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Kategorie: Erotik für Frauen

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Ich gebe es zu, ich war aufgeregt. Nein, das war der falsche Ausdruck. ICH WAR GEIL. Es war so erregend auf diese Gesellschaft zu gehen und all die wichtigen Leute aus der Firma meines Mannes kennen zu lernen. Außerdem hatte ich mir ein neues Kleid zugelegt, das mehr zeigte als es verbarg. Ich war gespannt, wie es auf die männlichen Gäste wirken würde.

Wahrscheinlich bin ich ein wenig exhibitionistisch veranlagt. Männer sollen auf „dumme" Gedanken kommen, wenn sie mich sehen. Ich genieße es ihre Blicke auf meinem Körper zu spüren und stelle mir vor, was sie gerne mit mir treiben wollen. Nicht dass ich es jemals dazu hatte kommen lassen. Aber das Spiel mit dem Feuer reizte mich ungemein.

Mein Mann war stolz auf seine attraktive Frau. Gleichzeitig verfolgte er mich aber auch mit seiner Eifersucht. Auch an diesem Abend biss er sich sichtlich auf die Lippen, als er den tiefen Rückenausschnitt und den hohen Schlitz am Bein bemerkte. Aber ich hatte nicht vor mir den Abend von ihm vermiesen zu lassen.

Auf der Party lief dann alles wie erwartet. Verlangende Blicke von vielen Herren, denen ich vorgestellt wurde verursachten ein angenehmes Kribbeln in meinem Bauch. Die kritischen Augen der Damen ließen mich kalt Im letzten Augenblick hatte ich mich entschieden, heute auf einen Slip zu verzichten. Meine Bekleidung bestand also nur aus Schuhen, halterlosen Strümpfen und dem neuen, figurbetonten Kleid. Es aufregend sich so durch die Menschenmenge bewegen.

Dann trafen wir Spahn und der Abend nahm eine unerwartete Wendung. Er war anders als die anderen. Nicht das er ein Schönheit gewesen wäre, eher im Gegenteil. Aber er hat eine Ausstrahlung, die mich in ihrem Bann zog – Macht. Er war es gewohnt zu befehlen und das zu bekommen was er wollte. Ich wusste sofort worauf er es an diesem Abend abgesehen hatte – auf mich. Es fiel mir auf wie er einem anderen Mann einen Wink gab und gleich darauf wurde mein Mann „dringend" benötigt. Wir waren allein.

Spahn verstand es ausgezeichnet Konversation zu machen. Gleichzeitig waren aber auch seine Hände ständig in Bewegung, meistens in meine Richtung. Mir war klar, dass ich es bei ihm wesentlich schwerer als sonst haben würde die Distanz zu halten. Dabei musste ich auch noch nett zu ihm sein, schließlich war er ein hohes Tier in der Firma meines Mannes. Das Kribbeln in meinem Unterleib erreichte ein bisher nie bekanntes Ausmaß. Als er mich zum Büffet führte berührte er wie zufällig die nackte Haut auf meinem Rücken. Es war fast wie ein Stromschlag. Bestimmt bin ich in diesem Augenblick knallrot angelaufen, so stark erregte mich dieser Körperkontakt. Ich war sicher, dass ihm meine Reaktion nicht entgangen war.

Endlich kam mein Mann wieder zurück. Er hatte meinen Blick gesehen und natürlich kräftig missgedeutet. Als ich ihn aber bat mich zu erlösen, flippte er fast aus. Sehr deutlich machte er mir klar, dass etwas „nett" zu dem Mann sein sollte! Ich war geschockt. Mein Mann forderte mich also unverblümt auf, mich zu prostituieren um seine Karriere zu sichern. Das konnte doch nicht wahr sein.

Man ließ mir keine Zeit zum Nachdenken, denn in diesem Augenblick kam mein Verehrer schon wieder zurück und mein Mann zog sich fast augenblicklich zurück. War das ganze ein abgekartetes Spiel – mit mir als „Schwarzem Peter"? Spahn holte mir ein neues Glas Sekt und redete wieder auf mich ein. Geschickt machte er mir Komplimente, die ich sonst von meinem Gatten viel zu selten hörte. Das und die Wirkung des Alkohols machte mich zunehmend etwas weicher und empfänglicher für seine Zudringlichkeiten. Mich wunderte nur, dass keinem der anderen Gäste auffiel, wie sehr mich der Mann bedrängte. Seine Hand streichelte jetzt ungeniert meinen nackten Rücken hinab und eine kleine Gänsehaut kräuselte meine Haut. Er spürte wie ich erzitterte und flüsterte mir zu, dass nach dem Essen ein kleiner Spaziergang durch den Garten bestimmt sehr angenehm wäre.

Ohne lang meine Antwort abzuwarten, nahm er meinen Arm und gleich darauf entfernten wir uns von dem Trubel der Party. Es war eine laue Nacht, mit nur wenigen Wolken am Himmel. Unter anderen Umständen wäre es genau das geeignete Umfeld für ein romantisches Abenteuer gewesen. Aber es war zu spüren, dass Spahn nicht der Sinn nach Romantik stand. Jetzt wo wir alleine waren ging er noch forscher ran, wie zuvor. Seine Hand lag jetzt auf meiner Pobacke und meine abwehrende Haltung ignorierte er einfach. Stattdessen zog er mich dicht zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Meine Gegenwehr hielt nur einen Augenblick an, dann erwiderte ich den Kuss.

Durch unsere Kleidung hindurch spürte ich seine Erektion und das machte mich noch mehr an. Als er seine Hand in den Bund meines Rockes stecken wollte, ließ ich ihn gewähren und gleich darauf berührte er meinen nackten Hintern. Er lachte meckernd und stellte fest, dass er den ganzen Abend schon darüber nachgedacht hatte, was ich wohl unter dem Kleid tragen würde. Aber soviel Mut hatte er mir nicht zugetraut. Im Augenblick war mir alles andere als mutig zumute. Aber ich ließ es zu, dass er weiter meinen Körper mit seinen Händen erforschte.

Erst als er zwischen meine Beine fassen wollte, versuchte ich ihn erneut zu bremsen – vergeblich. Mühelos drang sein forschender Finger in meine nasse Spalte ein und ich hörte mich keuchend auf seine Berührung reagieren. Automatisch öffneten sich meine Schenkel weiter und verschafften ihm den nötigen Raum für sein Spiel. Was machte ich nur hier? Jeder Ansatz wieder zu Sinnen zu kommen wurde von meiner immer stärker werdenden Erregung zunichte gemacht.

Der Mann drängte mich gegen einen großen Baum am Wegrand. Ich spürte die harte Erektion in seiner Hose und wusste, dass er vorhatte die Situation auszunutzen. Ich war nicht fähig mich zu wehren. Stattdessen ließ ich es zu, dass er meinen Rock bis zu den Hüften nach oben schob und meine Beine auseinanderdrängte. Ich hörte, wie er seine Hose öffnete, dann spürt ich seine Eichel an meinem Unterleib. Jetzt wollte ich es auch!

Es war mir egal, wo wir waren und ob vielleicht gleich jemand kommen und uns in verfänglicher Situation erwischen würde. Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren. Fühlen, wie er sich in mir bewegt und wie sehr ihn das aufregt. Ich war wie von Sinnen. Schon als er in mich eindrang kam ich mit gewaltigem Stöhnen. Er ließ mir keine Zeit mich zu erholen und hieb seinen festen Stab immer schneller in mich hinein. Unartikulierte Laute kamen aus meinem Mund. Ich wimmerte und stöhnte, wie nie zuvor beim Sex.

In diesem Augenblick wurde es hell um uns herum. Der Mond war hinter den Wolken hervorgekommen und ich bemerkte, dass wir tatsächlich wie auf dem Präsentierteller standen. Hinter einen Busch sah ich eine schnelle Bewegung. Schon wollte ich Spahn warnen, als ich sah, dass es mein Mann war. Einen Augenblick war ich wie versteinert. Zweifellos hatte er uns auch gesehen und starrte zu uns herüber. Warum unternahm er nichts? Sein Gesichtsausdruck schwankte zwischen Faszination und Entsetzen. Ich sah, dass seine Hand schnelle Bewegungen an seinem Unterleib machten. ‚Der Kerl schaut uns zu und holt sich dabei einen runter' schoss es mir durch den Kopf. ‚Dann soll er auch etwas zu sehen bekommen.' Ich ließ mich jetzt einfach gehen und ein Orgasmus nie gekannter Länge und Stärke machte mich zu einem willenlosen Spielball der Lust.

Spahn keuchte jetzt heftig und war kurz vor dem Höhepunkt. Ich merkte, wie sein Penis in mir nochmals anschwoll und sich dann entlud. Es dauerte Minuten, bis wir uns wieder so hergerichtet hatten, dass wir uns wieder zurück trauten. Mein Mann war verschwunden, als ich erneut zum Busch hinüber sah. Jetzt war mir ziemlich elend zumute. Meine Ehe war kaputt. Nicht einmal so sehr wegen meinem Seitensprung, sondern wegen der Umstände wie es dazu gekommen war und welche Rolle mein Mann dabei gespielt hatte. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Gottseidank war Spahn jetzt auch ruhig und redete nicht auch noch auf mich ein.

Gleich darauf wurde ich von meinem Mann abgefangen und sein Chef verabschiedete sich hastig. Als er vorschlug zu gehen, stimmte ich erleichtert zu. Auf der Fahrt nach Hause hoffte ich irgendwie, dass er mich zur Rede stellen würde. Vielleicht hätten wir noch eine Chance gehabt, wenn wir gleich darüber gesprochen hätten. So aber versuchten wir beide das Erlebnis zu verdrängen.

Damit hatte ich es nicht einfach, denn schon am übernächsten Tag rief Spahn bei mir an und wollte sich mit mir treffen. Natürlich lehnte ich ab, denn mir war klar, dass er nicht nur mit mir reden wollte. Er ließ aber nicht locker und versuchte es immer wieder. Sogar Blumen schickte er mir. Natürlich schmeichelte das meiner Eitelkeit, vor allem da mein Gatte auf diese Idee schon seit langem nicht mehr gekommen ist. Trotzdem beharrte ich auf meinem Nein.

Es war keine große Überraschung für mich, dass mich mein Mann ein paar Tage später darüber informierte, dass wir bei Spahn eingeladen waren. Der Mann war wirklich hartnäckig. Und obwohl mein Mann doch genau wissen musste, was der wirkliche Beweggrund für diese Einladung war, drängte er mich erneut darauf einzugehen. Karriere, Karriere ...... das war alles was ihn wirklich interessierte. Resigniert gab ich nach.

Der Abend nahm genau den Verlauf, den ich erwartet hatte. Schon beim Essen begann mich Spahn ungeniert vor seiner Frau und meinem Mann unter dem Tisch zu betatschen. Und verdammt noch mal – es machte mich an! Seine Hand schob meinen Rock nach oben und strich über die Innenseiten meiner Schenkel. Ich musste mich beherrschen, sonst hätte ich laut aufgestöhnt. Bestimmt hatten die anderen beiden die Fummelei auch bemerkt. Trotzdem machte man Konversation, während sicht die Finger unter dem Tisch in Richtung meines Slips schoben. Ich schaffte es das Essen einigermaßen geordnet zu beenden, obwohl unser Gastgeber zuletzt die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen erfühlt hatte.

Als wir in der Sitzecke Platz nahmen, setzte sich mein Mann neben mich, als wolle er seinen längst nicht mehr vorhandenen Besitzanspruch geltend machen. Er versuchte dem Gespräch eine Wendung in Richtung auf seine Karriere zu geben, wurde von Spahn aber sehr direkt ausgekontert. Eigentlich hätte er gleich sagen können: „Erst will ich Ihre Frau noch einmal poppen, dann können wir über Ihren Vertrag reden." Jeder im Raum wusste doch, was er mit mir vorhatte als er vorschlug mir das Haus zu zeigen. Trotzdem erhob mein Mann kein Einwand als Spahn mich fortschleppte. Willenlos folgte ich ihm.

Statt des Hauses zeigte er mir nur das Schlafzimmer. Sogar die Tür ließ er einen Spalt offen – damit die beiden anderen uns gut hören konnten? Er kam ohne weitere Umschweife zur Sache. Bestimmt machte es ihn an, dass er mich mit dem Wissen meines Mannes jetzt nehmen durfte. Sollte ich mich zur Wehr setzen? Eigentlich ja, wenn ich nur nicht so geil gewesen wäre. So gestattete ich ihm mir meinen Slip auszuziehen und meinen Rock nach oben zu schieben. Ich leistete auch keinen Widerstand als er mich auf Händen und Knien auf das Ehebett positionierte. Seine Hose raschelte, als er sie öffnete. Gleich darauf drückte sein steifer Penis von hinten gegen meine bereits überlaufende Spalte. Mühelos glitt er in mich hinein und ich unterdrückte ein Aufstöhnen. Es war irre. Hier trieben wir es miteinander, während unsere Ehepartner nur wenige Meter entfernt saßen.

Spahn nahm mich mit den gleichen schnellen tiefen Stößen wie beim ersten Mal. Ich drückte ihm mein Hinterteil entgegen und genoss seine Geilheit. Meinen Mund presste ich in die Bettdecke, damit man mein Lustgeschrei nicht hören konnte. Plötzlich zog er sich aus mir zurück. Enttäuscht wollte ich mich aufrichten, als ich den Druck gegen meinen Anus spürte. Heftig schüttelte ich den Kopf. Nein, dass wollte ich auf keinen Fall. Gelegentlich hatte mein Mann Andeutungen gemacht, dass er mich gerne auch einmal anal lieben würde. Stets hatte ich ihn entrüstet zurückgewiesen.

Mir schwante, dass mir diesmal die Entscheidung abgenommen würde. Er bohrte seinen vorher angefeuchteten Daumen durch den verkrampften Schließmuskel und massierte gleichzeitig meine Klitoris. Verdammt, der Kerl wusste, wie man sich eine Frau gefügig macht. Ohne die Stimulation zu unterbrechen, versuchte er dann erneut in meinen Po einzudringen. Diesmal war er erfolgreich. Zu meiner Erleichterung verschwand der stechende Schmerz fast sofort. So hatte ich also zum ersten Mal Analverkehr: bei einem geschäftlichen Treffen mit dem Chef meines Mannes!

Es dauerte nicht lange und Spahn spritzte seinen Sperma in meinen Hintern. Ob ich einen Orgasmus hatte, kann ich heute nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall sehr aufregend für mich. Als er sein immer noch steifes Glied aus mir herauszog, bedauerte ich es fast. Wie viel Zeit mochte vergangen sein? Wir machten uns vor einen Spiegel zurecht. Natürlich waren meine Wangen erhitzt und gerötet. Man konnte deutlich sehen, was passiert war. Und so sollten wir in das Wohnzimmer zurück kehren?

Spahn zog mich mit sich. Die Spannung bei unseren wartenden Partnern konnte man deutlich spüren. Fast dachte ich mein Mann würde sich auf unseren Gastgeber stürzen. Vielleicht merkte dieser auch, dass er die Grenze des Ertragbaren getestet hatte. Jedenfalls ging anschließend alles ganz schnell. Ruckzuck hatte mein Mann den unterschriebenen Vertrag hinter dem er die ganze Zeit her gewesen war in der Hand.

Der Rest ist schnell erzählt. Als wir wieder alleine waren, kam es zum großen Krach. Jetzt wo er sein Ziel erreicht hatte, machte mir mein Mann Riesenvorwürfe, was ich getan hätte. Ich hieb ihm umgekehrt seine Karrieresucht um die Ohren. Wir zerschnitten an diesem Abend unser letztes Band.

Am nächsten Tag zog ich aus. Da ich nicht wusste wohin ich mich wenden sollte, rief ich bei Spahn an. Er besorgte mir als erstes ein Hotelzimmer für die Übergangszeit. Später kümmerte er sich um eine kleine Wohnung. Er tat alles um mir diese Zeit so einfach wie möglich zu machen. Natürlich tat er dies nicht aus Wohltätigkeit. Ich bin jetzt seine Geliebte und mehr. Man kann wohl sagen, dass ich ihm hörig bin.

Er hat mich dazu gebracht Dinge zu tun, die ich mir früher nicht einmal im Traum vorgestellt habe oder die ich schrecklich fand. Jetzt empfinde ich Lust dabei auch wenn ich weiß, dass es nicht ewig so weitergehen wird.


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