|
Kategorie: Erotik für Frauen Petra
Ich heiße Petra und bin 35 Jahre alt. Ich arbeite in einer Bank. Ich bin geschieden und habe einen Freund, der Peter heißt. Ich bin furchtbar geil, manchmal auch unter tags. Mein Freund findet, dass ich mich zu konservativ kleide und nie sexy.
Vorige Woche sah ich abends im TV (mein "Mann" war mit seinen Freunden unterwegs) eine Bericht über eine Exhibitionistin in Paris. Der Beitrag geilte mich auf. Sie ging mit einem Fransenrock und einem BH aus Lederriemen durch die Stadt. Im Interview sagte sie: das geilt mich fürchterlich auf, wenn mich alle ansehen.
Was hatte mein Mann gesagt? Ich hätte eine tolle Figur. Aber meine Hängebrüste? Mein Freund fand sie megageil, sagte er zumindest.
Als ich am nächsten Tag mit dem U-Zug in die Firma fuhr, saß eine etwa 30-jährige Frau vis a vis. Sie trug einen sehr kurzen Mini, war auffällig geschminkt und wirkte auf mich sexy. Viele Männer sahen sie an, eigentlich mit geilen Blicken. Neben mir saß ein junger Mann und plötzlich spreizte sie die Beine. Sie trug keinen Slip. Mein Nachbar schaute unauffällig zwischen ihre Beine. Ich auch.
Bei der nächsten Station stieg ich aus. Aber den ganzen Tag, musste ich an diese Frau denken. Wie fühlte sie sich? Warum machte sie das?
Abends zu Hause fragte ich meinen Freund: "Kannst Du Dir vorstellen, dass ich ohne Slip und BH ausgehe?" "Natürlich, das fände ich super!" antwortete er. Jetzt war ich total verwirrt. Aber ich hatte keine passende Garderobe.
Zwei Tage später beschloss ich einen Minirock zu kaufen. Ich betrat ein Kaufhaus, nahm drei Röcke in die Umkleidekabine. Ich wählte den kürzesten. Jetzt schoss ein Gedanke durch meinen Kopf: raus aus dem Slip. Ich stopfte ihn in die Handtasche. Dann fuhr ich nach Hause. Ich glaubte, dass jeder Mann mich ansah und wusste, dass ich slipless unterwegs war. Ein eigenes Gefühl stieg in mir auf. Ich wurde geil und spürte wie meine Mu feucht wurde.
Zu Hause angekommen ging ich in die Küche und holte mir eine Gurke aus dem Gemüsefach des Kühlschrankes. Ich legte mich aufs Bett, öffnete die Bluse. Dann schob ich meinen Mini hoch und die Gurke in mein rasiertes Loch. Ich wurde immer geiler und vögelte mich mit der Gurke. Sie war kalt und dick. In Gedanken stellte ich mir den feschen etwa dreißig-jährigen Mann aus der U-Bahn vor, wie er seinen dicken, langen Schwanz in mein Fickloch stieß. Ich keuchte vor lauter Geilheit und spritzte ab. Langsam zog ich die Gurke aus meiner triefenden Fickgrotte.
Am nächsten Tag ging ich mit der hautengen Jean in die Firma, die meinen festen, großen runden Hintern betonte. Den Mini stopfte ich in die Handtasche. In der Mittagspause beschloss ich High-Heels zu kaufen. Ich verschwand ich auf die Toilette und zog meinen Slip aus. Geil rieb sich beim Gehen die Naht der Jean an meiner Fut. Ein echt geiles Gefühl. Das war der letzte Tag an dem ich einen Slip getragen hatte. Ich ging in ein Schuhgeschäft und erstand rote 12 cm hohe High-Heels. Sie passten wunderbar zu der engen Jean. Auf dem Rückweg kam ich bei einer Änderungsschneiderei vorbei. Mein Rock fiel mir ein. Ich betrat den Laden und beschloss ihn kürzen zu lassen. Auf heiße 25 cm. Der Schneider meinte: "Das wird aber sehr kurz!" "Das soll er auch", bestätigte ich die Länge. "Also bis morgen!" verabschiedete ich mich. In der Firma zog ich mich wieder wie eine "Graue Maus" an. So fuhr ich abends nach Hause. Mein Freund sollte ja nichts merken, von der Veränderung, die in mir vorging.
Zwei Tage später holte ich wieder in der Mittagspause meinen gekürzten Mini ab. Ehrlich, er war schon megakurz. Abends hatte ich auch etwas Zeit, da mein Mann wieder mit Freunden unterwegs war. Also raus aus der Firma. Ich wollte meine Wirkung auf Männer testen. Da niemand mehr in der Firma war, schminkte ich mich und lackierte meine Fingernägel rot. Dann zog ich mich gleich um. Micro-Mini und die High-Heels. Ich fuhr mit dem U-Zug ins nächste Einkaufszentrum. Das gabs doch nicht. Alle starrten mich an. Vor einer Auslage sah ich auch warum. Der Mini war mehr als kurz und beim Gehen war auch bei größeren Schritten teilweise mein Hintern zu sehen. Irgendwie fühlte ich mich sauwohl. Ich stand im Mittelpunkt. Nur manche Frauen schüttelten den Kopf. War der Mini zu kurz oder die Schuhe zu hoch? Ich fühlte, dass ich geil wurde und mit jedem Schritt wurde mein Schlitz feuchter. Ich hatte eine Bluse an und beschloss auch auf den BH zu verzichten. Auf der Toilette zog ich den BH aus und verstaute diesen in der Tasche. Dann öffnete ich einen Knopf zuviel an meiner Bluse und schlenderte zu einem Cafe
Ich nahm in dem Cafe mit dem Rücken zur Wand Platz. Ein 45-jähriger Mann saß vis a vis. Ich bestellte Campari mit Soda und fischte eine Zigarette aus der Packung. Der 45-jährige Mann sprang auf, stellte sich als Bernie vor und gab mir Feuer. Ich musste mich vorbeugen und gewährte Einblick in meine Bluse. Bernie wurde rot, als er sah, dass ich keinen BH trug. Er fragte, ob er sich zu mir setzen zu dürfen. Ich bejahte. Ich rutschte ein Stück zurück und mein Micro-Mini höher. Bernie starrte zwischen meine Beine und auf meine glatte Spalte. Super, brachte er stotternd heraus. Ich dachte gar nicht daran, die Beine zu überschlagen. Mein Fickloch wurde heiß und nass. Er meinte, dass mein Outfit "super" aussieht und ob ich mich treffen wolle, so in ein-, zwei Tagen. Er gab mir seine Telefonnummer. Ich versprach ihn anzurufen. Ich war total aufgegeilt und meine Fickgrotte tropfte schon. Ich rannte in ein Sportgeschäft und stellte mich ganz hinten in die Ecke. Ich öffnete meine Bluse ganz. Meine Baumeltitten schwangen jetzt hin und her. Ich zog den Mini hoch und rieb meine nasse Spalte mit dem Unterarm. Schneller und schneller. Wenige Minuten später rann mein Muschinschleim über den Unterarm. Ich spritzte, spritzte und spritzte. Es war mein erster Mega-Orgasmus in der Öffentlichkeit. Ich fuhr mit dem Taxi nach Hause. Daheim verstaute ich mein neues Outfit im Kasten.
Zwei Tage später verstaute ich Mini-Rock in der Handtasche und fuhr zur Arbeit. Ich rief Bernie am Handy an. Er freute sich richtig, dass ich mich meldete. Wir verabredeten uns im EKZ, im selben Cafe, wo wir uns kennen gelernt hatten. Bernie wartete schon und war enttäuscht über mein Outfit. Nach 3 Bacardi-Cola schlug ich vor einkaufen zu gehen. Ich verschwand auf der Toilette und kam im Micro-Mini heraus. Was war mit mir passiert? Es machte mich mächtig geil, wildfremden Männern meine Baumeleuter, meinen blank-rasierten Schlitz und jetzt auch den Hintern zu zeigen.
Als erstes wollte ich Schuhe kaufen. In einem Schuhgeschäft sah ich Plateau-Schuhe mit mörderischen Stiletto-Absätzen in der Auslage. Bernie nickte zustimmend. Wir betraten das Geschäft. Der Verkäufer brachte das gewünschte Modell. Bei der Anprobe rutschte der Mini hoch und der Verkäufer sah, dass ich keinen Slip trug. Er konnte seinen Blick von meiner nackten Fut nicht lösen. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Bernie zog den Mini noch zwei Zentimeter höher. Niemand brauchte sich mehr zu bücken, um meine dunkelroten geschwollenen Ficklappen zu sehen. Ich wurde schon wieder feucht.
Wir bezahlten und verließen das Geschäft. Bernie meinte ein Sakko, statt der farblosen Bluse würde noch fehlen. Also ab ins nächste Geschäft. Nach längerem Suchen fanden wir ein hellblaues Sakko Größe 40 um auch meine Möpse unterzubringen. In der Umkleidekabine probierte ich es an. Bernie ließ dasselbe in Größe 38 komme. Es spannte um meine Hängebrüste, ging aber doch zu. Die Taillierung hob meine Hängetutteln etwas an. Ich ließ das Sakko gleich an und schlüpfte in die Plateau-Stilettos. Zu guter Letzt kaufte sich Bernie noch eine dünne Leinenhose. Bei der Anprobe sah ich dass er keinen Slip trug und zwischen den Beinen eine beachtliche Fickstange hatte. Meine Brustwarzen wurden steif. Er sah auf meine Baumeltitten und sein Schwanz begann sich zu versteifen. Bernie stand direkt vor mir. Ich öffnete den Vorhang der Umkleidekabine ein Stück und ging in die Hocke. Bernies Schwanz stand wie eine Eins. Ich zog die Vorhaut zurück und begann seinen Halbsteifen hart zu blasen. Mit der linken Hand wichste ich mit und am Zucken seiner Ficklatte spürte ich seine Saft hochsteigen. Sekunden später schoss eine Fontaine Fickschleim in meinen Mund. Als ich schluckte spritzte ich aus der Fut, wie schon lange nicht. Ich leckte Bernies Eichel sauber und er ließ die Hose gleich an. Ein riesiger Fleck breitete sich am Hosenbein aus. Es waren die Reste seines Samen. Wir verließen das EKZ.
Auf der Straße spürte ich den enormen Druck auf der Blase. Er sagte Bernie, dass ich pissen, müsse. Machs hier lachte er. Also hockte ich mich auf den Grünstreifen neben dem Gehweg und zog den Mini hoch. Ich ging leicht in die Hocke und ließ es laufen. Ein dicker gelber Strahl schoss aus meinen Schlitz. Ich zog noch die Ficklappen auseinander und wurde schon wieder geil. Fußgänger und Autofahrer sahen mir beim Pissen zu. Du bist eine Drecksau, meinte Bernie. Es stimmte und machte mich geil. Ich hatte das Gefühl heute noch von mehreren Schwänzen abgefüllt zu werden. In Zukunft kleidest du dich, wie ich es sage, bestimmte Bernie. Wieder erwarten war ich einverstanden. Bernie hatte meine devoten Neigungen erraten. Das konnte was werden. Mir graute, aber andrerseits fand ich es aufregend. Wir treffen uns in 2 Stunden beim Italiener und du musst dich hurös stylen. Dann rammte er mir die Zunge in den Mund und verschwand.
Ich rief Peter, meinen Freund an und erzählte ihm, dass ich heute abends nicht zu Hause wäre, sondern unterwegs. Wieder Erwarten war er nicht böse und wünschte mir einen schönen Abend. Ich fuhr heim und stylte mich, nachdem ich meine Muschi rasiert hatte, wie eine Hure. Lange rotlackierte Nägel, die neuen "Fuck-me Schuhe" den Micromini und das zu kleine Sakko. Mit dem Taxi ging es zum Italiener.
Ich stieg aus und stöckelte ins Lokal. Von Bernie keine Spur. Männer starrten mich an, Frauen schüttelten die Köpfe. Ich nahm an der Bar Platz und bestellte Bacardi-Cola. Ich öffnete den ersten der drei Knöpfe meines Sakkos. Ich drehte mich Richtung Eingangstür und spreizte leicht die Beine. Als ich die geilen Blicke auf meine glatten Fickspalte sah, begann meine Fut nass zu werden.
Die Tür ging auf und ich glaubte nicht richtig zu sehen. Peter stand in der Tür. Er erstarrte. Peter hatte mich noch nie im Huren-Outfit gesehen. Trotzdem lächelte er. Er kam auf mich zu und raunte, hi, Fickschlampe. Jetzt war's heraus und offiziell. Er griff mir zwischen die Beine, rammte mir die Zunge in den Mund und öffnete den zweiten Knopf meines Sakkos. Wenn schon, denn schon, bemerkte er. Während ich mich mit Peter unterhielt hörte ich leises klatschen. Ich drehte mich um. Bernie stand hinter uns. Auch er küsste mich leidenschaftlich und setzte sich zu uns. Ich machte die beiden bekannt.
Aber die Krönung sollte noch kommen. Alle Männer starrten plötzlich mit offenem Mund zur Tür. Eine Frau etwa 30, kam zu uns an die Bar und lächelte Peter unverschämt an. Mittellange blonde Haare, auffällig geschminkt. Ein Mini, der eher ein Gürtel war und einen richtige Stutenarsch erkennen ließ, krallenartige rote Fingernägel, 15 cm hohe rote Stilettos. Dazu trug sie eine hauchdünne Transparent-Bluse, die unter den Titten zusammengeknotet war. Solche Hängeeuter hatte ich noch nie gesehen. Außerdem waren ihre Tutteln tätowiert. Und diese Schlampe ging auf Peter zu und griff ihm zwischen die Beine. Peter stellte sie als Karin vor, eine devote Exhibitionistin. Karin nahm auch Platz und ihr Mini rutschte hoch. Sie öffnete ihre Beine und mein Blick fiel auf eine glatte, gepiercte Fut. Irgendwie war ich neidisch, auf Karin, so cool sich zu zeigen.
Peter und Bernie sprachen leise miteinander. Zehn Minuten später brachen wir auf. Wir fuhren zu Bernie's Haus, irgendwo in dem Vorort der Stadt. Jetzt war's heraus und ich lebte meine neuen Triebe voll aus. Darum hatte mein Freund gesagt, dass ich mich zuwenig sexy kleide. Gefällt dir heute mein Outfit, fragte ich vorsichtig. Finde ich toll, nur der Rock ist zu lang, meinte er. Ich öffnete das Sakko ganz und stellte den linken Fuß auf das Armaturenbrett. Bei jedem Halt starrten die anderen Autofahrer ins Auto. Ich fühlte mich super.
Wir kamen bei Bernie's Haus an und setzten uns in den Garten. Bernie verschwand. Eine halbe Stunde später störte das Geräusch von vorfahrenden Motorräder die Idylle der Vorstadt. Bernie kam grinsend aus dem Haus und zwinkerte Peter zu. Er öffnete das Gartentor und 15 Männer in Lederkluft betraten den Garten. Sie grüßten freundlich und setzten sich einfach in den Rasen. Peter ging ins Haus kam mit einem Karton Bier heraus und verteilte es an die Motorradtypen. Nach einer weiteren halben Stunde und einigen Bieren, meinte Bernie cool, vögelt die Schlampen, schön der Reihe nach. Der erste kam auf mich zu, zog eine großen Halbharten aus der Hose und meinte, blas ihn hart. Es war ein Riesending und schmeckte nach Pisse und Schweiß. Irgendwie machte es mich an diesen Prügel in die Mund Muschi gestoßen zu bekommen. Er vögelte mich ins Maul und schoss mir seine Ficksahne in die Kehle. Ich spritzte aus meiner klatschnassen Ritze. Dann kam der nächste, riss meine Beine brutal auseinander und vögelte mich.
Nach einer Stunde lag ich erschöpft im Rasen. Sperma im Gesicht auf den Titten und aus der Fut rann ein Bach von Futschleim, Geilsaft und Ficksahne. Ich fühlte mich total entspannt. 15 rücksichtslose Kerle hatten mich fast ohnmächtig gevögelt. Es war eine tolle Premiere. Jetzt kam Bernie mit einer brettharten Latte und vögelte mich in die Hintern Muschi. Megageil als sein Saft in den Darm schoss, und ein Orgasmus mich aufschreien ließ.
Karin lag 2 m weiter im Gras und die Horde Geilhengste pissten sie von oben bis unten an, während Peter seine Faust in ihrer Fickgrotte versenkte. Mit weichen Knien ging ich zu den beiden und lutschte Peter's Fickrohr leer, während er rief, saug mir die Eier leer, du Hure!
Es wurde dunkel und wir gingen ins Haus und schliefen erschöpft und total befriedigt ein. Ich hätte nicht gedacht Gefallen an aufreizendender Kleidung und daran zu finden von 16 Männern gevögelt zu werden und nachher noch so geil zu sein einen Schwanz leer zusaugen.
2366 Worte
zurück zur Übersicht
|