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Kategorie: Erotik für Frauen Karneval der Kulturen
Ein Fest voller Farben Musik und berauschenden Düften. In denen im Gemenge der Menschen doch so einiges passieren kann. Es war ein kurzes aber sehr geiles Erlebnis. Ich hatte das Gefühl so etwas ist mir nur passiert, weil ich insgesamt in letzter Zeit allem sexuellen irgendwie aufgeschlossener bin. Ich glaube fast entweder man zieht so etwas an, oder man merkt einfach gar nicht was um einen herum passiert.
Wir waren schon einige Stunden über die vielen Stände gelaufen an den verschiedenen Bühnen vorbei. Teilweise war die Musik wirklich toll und in der Menge wurde viel getanzt. Es war ein sehr heißer Tag und ich trug nur ein lockeres kurzes Sommerkleid mit knappem Slip drunter und ohne BH. Der Schweiß rann mir über die Brüste und den Rücken runter.
Wir waren schon auf dem Weg in Richtung Auto, als plötzlich das Gedränge sehr eng wurde. Eine kleine Band trommelte mitten auf dem Weg und um sie herum war dichtestes Gedränge. Wir kämpften uns Stückchen für Stückchen vor, bis wir direkt hinter den Trommlern standen. Es war berauschend und die Ohren summten mir schon. Ich fing an mich im Rhythmus des Beats zu bewegen und er zog mich voll in seinen Sog. Mein Freund stand neben mir und versuchte einen gewissen Abstand zu den Menschen um ihn herum zu halten. Es war ihm sichtlich zu eng und zu heiß aber er wußte da würde er nun wohl durch müssen. Ich sah ihm an das er hoffte sie würden nicht allzu lange spielen.
Ich genoß die Hitze und merkte plötzlich das jemand sehr eng hinter mir stand und bei jeder Bewegung der Menge drückte der Unbekannte seinen Körper gegen mich. Ich war gut drauf wie lange nicht mehr und hatte endlich mal wieder das Gefühl sexuell oben auf zu sein. So ließ ich mich auf das Spiel ein und beim nächsten Wechsel des Rhythmus drückte ich meinen Po provokant nach hinten. Ich spürte deutlich einen harten Schwanz in meiner Pokerbe und rieb mich ein wenig dagegen. Das Gedränge war so eng, es fiel einfach gar nicht auf. Ich tanzte wild und der Unbekannte tanzte mit jeder meiner Bewegungen mit. Mein Freund stand daneben und schien davon überhaupt nichts zu merken.
Ich genoß dieses Gefühl nicht zu wissen wer da hinter mir stand und ich spürte wie ich ganz Naß wurde zwischen meinen Schenkeln. Immer heftiger lehnte ich mich nach hinten, als ich endlich spürte wie sich eine Hand auf meine Pobacken legte und anfing sie zu kneten. Durch den dünnen Stoff des Kleides spürte ich die Hitze dieser Hand. Ohhh ich war so erregt ich wünschte nur die Musik möge bitte nicht zu schnell aufhören. Als in der Menge irgendwer von hinten sich durchzuschieben versuchte griff mir der Unbekannte zwischen die Beine und drückte mir den Stoff meines Höschens tief in meinen nassen Schlitz. Mein leises Aufkeuchen viel bei dem Lärmpegel nicht weiter auf. Schweißperlen standen mir auf der Stirn als ich zur Seite hin meinen Freund anlächelte. Dabei spürte ich die ganze Zeit diese Finger die anfingen sich förmlich durch den Stoff zu bohren.
Bei einem weiteren heftigen Bewegen der Menge griff der Unbekannte einmal nach vorne um mich und kniff mich in die Brustwarze. Ich spürte wie meine Beine zitterten und lehnte mich noch mal dreist nach hinten gegen ihn. Die Trommelschläge wurden immer schneller und lauter und ich bewegte meine Hüften in immer schnellerwerdenden Kreisen. Seine Hand glitt nun unter mein kurzes Kleid. Das Gedränge verbarg alles. Und dann spürte ich die fremden Finger wie sie tief in mich eindrangen. Immer schneller kreiselte ich mein Becken und der Schweiß der meinen Körper runterrann war nicht nur von der Hitze und dem Tanzen. Ich war einfach wahnsinnig geil und spürte wie langsam heiße Stromstöße durch meinen Körper zuckten. Die Musik erreichte ihren Höhepunkt und ich spürte wie mein Saft stoßweise zum Rhythmus aus mir floß. Meine Schenkel waren ganz naß, als die Finger sich langsam zurückzogen.
Die Musik war zu Ende und mein Freund wollte weiter so schnell wie möglich. Ich ging ihm hinterher durch die Masse. In meinen Gedanken sah ich hinter mir in der Menge einen Mann stehen der sich genüßlich die Finger leckte. Aber ich sah mich nicht mehr um...
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