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Kategorie: Erotik für Frauen

Reise ins Glück der Liebe


Es war ein herrlicher Sommermorgen, als Julia, eine junge Frau von 24 Jahren, in ihrem Hotelzimmer auf Margarita erwachte. Lange Zeit hatte Julia mit ihrem Freund Sebastian für diesen Urlaub sparen müssen. Als Julia ihren Sebastian jedoch mit einer anderen Frau zu Hause in München sah, reiste sie Hals über Kopf alleine ab. Sie wollte die letzten Tage vergessen. Sebastian hatte sie einen kurzen Brief hinterlassen, in dem sie ihm mitteilte, ihr auf keinen Fall nachzureisen. Julia sprang aus dem Bett und kleidete sich nach einer kalten Dusche an.

Da es noch Zeit bis zum Frühstück war, entschloß sie sich, noch einen kleinen Spaziergang am Strand zu unternehmen. Es ist das herrlichste Fleckchen Erde, warum nur mußte Sebastian mich so hintergehen? Was für schöne Tage hätten wir hier erleben können. Sie versuchte sich von ihren Gedanken abzulenken. Nach dem Mittagessen entschloß sie sich, ein wenig die Gegend zu erforschen.

Als sie in die Hotelhalle kam, traute sie ihren Augen nicht. Es war kaum zu glauben, Sebastian war ihr nachgereist. Eilig wollte sie an ihm vorbeilaufen, so daß er sie nicht sah. "Julia, so warte doch, renn nicht weg! Laß mich doch endlich alles erklären!" Sebastian versuchte sie aufzuhalten. "Bitte, laß mich in Ruhe, ich möchte meinen Urlaub genießen und ihn mir nicht durch dich ruinieren lassen." "Langsam, langsam, jetzt warte mal, das ist unser Urlaub." "Bevor du mich betrogen hast, ja, aber jetzt will ich dich nicht wiedersehen." Julia rannte mit Tränen in den Augen aus dem Hotel.

Sie liebte Sebastian trotz alledem immer noch. Und so kam es, daß sie die Einladung zum Abendessen von Sebastian nicht ablehnte. Julia trug ein raffiniert geschnittenes Kleid, als sie das Restaurant betrat. Ihre aufreizenden Kurven kamen voll zur Geltung, so daß Sebastian fast der Atem stockte. Sein Blut geriet in Wallung. "Du siehst einfach fantastisch aus, Julia." "Danke für das Kompliment, aber du kannst es dir sparen", gab ihm Julia kalt zur Antwort. "Setz dich, Julia!" "Danke." "Warum läßt du mich die ganze Sache nicht einfach aufklären, Liebes, dann wirst du sehen, daß du im Unrecht bist!" - "Was heißt hier Unrecht, nennst du das vielleicht Unrecht, wenn du dich heimlich mit einer anderen Frau triffst?" "Julia, jetzt hör mir doch endlich einmal zu!" "Also gut, nun fang schon an!" "Wir sind nun schon seit einigen Jahren zusammen, und du hattest noch nie Gelegenheit, meine Familie kennenzulernen, die ja, wie du weißt, in Amerika lebt. Vor einigen Tagen erhielt ich eine Nachricht von Kristina, meiner Schwester ... " "Von deiner Schwester?" " ... Ja, von meiner Schwester.

Ich habe es dir verschwiegen, weil wir dich überraschen wollten. Du bist so Hals über Kopf abgereist, daß ich keine Gelegenheit mehr hatte, sie dir vorzustellen. Du siehst selber, daß alles nur ein Irrtum war. ln diesem Lokal - das waren meine Schwester und ich. " "Oh, Sebastian, wie dumm war ich nur gewesen! Wo hatte ich nur meine Augen? Entschuldige, daß ich so wenig Vertrauen in dich gesetzt habe!" "Ist schon gut, mein Schatz, wir vergessen die ganze Sache einfach. Was hältst du nun von einem kleinen, romantischen Spaziergang am Strand, nur wir zwei." "Keine schlechte Idee, ich möchte jetzt gern mit dir allein sein." Julia und Sebastian rannten hinunter zum Strand, einem der schönsten in der Karibik. "Ist es hier nicht wundervoll, meine kleine Julia diese traumhafte Stille, und wir haben den ganzen Strand für uns allein." Ja, Sebastian, es ist sehr schön hier."

Sebastian nahm Julia zärtlich in die Arme und küßte sie voller Leidenschaft. Beide lagen sie am Strand, umgeben vom Rauschen der Wellen und einer zarten Nachtluft. "Ich verspreche dir den schönsten Urlaub auf Erden", hauchte ihr Sebastian ins Ohr. Neben diesen Worten zogen sie sich gegenseitig aus, süchtig nach der Erfüllung ihrer gemeinsamen Träume. Sebastians Hände streichelten sanft über ihren Rücken. Julia wurde es ganz heiß ums Herz, und sie stöhnte leise auf. Seine Hände tasteten nach allen Stellen ihres zauberhaften Körpers. Er bewegte seine Lippen langsam zu ihrem Mund. Sebastian spürte Julias Brüste dicht an sich, und seine Hände glitten weiter über all ihre Rundungen bis hinunter zu ihren Schenkeln. Sebastian riß sie rum, so daß sie auf ihm lag.

Im Dunkel der Nacht begannen sie sich zärtlich zu lieben. Als sie auf ihm ritt, entspannte sich bei dem Auf und Ab jeder einzelne Muskel ihres Körpers. Ihre Hüften bewegten sich im gleichen Rhythmus. Julia setzte sich aufrecht auf ihn, ihn, den Mann ihrer Träume, und warf ihr langes Haar in den Nacken. Sebastian umfaßte ihre straffen Brüste. "Ich fühle mich bei dir so geborgen, oh, Sebastian, ich hatte ja solche Sehnsucht nach dir.

" Sebastian riß sie an sich und wollte sie so heftig lieben, daß sie alles um sich herum vergaß, "Ich laß dich nie wieder fort, meine kleine Julia. " "Ja", schrie sie, und sie wurden in ihrem Rhythmus immer schneller. "Ja, ja Sebastian", Julia schrie es förmlich aus sich heraus. Sie preßte ihren Unterleib fest gegen seinen Körper und stöhnte auf vor Lust. Ihre Finger krallten sich in seine Oberschenkel, und sie stieß ein Wimmern aus.

Julia ließ sich nach vorne sinken, ihr Haar fiel über sein Gesicht. Reglos lag sie nun auf ihm, bis ihr Herz sich beruhigte. Dann drehte sie sich auf die Seite und schmiegte sich eng an ihn. Nach einer Weile gingen sie dann auf ihr Hotelzimmer. "Ich war lange nicht mehr so glücklich wie heute, Sebastian", flüsterte sie zärtlich in sein Ohr. Sebastian zog sie an sich und begann sie erneut heftig zu küssen.



Durch das Fenster drang das Rauschen des Meeres. Die letzten Stunden dieser herrlichen Nacht sollte ihrer noch so jungen Liebe gehören. Sebastian war von Julias streichelnden Händen wie elektrisiert. Sie genossen diesen Augenblick in dem großen Wandspiegel. Dies erregte sie so sehr, daß Julia ihn zu immer verrückteren erotischen Spielen verlockte. Sebastian küßte ihren ganzen Körper bis hinab zu ihren Schenkeln und wieder hinauf zu der Spitze ihrer Brüste, bis sie beide vor Lust zu explodieren drohten.

Zusammen erlebten sie den zweiten Höhepunkt des Abends.

Sebastian hatte schon lange davon geträumt, solch ein anregendes Abenteuer mit Julia zu erleben und dann noch an solch einem wunderbaren Ort - und nun war es Wirklichkeit geworden.

Und auch Julia gestand: "Du ... ich war noch nie so glücklich ... "


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