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Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Gay und Schwulengeschichten

Die Berghütte


Ich bin mal wieder wie jedes Jahr mit meinen Freunden zum Ski fahren in die Berge gefahren, dort mieten wir uns immer eine relativ abgelegene Berghütte, soweit also nichts besonders bis auf das dieses Jahr zum ersten mal mein Freund mit war.

Zur kurzen Erklärung ich bin im Sommer 20 geworden und lebe seit dem geoutet. Ja, ist ja schon gut, was mein Outing angeht, bin ich ne echter Spätzünder! Sorry!

Mein Freund, der übrigens Malte heißt, ist 19 und wir sind nun seit 11/2 Jahren glücklich zusammen.

Meine Freunde haben zum Glück kein Problem mit meinen schwul sein, auch wenn sie mir alle sicherheitshalber gesagt haben, dass sie zu 100% hetero sind und ich bei keinen von ihnen ne Chance hätte. *lol*

Nun gut, als es also um die Urlaubsvorbereitungen ging, gestand ich meinen Kumpels, dass ich gerne Malte mitnehmen möchte, was ja im Prinzip kein Problem darstellte, da er ja ein Junge war.

Wir hatten uns nämlich von Anfang an geschworen, dass auf unseren Skiurlaub niemals Frauen mitkommen sollen, da die nur für Ärger sorgen!

Die Jungs waren damit einverstanden, dass Malte mitkommen wollte, nur einer sagte im Scherz: „ Na eigentlich sollen ja keine Mädels mit!“

Wir beiden freuten uns schon sehr auf unseren ersten gemeinsamen Urlaub. Endlich einmal den Stress fallen lassen und ein paar gemeinsame Tage in Ruhe verbringen, oder besser gesagt einigermaßen Ruhe, ich vergaß meinen Freunde waren ja noch da.

Wir verbrachten zwei herrlich schöne Tage in der Berghütte und die Stimmung war wie immer sehr entspannt und ausgelassen, ich gebe zu Malte stellte sich beim Snowboard fahren ein wenig ungeschickt an, aber er machte es ja zum ersten Mal und nicht so wie wir zum wiederholten male.

Dann kam der dritte Tag!

Ich ging wie die letzten beiden Tage erst mit Malte auf die einfache Strecke gegangen, sie war zwar unter meinen Niveau, aber er konnte ja nicht gleich die schwersten Strecken nehmen.

Ich zeigte ihm also wie er ein wenig geschickter den Hang hinunter fahren konnte und es klappte sehr gut, nach ca. 3 Stunde wollte ich mich von ihm verabschieden und ne paar Runden mit meinen Kumpel drehen.

Malte wollte jedoch nicht so gerne alleine sein, da er ja die letzten beiden Tage schon 3 Stunden alleine üben musste, da beschloss ich das er mitkommen sollte und wir halt die leichteste Abfahrt nehmen werden.

Ich fragte ihn noch mal ob er denn auch wirklich, sich so sicher fühle und sich diese Abfahrt zutrauen würde.

Er grinste mich an und gab mir zu verstehen, dass er dazu bereit wäre.

Na gut, also ging es ab zu den anderen, die freuten sich das wir endlich wieder uns der Gruppe anschließen, nun drehten wir ein paar Runden auf der Piste und ich muss sagen Malte machte ein sehr gutes Bild, alle Achtung!

Nach einiger Zeit waren wir ein wenig ausgelaucht und wir kehrten auf einer Alm ein, dort tranken wir so 2-3 Jagertee´s und machten uns auf zur nächsten Runde.

Da passierte es nun!

Malte stand auf seinen Board und ich sah schon von weiten eine richtig hohe Bodenwelle, ich forderte ihn auf diese bitte nicht zunehmen, da er sonst ne relativ weiten Sprung hinlegen würde und ich befürchtete, dass er noch nicht so weit für so einen Sprung war!

Malte jedoch unterschätzte wohl dies Gefahr und steuerte nicht nach links um dieses „Hindernis“ links neben sich zulassen! Nein er hielt den Kurs und ich konnte schon nicht mehr hingucken und hoffte nur, dass das gut geht!

Ich schloss meine Augen und da hörte ich schon einen lauten Aufprall!

Oh Shit!

Malte hatte sich mit voll Speed auf die Fresse gelegt, ich öffnete meine Augen und sah ne riesen Schneewolke, ich bremste sofort ab und da lag er.

Ich rief sofort Malte ist dir etwas passiert?

Es kam keine Reaktion!

Ich lief zu ihm rüber, meine Freunde eilten auch zu uns, ich rief mehrmals seinen Namen, aber nichts kam!

Ich machte mir ernste Sorgen!

Dann endlich, hörte ich das erste Stöhnen von Malte!

Nach dem der erste Schreck zuende war, stellten wir fest, dass ihm nicht viel passiert war, aber er beklagte sich über Schmerzen in seinen linken Knöchel. Ich beschloss erst mal mit ihm zu unserer Hütte zukommen, damit er seinen Knöchel ruhig stellen kann und wenn es dann nicht besser geht, halt ins nächste Krankenhaus mit ihm zufahren.

Meine Freunde wollten mitkommen, sie waren alle sehr um Malte besorgt, aber ich meinte das sie ruhig ihre Runden drehen sollten und wir schon zurecht kommen würden.

Nachdem ich sie wirklich überzeugen konnte, dass sie in Ruhe noch ne paar Abfahrten machen können, machte ich mich mit meinen süßen Freund auf den Weg zur Hütte.

Als wir endlich angekommen sind, sagte er dass er gerne duschen wollte, wenn er nämlich wirklich noch zum Arzt müsste und jetzt war er ne paar Stunden auf den Board unterwegs, das wäre ihm dann doch unangenehm . Das konnte ich verstehen, ich würde auch nicht gerne zum Arzt, als miefendes Schweissungeheuer gehen.

Er bat mich, ihm beim ausziehen zu helfen, was ich natürlich gerne machte.

Und ich muß sagen, so unbeholfen wie er da nun saß, fand ich ihn besonders süß und geil und ich hätte ihn auf der Stelle dort vernaschen können.

Aber ich konnte diese Situation ja nicht so scharmlos ausnutzen.


Malte schien aber meine Geilheit längst bemerkt zuhaben, denn er grinste mich an und meinte na also bei dir in der Hose regt sich aber ganz schön was!

Ich guckte an mir runter und er hatte recht meine Latte war nicht zu verbergen.

Dann grinste er frech und sagte: „ Hey wie ist das noch mal!? Kranke soll man pflegen und jeden Wunsch von den Lippen ablesen! Oder??“

Ja logisch soll man das gab ich ihm zu verstehen.

Was kann ich denn für dich tun Malte?

Hmm, wenn ich dich so sehe, glaube ich würden ein paar Zärtlichkeiten, mir ein wenig über die Schmerzen weghelfen!

Ja so ein Angebot konnte ich natürlich nicht ablehnen!!!!

Na gut, so wie du willst mein süßer kleiner Bengel!

Da ich ihn ja schon bis auf seine Boxershort ausgezogen habe sah ich nun deutlich wie sich dort ein Zelt aufbaute.

Komm ich glaube du musst erst mit mir duschen, alleine bekomme ich das sowieso nicht hin, entgegnete mir mein Schatz. Gerne nahm ich sein Angebot an. Ich zog im noch seine Short´s aus und mir sprang sei nun knüpelharter Schwanz sofort entgegen und ich konnte nicht anders und wichste ihn erst leicht.

Dann entkleidete ich mich in Windeseile und ging mit ihm unter die Dusche, dort küssten und streichelten wir uns leidenschaftlich.

Ich wurde so geil, dass ich mich mit meiner Hand in Richtung seines Schwanzes vorarbeitete, dort angekommen wichste ich in leicht, Malte stöhnte leichte auf.

Auch seine Hand suchte meinen Schwanz und fing ihn dann leicht an zuwichsen.

Dann ging mein Mund auf Wanderschaft, erst küsste ich seinen Brust und seine Warzen bis sie ganz hart wurden, dann kam ich an seinem Bauchnabel an und leckte ihn leidenschaftlich.

Schließlich war ich kurz vor seinem zuckenden Schwanz, aber den ließ ich erst aus und küsste seine prallen Eier, ich nahm eine Ei nach dem anderen in den Mund und ließ sie dann langsam wieder aus den Mund schlüpfen.

Malte stöhnte immer lauter und sein Schwanz zuckte immer heftiger.

Nun fing ich an seinen Ständer vor meinen Lippen zuplatzieren und leckte erst um seine pralle Eichel die schlagartig noch dicker und fester wurde.

Dann erst nahm ich sie leicht in den Mund, leckte und saugte sie, oh was war das geil.

Jetzt erst nahm ich seinen ganzen Schaft in die Fresse und blies ihn ausgiebig.

Mit einen Finger ging ich an sein Loch und steckte ihn dann rein, ich merkte wie es schon anzucken war, relativ schnell ließ ich einen zweiten Finger folgen und kurz darauf einen dritten.

Malte konnte dieser geilen Bearbeitung nicht mehr lange standhalten, denn ich merkte wie sein Loch und Schwanz an fingen wie wild zuzucken.

Ja die kleine geile sau war kurz vor seinem Abgang, ich saugte immer heftiger und bearbeitet sein Loch schneller, da stöhnte malte auf einmal laut auf und spritzte mir in 5 Schüben seinen ganzen Schleim in meine Fresse, ich schluckte alles gierig.

Nach dem ich den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesaugt habe, drehte ich Malte um und setzte meinen Ständer an sein Loch an, stieß dann heftig zu, so dass ich in einem Zuge meine Latte ihn sein Hintern versenkte.

Ich war so geil das ich sofort mit heftigen Fickbewegungen anfing, meine Eier kltaschten an seine Hinternbacken, was mich und auch ihn wiederum nur noch geiler machte.

Wir beiden fingen an wie wild zustöhnen und es dauerte auch nicht lange und ich spritzte meinen Sahne gegen seine Darmwände, es war soviel das ein Teil aus sein Loch floss.


Nachdem wir noch ein wenig unter der Dusche uns geküsst und gestreichelt haben, duschten wir uns ab.

Als wir uns abtrockneten, hörte ich meine Kumpel in der Hütte und ich sagte zu malte, na da haben wir ja noch Glück gehabt sind im richtigen Augenblick fertig geworden.

Als wir das Badezimmer verließen lachten uns alle an und sagten: „ Na malte scheint es ja ganz gut wieder zugehen! Das war ja eben nicht zu überhören, dass ihr ne menge Spaß gehabt habt!“

Malte und ich bekamen einen knallroten Kopf.

Damit war klar das meine Freunde wohl schon etwas länger wieder hier waren und unsren Fick unter der Dusche, wohl bis ins kleinste Detail mitbekommen haben!

Aber was soll´s es war ein geiler Fick!

Und es sollte nicht der einzige in diesem Urlaub sein!

Weil wie schon am Anfang gesagt sind ja meine Freunde alles zu 100% hetero, aber gegen ein gemeinsames Gruppenwichsen spricht ja nie was! Aber das ist ja ne ganz andere Geschichte und die erzähle ich mal ein anderes mal!


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