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Kategorie: Erotik für Frauen Spielplatz
Mal wieder mit Denise, der Kleinen meiner Schwester am Spielplatz und ich dachte an alles, nur nicht an Männer. Manchmal wenn ich auf der Bank in Anlage sitze, kann ich an nichts an denken als an Manner.
Ich gucke dann Radfahrern nach, oder versuche abzuchecken, was gewisse Bundfaltenhosen verbergen.Nicht an diesem Tag. Ich nahm mein Strickzeug raus. Mit Strickzeug komme
ich mir immer vor wie meine eigene Großmutter. Aber irgendwie ist das Ergebnis dieses zeitweilige Unbehagen noch immer wert gewesen. Nur fühle ich mich mit Strickzeug auch immer unsäglich unattraktiv. Und das trotz meiner Model-Figur. Meine Beine sind sehr lang, mein Busen nicht zu klein und ich trage gerne enge knappe Sachen, die das auch ins rechte Licht rücken...
Aber was war an diesem Tag schon zu verlieren: Der jüngste Mann in der Nähe meiner Bank war sieben und versuchte Denise zum Radfahren zu überreden, der zweitjüngste war, wohlwollend geschätzt, siebzig und fütterte die Tauben hier wohl schon bevor es diesen Park überhaupt gab. Ich setze also meine häßliche Brille auf, weil ich schon wieder eine Kontaktlinse verloren habe, und mache an meinem Pulli weiter, als der Mann meiner Träume auftaucht.
Mist! Ich sehe aus wie Michelle Pfeiffer in ihrer Rolle als einfältige Sekretärin in "Batmans Rückkehr" und der Mann, der meinen Puls hochtreibt, steht vor mir. Er hat auch noch ein Kind dabei, das ihm ähnlich sieht und wohl auch die dazugehörige Mutter auf dem Sofa. Aber er setzt sich neben mich, obwohl noch drei Bänke frei waren!
Er riecht gut. Seine Stimme ist auch nicht ohne: "Kommen Sie denn oft hierher?" Zugegeben, ich bin schon origineller angesprochen worden... Aber so fing es an. Keine drei Stunden später war ich mit ihm im Bett. Dazwischen lag ein Umweg ins Cafe.
Hätte mir eine Freundin ein solches Abenteuer gebeichtet, ich hätte sie für schlampös gehalten. Was hat dieser Mann mit mir gemacht? Mir drehte sich der Kopf, mein Puls flog und ich kam mir nach wenigen Augenblicken vor, als säße ich nackt neben ihm auf der Bank. Es war das
Selbstverständlichste von der Welt, daß er meine Beine berührte. Wie zufällig und doch nicht zufällig, daß seine Hand in unserer Unterhaltung meine Brüste streifte. Nicht nur einmal, Ich mußte ihn berühren, legte immer wieder meine Hande auf seine Unterarme, drückte sie, meine Worte bestärkend, gegen seine Brust und ließ sie dann irgendwann, als mir klar wurde, daß wir uns schon lange nicht mehr mit Worten verständigten, sondern nur noch mit Blicken, in seinen Schoß fallen, wo er sie auffing. Zuerst. Dann drückte er sie gegen sich. Ich konnte ihn ganz deutlich fühlen unter meinen Händen. Er war nicht klein und nicht groß, er war wie für mich gemacht.
Plötzlich sprangen wir auf, er trug sein Jacket über dem Arm vor sich her, als wir mit den Kindern in ein Cafe marschierten, um sie mit einem Eisbecher dafür zu entschädigen, daß der Nachmittag fur sie gelaufen war. Im Taxi drehten wir dann eine Runde durch die Stadt. Zuerst lieferten wir die Kleine bei meiner Schwester ab, dann kurvten wir den Jungen zu seiner Mutter. Im Taxi hatte ich die ganze Zeit meine Hand auf seinem Bein liegen. Ganz sittsam so weit. Aber wir waren beide geil bis unter die Haarwurzeln. Er wohnte allein unterm Dach. Als wir vor seiner Wohnungstür ankamen, hatte er sein Hemd und T-Shirt schon ausgezogen und ich hatte meine Schuhe und die Jacke in der Hand. In der Eile bekam er den Schlüssel nicht gleich ins Schloß. Ich stand schon in BH und Slip neben ihm und öffnete mit fliegenden Händen auch seine Hose, bis er endlich auf hatte. Dann griff ich in seinen Schlüpfer und führte ihn so in seine Wohnung. Ich ließ ihn nicht los. Er war steif, hart und ganz warm und samtig weich anzufassen. Er hakte meinen BH auf und zog mich auf seine Couch. Ich mußte meinen Griff wechseln um den BH von den Schultern gleiten lassen zu konnen. Aber ich ließ diesen Schwanz nicht los.
Ich war erregt wie nie in meinem Leben. Meine Brustwarzen standen ab wie Bleistiftstummelchen und die Höfe hatten sich eng zusammengezogen. Ich stöhnte, als er anfing meine Brüste zu streicheln. Zuerst strich er sanft von unten nach oben, dann nahm er sie in die Hände, als legte er sie in Kelche. Schließlich wanderten seine Hände weiter über meinen Körper. Ich aber ließ nicht los um das gleiche zu tun, ich hielt ihn fest umschlossen, als ware alles vorbei, wenn ich ihn losließe. Seine Hände streiften über meine Schultern und die Seiten. Er stand ganz nah vor mir. Seine Brust drückte gegen meinen Busen. Sein Glied in meiner Hand drückte gegen meinen Bauch. Seine Hände folgten der Kurve meiners Rückgrates abwärts und faßten fest zu, als sie auf meinem kräftigen Po zu liegen kamen. "Du hast einen wundervollen Po, sagte er und fing plotzlich an mich zu küssen.
Ganz unvermittelt waren seine Lippen und sein heißer Atem an meinem Hals. Seine Hände hielten und kneteten meinen Po ganz rot und seine Lippen saugten sich seitlich meinen Hals hoch, kleine Bisse kamen dazu und Knutschflecken. Er knetete unablaßig meinen Po und ich atmete den Duft seines Haares und wußte plötzlich warum ich ihn so fest hielt: lch mußte mich festhalten, sonst wäre ich einfach umgefallen.
lch war kurz vor einem Höhepunkt, ohne daß er meinen Schoß auch nur einmal berührt hatte. Seine Hände liebkosten ausschlielßlich meinen Po, folgten seinen Kurven und der Kerbe einfühlsam und entschlossen. Über das Zentrum meiner Empfindungen reizte er nur aus der Ferne. Trotzdem waren die Wogen der Lust kurz davor uber meinem Kopf znsammenzuschlagen, als er nach einer kleinen chinesischen Vase griff, ein versiegeltes Päckchen Gummis herausnahm und mich bat: "Ziehst du ihn mir über?"
In dieser Situation war ich noch nie gewesen. "Wie macht man es richtig?" - "Also, es heißt japanische Geishas machen das mit den Zähnen. Ohne daß der Gummi dabei zerreißt.. " lch biß eine Ecke der Plastikhülle ab und setzte das Gummi wie ein fiaches Hütchen auf die Spitze seines Penis: "Was eine japanische Geisha kann, kann ich auch!" Zuerßt mußte ich schummeln und rollte das Gummi ein Stück mit den Fingern doch dann ging es ganz gut.
Am Ende wunderte ich mich dann, daß ich einen Mann so tief schlucken konnten. Er atmete hörbar schwer. Ich ließ ihn nun endlich los und wir fielen zusammen auf die Couch. Mein Mund suchte seinem, doch der war auf meiner Brust.Und plötzlich waren auch seine Hände da, wo ich sie mir schon lange gewünsht hatte. Ich war pitschnaß und zeigte ihm, wie es für mich am schönsten ist. Doch ich konnte seine Zärtlichkeiten nicht lange ertragen.
Ich wollte ihn in mir fühlen, wenn es soweit war. Und es war genau jetzt fast soweit. Ich packte ihn also nocheinmal ziemlich entschlossen und brachte ihn gleich an Ort und Stelle. Er bewegte sich zunächst langsam und tief in mir. Nach jedem Stoß machte er eine kleine Pause und dehnte die Sekunden vor meinem Höhepunkt damit ins Unendliche. Mein Schoß stand in Flammen und ich kam, als er sich pumpend in mich ergoß. Ich konnte es fühlen. Trotz Gummi. Es war überwaltigend und schön. Und es war ein erstes Mal. So, dachte ich mir, muß es gemeint sein. So will ich ab jetzt immer geliebt werden. Ich will in Flammen stehen und mich vor Lust winden.
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