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Kategorie: Erotik für Frauen Tinas-Traum
Tina wurde langsam wach. Sie spürte die wohlige Wärme ihres Bettes. Langsam drangen durch das geöffnete Fenster die Geräusche von draußen an ihr Ohr. Sie hörte Autos vorbeifahren, Schulkindern schwatzend und lachend auf dem Weg in die Schule, und scheinbar unterhielten sich Nachbarinnen vor der Haustür. Tina erinnerte sich an ihrem Traum, aus dem sie gerade erwacht war. Es war ein hoch erotischer Traum gewesen. Sie war auf einem Spaziergang zwei Männern begegnet, mit denen sie wilde Sexspiele auf einer Wiese gehabt hatte. Schade, sie hatte es nur geträumt!
Aber immer noch spürte sie die Hitze zwischen ihren Beinen und ein forderndes Pochen. Eine Hand glitt zwischen ihre Schenkel und kraulte die lockigen Schamhaare. In ihrem Traum hatten die Männer sie richtig ran genommen. Bilder des Traumes kamen in ihr hoch, und ihre Finger glitten tiefer zwischen ihre Schenkel. Ihre Muschi war feucht, so sehr hatte sie der Traum und die Erinnerung daran erregt. Sie schob ihren Mittelfinger ein wenig in die feuchte Grotte, spürte den warmen, klebrigen Saft, und begann dann mit dem klebrigen Finger ihre Klitoris zu umkreisen. Oooh, das tat gut! Tina liebte ihre Klitoris, dieses winzige Körperteil, dass ihr so viel Lust bescherte! Sie spreizte ihre Beine weit auseinander, um sich noch mehr für ihr Spiel zu öffnen. Die andere Hand verschwand unter der Bettdecke, und sie weitete damit ihre Schamlippen, damit die Klitoris herausragte. Immer wieder machte sich Tina ihre Finger in ihrem feuchten Loch nass, um dann schneller und heftiger ihre Lustperle zu bearbeiten. Ihr Atem und ihr Pulsschlag beschleunigte sich, sie stöhnte leise auf, und war ganz in der Erinnerung, wie der eine Mann in ihrem Traum sie so herrlich geleckt hatte. Mit jedem Streichen über die rote Klitt spürte sie seine Zunge. Der andere Mann in ihrem Traum hatte zugeschaut, wie sie geleckt wurde und sich dabei seinen Schwanz gewichst. Was für ein Riesending das gewesen war. Tina keuchte und sehnte sich in ihrer Geilheit so sehr, dass dieser Traum real wurde. Ihre Finger glitten in ihre Grotte, sie stieß sie fest und tief hinein, so wie sie die Männer mit ihren stramm gewichsten Schwänzen genommen hatten, mal hatte der eine seinen Speer in sie gejagt, mal der andere.
Tina glitt mehr und mehr in ihren Traum zurück, hatte die strammen Lustbolzen vor Augen, sie wälzte sich in ihrem Bett hin und her, ihre Finger stießen in ihr Loch, tiefer, schneller, sie vögelte sich, wie die Schwänze sie gevögelt hatten. Aber sie wurde nur noch geiler und unruhiger, fast wütend darüber, weil sie keine Befriedigung fand.
Tina unterbrach ihr Spiel, kramte in ihrer Nachttischschublade, und wurde endlich fündig.
Da war ihr Lieblingsspielzeug, ein herrlicher Dildo, geformt wie ein erigierter Penis,. mit geröteter Eichel, durchzogen von kräftigen Adern. Jeder Mann wäre neidisch wegen der Ausmaße gewesen, 25X6 immerhin! Tina schob den Dildo zwischen ihre Beine, platzierte ihn vor ihrem nassen Loch und machte erst mal die Spitze mit ihrem Lustsaft feucht. Zuerst strich sie ihn über die geschwollenen Schamlippen, umkreiste damit die Klitt, und schon war Tina wieder ganz in Fahrt, es verlangte nach mehr! Vorsichtig und langsam schon sie den Dildo in ihr Loch hinein. Immerhin musste ein Riesenteil in ihre geile Grotte geschoben werden. Mit jedem Schub voran dehnte sich das Loch, und bald war der Lustbolzen in ihr verschwunden. Tina schaltete die Vibration an, und sofort ging ein Beben durch sie hindurch. Sie schob nun den Dildo langsam hin und her, dann steigerte sie das Tempo. Sie wusste nur zu gut, wo ihre empfindliche Stelle lag. Genau diese bearbeitete sie jetzt. Schneller mit langen, tiefen Schüben glitt der Dildo in ihr Loch rein und raus. Und immer an der tiefsten Stelle war die herrlichste Empfindung! Tina stöhnte jedes Mal laut auf. Kein Mann konnte diese Stelle so gut bearbeiten wie sie selbst! Tina strampelte die Bettdecke weg. Sie sah an sich herunter und geilte sich selbst an ihren molligen Rundungen auf. Ihre großen Titten schwappten bei jedem Stoß mit dem Dildo. Die Nippel standen steif auf. Der Dildo jagte in ihr, wie die Männer in ihrem Traum ihre Schwanze in sie gehämmert hatten. Und endlich kam die Lustwelle! Langsam breitete sie sich in Tinas Bauch aus, sie spürte, wie die Muskeln in ihrer Lustgrotte pulsierten. Ihre Klitt hielt kaum noch eine Berührung aus, so sehr war sie gereizt. Dann kam der Orgasmus, und auf dem Höhepunkt ihrer Lust schrie Tina auf, endlich erlöst von ihrer Geilheit. Sie verlangsamte die Stöße, bis sie den Dildo aus sich heraus gleiten ließ. Erschöpft sank sie zurück, strich sich ihre Haare aus dem verschwitzten Gesicht. Als sich ihr Atem und ihr Puls beruhigt hatte, merkte sie, dass der Dildo immer noch brummte. Verschmitzt lächelnd stellte sie die Vibration ab.
Als sie später beim Frühstück saß, rief Tom an. Schelmisch konnte sie ihn dazu überreden, mit ihr einen Spaziergang zu machen. Sie kannte da eine Wiese, gleich hinter dem Wäldchen, die wunderbar versteckt lag. Vielleicht konnte sie ja ihr nächtlicher Traum wahr werden lassen – ein wenig zumindest – es mussten ja nicht gleich zwei Männer sein...
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