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Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Erotik für Frauen

Der Zoll


Eines Tages fuhr ich mit einer Freundin nach Holland, einfach so, ohne große Planung, einfach just for fun.
Wir packten nichts ein, sondern fuhren einfach mit ihrem Wagen los, da ich ja bekanntlicherweise immer noch keinen Führerschein hatte.

Nachdem wir ein paar Stunden gefahren waren, kamen wir auch schon an die Grenze, an der wie immer eine lange Schlange von Autos stand. Zum Glück aber auf der gegenüberliegenden Seite, da man ja nichts nach Holland hinein schmuggelt, hinaus aber sehr wohl ? Wir kamen also an das Zollhäuschen und wir dachten , wir könnten einfach durchfahren, doch wir wurden herausgewunken.
Also fuhr Sonja, so heißt meine Freundin an den Rand auf den Parkplatz und wir stiegen aus.
Der Zöllner, der auf uns zukam, hatte wohl seinen schlechten Tag und fuhr uns an Führerschein, Fahrzeugpapier und zu verzollende Güter ?, Sonja gab ihm die Papiere und wir beide verneinten die letzte Frage.
Dann kommen sie mal bitte mit mir, befahl er mehr, als es eine bItte war.
Wir folgte ihm ins Häuschen und er beschoß uns den Weg über mit Fragen Was wollen sie in Holland, sind sie drogenabhängig, sind sie Prostituierte ? etc etc.
Bei der letzten Frage drehte er sich zu uns herum und sah uns von oben bis unten unverschämt an.. Ich hatte ein schwarzes Sommerkleidchen an und Sonja ein blaues, was schön mit ihren blauen Augen harmonierte, die unter der blonden Mähne frech hervorlugten.
Unsere Figur war nahezu identisch, auch wenn ich einen etwas größeren Busen und sie etwas längere Beine hat.
Also, der Zöllner sah uns von oben bis unten an und sagte fast sabbernd Ich muß sie untersuchen, bitte stellen sie sich nebeneinander dort an die Wand, Eigentlich darf das nur eine Beamtin, dachte ich bei mir, aber dieser Typ war schon so sehr lästig, ohne das ich ihm diese Freude verdorben habe, also sagte ich nichts. Schließlich wollten wir auch endlich weiterkommen.
Also stellten wir beide uns mit dem Gesicht zur Wand auf, spreizten die Beine wie befohlen und legten die Hände hoch oben an die Wand.
Als erstes kam er zu mir und tastete ich auf dem Rücken, dem Bauch und an den Beinen ab.
Dann glitten seine Hände wieder hoch und legten sich fest um meine Brüste.
Als Sonja das sah, wollte sich aufbegehren, doch ich schüttelte nur leicht den kopf und sie blieb still.
Jetzt war es schon deutlich, das der Mann mich nicht abtastete, sondern begraptschte. Seine Hände rieben gierig und rauh über meine Brüste, er quetschte sie regelrecht und sein hastiger Atem pfiff in mein Ohr.
Dann wanderte eine Hand an meinem Rücken hinab zwischen meine Beine und er hob mein Kleid an, so das seine Hand auf meinem Slip zu liegen kam. Da blieb sie nicht lange, denn er zog den Slip beiseite und als mein rasiertes Fötzchen spürte, keuchte er laut auf. Aha, eine Nutte, sagte er triumphierend, war sich aber nicht zu schade, die Nutte weiter zu befummeln, so das seine Hand weiter an mir spielte.
Sonja sah mich mit schreckgeweiteten Augen an, er rieb weiter meine Möse und meinen Busen.
Dann ließ er von mir ab und wandte sich Sonja zu, die mich ängstlich ansah und dann die Augen schloß, als seine Finger ihr dieselbe Behandlung zukommen ließen wie mir.



Als ich sah, wie brutal er ihre Titten griff und walkte, wurde ich merkwürdigerweise sehr erregt. Ich sah mit großen Augen auf ihre Titten, die unter seinen Händen gut zu sehen waren.
Als seine Finger in ihren Schritt wanderten, kniff sie die Augen fest zusammen und ich stellte mir vor, wie seine Finger ihren Slip beiseite schoben und in ihrem Schamhaar spielten, bevor sie grob die Spalte öffneten und in sie eindrangen, erst einer, dann immer mehr. Wie ein Finger plötzlich und überraschend in ihren engen PO eindrang und ihren Hintern hart vögelte.
Dann erwachte ich aus meinen Tagträumen und spürte eine heisse, gltschige Nässe zwischen meinen Beinen.


Ich sagte zu dem Zöllner Wollen sie mich nicht noch einmal untersuchen, vielleicht haben sie etwas übersehen, er grinste mich dreckig an und sagte Es hat dir gefallen, oder? Und er kam zu mir, seine Hand verschwand unter meinem Kleid, zerrte den Slip grob beiseite und ich spürte, wie seine Finger durch meine Nässe rieben und in mich eindrangen. Ja, sehr, keuchte ich unter seinen Fingern und er stieß schneller und härter zu.
Sonja konnte es kaum fassen, sah aber wie hypnotisiert trotzdem zu, wie der Zöllner mit mir umsprang.
Ich sah ihr in die Augen, nahm ihre linke Hand und legte sie auf meine linke Brust.. sie verstand ziemlich schnell und mit einem Leuchten in den Augen begann sie mich zärtlich zu streicheln, während der Zöllner immer hektischer wurde, mit der rechten Hand immer noch meine Spalte behandelte und mit der anderen seine Hose öffnete.


Sonja beugte sich zu mir herüber und küßte mich gerade, als der Zöllner uns herumdrehte und in die Knie zwang, vor seinen hoch aufragenden steifen Schwanz.
Und jetzt blast ihn mir, bis ich stop sage, keuchte er und rieb seine Eichel über unsere Gesichter. Sonja sah mich an, öffnete ihren Mund und leckte über die Schwanzspitze, ich lächelte ihr zu und gab ihr einen Kuß, bei dem die Eichel des Mannes zwischen unseren Lippen war.


Das gefiel ihm und er begann damit, seinen Schwanz erst in Sonjas Mund, dann in meinen zu stoßen und wie leckten und saugten ihn abwechselnd, zwischendurch leckten wir uns gegenseitig unsere Zungen, bis der Zöllner immer lauter keuchte und uns anschrie Seht mich an. Wir drehten uns zu ihm und er wichste seinen Schwanz vor unseren Gesichtern, wir sahen ihn an, als er stöhnend auf unsere Gesichter abspritzte.. wir öffneten den Mund und er spritzte abwechselnd in Sonjas, dann in meinen Mund.. über unsere Gesichter und wir leckten uns das Sperma gegenseitig aus dem Gesicht.. küßten uns innig und spielten in unserem Mund mit dem Samen des Zöllners.
Los, küßt euch weiter, befahl er heiser und hielt seinen schlaffer werdenden Schwanz immer noch vor unsere züngelnden Münder, als ein harter, heißer Strahl Urin aus dem Schlauch auf uns schoß. Sonja und ich küßten uns weiter mit offenem Mund, so das die Pisse, die uns über die Gesichter lief, uns auch in den Mund lief und unsere Zungen davon benetzt wurden und wir es auch teilweise schlucken mußten.
Als er fertig war, sagte er grinsend Stop. Jetzt könnt ihr beiden schlampen aufhören, offensichtlich habt ihr nichts zu verzollen, oder ?, wir sahen zu ihm auf und schüttelten beide den Kopf.
Dann seht mal zu , das ihr hier wieder wegkommt, sagte er noch zu uns und ging aus dem Raum hinaus. Sonja und ich sahen uns an, knieten beide immer noch auf dem Boden, naß von Sperma und Urin.. sahen uns an und mußten beide loslachen.


ich wollte es schon so lange mal mit dir machen, habe mich aber nie getraut, gestand sie mir dann.
Das hättest du echt schon viel früher haben können. Am besten fragst du mich erst gar nicht lange, sondern machst es einfach, sagte ich lächelnd und gab ihr noch einen langen Kuß.
Dann standen wir wieder auf, richteten uns einigermaßen wieder her und gingen zu Ihrem Auto. Der Zöllner stand daneben, grinste uns an und wünschte uns gute Weiterfahrt.
Wir bedankten uns fröhlich, denn immerhin hatte er für Klärung zwischen Sonja und mir gesorgt, stiegen ein und fuhren los.
Da unsere Kleidung ziemlich versaut war, zog ich mich während der Fahrt um, uog mein Kleid und meinen Slip aus, griff nach hinten, um meine andere Kleidung hervorzuholen, erst da fiel mir wieder ein, das wir ja gar nichts zum Wechseln mitgenommen hatten.
Wir haben ein Problem, sagte ich zu Sonja und sie sah mich erst verständnislos an, dann dämmerte es ihr ebenfalls und sie überlegte kurz.
Dann sagte sie Wir können ja beide die Sachen ausziehen und erst, wenn wir am Strand sind, wieder anziehen. Dann gehen wir mit der Kleidung ins Wasser, so wird sie auch wieder sauber. Ich grinste sie an... Ganz nackt Autofahren ?, fragte ich, die ich schon splitternackt da saß.


Ja klar sagte sie eifrig und sagte mir, ich solle das Steuer halten, während sie sich ebenfalls auszog.
Das machten wir dann auch so und schließlich saßen wir beide splitternackt, total erregt im Auto und fuhren weiter.
Sie sah immer wieder zu mir herüber.. zwischen meine Beine.. ich lächelte sie an.. nur keine Hemmungen, sagte ich und nahm ihre rechte Hand und legte sie zwischen meine Beine. Sie streichelte mich seufzend über meine feuchte Möse und sagte Ich habe auch schon länger überlegt, mich zu rasieren, aber mich nie getraut. Aber jetzt werde ich es wohl auch machen. Ich stöhnte leise...ihre Finger spielten mit meinen Schamlippen, machten sie ganz naß und heiss... ich kann dich ja rasieren, schlug ich vor und sie nickte erfreut oh ja bitte, erwiderte sie.
Immer wieder fuhren Autos an uns vorbei, da sie so mit mir beschäftigt war, das sie sich nicht mehr voll auf den Straßenverkehr konzentrieren konnte und deshalb etwas langsamer fuhr.
Die Männer in den Autos hatten ihre Freude an den beiden nackten hübschen Frauen, und die Frauen sahen uns giftig an.
Irgendwann kamen wir dann am Strand an und zogen uns im Auto schnell die nassen Kleider über, bevor wir ausstiegen.
Die Kleider lebten an uns wie eine zweite Haut und dementsprechend war für alle zu sehen. Das wir beide nichts drunter anhaben konnten.
Wir gingen schnell zum Wasser, sahen uns kurz um und gingen dann bekleidet in die kalten Fluten.
Zischend atmeten wir ein, als uns das kalte Wasser berührte, die Beine hochstieg bis in unseren Schritt...dann gingen wir weiter, bis wir bis zum Hals im Wasser waren.
Das Kleid schwamm im Wasser und umspielte meinen Körper.


Sonja kam auf mich zu geschwommen und versuchte mich lachend unter Wasser zu drücken, was ihr dann auch gelang.
Ich glitt an Ihrem Körper hinab und nahm sie fest in die Arme, meine Hände auf ihrem Po.. als ich wieder auftauchte, ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte ihre Möse..wir schwammen wieder etwas in Richtung Land, so das wir ohne Probleme stehen konnten und ließen nicht mehr voneinander ab.
Immer wieder streichelte ich sie, bis sie zitternd vor mir stand.. ich komme gleich, keuchte sie und ich sah sie an, nickte einmal und intensivierte meine Bemühungen, so das sie sich fest an meine Hand preßte und zuckend zum Höhepunkt kam.
Ich gab ihr wieder einen Kuß, als nun Ihre Hand flink zwischen meinen Beinen verschwand und mich zärtlich streichelte Hat dir das eben gefallen, wie dich der Zöllner angefaßt hat ? soll ich es auch so machen ?, fragte sie mich heiser und ich nickte nur stumm. Dann wurden ihre Hände fordernder und rieben fester über mein Fötzchen, ich keuchte immer lauter, als sie mit zwei Fingern in meine Spalte eindrang und mich innen massierte. Jaaa, keuchte ich laut auf, als sie noch zusätzlich mit einem Finger in meinen Po eindrang und nun meine beiden Eingänge verwöhnte.
Lange hielt es ich es nicht aus und kam ebenfalls zuckend zum Orgasmus.
Dich muß ich meinem Vater vorstellen, sagte ich zufrieden lächelnd und sie sah mich erst entsetzt, dann interessiert an Mißbraucht Dich dein Vater ?, fragte sie besorgt, doch ich winkte lachend ab Naja, mißbrauchen ist das falsche Wort., er benutzt mich und ich mag es so, erklärte ich ihr.
Wir unterhielten uns noch eine Weile darüber und am ende schien sie interessiert zu sein, meinen Dad kennen zu lernen.
Und ich wußte, mein Dad würde darauf brennen, ein Mädchen wie sonja kennen zu lernen.
Dann sprang mir plötzlich von irgendwo ein Ball an den Kopf und als ich mich nach dem Urheber dafür umsah, kamen ein großer, muskulöser Südländer, wahrscheinlich Italiener auf uns zu geschwommen.
Entschuldige bitte, ich hatte dich deutlich gesehen und wollte dich kennenlernen, sagte er entwaffnend offen und sah bezeichnend auf unsere Kleider, die oberhalb des Bauchnabels nicht mehr verbargen.
Na, das hast du ja jetzt geschafft, ich bin Nadja und meine Freundin heißt Sonja, stellte ich uns ihm vor.
und ich bin Antonio, aber alle nennen mich nur Tonio, stellte er sich vor.
Hallo Tonio, begrüßten wir ihn.


Wollen wir nicht zusammen spielen ?, fragte er speziell mich grinsend und sah auf meine Brüste.. Ich bin mit meiner Freundin hier und wir spielen nur zusammen mit, erwiderte ich ebenso grinsend...er schien kurz verwirrt, dann sah er Sonja an, auf ihre sichtbaren Brüste, die sie nun etwas anhob, und schien von dem Vorschlag begeistert.
ok, ihr müßt mir den Ball abnehmen sagte er und schwamm los...aber absichtlich langsam, so das ich ihn zuerst einholen konnte.
Ich griff nach dem Ball, doch er versteckte ihn auf seinem Rücken, so das ich ihn ganz umfassen mußte, um in Reichweite zu kommen. Dabei preßte ich mich, wie von ihm beabsichtigt, fest an ihn und ließ ihn meine Brüste auf seinem Oberkörper spüren.
Ich rangelte weiter mit ihm, er hielt den Ball mal hier, mal dort hin, konnte es aber nicht unterlassen, während dieser Bewegungen über meinen Körper zu streichen, den ich ihm natürlich auch bereitwillig anbot.
Dann schwamm er weg, nur um von Sonja eingeholt zu werden, und wieder wiederholte sich dasselbe Spiel.
Sonja kam nicht an den Ball, er aber sehr wohl an Ihre Bälle.
Sie lachte laut auf, als er den Ball verlor und stattdessen seine Hände fest um ihre wippenden Brüste legte. Sie beugte sich zu ihm nach hinten und gab ihm einen Kuß mit Ihrer flinken Zunge, die ich inzwischen auch so gut kannte.
Ich schwamm zu den beiden, stellte mich vor sie und öffnete ihr Kleid über ihren Brüsten.. küßte die Warzen, die rosig schimmernd steil aufragten.


Tonio sah mir mit großen Augen zu, wie ich ihre Nippel verwöhnte. Ich schwamm um sie herum und stellte mich hinter Tonio, er küßte wieder Sonja und ich legte meine Hände um seine Hüften, streichelte über seine Badehose und rieb seinen Schwanz.. befreite ihn aus dem engen Gefängnis und rieb ihn noch härter..während ich mit der rechten Hand seinen harten Pfahl weiterrieb, zog ich mit der linken Sonjas Kleid beiseite, streichelte ihren Po, ihre Poritze und flüsterte zu Tonio Jetzt gib ihr einen Kuß, das ihr die Luft wegbeibt. Er nickte mir zu, küßte Sonja lange und intensiv, während ich mit einem Finger der linken Hand in Sonjas Po eindrang, sie keuchte auf, konnte sich aber nicht wehren, und so führt ich Tonios harten Schwanz an ihr Poloch.. und jetzt stoß sie, vögel sie in den Hintern`, keuchte ich in sein Ohr und er gehorchte, durch meine vulgäre Sprache bis zum äußersten gereizt, trieb ihr seinen Schwanz bis zum Ansatz in den Anus... Sonja zuckte zusammen und er begann sie mit tiefen Stößen zu poppen Ich schwamm wieder um die beiden herum und sah Sonja in die Augen, die vor Schmerz und Lust geweitet waren.


Meine Finger glitten ihren Körper hinab und ich streichelte ihre Möse, umfaßte mit zwei Fingern Tonios Schwanz und drückte fest zu.. er keuchte auf und spritzte ihr seinen Samen in den Po. das war wundervoll, ihr kleinen versauten luder, stöhnte er noch nicht ganz befriedigt . Jetzt bist Du dran, keuchte er zu mir und Sonja und ich tauschten die Plätze.. sie sah mich an Jetzt revanchiere ich mich, sagte sie und wies Tonio an, mich ganz fest zu halten. Dann spreizte sie mit den Händen meine Beine, ihre Finger glitten widerstandslos in meine Möse.. spielten mit Tonios Schwanz und wieder mit meiner Möse.. dann drang sie, während sie mir in die Augen sah, mit vier Fingern in mich ein...legte den Daumen an und schob mir ihre ganze Hand in die Möse.. ich zischte vor Schmerz.. sie drang tiefer ein, bis zum Handgelenk und begann ihre Hand in mir zu öffnen.. zur Faust zu ballen und stieß mir die Faust tief hinein.. mir schossen die Tränen in die Augen..


Tonio sah uns zu, an meinem Hintern fühlte ich, wie sein Schwanz wieder hart wurde, und durch die vorhergehende Übung fand er meinen Hintereingang sehr schnell und rammte mir seinen Schwanz tief in den Hintern...in mir drin spürte ich, wie sich sein Schwanz an Sonjas Faust rieb, die ihn noch anfeuerte Los, gibs ihr...vögel sie richtig durch.


Aufgespießt auf dem Schwanz und der Hand konnte ich kaum denken vor Lust, bis Tonio mit lautem Ächzen erneut zum Höhepunkt kam, sein Sperma in meinen Hintern schoß. Zieh ihn nicht heraus sagte Sonja keuchend.. Warum nicht ?
fragte Tonio, gehorchte aber.. Weil ich will, das du ihr in den Hintern pißt, stöhnte Sonja und sah mich dabei an..ich schloß die Augen, als Tonio sich anspannte und seinen heißen Saft in meinen Po drückte..


Dann lies er mich los, sah uns an. Ihr seid die geilsten Mädchen, die ich je getroffen habe, sagte er strahlend. Wollen wir uns nicht mal wieder treffen ?. Sonja und ich sahen uns an.. Vielleicht, sagten wir beide lachend



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