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Kategorie: Girls und Lesben

Anja - Die Fete


Sie hatte echt keine Lust, auf dieses hirnlose Besäuftnis, das sich ankündigte. Da sie aber keine Lust hatte, mit ihrem Freund jetzt schon Schluß zu machen. Also ließ sie sich zur Geburtstagsfete eines seiner Kumpel mitschleppen.

Wie sie an diesen Typen hatte geraten können war ihr nicht klar. Er war anfangs recht nett gewesen, aber eigentlich war er ein primitives Hinternloch und der Sex mit ihm war zum Abgewöhnen. Den letzten Orgasmus hatte sie heute Morgen gehabt! Unter der Dusche! Alleine! Wie immer! Mit ihm ging es ja nicht! Rein, raus, fertig! Neben seinen Schlabberklamotten sah sie in ihrem Rüschenkleid unglaublich gut aus. Das war der einzige Vorteil, den er hatte! Anja war Grufti. Sie bevorzugte schwarze Kleider in mittelalterlichen Schnitten und Silberschmuck mit Runen und Pentagrammen. Ihre Unterwäsche bestand meist aus schwarzer Spitze und nicht selten trug sie halterlose Netzstrümpfe oder gar Strapse.

Heute trug sie Einen Strapsgürtel und Netzstrümpe. Den BH hatte sie weggelassen, da ihr Kleid ihren Busen wunderbar hielt. Für die Strapse gab es einen frivolen Grund! In der Tiefe ihres Stringtangas verschwand ein kleines Kabel. Das kleine Steuergerät, so groß wie eine Zigarettenschachtel, hatte sie mit dem Clip am Strumpfband befestigt. Tief in ihrem Schoß brummten die beiden Kugeln aus Silber. „Wenn ich sonst schon keinen Spaß habe, vielleicht bringt mir das ja ein Wenig Freude!“ dachte sie sich.

Auf der Party stand sie lange herum und nippte an einem Sektglas herum. Sie langweilte sich tödlich! Schlimmer noch: Die Kugeln in ihrem Schritt ließen ihre Nässe die Beine herunterlaufen und frustrierten sie damit noch mehr. Von ihrem idiotischen Freund konnte sie eine sexuelle Erlösung heute nicht mehr erwarten! Der lag grölend mit seinem Kumpel in einem Berg aus Bierdosen und gab lautstark mit seiner Manneskraft an. „Ist das Deiner?“ fragte eine sanfte Frauenstimme hinter ihr. „Leider ja....noch!“ antwortete sie und drehte sich um. Anja ließ in der Drehung das Glas fallen! Vor ihr stand die schönste Frau, die sie je gesehen hatte! Tiefblaue Augen in einem weißen Gesicht, das von pechschwarzen Haaren eingerahmt war. Augen und Lippen waren schwarz geschminkt. Ihre nackten Schultern ragten aus einem grünen Samtkleid, das einen langen Schlitz an der Seite hatte ,der Netzstrumpf und Strumpfband enthüllte. „Der schöne Sekt!“ sagte die Schönheit, doch dann verstummte auch sie. Anjas grüne Augen und ihr feuerrotes Haar ließen ihren Mund aufklappen. Mit offenen Mündern standen die beiden Frauen da und sahen sich in die Augen. Anja rappelte sich als erste wieder. „Mach den Mund zu!“ hauchte sie leise. „Du zuerst!“ kam die Antwort. „Geht nicht!“ flüsterte Anja zurück. „Dann müssen wir irgendwas machen, damit es nicht so blöd aussieht!“ meinte die schwarzhaarige Schönheit. Anja beugte sich vor,. Sie hatte den Wink verstanden! Zärtlich berührten sich ihre Lippen. Nun viel auch das andere Sektglas zu Boden. Sie umarmten sich und küßten sich leidenschaftlich, die Welt um sich herum vergessend.

Das laute Gebrüll aus der Ecke, wo Anjas Freund und sein Kumpel lagen unterbrach das erotische Knistern zwischen den Frauen. „Guckt Euch diese geilen Schlampen an! Wetten ich mach heut noch nen Dreier?!“ prahlte ihr Freund...Ex-Freund!

Anja löste sich von der Schönen und ging zu den besoffenen Männern. „Na klar machst Du heute noch nen Dreier!“ sagte sie lächelnd. „Rechte Hand, linke Hand und Dein mickriges Schrumpelding! Das sind drei! Und wenn Du mal wieder in was warmes, feuchtes eindringen willst, dann steck Dir den Finger in den Hintern! Deine Klamotten schmeiß ich nachher vor die Tür! Da kannst Du sie einsammeln, wenn Du wieder klar bist!“ Anja drehte sich um und ließ ihn mit einem völlig verblödeten Gesicht liegen. Die Schönheit ging zu dem Kumpel. „Hast Du das gehört? Das gilt genau so auch für Dich! Abgesehen von dem Schrumpel! Dein geiler Schwanz stand ja immer! Naja, die paar Millimeter können ja auch nicht hängen! Am besten werdet ihr beide schwul! Dann könnt ihr wenigstens keine Frauen mehr mit Eurem Unvermögen und Euren lächerlichen Pimmeln enttäuschen!“ Zum Abschied kniff sie ihm derb in den Schritt!

An Anja gewandt sagte sie: „Komm meine Süße! Wir gehen woanders hin!“ Sie nahm sie an der Hand und sie verließen den Raum. An der Garderobe durchsuchten sie die Jacken der Kerle und nahmen die Schlüssel zu ihrem Wohnungen an sich. „Ich will nicht, daß der Hintern noch mal meine Wohnung betritt!“ meinte Anja dazu.

Auf der Straße fragte Anja: „Wie heißt Du eigentlich?“ „Nicole“ kam die zuckersüße Antwort. „Also, Nicole, was machen wir nun? Ich habe mein Auto da hinten stehen, ich könnte Dich also nach Hause fahren!“ schlug Anja vor. „Würdest Du das wollen?“ fragte Nicole leise. „Nein!“ gab Anja zurück und sah ihrem Gegenüber in die Augen. „Ich würde Dich lieber mit nach Hause nehmen!“ „Dann tu es doch!“ gab Nicole zurück und küßte Anja. Sie hielten kurz an einer Tankstelle und besorgten sich mehrere Flaschen Rotwein. Dann fuhren sie zu Anjas Wohnung.

Während Nicole im Wohnzimmer Platz nahm, holte Anja Weingläser und einen Korkenzieher. Kurz darauf stießen sie auf ihre neue Freiheit an. „So, nun bin ich wieder solo!“ bemerkte Anja ohne Reue. „Ja, so schnell kann es gehen! Ich hatte meinen Ex-Kerl auch schon lange über!“ antwortete Nicole. Sie nippte gedankenverloren an ihrem Glas. Unvermittelt fragte sie: „Glaubst Du an Liebe auf den ersten Blick?“ Anja sah sie erstaunt an. „Bis jetzt nicht, aber seit einer Stunde bin ich da nicht mehr so sicher!“ gab sie zurück. „Was war denn vor einer Stunde?“ fragte Nicole lächelnd. „Da habe ich Dich gesehen!“ „Dann geht es Dir wie mir!“ Nicole stand auf und setzte sich neben Anja auf das Sofa. Sie nahm das Gesicht der rothaarigen in ihre Hände und küßte sanft die roten Lippen. Anja legte die Hände auf die schlanke Taille ihrer Freundin und nahm bereitwillig die Zunge in Empfang. Zu dem Brummen in ihr gesellten sich Schmetterlinge in ihrem Bauch und ein Gefühl, das sie lange nicht mehr gespürt hatte: nacktes Verlangen! Sie wollte sich dieser Frau hingeben! Ganz und gar hingeben! Bedingungslos! Um die verdrehte Stellung etwas aufzulösen, legte sie ein Bein über die Knie ihrer Geliebten. Ihre Hände lösten sich von der Taille. Die eine strich über Nicoles Nacken, die andere fand de Weg zu ihrem Po. Auch Nicole stich ihr über den Rücken und fand die runden Halbkugeln ihrer Rückseite.

Schwer atmend trennten sich ihre Gesichter nach einer Ewigkeit, wie es Anja vorkam. Etwas verlegen griffen beide nach ihren Gläsern und tranken süßen Wein.

„Ich glaube, wir ruinieren grad unsere Kleider!“ meinte Nicole lächelnd. Anja blickte auf ihr Kleid, das schon deutlich zerknittert war. Sie würde Stunden brauchen um es wieder aufzubügeln! Entschlossen stand sie auf und ging ins Schlafzimmer. Nicoles Lächeln wandelte sich zu einem süßen Grinsen, als Anja mit zwei Kleiderbügeln zurückkam. Nicole stand auf und drehte sich mit dem Rücken zu Anja. „Hilfst Du mir mit den Schnüren?“ fragte sie. Wie in Zeitlupe öffnete Anja die Schleife und zog die Schnürung weiter. Langsam rutschte das Kleid tiefer und gab immer mehr des hellen, makellosen Rückens preis. Auf dem Steiß wurde ein keltisches Tattoo sichtbar. Ein Bißchen mußte sie ziehen, damit das Kleid über Nicoles festen Po rutschte. Sie hatte eine wunderschöne Figur! Weiß und ebenmäßig war ihre Haut. Ihr Po herzförmig und fest. Nicole trug keinen Slip! Sie steckte in halterlosen Netzstrümpfen, die ihre Beine schier unendlich lang erscheinen ließen. Anja hielt die Luft an, überwältigt von diesem Anblick.

„Hey!“ rief Nicole und riß sie so aus ihrer Erstarrung. Über die Schulter hinweg fragte sie: „Soll ich jetzt hier so nackt bleiben, oder gibst Du mir ein T-Shirt oder so was?“ „Nackt!“ antwortete Anja, unfähig zu denken. „Wie bitte?“ „Äh....was hast Du gesagt?“ fragte Anja. „Ob Du mir ein T-Shirt geben könntest! Schließlich stehe ich hier nackt vor Dir und irgendwie ist es mir doch irgendwie unangenehm!“ „Moment!“ sagte Anja. Sie sammelte Das Kleid auf, hängte es auf den Kleiderbügel und verschwand damit im Schlafzimmer, wo sie es an den Schrank hängte. Sie griff nach einem T-Shirt, überlegte es sich ab anders und holte aus ihrer Dessous-Schublade ein schwarzes Satin-Trägertop heraus. Im Wohnzimmer stand Nicole immer noch mit dem Rücken zu ihr. Anja reichte ihr das Top und stellte erfreut fest, daß es so kurz war, daß Nicoles herrlicher Po nicht bedeckt war! „Dreh Dich um!“ befahl Nicole. Anja drehte sich um und spürte, wie Nicole ihr das Rückenteil öffnete. Ehe sie es sich versah, Stand sie nur noch im Stringtanga und Strapsen da. „Angenehme Überraschung!“ kommentierte Nicole ihren Anblick. Anja stieg aus dem Kleid und hörte, wie Nicole es aufsammelte und an den Bügel hängte. Mit dem Kleid in der Hand ging Nicole an ihr vorbei ins Schlafzimmer. Ihr nackter Po bewegte sich dabei wundervoll erotisch! Anja bedeckte ihre Brüste mit ihren Händen und wartete. Plötzlich stand Nicole wieder im Türrahmen. Sie hatte das Top wieder ausgezogen! Ihre Brüste verdeckte sie mit dem Unterarm und ihre Scham mit der anderen Hand. So kam sie auf Anja zu. Ihr Blick fiel auf Anjas Schritt! „Soso! Liebeskugeln!“ grinste sie. Anja erschrak fürchterlich! Die hatte sie völlig vergessen! Die hatte sich an das Brummen in ihrem Schoß so gewöhnt, daß sie die Kugeln aus ihrem Gedächtnis gestrichen hatte. Sie wurde knallrot! „Braucht Dir nicht peinlich zu sein! Mache ich auch ab und zu!“ beruhigte sie Nicole. Anja lief wortlos ins Schlafzimmer. Als sie zurückkam, stand Nicole, immer noch ihre Blöße verhüllend, im Zimmer und sah sie liebevoll an. Anja hatte mit fahrigen Fingern ihren Slip ausgezogen und die Kugeln aus ihrem nassen Schlitz gezogen, nicht ohne dabei leise zu stöhnen und kurz über ihren Kitzler zu streichen. Nun stand sie wie ein Spiegelbild vor Nicole. Auch sie verdeckte ihre Blöße mit Händen und Armen. Sie lächelte Nicole an. „Drei, zwei, eins!“ zählte sie und beide Frauen nahmen ihre Hände weg!

Anja klappte der Unterkiefer herunter! Nicole hatte wohlgeformte, feste Brüste. Nicht zu groß aber auch nicht zu klein. Dunkle Vorhöfe wiesen auf harte, kleine Brustwarzen! Ihre Scham war glatt rasiert und gab den Blick auf den Ansatz ihres Schlitzes frei. „Du bist wunderschön!“ hauchte Anja. „Du auch!“ gab Nicole ehrlich zurück. Anjas volle, weiße Brüste wurden gekrönt von klitzekleinen Brustwarzen. Wie ihre winzigen Vorhöfe waren sie zartrosa! Auch ihre Scham war glatt. Nicole konnte im Spalt zwischen den Beinen erkennen, daß Anja große, rosige äußere Schamlippen hatte, die sich in einem kleinen Schlitz trafen, aus dem nicht der Hauch einer kleinen Lippe hervorlugte! „Wie ein kleines Mädchen!“ dachte Nicole. „Was hast Du gesagt?“ fragte Anja. Nicole erschrak! Sie hatte wohl laut gedacht! „Äh...nichts!“ gab sie zurück. Nicole zog Anja in eine innige Umarmung. Den Kopf auf ihrer Schulter flüsterte sie: „Ich habe mich heute Abend unsterblich in Dich verliebt, meine Schönheit!“ Anjas Knie wurde weich. „Ich liebe Dich!“ hauchte sie zurück. So standen sie da, die Hände auf dem Po der anderen, ihre Brüste fest zusammen gedrückt und hielten sich einfach nur fest. „Komm!“ sagte Anja. Die Frauen nahmen ihre Gläser und die Weinflasche und gingen ins Schlafzimmer. Sie stellten die Gläser auf den Nachttisch und legten sich auf Anjas Bett, das mit schwarzer Satinwäsche bezogen war. Anja schaltete die Stereoanlage ein und kurz darauf drang leise „Deine Lakaien“ aus den Lautsprechern. Automatisch hatten sich beide auf den Bauch gelegt. Beide fühlten die Erotik und das Knistern der Situation, wollten aber nichts übertreiben. So begannen sie zu quatschen. Sie redeten über sich, ihre Vorlieben und Hobbys. Wie Freundinnen oder Teenies es tun!

Irgendwann fragte Anja: „Hattest Du schon mal was mit einer Frau?“ „Nein! Du bist die erste!“ gab Nicole lächelnd zurück. „Und Du?“ Anja überlegte kurz, dann antwortete sie: „Ja, ist schon lange her! Auf dem Gymnasium hatte ich in der zehnten Klasse mal was mit einer Schulfreundin. Auf Klassenfahrt im Zeltlager!“ „Details!“ rief Nicole lachend! Anja starrte an die Wand und erzählte, wie sie damals verführt wurde. Detailliert schilderte sie, wie sie nachts im Zelt gekuschelt hatten und sich schließlich gegenseitig zum Orgasmus geleckt hatten. Tags darauf hatten sie sich gegenseitig im Badesee durch ihre Badeanzüge masturbiert. Anja ersparte Nicole keine Einzelheiten. Sie hatten sich hinter einem Busch geleckt, keine fünf Meter von den Anderen aus der Klasse entfernt. Nachts hatten sie am Lagerfeuer ihre Pussies aneinander gerieben, bis sie kamen. Sie waren nach dieser Klassenfahrt über ein Jahr zusammen gewesen. Doch dann war ihre Freundin bei einem Autounfall ums Leben gekommen! „Seit dem kleide ich mich in Schwarz und bin so langsam zum Grufti geworden!“ erklärte Anja und wischte sich eine Träne aus den Augen. „Dann fing ich an, mit Männern rumzumachen, Frauen hätte ich nicht ertragen, weil die Erinnerung noch zu frisch war. Ich habe aber bald gemerkt, daß Männer mir nicht geben können, was ich brauche!“ „was brauchst Du denn?“ fragte Nicole und legte den Arm auf ihren Rücken. „Ich brauche jemanden, der fühlt wie ich und der zärtlich ist. Jemand, mit dem ich über alles reden kann, der aber auch nicht zurückschreckt, wenn ich ihm meine Phantasien erzähle. Jemand, bei dem ich meine Seele und mein Herz ausbreiten kann, ohne auf Unverständnis zu stoßen!“ „Wenn das alles ist, dann hast Du jetzt wieder jemanden....Mich! Wenn Du willst!“ sagte Nicole ernst. „Ich weiß,“ gab Anja zurück, „das habe ich gleich gespürt!“ Zart küßte sie Nicole auf die Wange.

„Erzähl mir mehr von Deinen Phantasien!“ sagte Nicole. Anja überlegte kurz. Sollte sie ihren Seelenstriptease fortsetzen? Es tat ihr gut, jemandem ihre Geschichte zu erzählen und sich seelisch zu entblößen. So erzählte sie Nicole ihre Träume. Daß sie gerne mal nach London fahren würde, daß sie sich eine Frau wünscht, mit der sie leben kann. Auch Kinder möchte sie irgendwann haben.

Bald hatte Nicole sie mit geschickten Zwischenfragen wieder auf das Thema Erotik gebracht!

„Ich möchte gerne frivole Dinge ausprobieren, an unterschiedlichsten Orten lieben und auch sonst noch so einiges ausprobieren!“ gab sie zu. „Alles was Du willst!“ flüsterte Nicole. „Ich bin Dein, wenn Du es möchtest!“ Anja sah sie an. Nicoles Blick verriet ihr, daß sie es erst meinte.

Die beiden Frauen redeten noch lange und erzählten sich Geschichten und Erlebnisse aus ihren Leben. Irgendwann schilderte Anja sehr anschaulich, wie sie sich im Urlaub an einem FKK-Strand selbst befriedigt hatte. Sie erzählte, wie Pärchen um sie herum plötzlich verstohlen Petting machten und ein Paar es sogar offen und klar ersichtlich trieb! Plötzlich merkte sie neben sich Bewegung. Sie sah zu Nicole hinüber, die immer noch auf dem Bauch liegend ihre Hand zwischen die leicht geöffneten Beine geschoben hatte und sich mit geschlossenen Augen streichelte. Anjas Ton wurde leiser und erotischer, als sie schilderte, wie sie sich eines Tages im Wald nackt ausgezogen hatte. Sie war durch den Wald gegangen und hatte die frische Luft auf ihrer Haut genossen. Schließlich hatte sie sich auf einen umgestürzten Baum gelegt und sich langsam und intensiv befriedigt. Die ganze Nacht hindurch war sie nackt durch den Wald gelaufen, hatte über ihr Leben nachgedacht und sich immer wieder befriedigt. Die Situation, als sie in einem kleinen Bach saß und das kalte Wasser durch ihre heiße Scheide strich, schilderte sie sehr detailliert. Wie ihr die Schauer durch den Körper gelaufen waren und sie schließlich nur noch ihren Kitzler berühren mußte um einen unglaublichen Orgasmus zu erleben!

Nicole bäumte sich unvermittelt auf und stöhnte ihren eigenen Orgasmus heraus. Ihre Hand auf Anjas Schulter griff hart und fest zu. Es dauerte eine Weile, bis sich die Spannung löste und Nicole keuchend neben ihr lag. „Haben Dir meine Geschichten gefallen?“ fragte Anja, nachdem Nicole sich etwas erholt hatte. „Hast Du das nicht gemerkt?“ gab diese keck zurück. „Doch! Aber jetzt kommt die Krönung all meiner Erlebnisse: Es ist alles wahr und auch so geschehen!“ sagte Anja. „Daran habe ich keine Sekunde gezweifelt! Du bist nicht nur wunderschön und unglaublich begehrenswert, Du bist auch noch voller erotischer Energie und absolut exhibitionistisch veranlagt!“ diagnostizierte Nicole. „Und Du bist auch noch ansteckend!“ fügte sie hinzu, „Ich habe bis jetzt mich nur befriedigt, wenn ich völlig alleine war. Nie hätte ich gedacht, es mir mal im Beisein eines anderen Menschen zu machen...schon gar nicht im Beisein einer anderen Frau!“

Anja drehte sich unter Nicoles Arm auf den Rücken und verschränkte die Hände im Nacken. Nicole hielt so plötzlich eine fest, weiße Brust in ihrer Hand, deren harter Nippel in ihre Handfläche drückte. Der Anblick im Spiegel über dem Bett ließ Anjas Scheide überlaufen! Nicoles Masturbation hatte sie schon feucht gemacht, doch die beiden weißen Körper dort im Spiegel setzten sie unter Wasser! Zwischen Nicoles Beinen konnte4 sie die Finger sehen, die noch immer die vollen, roten Lippen streichelten. Ihr eigener Schritt glänzte im Dämmerlicht. Ihre großen Lippen waren angeschwollen und dunkelrosa geworden. Die Hand auf ihrer Brust streichelte sie vorsichtig, kaum merklich!

„Nicki!“ „Ja?“ „Ich liebe Dich!“ flüsterte Anja. „Ich liebe Dich auch!“ gab Nicole zurück. Im Spiegel sah Anja, wie die Finger zwischen Nicoles Beinen verschwanden. Nicole rutschte an sie heran und stützte sich etwas hoch, ohne jedoch ihre Hand von der Brust zu lassen. Ihre Gesichter trafen sich und sie versanken in einem tiefen Kuß. Anja schlang ihre Arme um den schlanken Körper und zog ihn etwas mehr auf ihren eigenen. Ihre Brüste lagen nun aufeinander. Das Verlangen in Anjas Schritt verstärkte sich merklich. Nicoles harten Nippel auf ihrer Brust zu spüren brachte sie fast zum Höhepunkt. Die Hand auf ihrem Busen wurde nun auch forscher! Nicole streichelte sanft ihren kleinen Nippel, der sich immer mehr zu recken versuchte. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl lief durch Anja. Nicole löste sich aus dem Kuß. Ihre feuchten Lippen wanderten zu Anjas Hals, den sie zärtlich küßte und leckte. Immer mutiger wanderte ihre Zunge, bis sie schließlich über Anjas Busen ihre feuchten Spuren zog. Unvermittelt fanden ihre feuchten Lippen den harten Nippel und sogen wie ein Baby daran. Anja stöhnte laut ihre Lust heraus! Anjas Finger krallten sich nun in den Prachtvollen Hintern über ihr. Sie zerrte Nicole weiter über ihren Körper, bis diese sich nicht mehr halten konnte und mit sich einem Bein zwischen Anjas gespreizte Beine knien mußte. Darauf hatte Anja nur gewartet! Durch den Griff am Po ihrer Liebsten dirigierte sie sie höher, daß diese mit einem Laut der Enttäuschung den Nippel wieder freigeben mußte. Schließlich fanden sich ihre Lippen zu einem Kuß des Verlangens und der nackten Geilheit wieder. Nicoles Oberschenkel drückte leicht gegen Anjas Scham. Auch diese stellte nun ihr Bein an und preßte gegen die nasse Öffnung zwischen Nicoles langen Beinen! Nicole begriff schnell was ihre Gespielin wollte, obwohl sie es so nie vorher gemacht hatte! Stöhnend hieb Anja ihren Unterleib gegen Nicoles Oberschenkel, der von ihrem Nektar naß und glitschig wurde. Nicole nahm das Tempo auf und begegnete Anjas Bewegungen mit ihrem eigenen Becken. In Anjas Stöhnen mischten sich spitze Schreie der Ekstase! Mit aufgerissenen Augen betrachtete Anja ihr Treiben im Spiegel. Ihre Hände zerrten so an Nicoles festen Pobacken, daß ihre kleine, faltige Poöffnung deutlich zu sehen war. Anja verdrehte die Augen und kam! Schreiend zuckte der Orgasmus durch sie hindurch! Wie irre hieb ihr Becken gegen Nicole, die sich kaum auf ihr halten konnte! Doch auch Nicole war kurz davor und hatte nicht die Absicht, jetzt aufzuhören!

Entsetzt stellte Anja fest, daß ihre überreizte Pussy durch Nicoles Bewegungen weiter angeheizt wurde! Sie konnte nicht entkommen! Die Wellen des Orgasmus ebbten nur wenig ab, um sich gleich darauf zum nächsten Höhepunkt zu versammeln!

Zusammen mit Nicole schrie sie auch diesen Orgasmus heraus, wobei ihre Stimme sich überschlug! Schweißgebadet kippte Nicole von Anja herunter und blieb keuchend auf dem Rücken liegen. Ihr herrlicher Busen hob und senkte sich unter den hektischen Atemzügen! Neben ihr wimmerte Anja wie ein gequältes Tier! Noch immer zuckte ihr Körper unkontrolliert!

Kurz darauf war Anja tief und fest eingeschlafen. Nicole zog die Bettdecke über ihre nackten Körper und kuschelte sich an die Schlafende heran. Mit einem süßen Lächeln auf dem Gesicht glitt auch sie ins Reich der Träume.


3290 Worte
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