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Kategorie: Erotik für Frauen Meine Brian
Es ist ein kalter Wintertag, ich sitze am Fenster und schaue hinaus auf die verschneite Wiese, die hinter unserem Haus liegt. Da muss ich schon wieder an ihn denken, an seine blonden, ohrlangen Haare und an seinen muskuloesen Koerper. Sein Name ist Brian. Ich habe ihn uebers Internet kennen gelernt, war auch schon einmal bei ihm und verliebte mich sofort.
Ich war 17, noch Jungfrau, als ich zu ihm kam, aber spaeter....
Ich kann mich noch sehr gut an mein erstes Mal erinnern, wir sassen zuerst noch auf seiner Couch im Wohnzimmer und fingen an, uns zu kuessen, seine Zunge glitt sanft in meinen Mund, erfuellte mich mir einem wundervollen Gefuehl von Waerme. Nicht, dass ich noch nie einen Freund gehabt haette, aber keiner konnte so gut kuessen wie er.
Langsam begann seine Hand, meinen Ruecken durch den Pullover hindurch zu streicheln. Mein Atem begann jetzt schon, ein Bisschen heftiger zu werden, aber ich bemuehte mich trotzdem, mich unter Kontrolle zu halten. Er legte sich hin und sah mich mit einem verfuehrerischen Blick an, dann nahm er meine Hand und zog mich zu ihm. Ich legte mich ueber ihn. Wieder diese unwiderstehlichen Kuesse, ich fuehlte mich, als wuerde ich schmelzen.
Dann sah er mich an und meinte, wir sollten doch lieber in sein Zimmer gehen, denn es waere hier zu unbequem, nun, das meinte ich auch, also gingen wir die Holztreppe nach oben, in sein Zimmer. Es war ein Einzelbett, die Matratze war schwarz bezogen, die Bettdecke und das Kopfkissen dunkelgruen. Er stand hinter mir, umarmte mich, drehte mich vorsichtig um und drueckte mich sanft auf das Bett. Ich legte mich mit dem Kopf in das weiche Kissen und wartete ab, was er nun machen wuerde. Er legte sich zur Seite geneigt neben mich und fing wieder an, mich zu kuessen. Ein warmes Gefuehl von Erregung durchzuckte mich, als er seine Hand vorsichtig auf meine Brust legte. Er fuehlte sofort, wie durcheinander ich deshalb war und nahm mich in den Arm. "Pssst, es wird nichts passieren, wenn du nicht willst" fluesterte er mir ins Ohr, dann liebkoste er meinen Hals. Ich schloss meine Augen, um mich voll auf ihn konzentrieren zu koennen. Langsam streifte er meinen Pullover ueber meinen Kopf, dann fuehlte ich, wie er mit seinen Haenden ueber meinen nackten Bauch fuhr, langsam meiner Muschi immer naeher kommend. Ich fing an zu zittern, denn ich bekam ein wenig Angst. Als er es merkte, kuesste er mich sehr intensiv auf den Mund. Ich wurde immer erregter, meine Brustwarzen begannen, sich aufzurichten, meine Muschi wurde feucht.
Er zog sich seinen Pullover aus, legte sich leicht auf mich, waehrend ich automatisch meine Beine spreizte. Seine Kuesse gingen nun ueber meinen Hals, auf meine rechte Brustwarze. Ein leichtes Seufzen kam ueber meine Lippen. Er ging tiefer, bis zu meinem Bauchnabel, dann setzte er seine Kuesse wie einen Kreis um ihn herum, waehrend er meine Hose aufknoepfte, dann zog er sie herunter. Als er wieder zu meinem Gesicht kam, beruehrte er meinen Slip und spuerte, dass er feucht war. Er legte sich auf mich und ich konnte fuehlen, dass er auch erregt war, was mich irgendwie erleichterte. Er legte sich wieder neben mich. Ich fuhr ueber seinen Bauch, immer weiter nach unten, bis ich an den Anfang seiner Hose kam. Ich oeffnete seinen Guertel, dann die Knoepfe. Als ich sie ihm runterziehen wollte, setzte er sich aufrecht hin und zog sie sich selber aus. Ich entdeckte nun darunter seine Shorts, sie waren dunkelblau. Ich wartete, bis er sich wieder hingelegt hatte und fing nun durch seine Shorts an, seinen kleinen Freund zu befuehlen, sobald ich ihn beruehrte, wurde er hart und stand nun, so weit es ging, aufrecht in seinen Shorts. Brian war in der Zwischenzeit nicht ganz untaetig, er massierte meine Brueste und uebersaete sie mit seinen heißen Kuessen. Nun legte er sich wieder halb ueber mich und zog mir meinen Slip aus. Ein Bisschen erschrocken ueber sein Handeln, sah ich ihn mit meinen grossen gruenen Auge an, doch er schuettelte nur leicht mit dem Kopf, was soviel bedeuten sollte wie: es ist nichts schlimmes passiert. Ich legte mich wieder in dieses schoen weiche Kissen, waehrend er meine Muschi mit seiner Hand untersuchte.
Er verteilte meinen Liebessaft ueber sie und suchte in der Zwischenzeit meinen Kitzler, den er auch sehr schnell fand und massierte. Nun war es um mich geschehen, mit einem leichten Stoehnen versicherte ich ihm, dass das die richtige Stelle war, dann zog ich ihm die Shorts runter. Ich erschrak, denn ich hatte noch niemals zuvor einen Steifen gesehen. Er nahm meine Hand und fuehrte sie langsam zu seinem kleinen Freund. Ich fuhr ihn entlang, bis er meinte, ich solle ihn dich einmal in die Hand nehmen. Gesagt, getan. Ich nahm ihn vorsichtig in die Hand und befuehlte die Venen, die nun um ihn herum hervorstanden. Ich fuehlte, wie er immer haerter wurde. Ploetzlich drehte sich Brian laengs ueber mich und griff in das Regal, das gleich neben dem Bett stand, um ein Kondom herauszuholen. Er zeigte es mir und fragte mich, ob ich es ihm ueberstreifen wolle. Ich schuettelte nur den Kopf, denn ich hatte es noch nie gemacht und wollte auch nichts falsch machen. Er drehte sich auf den Ruecken, packte das Kondom aus und zog es ueber seinen Allerbesten. Ich sah ihn mit grossen Augen an, das Ding soll in mich reinpassen? Ich konnte es nicht glauben, denn immerhin war seiner nichtgerade klein.
Er kuesste mich wieder und sagte, ich solle mich einfach nur auf den Ruecken legen, die Beine auseinander machen und mich entspannen. Er kniete sich halb vor meine Muschi und setzte seine Eichel an meinen Eingang, dann drueckte er ihn noch weiter hinein. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich, dann legte er sich auf mich, wodurch er immer weiter in mich eindrang. Mein Atem ging heftig, wodurch ich durch den Mund atmen musste. Ich fing nun an, seine Lenden auf und ab zu bewegen, wobei er mich noch ein Wenig weiten musste. Ein Gefuehl von Lust ueberkam mich. Er hielt inne, sah mich an und kuesste mich leidenschaftlicher denn je, dann nahm er meine Beine und legte sie ueber meine Schultern. Er fing wieder an, sich auf und ab zu bewegen. Ein tiefer Schmerz durchzuckte mich, doch dann, als er das zweite Mal so tief in mich eindrang, empfand ich nur pure Lust, ich fing an, leise zu stoehnen, was ihn dazutrieb, noch schneller in mich einzudringen. Ich schloss meine Muskeln am Eingang, um noch mehr zu spueren. Dann hielt er inne "Dayna, ich komme gleich" sagte er und laechelte dabei ein Wenig. Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, also sah ich ihn nur an und erwiderte sein Laecheln. Er legte sich nun voll auf mich und wurde immer schneller, wodurch mein Stoehnen immer lauter wurde, ploetzlich fing auch er an zu stoehnen und sackte zusammen. Dann stand er auf, in seinem Kondom, was uebrigens blau war, befand sich eine weiße Fluessigkeit. Ich sah ihn an. Er saeuberte sich und laechelte. Nur zwanzig Minuten brauchten wir, bis er kam. Er zog sich seine Shorts an und legte sich wieder zu mir. Wir kuschelten noch ein Wenig mit einander, bevor wir dann einschliefen.
Das ist nun fast ein Jahr her, ich habe in der Zwischenzeit mit ihm Schluss gemacht und von da an nie wieder mit einem Jungen geschlafen, um ehrlich zu sein, ich liebe ihn noch immer. Manchmal treffe ich ihn auf der Strasse, dann werde ich immer knallrot und kann ihm nicht in die Augen schauen. Das Telefon klingelt, ich gehe ran. Es ist Brian. "Kann ich dich irgend wo treffen, ich muss mit dir reden." Klingt es aus dem Hoerer. "klar, warum nicht hier??" wie komme ich eigentlich auf diese dumme Idee? Bin ich jetzt voellig durchgedreht? "Ok, ich komme gleich rueber" dann legt er auf.
Eine Stunde spaeter klingelt es an der Tuer, ich mache auf und sehe ihn vor der Tuer stehen. Er laechelt mich an, da, ich spuere es schon wieder, ich werde mal wieder rot. "komm rein" sage ich und laechle zurueck. Als ich die Tuere zu mache, steht er direkt vor mir, ich kann den Duft seines Rasierwassers riechen. Er nimmt mich in den Arm, dann kuesst er mich wieder, ich schmelze mal wieder vor mich hin. Er reisst mir die Kleider vom Leib, genauso wie ich seine, ich habe so ein Verlangen, ihn in mir zu spueren. Er drueckt mich gegen die Tuere und kuesst mich, erst meine Lippen, dann immer tiefer. Ich fange an zu stoehnen, als er meine Muschi erreicht und sie mit seiner Zunge massiert. Langsam koennen mich meine Beine nicht mehr halten. Ich lege mich auf den Boden, er ist kalt, denn es sind Fliesen, aber das macht mir im Moment nichts aus. Er legt sich ueber mich und wieder spreize ich meine Beine. Dieses mal braucht er kein Kondom, ich nehme nun die Pille.
Er kuesst mich immer wieder, geht tiefer, bis er an meiner Muschi ankommt, dann massiert er sie wieder. Ich fange laut an zu stoehnen, er dringt mit seiner Zunge in mich ein. Ich strecke ihm meinen Unterleib entgegen. Er nimmt einen Finger und dringt in mich ein. Ich fange an, mich auf und ab zu bewegen, genau wie der Finger, ich halte es kaum mehr aus, ich will ihn in mir spueren, JETZT!! Er legt sich auf mich, da drehe ich ihn nach unten und fange an, ihn zu wichsen. Dann beuge ich ihn nach unten und lege meine Lippen auf seine Eichel, oeffne meinen Mund und massiere nun seine Eichel mit meiner Zunge. Sein Glied schwillt immer weiter an, bis er anfaengt zu stoehnen "Dayna, hoer auf, ich komme gleich". Ich lasse von ihm ab. Er legt sich wieder auf mich und dringt wieder in mich ein. Es dauert nicht lange, da haben wir beide unseren Hoehepunkt. Wir sinken beide auf dem Boden zusammen.
Ich bin nun wieder mit ihm zusammen. So schnell, denke ich, werden wir uns nicht mehr trennen. Ich weiss, dass ich mich auf jeden Fall nicht nach einem anderen umschauen werde, denn ich habe mich in einen suessen Kerl verliebt und ich will ihn nie wieder verlieren.
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