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Kategorie: Erotik für Frauen Das Spezialitätenrestaurant
Kurz vor meinem Geburtstag bekam ich von meinem Mann einen Umschlag überreicht, in dem eine Gutscheinkarte steckte. "Ich wünsche Dir und Deiner Freundin einen schönen Abend im neuen Spezialitätenrestaurant. Sucht Euch etwas Feines aus und vergeßt das Spezialdessert nicht!" stand auf der Rückseite. Ich drehte die Karte um und las, daß ein 5-Gänge-Menü für zwei Personen in der Nische 5 bestellt sei. Meine Freundin hatte am angegebenen Termin Zeit und auch ihr Mann zwinkerte bloß mit einem Auge als Antwort auf ihre Frage, ob er das Restaurant kenne, das vor drei Monaten in der Kreisstadt neu eröffnet hatte.
Der geheimnisvolle Abend war angebrochen und meine Freundin und ich machten uns gestylt auf den Weg. Im Restaurant wies uns der Oberkellner den Weg, wünschte uns einen guten Appetit und viel Vergnügen, was uns doch etwas stutzig machte. Die Nische 5 erwies sich als eine Art Separee, das von außen nicht eingesehen werden konnte. Das Essen wurde von sehr gut aussehenden Kellnern serviert, die als Uniform sehr eng anliegende, glänzend-schwarze Stretchhosen und weiße Flatterhemden trugen, die am Kragen mit einer roten Fliege geschlossen waren. Nach dem vierten Menügang warteten wir auf unser "Spezialdessert". Als erstes wurde das Licht heruntergedimmt, dann ging die Tür auf.
Meine Freundin verschluckte sich fast an einem Schluck Sekt, als sie sah, was da zur Tür herein kam. Zwei äußerst gut aussehende Männer, die außer ihren schwarzen Stretchhosen nichts anhatten, standen vor uns und lächelten uns an. Das sanfte Licht ließ ihre muskulösen, unbehaarten Oberkörper schimmern, nur ihre Goldketten glitzerten im Kerzenlicht. Sie hatten nichts in den Händen und wir Frauen warteten gespannt, womit das Menü abschließen würde.
Der Lautsprecher, aus dem die ganze Zeit schon schmusige Instrumentalmusik erklang, gab plötzlich aufreizende Musik von sich. Die beiden Männer begannen sich zu bewegen. Ich hatte den Eindruck, als hätten sie eine Wahl getroffen, für welche Frau sie tanzen wollten. Mit lasziven Bewegungen tänzelte mein "Dessert" um mich herum. Er strich sich mit seinen Händen an den Schenkeln hoch und zwirbelte dann an seinen Brustwarzen, bis sie hart waren. Ich hätte nicht gedacht, wie groß die Nippel bei einem Mann werden können und wie sehr mich dieser Anblick scharf machen würde. Langsam machte sich ein Kribbeln in meiner Möse breit. Mein Tänzer streckte mir gerade seinen vollendet geformten, straffen Hintern hin, als ich mich nicht mehr beherrschen konnte und unter meinen Rock griff.
Ich schaute zu meiner Freundin, die ihre Bluse geöffnet hatte und mit ihren Brüsten spielte. Mittlerweile hatte sich mein "Dessert" wohl schon heiß getanzt; die enge Hose ließ einen Schwanz von enormen Ausmassen erahnen. Ich leckte mir über die Lippen bei dem Gedanken, dieses Teil möglicherweise unverpackt betrachten zu dürfen. Als hätte er meine Gedanken erraten, rollte mein Männliches Gegenüber mit aufreizenden Hüftbewegungen seine Hose bis auf die Schenkel herunter und zog sie schließlich ganz aus. Der Stringtanga, der zum Vorschein kam, hatte alle Mühe, den stark angeschwollenen Schwanz zu bändigen. Sein Besitzer kam auf mich zu und forderte mich auf: " Zieh mir das Höschen aus und sei nicht so schüchtern. Schieb Deinen Rock hoch und wichs Dich etwas."
Nichts tat ich lieber. Ein Stöhnen aus der anderen Ecke des Raumes ließ mich zu meiner Freundin schauen. Der Kopf ihres Tänzers war zwischen ihren angewinkelten Beinen verschwunden und eindeutige Geräusche machten mir klar, daß seine Zunge ihre Möse bearbeitete.
"Möchtest Du, daß ich Dich gleich lecke oder schaust Du mir noch etwas zu?" fragte mein inzwischen völlig nackter Gespiele. Erst jetzt sah ich, was ich da aus dem knappen Höschen befreit hatte. So einen gigantischen Schwanz hatte ich noch nie gesehen, geschweige denn in so unmittelbarer Nähe vor mir gehabt. Ich zog das Zuschauen vor; lecken konnte er mich immer noch.
Ganz langsam fing er an, die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Mit der anderen Hand streichelte er seine Eier und drückte sie sanft. Meine Möse war schon klatschnaß, was bei diesem heißen Anblick kein Wunder war; meine Finger waren aber euch nicht untätig. Die ersten Tropfen glänzten auf der Eichel des Mannes, der auf eine unheimlich geile Art sich wichste. Nach einer Weile knöpfte er meine Bluse auf und schob meinen BH von meinen nicht gerade kleinen Brüsten. Er kniete sich vor mich hin und begann, mit seiner Zunge meine Brustwarzen zu umspielen. Hin und wieder biß er ganz leicht hinein. Woher er wohl wußte, daß ich bei einer solchen Behandlung völlig aus dem Häuschen gerate?
Seine Finger, es waren mindestens drei, steckten in meiner Möse, die vor Nässe fast überlief. Ich muß ihn wohl mit meinen bestrumpften Beinen etwas fest gedrückt haben, denn er hörte abrupt auf, mich auf diese Art zu liebkosen. "Jetzt ist Deine Möse dran..." grinste er und drückte meine Beine auseinander. Da ich ohne Höschen ausgegangen war, wie ich es öfter mache, hinderte nichts seine Zunge, meinen Kitzler zu reizen. Er saugte an meinen Schamlippen und steckte mir während des Leckens und Saugens einen Finger in meine schmatzende Möse. Es war kaum zum Aushalten; ich stöhnte und stieß kleine, spitze Schreie aus. Meiner Freundin mußte es ähnlich ergangen sein, sie stöhnte und konnte ihre Beine nicht ruhig halten. Es dauerte nicht lange und diese Behandlung zeigte ihre Wirkung: ein nicht enden wollender Orgasmus ließ meinen ganzen Körper zucken.
Als ich wieder einigermaßen zu mir kam, sah ich mein "Dessert" wieder angezogen auf einem Stuhl sitzen. "Sie waren zufrieden, Madame?" fragte er und sah so aus, als ob er auf ein Trinkgeld warten würde. Seine Leistung mußte ich honorieren und steckte einen Geldschein in seinen Hosenbund. Meine Freundin war dabei, sich wieder salonfähig zu machen, schließlich konnten wir nicht zerzaust und halb angezogen daheim bei unseren Männern erscheinen. Wie wir uns bei ihnen für das äußerst gelungene Geschenk bedankten, erzähle ich vielleicht ein anderes Mal.
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