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Kategorie: Gay und Schwulengeschichten

Danny und Sascha


Alles trug sich vor einigen Jahren zu. Ich war damals 17 Jahre alt. Wie das halt so ist bei den meisten Teenagern: es fehlt an Geld. Da die Sommerferien vor der Tür standen wurde es Zeit sich einen Ferienjob zu suchen. So richtigen Bock auf Lagerarbeiten, wie die Jahre zuvor, hatte ich jedoch nicht. Ich wollte viel lieber wegfahren. Aber meine Eltern waren auch nicht bereit mir Geld zu geben. Entweder mit Ihnen oder zu Hause bleiben. Da kam der Brief des Jugendreisenveranstalters, mit denen ich vor 2 Jahren mal weggefahren bin, gerade recht. Sie boten mir an als Betreuer mit in ein Ferienlager nach Frankreich zu fahren. Dies schien eine echt tolle Sache zu sein, dachte ich mir. Urlaub und Geld, alles auf einmal. Das bisschen Betreuen würde man halt auch noch hinkriegen. Sofort füllte ich den beiliegenden Antwortbogen aus und erhielt eine Woche später auch die Zusage, dass ich als Hilfsbetreuer mitfahren könnte. Die Gruppe sollte aus ca. 30 Jungen im Alter von 12-16 Jahren bestehen. Ich war natürlich begeistert, dass es geklappt hatte und freute mich auf die Fahrt.

Ich musste vorher noch einige Vortreffen besuchen, lernte dort die anderen Betreuer kennen, dann sollte es endlich los gehen.

Die anderen Betreuer und ich waren schon einige Stunden vor dem eigentlichen Startzeitpunkt am Abfahrtplatz. Nach und nach kamen alle Teilnehmer an und luden Ihr Gepäck in den Bus ein. Wir kontrollierten noch mal die Anwesenheit und dann ging es auch schon los.

Im Bus wurden jedem Betreuer ca. 5-6 Jungs zugeteilt, um die er sich hauptsächlich kümmern sollte. Da ich selber erst 17 Jahre alt war, wurden mir 5 Jungs der Altersgruppe 13-14 zugeteilt. Dies waren Christopher, 13, Mike, 13, Thomas, 14, Sascha, 14 und Jens 14. Sie schienen sich alle, bis auf Sascha, untereinander zu kennen. Es waren durchweg recht lustige und umgängliche Jungs. Ich kam recht schnell mit Ihnen ins Gespräch und sie akzeptierten mich auch bald als Freund und Leiter. Nach einiger Zeit viel mir Sascha auf. Er war recht still gewesen bis jetzt. Wahrscheinlich lag es daran, dass er das 5. Rad am Wagen war und die anderen nicht kannte. Ihm sollte ich etwas mehr Aufmerksamkeit widmen, dachte ich mir, zumindest bis er sich integriert hat.

Er saß alleine auf einem Zweier Sitz und schaute aus dem Fenster. Ich saß ihm parallel gegenüber und beobachtete ihn eine Zeit lang. Er war mir auf den ersten Blick hin sympathisch, was mir bis jetzt noch nie bei einem 3 Jahre jüngeren Jungen passiert. Bis jetzt empfand ich jüngere Jungs eher als nervend. Doch bei Sascha war es anders. Er hatte so etwas Besonderes an sich, was mich in irgendeiner Weise anzog. Ich konnte dieses Gefühl damals noch nicht einordnen. Sascha war auch recht ansehnlich mit seinen 14 Jahren. Er war gut proportioniert, hatte jedoch noch knabenhafte Züge. Seine mittellangen dunkelblonden Haare fielen ihm in das klare Gesicht und seine blauen Augen wirkten etwas verträumt. Mein Blick glitt seinen Körper hinab auf seine langen Beine, die er halb, dadurch dass er Shorts trug, entblößte. Er trug weiße Socken und Turnschuhe. Dieses Gesamtbild faszinierte mich irgendwie und erst nach einigen Minuten, als er bemerkte, dass ich ihn anstarrte und er rüberschaute, riss ich meinen Blick los. Er schaute mich erwartungsvoll an und ich entschloss mich, mich neben ihn zu setzen und ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Ich fragte ihn nach seinen Hobbys und Freunden. Nach einer Weile kam er aus sich heraus und erzählte ohne dass ich am alles aus der Nase ziehen musste. Mir machte es Spaß mich mit ihm zu unterhalten und ich vergaß völlig meine Vorurteile gegenüber Jüngeren. Ich sah ihn als gleichwertig an. Wir unterhielten und lange bis in die Nacht hinein, bis es Zeit war zu schlafen. Ich blieb jetzt neben ihm sitzen und dachte, dass ich diesen Jungen gerne mochte.

Als wir am nächsten morgen ankamen, wurden als erstes die Zimmer verteilt. Es war für jede Gruppe ein Bungalow vorgesehen. Jedes Bungalow hatte 3 Schlafzimmer, also für 2 Personen eines. So kam es, dass Sascha und ich zusammen ein Zimmer bezogen. Im Bungalow, mit meiner Gruppe, angekommen, ordnete ich an, dass jetzt ausgepackt und sich geduscht werden sollte. Es war 10 Uhr und um 12 sollte es Essen geben. Wir verschwanden erst mal alle auf unseren Zimmern.

Erschöpft von der Busfahrt ließ ich mich auf Bett fallen. Jedes Zimmer hatte seine eigene kleine Dusche, die durch eine relativ durchsichtige Glaswand abgetrennt war.

"Möchtest Du zuerst unter die Dusche oder willst Du erst auspacken?", fragte ich Sascha.

"Ich geh dann zuerst rein, OK?", antwortete er. Ich hatte nichts dagegen. Er kramte sein Duschzeug und ein paar Handtücher und frische Klamotten aus seiner Tasche. Außerdem holte er noch eine Badehose heraus. Ich fragte ihn was er denn damit wolle.

"Die ziehe ich zum duschen an", sagte er. "Wieso dass denn? Schämst Du dich etwa?", erwiderte ich. "Nee, es ist nur so, dass ich noch nicht nackt vor anderen Leuten, außer beim Arzt, war."

"Wir sind doch hier alleine. Ich guck' dir bestimmt nichts weg. Und außerdem solltest Du dich vernünftig waschen, nicht dass Du mir noch schmutzig nach Hause fährst."

Etwas wiederwillig legte er die Badehose wieder beiseite und begann sich auszuziehen. Ich legte mich zurück aufs Bett und sagte: "Ich werde erst noch ein paar Minuten liegen und mich etwas ausruhen. Ich habe nämlich im Bus nicht geschlafen." Dies war aber nicht der einzige Grund warum ich noch etwas liegen wollte. Vom Bett aus konnte ich die Dusche wunderbar beobachten. Als er schließlich nur noch seine Unterhose anhatte stieg er in die Dusche, machte die Tür zu und warf die Unterhose über die Tür. Ich konnte seinen Körper nicht hundertprozentig durch die Glaswand erkennen. Doch irgendwie regte mich der Gedanke an, dass ein hübscher Junge hier mit mir im Zimmer war und gerade nackt unter der Dusche stand. Er hatte einen wohlgeformten Körper. Seine Bewegungen waren so jungenhaft. Es begann sich etwas in meiner Hose zu regen und da war es mir klar: Ich war scharf auf diesen Jungen. Ich hatte noch nie so starke Gefühle für einen Jungen gefunden. Ab und zu dachte ich mir bei dem Anblick eines Jungen, dass er schön sei. Aber noch nie hatte ich Verlangen nach einem Jungen.

Ich konnte meinen Ständer zum Glück im Zaum halten und fing an auszupacken. Als sich die Duschtüre öffnete drehte ich mich um. Er stand dort mit einem Handtuch um den Hüften. Etwas Wasser perlte seine Brust hinab. Sein Körper war noch haarlos und schön. Er setzte sich auf Bett und trocknete seine Füße ab. Ich begann jetzt mich auszuziehen. Schnell bevor ich einen Ständer bekäme unter die Dusche. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich, dass er mir beim entkleiden zusah.

Ich hielt es mit der Dusche kurz und trat völlig nackt heraus. Mittlerweile hatte er schon seine Shorts und Socken und Schuhe an. Er blickte zu mir auf und starrte auf meinen Schwanz. Ich drehte mich jedoch um und zog mich an. Später gingen wir zum Essen, danach gab es allgemeine Informationen und einige Kennenlernspielchen. Der Nachmittag stand uns jedoch zur freien Verfügung. Ich wollte mich noch etwas ausruhen, was auch Sascha vorhatte. Die vier anderen Jungs aus unserem Bungalow wollten Fußball spielen gehen, so dass wir alleine im Bungalow waren.

Wir legten uns beide ins Bett und eine Weile schwiegen wir bis Sascha plötzlich sagte:

"Danny! Darf ich dich mal was fragen?" "Klar! Raus damit!"; antwortete ich. "Macht es Dir eigentlich nichts aus, dich vor anderen Jungs nackt zu zeigen, so wie eben nach der Dusche?"

Die frage überraschte mich doch etwas, wo er doch bis eben noch recht schüchtern war.

"Ne, das mache ich öfters, jedes Mal nach dem Training. Da ist ja eigentlich nichts dabei.

Warst Du denn noch nie nackt mit anderen Jungs zusammen?", sagte ich. "Doch einmal, auch nach dem Fußballtraining, in der Dusche. Doch da ist mir was passiert. Seit dem bin ich nicht mehr hingegangen", sagte Sascha. "Was ist denn passiert, hat sich jemand lustig über deinen Penis gemacht oder so?", fragte ich.

"Nein, na ja, ich habe so ein komisches Gefühl... na ja, mein Schwanz ist auf einmal steif geworden"

Insgeheim freute ich mich, dass das Gespräch jetzt bei diesem Thema angelangt war.

"Ach, das ist doch aber nicht so schlimm. Mir ist das auch schon passiert. Und anderen Jungs unter Dusche auch. Das ist ganz normal bei Jungen in der Pubertät. Mir passiert das jetzt auch noch oft, einfach so." "Wirklich?", fragte Sascha.

"Soll ich es Dir etwa beweisen?", antwortete ich. "Ja, ich denke nämlich, dass nur mir so etwas passiert, wenn ich andere Jungen sehe"

"Ich habe eine Idee. Wir machen ein kleines Spiel. Wir ziehen uns abwechselnd aus und der, der zuerst einen Ständer hat, hat gewonnen. Man darf aber seinen Penis nicht berühren." sagte ich.

Sascha willigte ein. Er fühlte sich wohl mittlerweile bei mir sicher und konnte mir vertrauen.

"So, jeder sagt dem anderen was er ausziehen soll", sagte ich, "Du fängst an, Sascha!"

"Zieh deine Schuhe aus", sagte er. "

Danach waren seine Schuhe dran. Dieses spiel ging fröhlich weiter bis wir beide in unseren Boxershorts und Socken da standen. Er war jetzt dran und es war ja nur noch ein interessantes Kleidungsstück übrig.

Ich war natürlich schon hammerhart. Langsam zog ich die Boxershorts runter und mein Ständer schnellte hervor und stand seine 16 cm vom Körper ab. Sascha bekam große Augen und starrte auf meinen Ständer. Mir gefiel es so vor ihm zu stehen. Natürlich geilte mich der Gedanke auf, ihn gleich auch in seiner vollen Pracht zu sehen.

Nun war es soweit, und er musste seine Boxer runterlassen. Zuerst wollte er nicht so, doch ich sagte ihm, dass er sich schon an die Spielregeln halten müsse.

Das war vielleicht ein geiler Anblick, der sich mir da bot, als er die Shorts unten hatte. Sein total haarloser Körper, dieses hübsche Gesicht und sein steifer Jungenschwanz. Der kleine braune Busch über seinem Prachtpimmel. Seine Vorhaut war halb zurückgeschoben, so dass die Eichel halb zu sehen war. Ich wollte am liebsten sofort loslegen, doch ich dürfte es nicht überstürzen. "Na, ist doch halb so wild, was?", fragte ich Ihn.

"Tja, wenn man sich mal daran gewöhnt hat... Aber ich denke bei Dir macht es mir auch nichts mehr aus.", erwiderte er.

"Danny, weißt Du was ich manchmal denke?"

"Ne, was denn?", antwortete ich. "Ich glaube ich habe manchmal Lust andere Jungen nackt zu sehen. Mir ist dass halt nur peinlich, aber Du verstehst das sicher." Ich sagte: "Ja, ich weiß was Du meinst. Gefällt Dir denn was Du siehst?" "Oh ja, ich habe bis jetzt noch nie den Penis einen fast Erwachsenen gesehen. Er ist so groß und du hast schon Haare." "Willst Du ihn Dir mal näher ansehen. Wenn Du willst darfst Du ihn auch mal anfassen", forderte ich ihn auf. Er war sich seiner Sache zuerst nicht sicher, setzte sich dann aber neben mich und beugte sich etwas vor. Vorsichtig stubste er meinen Pimmel mit dem Finger an. Noch ein zweites mal bis er ihn mit seiner Hand richtig berührte und ihm mit einigen Fingern umfasste. "Weißt Du eigentlich, dass es auch für einen Jungen angenehm sein kann, wenn ein anderer Junge in so berührt?, fragte ich. "Das ist bestimmt so, wie wenn ich mich selber dort streichle!", sagte er. "Ja so in etwa. Nur viel schöner! Wenn Du willst kann ich dir es mal zeigen" "Ich weiß nicht so recht..." "Eigentlich ist das auch ganz normal für Jungs in deinem Alter. So wie nackt sein halt."

Schließlich willigte er ein und ich drückte ihn sanft auf das Bett. Ich genoss noch mal den Anblick seinen geilen Körpers und legte meine Hände auf seine Brust und streichelte sie. Langsam glitten meine Hände seinen Bauch hinab. Er musste währenddessen einige Male kichern. Ich kräuselte in seinem Jungenschamhaar herum und umschloss schließlich seinen Pimmel. Langsam begann ich meine Hand auf und abzubewegen. Er schien sich immer mehr zu entspannen und wurde lockerer.

"Komm Sascha, mach bei mir das gleiche! Bitte!.", bat ich ihn. Seine Hand ergriff meinen Pimmel und rieb die Vorhaut auf und ab. Nach einer kleinen Weile beugte ich mich vor und küsste seine Brust und leckte seine Nippel. Er war zuerst etwas überrascht und wollte sich aufrichten. Behutsam drückte ich ihn wieder runter und meine Zunge umkreiste seinen Nabel.

Ich ging noch tiefer runter und berührte mit meiner Zungenspitze seine Eichel und nahm seinen geilen steifen Schwanz dann in den Mund und leckte ihn. Er schmeckte so geil und frisch. Es törnte mich so an. Mit einer Hand begann ich mir selbst einen zu wichsen.

Saschas Unterleib begann zu zucken und sein stöhnen wurde lauter. Er schien jetzt nahe dem Orgasmus und ich lutschte seine Pimmel etwas langsamer. Schließlich kam er in meinem Mund und ich schluckte seine ganze Ladung. Es überraschte mich wie lecker sein Jungensaft war und machte mir nur noch geiler. Ich kniete mich über ihn und hielt ihm meinen Pimmel vors Gesicht. Er begann ihn zu erneut zu reiben bis ich kam. Meine Ladung landete auf seine Brust und im Gesicht. Ich beugte mich vor und gab ihm einen Kuss auf den Mund und flüsterte ihm zu;

"Sascha, ich liebe Dich! Es war so schön mit Dir" Er umarmte mich und küsste mich erneut auf den Mund und sagte: "Danke Danny! Ohne Dich wäre ich nie aus mir selbst herausgekommen.

Jetzt weiß ich was ich bin!


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