihre plötzliche Erregung. Diese kleine unschuldige Eva vögelte sich mit ihrem Mittelfinger ihren süßen Hintern, während sie ihre Muschi an meinem Bein rieb. Noch mehr Liebessaft lief aus ihrer nassen Pussy, und durch all diese Einflüsse und Stimulationen kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich stöhnte einmal laut auf, und liess dann still die Wellen durch mich gleiten. Eva hatte es bemerkt und küsste mich.
Ich entspannte mich erstmal kurz, bis ich wieder gewalt über meine Beine hatte.
Dann stand ich auf, und führte Eva zu dem Hocker. Er war nass von meinem Mösenschleim.
Sie kniete sich drauf, und streckte mir ihren süssen Hintern und ihre nasse Möse entgegen.
Ich wartete nicht lange, sondern drückte meinen Mund sofort auf ihre Pussy und drang mit meiner Zunge tief in sie ein. Ich leckte sie ein paar Minuten, und sagte dann "Willst du, dass ich dir dein kleines süßes pinkes Hinternloch lecke?" "Jaa, leck mein Hinternloch geil und vögel meine Muschi mit deinen Fingern!" Das liess ich mir nicht zweimal sagen, und drang sofort mit meiner Zunge in ihr Hinternloch ein. Es war nicht allzu schwer, das sie es mit ihrem Finger schon geweitet hatte. Ich schob ihr gleich drei Finger in die triefend nasse Möse, und vögelte sie mit Fingern und Zunge in Muschi und Hintern. Tief drang ich mit meiner Zunge in ihr Hinternloch ein, und machte sie hart.
Sie schrie mich an "Jaaa, ohhh. Fick mich in meine geilen Löcher, vögel mich härter!" Ich ließ mit meiner Zunge von ihrem Hintern ab, und erstetzte sie durch meinen Daumen. Einen vierten Finger steckte ich ihr in die Muschi. Ich vögelte sie mit meiner rechten Hand, und drehte ihren Oberkörper ein wenig. Ihr Kleid schob ich ein wenig hoch, und saugte an ihren Titten.
Es dauerte nicht lange, und sie kam. Sie kam über meine Hand, und ich erstickte ihren Lustschrei indem ich sie fest auf den Mund küsste.
Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, sanken wir zu Boden. Gierig leckten wir beide ihren Saft von meiner Hand. Sie schmeckte fantastisch. Wir lagen uns noch eine Stunde in den Armen.
"Ich habe noch was gut bei dir!" sagte ich zu ihr, "Du hast mir versprochen noch meine Pussy zu lecken."....
Der Gong riss mich aus meinen Träumen. Es war die letzte Stunde gewesen, und nun war Wochenende.
Ich war noch beim Einpacken als die anderen schon den Raum verliessen. Eva lief hinter mir vorbei, berührte wie zufällig meinen Po durch meinen knielangen karierten Rock, und flüsterte mir ins Ohr "Ich will mich dir heute völlig hingeben, mach mit mir was du willst!" Es machte mich schon immer an, wenn sie so mir zu mir sprach. Aber als sie das zu mir sagte fiel mir etwas neues ein, das ich heute in unser Liebesspiel einbauen wollte.
Als wir mit dem Fahrrad zum Schülerwohnheim fuhren, gingen mir ihre Worte nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte sie und ich würde sie auch bekommen.
Die Tür unseres Zimmers schloss sich hinter uns und schon fiel sie über mich her. Ich wies sie jedoch zurück, und sagte ich wolle noch etwas besorgen und dafür in die Stadt fahren. Ihre Frage ob sie mitkommen dürfte verneinte ich.
In der Stadt betrat ich den städtischen Sexshop. Es war mir schon ein wenig peinlich, ich war jedoch angenehm überrascht, als ich feststellte das dieser Laden von innen niveauvoller aussah als von aussen. Ich kaufte ein, was ich für interessant hielt und machte mich wieder auf den Weg.
Als sie meine Einkaufstasche sah, wollte sie sofort wissen was ich mitgebracht hätte. Ich sagte ihr nur, dass sie viel Freude daran haben werde.
"Heute wirst du etwas völlig neues mit mir erleben." sagte ich zu ihr.
"Bist du sicher, dass du dich mir völlig hingeben willst?" "Heute bin ich deine Sklavin!" antwortete sie.
"Und wirst du alles tun, was ich dir Befehle?" Sie bejahte.
Ich forderte sie auf sich komplett auszuziehen.
Da stand sie nun, splitternackt, mit ihren kleinen runden festen Brüsten. Im Verhältnis zu ihrem kleinen Körper sahen sie allerdings perfekt aus. Sie trug ihre langen braunen Haare offen. Ein paar Strähnen hingen vor ihrer Brust.
Ich war das genaue Gegenteil. Etwas grösser als sie, grössere Brüste. Ich hatte Blonde Haare die mir bis zum Kinn reichten.
"Ich werde dich jetzt fesseln, sodass du dich nicht mehr rühren kannst." Mit diesen Worten holte ich ein langes, ca. einen cm durchmessendes Seil aus der Einkaufstasche. Ihre Augen wurden gross und funkelten. Die Vorstellung mir wirklich hilflos ausgeliefert zu sein schien ihr zu gefallen.
"Dreh dich jetzt herum, und nimm deine Hände auf den Rücken." Sie drehte sich und überkreuzte ihre Arme freiwillig hinter dem Rücken. Mit der Mitte des Seils verschnürte ich zuerst ihre Handgelenke über Kreuz, und wickelte ihr das Seil um den Bauch und ihre Arme bis unter ihre Brüste. Die beiden Seilenden wickelte ich jeweils dreimal um den Ansatz ihrer Brüste und zog etwas daran. Ich hatte Angst ihr weh zu tun, aber sofort richteten sich ihre Nippel auf und wollten geleckt werden. Die Enden verknotete ich auf ihrem Rücken.
Jetzt konnte sie ihre Arme nicht mehr rühren.
Ich bafahl ihr sich hinzuknien und sich nicht zu bewegen. Daraufhin betrat ich das Bad, und schloss die Tür hinter mir. Ich zog mich aus, und die gekauften Sachen an. Ich trug nun einen hautengen schwarzen Latexslip, der im Schritt offen war und ein dazu passendes Oberteil, dass für meine Brüste ausgeschnitten war sodass sie frech hervorstanden.
Als ich wieder zu ihr zurückkehrte machte sie grosse Augen. Bevor sie etwas sagen konnte befahl ich ihr mich zu lecken und stellte mich vor sie hin.
Sie beugte sich etwas nach vorne und begann meine blanke Pussy zu verwöhnen.
Zuerst küsste sie meinen Venushügel und begann dann mit ihrer Zungenspitze meine äusseren Lippen zu lecken. Nach einer Weile öffnete sie mit ihrer Zunge meine Pussy und begann in mein Loch einzudringen.
"Jaa, das ist gut, du machst das wunderbar" Nachdem sie meine Pussyloch ausgiebig geleckt hatte ging sie ein wenig höher und nahm meine hervorstehende Clit in ihren Mund. Ich war kurz vorm kommen, als sie meinen Lustknopf mit ihrem Mund und ihrer Zunge verwöhnte. Sie merkte, dass ich gleich soweit war, und schloss ihren Mund über meine ganze Muschi und begann mein nasses Loch mit ihrer Zunge zu poppen. Sie stöhnte mittlerweile auch. Das ganze schien sie unheimlich anzumachen
"Ahh, vögel meine Muschi mit deiner Zunge!!!!" und damit kams mir. Meine Pussy verkrampfte sich um ihre Zunge, und mein Saft lief ihren Rachen herunter.
Als mein Orgasmus abgeklungen war befahl ich ihr aufzustehen und belohnte sie mit einem langen innigen Kuss. Ich konnte mich an ihrem Gesicht schmecken, und war schon wieder geil.
"Gefällt dir unser kleines Spiel?" fragte ich sie, und sie Antwortete "Anna, ich bin noch nie so nah am Orgasmus gewesen als ich dich geleckt habe wie gerade eben." "Du bleibst hier stehen, ich komme gleich wieder" Ich ging ins Bad um den kleinen Hocker zu holen. Als ich zurückkam stellte ich den Hocker vor ihr ab und polsterte die Sitzfläche zusätzlich mit einem Kissen Ich befahl ihr sich mit dem Bauch draufzulegen, sodass ihre Brüste vornüber hingen und ihr kleiner Hintern hinten überstand. Zuerst band ich sie Auf dem Sitzmöbel fest und verschnürte anschliessend ihre Oberschenkel an ihrem Bauch, die Knie jeweils links und rechts neben ihren Brüsten. Um die Sache zu vollenden winkelte ich ihre Beine leicht an und fesselte ihre Fussgelenke unter ihrem Hintern an jeweils ein Bein des Hockers.
Ich trat ein Stück zurück und sah mir mein Werk genau an. Sie versuchte sich zu bewegen, jedoch völlig erfolglos. Ihre Arme und Beine waren an ihrem Körper und dem Hocker fixiert. Es war ein geiler Anblick. Die kleine Eva in Hündchenposition vor mir wie an einen Altar gefesselt, all ihre nassen engen Löcher meiner Willkür völlig ausgeliefert.
Aber irgenetwas fehlte noch. Genau, die nötige Atmosphäre. Ich verdunkelte die Fenster, und stellte Kerzen um mein kleines Sexspielzeug auf.
Aus einer Schublade holte ich etwas Sonnenöl, und tropfte etwas davon auf ihre Hinterbacken. Langsam floss es zwischen ihre Pospalte und rann über ihr Poloch und ihre leicht geöffnete Möse. Eva legte den Kopf in den Nacken und warf ihre Haare auf eine Seite. Dabei entwich ihren Lippen ein leichtes seufzen. Mit der Hand fing ich das Öl auf, das von ihrer Muschi heruntertropfte. Ich setzte mich hinter sie, verrieb das Öl in beiden Händen und begann dann es in ihre Pobacken einzumassieren. Ich vergrub meine Finger in ihren Hinterbacken, zog sie auseinander und drückte sie zusammen. Jedes mal wenn ich ihre Hinternbacken auseinanderzog, gab es ein schmatzendes Geräusch als ihre Vagina aufklaffte und sie liess ein leichtes Stöhnen von sich hören.
Ich öffnete ihre Backen und begann mit meiner Zunge ihre Pussy zu lecken. Ich leckte sie von ihrer Clit bis hoch zu ihrer kleinen pinken Rosette. Ganz sanft leckte ich sie, ohne mit meine Zunge in sie einzudringen.
Sie winselte, wollte von mir genommen werden, aber so leicht wollte ich es ihr an diesem Abend nicht machen.
Langsam umkreiste ich ihre äusseren Lippen um ihr heisses Fickloch mit meiner Zunge um sie schliesslich darin zu versenken. Sie Stöhnte laut auf "Jaaaa, mach es mir endlich, ich bin sooo heiß!!!" Meine Zunge kreiste in ihrer Muschi, und ich zog ihre inneren Lippen nach aussen. Ich schloss meinen Mund um ihre inneren Lippen und saugte daran, saugte sie in meinen Mund und gab sie dann wieder mit einem Schmatzen frei. Währenddessen vögelte ich ihr Loch mit meiner rauhen Zunge.
"Ja, jaaa, jaaaaaa! Fick mich härter mit deiner Zunge! Lutsch meine Muschi!!!" entrann es ihrem Mund.
Eine weitere Überraschung wartete auf sie, denn als sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus war, heftete ich ihr zwei Nippelklammern an ihre Titten. Kleine Gewichte hingen an den Klammern, welche noch ein wenig mehr Spass bereiteten. Sie japste zuerst ein wenig, doch vergass den Schmerz und wurde noch geiler. Schliesslich kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie versuchte sich aufzubäumen doch die Fesseln waren zu straff. Es blieb dabei, dass sie ihren Kopf in den Nacken legte und ihre Lust leut herausschrie. Eine beachtliche Menge ihres geilen Muschinsaftes ergoss sich über meine Zunge und ich badete mein Gesicht darin.
Ich stand auf, und setzte mich vor ihr Gesicht.
"Siehst du was du angerichtet hast?" "Mein Gesicht ist verschmiert mit deinem Saft, ich will dass du mich sofort sauberleckst!" Eva, immernoch erschöpft von ihrem gewaltigen Höhepunkt, begann gierig ihren eigenen süssen Mösenschleim von meinem Gesicht zu lecken.
Ich liess ihr eine kurze Verschnaufpause und nutzte die Zeit um hinter ihr zu verschwinden und mir den Umschnalldildo anlegte. Der schwarze Gummischwanz ergänzte sich perfekt mit meinem Latexoutfit. Ich ging kurz in die Küche, doch als ich in das Zimmer zurückkehrte traute ich meinen Augen nicht.
Da kniete Maria direkt hinter der verschnürten Eva und hatte ihr gerade die letzte Liebeskugel der 5er-Kette in den Anus eingeführt die ich heute aus der Stadt mitgebracht hatte und leckte nun Evas Hinternloch! Eva stöhnte die ganze Zeit, und dachte ich wäre es, die sie verwöhnte.
Ich war geschockt.
"M, M, Maria, was machst du denn hier?" Eva erschrak.
"Anna, mit wem sprichst du da? Hör auf mit den Scherzen!" Eva drehte ihren Kopf soweit es ging, und jetzt sah sie, dass es nicht ich es gewesen war, die ihr eben den Hintern geleckt hatte. Sie war in Panik und ihr liefen bereits die ersten Tränen über die Wangen, doch Maria sagte nur.
"Bleib ruhig, wir werden viel Spass miteinander haben, oder wollt ihr, dass Kopien von dem hier in der Schule umgehen?" Sie hielt eine Reihe von Polaroids in der Hand auf denen ich zu sehen war, wie ich die gefesselte Eva leckte.
"Aber wie..." Maria unterbrach mich.
"Ich war nebenan in meinem Zimmer, und da hab ich euch gehört. Die Tür stand einen Spalt offen, und ich sah wie du Eva auf dem Hocker festbandst. Dann bin ich schnell in mein Zimmer zurück und hab meine Sofortbildkamera geholt...." Eva hatte mittlerweile bitterlich begonnen zu weinen. Sie fühlte sich total erniedrigt.
"Ich bin schon lange scharf auf euch beide, und heute werden wir drei poppen was das Zeug hält." erklärte Maria.
Eva beruhigte sich ein wenig, als Maria zärtlich begann die Pussy des wehrlosen Mädchens zu streicheln.
Eva hatte mir schon vor einigen Wochen erzählt, dass Maria ihr gut gefiel, doch so hatte sie so ihren ersten Kontakt mit Maria sicher nicht vorgestellt. Maria hatte schulterlange rote Haare, und eine Sportliche Figur mit kleinen festen Brüsten und einem knackigen runden Po.
Maria wandte sich nun mir zu, immernoch dabei Evas Muschi zu fingern.
"Was hattest du nun vor mit diesem Gummischwanz? Wolltest du sie poppen?" Sie grinste mich fordenrd an. Ich blickte Eva in dir Augen und sie verstand meine Frage. Ich sah die Erregung in ihren Augen und sie nickte mir zu.
"Nein, ich wollte, dass sie ihn mir bläst."anwortete ich Maria.
"Achso, und warum bist du in die Küche gegangen?" "Ich wollte sie mit diesen hier verwöhnen." Ich zeigte Eva drei Eiswürfel, die ich aus der Küche geholt hatte.
"So ein geiles Luder bist du also...Ab jetzt spielen wir aber nach meinen Regeln." sagte Maira in bestimmtem Tonfall zu mir.
Sie nahm mir das Eis aus der Hand und legte es auf Evas Rücken. Diese versteifte sich ein wenig.
Dann befahl mir Maria meine Arme auf dem Rücken zu verschränken. Ich spielte mit, und nahm meine Arme bereitwillig auf den Rücken. Sie winkelte meine Arme an, und wickelte meine Unterarme parallell zueinander mit einem weiteren Seil ein, sodass meine Handgelenke jeweils an den Ellenbogen verschnürt wurden. Danach zog meine Fesseln straff und wickelte das Seil noch ein paarmal fest um meinen Bauch. ein starker Knoten hinter meinem Rücken rundete die ganze Sache ab.
Ich versuchte mich zu rühren, und es tat ein bißchen weh, doch meine Hilflosigkeit machte mich unheimlich an.
So stand ich nun vor Maria. Am Oberkörper bewegungsunfähig und mit einem Gummischwanz der zwischen meinen Beinen hervorstand.
Maria zog sich schnell aus, und legte ihre Kleidung sorgfältig auf den Boden. Als sie sich mir da so nackt präsentierte fiel mir auf wie wunderschön sie doch war. Ihre kleinen festen Brüste, gekrönt von zwei abstehenden roten Nippeln, eine schlanke Taille und ein schönes rundes Becken im Zentrum geschmückt mit einer kleinen blankrasierten Möse.
Sie trat an mich heran, und nahm meine Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger, drehte sie und zog mich an sie heran. Der elastische Gummischwanz rutschte dabei zwischen ihren feuchten Lippen hindurch und öffneten sie. Sie presste ihr Becken gegen meines und die Schwanzspitze schob sich durch bis zwischen ihre Pobacken. Marias Mund öffnete sich und ein leichter Seufzer entrann ihr. Sie blickte mir in die Augen und gab mir einen tiefen nichtendenden Zungenkuss. Ihr Becken begann sich von mir weg und wieder zu mir hin zu bewegen, und ihre Muschi rutschte auf dem Dildo vor und zurück. Ich konnte hören wie sich ihre nasse Muschi auf dem Dildo bewegte und sie atmete schwer durch die Nase als wir uns küssten. Sie knetete meine Titten jetzt hart, und bewegte sich immer schneller bis sie sich verkrampfte und kam. Es war nur ein kleiner Orgasmus, und er war nach zwei oder drei Sekunden schon abgeklungen.
Maria entfernte sich von mir und legte mich auf den Boden neben Eva. Sie kniete sich zwischen meine Beine und spreizte sie weit auseinander. Dann machte sie sich am Schritt des Slips, an dem der Dildo angebracht war, zu schaffen und schob ihn zur Seite um meine triefende Pussy freizulegen. Ich schloss meine Augen schon in Erwartung gleich von ihr geleckt zu werden, doch stattdessen schob sie mir die drei Eiswürfel in mein heisses Loch. Sie waren schon ein wenig geschmolzen und hatte keine scharfen Kanten mehr, aber eiskalt waren sie trotzdem. Zuerst verkrampfte ich mich, doch gewöhnte mich schnell daran. Maria stellte den kleinen Sessel unserer Zimmereinrichtung vor die lange vernachlässigte Eva, und befahl mir, mich draufzusetzen. Kaum sass ich, da öffnete Eva auch schon dem Mund, und streckte gierig die Zunge heraus soweit es ging. Ich rutschte im Sessel ein wenig vor, und so konnte sie meinen Schwanz mit dem Mund erreichen und begann sofort Marias Saft von ihm zu lecken. Maria machte sich wieder hinter Eva zu schaffen, und diese nahm meinen Schwanz komplett in den Mund und blies ihn gierig, bewegte ihren Kopf auf und ab. Sie vögelte ihn regelrecht mit ihrem Mund während sie an ihm saugte. Ihre Haare hingen ihr dabei ins Gesicht, und ich hätte sie ihr gerne aus dem Gesicht genommen, konnte meine gefesselten Arme aber nicht rühren.
Maria massierte währenddessen mit der rechten Hand Evas Muschi, und zog mit der linken Hand langsam aus die Schnur ihrem Hintern an der die Liebeskugeln befestigt waren. Gleichzeitig leckte sie mit ihrer Zungenspitze Evas Hinternloch aus dem allmählich eine Kugel nach der anderen rausploppten. Mittlerweile hatte sie schon vier Finger in Evas Möse und weitete sie immer mehr. Eva stöhnte laut, doch es wurde fast alles von dem Dildo erstickt, den sie weiter leidenschaftlich saugte. Ich fragte mich wie sich das wohl anfühlte, einen echten Schwanz geblasen zu bekommen. Beim Gedanken daran, und durch die Stimulation des schmelzenden Eises in meiner Pussy kam ich gewaltig.
"Ich komme, ich komme! Jaa, blas meinen Schwanz Eva, du kleines vervögeltes Luder, blas ihn weiter!" schrie ich heraus.
Meine Pussy verkrampfte sich um die winzigen Eisstückchen die ich noch in mir hatte. Mein Mösenschleim konnte nicht nach aussen, da meine Muschi durch den Latexslip des Dildos wie versiegelt war, und vermischte sich mit dem Wasser.
Maria hatte mittlerweile ihre Hände mit dem Öl schon eingeschmiert und mit den Worten "Jetzt besorg ichs dir du kleine geile Sau!" schob sie Eva ihre ganze Faust in die Muschi.
Eva riss die Augen auf, konnte nicht glaube dass sie eine ganze Hand in ihrer kleinen Muschi hatte. Sie wand sich in ihren Fesseln und schluckte den ersten Schmerz herunter. Nach kurzer Zeit genoss sie es richtig, und spornte Maria noch an.
"Jaa, gib mir alles, Fick meine Muschi mit deiner Faust. Fiste mich jaaa, ohhhh. Besorgs mir. Gib mir mehr. Ich will auch noch was in meinem Hintern!!!" Maria war überrascht über Evas Reaktion. Doch sie nam zwei Finger und schob sie in den engen Anus ihres Opfers. Maria vögelte sie nun fast besinnungslos und der Muschinschleim lief ihr den Unteramr herunter. Sie hatte nun schon einen kleinen Teil ihres Unterarmes in Evas heisses Loch gearbeitet.
Eva schrie, heutle und winselte in Extase versuchte sich aufzubäumen. Ihre Titten und die Gewichte die an ihnen hängen wippten als Maria sie noch härter in beide Löcher vögelte. Es war ein unheimlich geiler Anblick. Meine Freundin völlig hilflos, wurde von unserer Nachbarin hart genommen, und sie genoss es auch noch. Eva war am Höhepunkt ihres mehrminütigen Orgasmus angelangt, warf den Kopf zurück, und schrie ein langes "Aaahhhhh!" heraus.
Ich habe noch nie einen Menschen derartig in Extase gesehen, und wollte das auch unbedingt erleben.
Maria holte Eva gekonnt herunter, indem sie ihre Faust aus Evas gedehnter Muschi zog und sie sauberleckte. Sie vögelte ihr mit Zeige- und Mittelfinger noch langsam den Hintern, bis Eva wieder gelandet war.
Total erschöpft hing meine kleine Feundin in ihren Fesseln. Diese Show hatte mich unheimlich angemacht und ich wollte mich wichsen, konnte meine Pussy aber nicht erreichen. Ich konnte mich aus Marias gekonnter Fesselung nicht befreien.
Maria band Eva vom Hocker los und nahm ihr die Klammern von den Nippeln, lies ihre Arme allerdings verschnürt. Eva sank zu Boden, und legte sich erschöpft flach auf den Rücken. Schweiss lief an ihrem nackten Körper herunter.
"Anna hat eine kleine Erfrischung für dich." sagte Maria zu Eva, und befahl mit mich mit meinem Hintern über Evas Gesicht zu knien. Von hinten schnallte sie mir den Dildo ab und der Saft lief mir schon aus der Möse und tropfte auf Evas Gesicht. Sie reagierte sofort und öffnete ihren Mund. Ich setzte mich mit meiner triefenden Pussy auf Evas geöffete Lippen und sie begann sofort mich auszuschlecken.
Währenddessen hielt mir Maria ihre mit Evas Nektar verschmierte Hand hin, und ich leckte und lutschte sie restlos sauber.
Durch Evas gekonntes Zungenspiel produzierte meine Möse immer mehr Schleim den sie gierig aufleckte.
Mit den Worten "Anna, jetzt bist du dran!" zog Maria mich hoch, und legte mich auf das Bett.
Auf dem Rücken liegend schob mir Maria nun ein Kissen unter den Hintern und fixierte meinen Bauch auf der Matratze. Als nächstes verschnürte sie meine Fussgelenke an den beiden Bettpfosten links und rechts von meinem Kopf. So konnte ich mich nicht rühren und meine beiden Löcher waren Maria perfekt zugänglich.
Nun kam Eva wieder ins Spiel. Sie legte sich in der 69er Stellung über mich, und begann sofort meine Pussy zu lecken, dabei konzentrierte sie sich ganz besonders auf meine gerade hervortretende Clitty. Wir wollten uns mit den Händen berühren um uns noch mehr zu verwöhnen, doch es war unmöglich.
Maria begann damit mein Hinternloch zu lecken. Ganz langsam, zuerst berührte sie es nur mit ihrer Zungenspitze, und jedesmal zuckte ich in meinen Fesseln zusammen. Dann umkreiste sie meine pinke Rosette grosszügig, um schliesslich ihre Zunge darin zu versenken. Ich kam zu meinem dritten Orgasmus an diesem Abend, und vergrub mein Gesicht in Evas Muschi, die das mit einem Stöhnen quittierte.
Maria führte nun auch mir die Liebeskugeln anal ein, und schaltete sie dann auf Vibration. Eva und ich verwöhnten uns weiterhin mit unseren Mündern. Durch ihre geschickten Zungenspiele an meiner Pussy und den surrenden Kugeln in meinem Hintern war ich schon wieder voll dabei.
Maria zog sich zurück um sich den Dildo umzuschnallen. Als sie zurückkam rammte sie mir das Teil sofort und ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in meine bereits wieder triefend nasse Muschi und begann mich hart ranzunehmen.
"Jaa, machs mir. Bums mich richtig durch!" feuerte ich Maria an.
Plötzlich zog sie die Liebeskugeln aus meinem Hintern, gab meiner Möse noch ein paar harte Stösse, und entferne dann auch noch den Dildo aus mir.
Mein Hinternloch, geweitet von den Kugeln war gerade dabei sich wieder zu schliessen, doch Eva nutzte die Chance und gab mir ihre Zunge. Tief drang sie mit ihr in meine Eingeweide ein, und leckte mein Innerstes.
Ich war frustriert und wollte mehr, wollte noch mehr gefordert werden.
Plötzlich nahm auch Eva ihre Zunge aus meinem Hintertürchen und erhob sich von mir.
Ich konnte nicht genau sehen was da vor sich ging, doch dann kam Eva zurück.
Ich traute meinen Augen nicht. Sie stand vor mir, und ein ca. 30 cm langes Stück eines insgesamt bestimmt 50 cm langen sehr dicken Gummidildos hing aus ihrer Möse heraus. Sie stieg vorsichtig zwischen meine weitgespreizten Beine und Maria dirigierte den Dildo in meine Pussy als Eva ihr Becken senkte.
Maria musste dieses Teil wohl aus ihrem Zimmer geholt haben. Dieses Ludes ist tatsächlich splitternackt und mit einem Dildo umgeschnallt in den Korridor gegangen...
Nachdem auch 20 cm des Monsters in mir versunken waren, beugte Eva sich zu mir herunter und wir lagen Brust auf Brust. Sie sah mir in die Augen und gab mir einen tiefen innigen Kuss. Gleichzeitig begann sie ihr Becken auf weiter zu senken, bis das Riesenteil vollkommen in unseren Muschin verschwunden war. Unsere Mösen rieben aneinander, und unsere Clitties berührten sich. Wir waren wie elektrisiert, und unsere Zungen spielten miteinander. Allmählich begann sie mich langsam mit dem Dildo zu poppen, indem sie ihr Becken mit ihren Beinen anhob, und wieder in die Knie sank.
Das muss ein Anblick gewesen sein. Ich komplett bewegungsunfähig, buchstäblich ans Bett gefesselt, und Eva, Brust auf Brust auf mir liegend, ihre Arme feinsäuberlich auf dem Rücken veschnürt, mich in langsamem aber stetigen Rythmus poppend. Sie begann ihre Knie immer schneller zu strecken und wieder zu beugen um mich immer schneller und härter zu vögeln.
Es war unglaublich. Ich unterbrach unseren Kuss sah ihr in die Augen und sagte.
"Eva, ich liebe dich." "Ich liebe dich auch Anna." antwortete sie mir und küsste mich erneut.
Als Eva einen gleichbleibenden Rythmus gefunden hatte kam Maria, und begann gleichmässig mit Evas Bumsbewegungen mein, von meinem eigenen Muschinsaft feuchtes, enges Hinternloch zu poppen.
Maria griff unter Evas Hintern und entlastete ihre Beine ein wenig, indem sie ihr Becken mit den Armen mit anhob und wieder senkte.
Die beiden hatten sich auf einander eingespielt, und legten nun richtig los. Immer wenn Eva den Dildo aus meiner Pussy zog, versenkte Maria den ihren in meinem Hintern.
Ich bin noch nie in beiden Löchern gleichzeitig genommen worden, und begann heftigst zu stöhnen als die beiden mir die Seele aus dem Leib vögelten.
"Aaaaahhhhh, das ist sooooo guuuut! Jaaa, besorgts mir, verwöhnt meine geilen Ficklöcher! Macht mich fertig!" Eva sah mir die ganze Zeit ins Gesicht, nährte sich an meiner Erregung.
"Gefällt es dir, wie wir dich rannehmen?" fragte sie mich.
"Jaaa, ihr seid sooo gut zu mir. Fickt mich geil. Vögelt mich richtig durch, ich brauche das!" Eva verzerrte das Gesicht. "Maria, was ist das, was machst du mit mir?" Maria schien den gestachelten Plastikdildo gefunden zu haben den ich gekauft hatte, und vergrub ihn nun in Evas Hintern. Es dauerte eine Weile bis sich ihr Schmerz in Extase verwandelte.
"Ihr beiden seid echt der Wahnsinn." meldete sich Maria zu Wort, "Euch kann man einfach nur poppen wollen!" Ihre Stösse wurden immer härter. Aus meiner Extase explodierte ich in einen Megaorgasmus, und wäre fast ohnmächtig geworden. Eva kam auch und wir schrien gemeinsam unsere Lust heraus. Maria schaltete einen Gang zurück, und vögelte uns durch unseren Höhepunkt langsam wieder auf die Erde. Ich bin noch nie zuvor so stark und solange gekommen.
Wir lösten uns voneinander und Maria band mich vom Bett los.
Ich legte mich mit Eva in eine 69 und wir leckten unsere völlig verschmierten Muschis sauber. Unsere Arme hingen kraftlos in ihren Fesseln.
Maria erlöste uns nun von unseren Fesseln, und ich legte mich neben Eva aufs Bett. Wir umarmten uns, küssten uns zärtlich und liessen die letzten winzigen Wellen unseres Orgasmus durch unsere Körper gleiten.
"Was ist eigentlich mit Maria" fragte ich Eva nach ein paar Minuten. Ich richtete mich auf, und sah Maria auf erschöpft auf dem Boden sitzen. Sie rieb sich ihre Vagina durch den Gummi des Slips an dem der Dildo befestigt war.
"Anna, hilf mir mal, Maria ist heute noch garnicht zu ihrem Recht gekommen." Mit diesen Worten legten wir Maria rücklings aufs Bett und schnallten ihr erstmal den Dildo ab.
Danach erkundeten wir jede Stelle ihres Körpers mit unseren Händen und Zungen. Sie stöhnte leise, und schloss die Augen. Sie konzentrierte sich vollig auf die Empfindungen, die sie durch unsere zärtlichen Liebkosungen erfuhr. Jedesmal wenn sie kurz vor ihrem Höhelunkt war, verringerten wir unsere Stimulationen ein wenig. So hielten wir sie mehrere Minuten auf der Schwelle zum Orgasmus, bis wir sie schliesslich erlösten. Maria kam leise. Ihr ganzer Körper versteifte sich kurz, und entspannte sich dann völlig.
Wir waren alle total erschöpft, und da es schon spät war, legten wir uns alle zusammen in das Bett und schliefen in einander verschlungen ein.
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