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Kategorie: Erotik für Frauen Träume sind Schäume
"Die Mythen, die, geben wir es doch zu, irgendwo auf Realität beruhen, besagen, daß Männer auf x-beliebige Weise abfahren, während für Frauen das ganze Drum und Dran wichtig ist", meinte er, während er dalag und sein warmer Finger spielerisch um meine linke Brustwarze kreiste. Vermutlich wollte er sich jetzt darüber auslassen, daß auch ihm an dem Drum und Dran gelegen sei, aber schon zu diesem Zeitpunkt konnte ich sein Verlangen benennen. Nun, nicht gerade der längste, aber der Umfang ganz schön (gewaltig). Man mußte den Mund wirklich weit aufmachen, um ihm ´reinzukriegen, aber dafür war die Gefahr nicht so groß, in Schwierigkeiten mit dem Würgreflex zu geraten.
Ich dachte an das erste Mal, da ich einen Mann durch meinen Mund und den sich darin befindlichen Liebesinstrumenten zum Schreien gebracht habe. (Wohl schrie er nicht aus Schmerz!) O, ich bin wahrlich gut darin, sogar etwas stolz darauf, aber das werden Sie mir gewiß glauben, wenn Sie mich kennen!!!
Jedenfalls blies ich ihm einen und fühlte mich wie immer kreativ und genial, als der matte Ton seines duftenden, kräftigen, bläulichen Schwanzes in einen opalisierenden Satinglanz überging. Ich strebte Hochglanzpolitur an.
Mir gefiel, wie sein Schwanz und meine Lippen heiß blieben, wenn ich auch zwischendurch häufig hochkam, um Luft zu holen und nachzusehen, wie lange es noch bis zum Finish dauern würde. Aber wissen Sie, es stellte sich mir ein unsagbares Problem in dieser ganzen Angelegenheit. Andauernd versuchte er, mich näher heranzuziehen, um mich seinerseits zu "befriedigen". Nun hatte ich mich jedoch nur auf einen "blow-job" und ein paar Zärtlichkeiten eingestellt, und außerdem kam es mir so vor, als hätte er noch nicht genug, und das irritierte mich ein wenig.
"Nein."
"Warum nicht?"
"Noch nicht!" Ich beugte mich wieder hinunter.
Einige mögen es sanft und einige stark, aber alle mögen es heiß, und alle mögen es naß. Ich wechselte ab zwischen sanft und stark und konzentrierte mich auf heiß und naß. Ein kunterbuntes, süßes Konfekt aus Alabasterfarbenen Zähnen, einer Himbeerroten Zunge und Erdbeerroten Lippen.
Eine Weile Stille...von seinem leisen Grunzen abgesehen, an dem ich mich orientierte.
"Wann?" stammelte er. O, ich wußte sehr genau, was er damit ansprach. "Wann was?" neckte ich ihn. Er klang wie unter Drogen:"...wann...?" Diese Gier amüsierte mich.
"Komm hier herauf, ich will es bei dir machen."
Oje. "Es machen"? Ich "mache" es ihm, also will er es bei mir "machen"?
Meinem "es", von dem er vermutlich denkt, es sei "da unten"? Mir konnte es bisher noch niemand "machen"!!!
Warum also gerade er?! Mit ein paar Handgriffen und Schlabbereien ist es bei mir nicht getan!!
"Warum?"
Er antwortete mit "Warum was?" und setzte sich auf.
Stille, und plötzlich...
"Warum ich dich fressen will?
Dich zwanghafte, wortklauberische, kleine Nutte? Warum ich mein Gesicht zwischen deine Schenkel stecke und dich überall küssen will, nur nicht auf deine Klitoris, bis du soweit bist, daß du mich anflehst, dir diesen kleinen Gefallen doch auch noch zu tun? Oder bis du mich an dich drückst oder versuchst, mich bei den Ohren zu packen und dahin zu lenken, wo du mich haben willst?
Warum ich das tun will?"
Während dieser Rede, die mich erstummen ließ, wie Sie mir wahrscheinlich zugestehen werden, legte er mich methodisch wieder hin, zog sanft meine Beine unter mir hervor und spreizte sie, bis sie rechts und links von ihm lagen.
"Das willst du wissen?" fuhr er fort und fing an, mit beiden Händen in meinem Schamhaar zu spielen, zu kraulen und sich mit der Gegend vertraut zu machen. Er fand den Spalt, versagte es sich aber, ihn zu öffnen, überzeugt, er könne ihn zur rechten Zeit schon dazu überreden, das ganz alleine zu besorgen.
O, ich sage Ihnen, seine Zunge machte unglaubliche Sachen. Einmal, entgegen seiner Ankündigung, streifte sie meine Klitoris, aber nur einmal. Ein kleiner Ausrutscher, wirklich, aber...
Da löste er sein Gesicht von mir, seinen Körper und stand unvorhergesehen auf. Ich beobachtete, wie er zur Schlafzimmertür ging, sah welch muskulöse Hinterbacken er mit sich spazieren trug und wie die Tür sich hinter ihm schloß.
Nun, diese eigenartige Behandlung war mir vollkommen neu. Ich platzte beinahe vor Leidenschaft, und er quälte mich mit diesen peinigenden Intermezzi. Aber eines im Vertrauen, ich fand es ganz einfach wunderbar und seinerseits genial. Die Tür öffnete sich wieder. Seine diabolischen Augen fixierten meinen Körper, der sich gleich einem Wurm krümmte, seinen Namen rufend, voller Verlangen. Lächelnd näherte er sich, die rechte Hand hinter seinem Rücken versteckt.
"Was hast du vor?"
"Wasser ist Leben...!", sprach's und goß die warme Flüssigkeit über meine Vagina, leckte daran. Allmählich verlor ich den Faden. - Beinahe meiner würdig.
"Würde dir das gefallen...mit zwei Männern?"
Er kam hoch und nahm seine Hände weg, von überall, überall wo sein Mund gewesen war, er strich an meinem Körper hoch, legte die Hände um meine festen Brüste und berührte meine aufgerichteten Brustwarzen, nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfte leicht daran, ließ sie los, erregte sie dann noch mehr. Ja, und dann begann sich langsam mein Becken zusammenzuziehen. Ein eigenartiges Gefühl."...irgendwann?"
Er starrte mir für einen Moment in die Augen, als erwarte er eine Antwort. Von mir, die ich keinen Ton herausbrachte!
Ich sah, wie seine Augen über meine Brüste wanderten, meine Rippen, meinen Bauch, wie seine Hände dahin zurückgingen, wo sie sehnlichst erwartet wurden, und sein Mund folgte ihnen nach. Und dann waren seine Hände und sein Gesicht in mir und auf mir, auf Arten, von denen ich bisher nicht einmal geträumt hatte. Manchmal schien es keine Trennung zu geben; ich hätte nicht sagen können, was wem gehörte. Unsere Schleimhäute bildeten eine Einheit.
Das war kein monotones, mechanisches Reiben, wie ich es hasse, kein zaghaftes, schüchternes Lecken, das ich nicht einmal spüre, nein, das war nicht die Prozedur, die ich immer über mich ergehen lassen mußte, um letztendlich doch nicht "beglückt" ins Badezimmer zu wanken. Nein, er trank mich; ich wurde getrunken, wahrhaftig!
"Sag mir sag mir!!"
Und ich muß ihm wohl geantwortet haben, ihn gebeten haben zu saugen, bitte saugen, bitte...
Und das tat er. Er saugte und saugte, atmete meinen Sauerstoff und machte mein Hirn vollkommen leer.
Und ich kam, immer wieder, zum ersten Mal in diesem Leben, mit all den herrlichen Gefühlen, die zu Kraft geworden waren und zu Spannung und zu Energie; Eine Kraft, die zu nichts anderem zu gebrauchen war als dazu, es kommen zu lassen und aus meinem Gehirn, meinem Rückgrat und meinem Schoß heraus zu schleudern.
Und eben als die letzte Welle, die ich vielleicht noch ausgehalten hätte, mich überspülte, drang er in mich ein, zielsicher, sein Pfeil fand die Wunde bereits offen und begierig, vertieft zu werden.
Stillhalten...dann stoßen, wieder stillhalten, und das mit so kontrollierter, äußerster Leidenschaft, daß ich mich wiederum fallen ließ, immer tiefer, tiefer, schneller, bis ich ankam und schrie, aus voller Kehle schrie, stumm.
Doch das ist nur eine Geschichte, der Inhalt erträumt, probiert, aber niemals erreicht.
1138 Worte
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