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Kategorie: Erotik für Frauen Das Hochzeitshotel
Hallo ich bin Angela ich bin 31 Jahre alt habe lange naturblonde Haare. Ich bin 174 groß und recht normal gebaut. Nun aber meine Geschichte. Es war bald soweit. Endlich wollte mich Ingo heiraten. Wir sind zwar erst ein Jahr zusammen passen aber genau zueinander. Die Ringe waren ausgesucht die Sparrenburg bei Bielefeld gebucht. Mein Kleid hatte ich ohne Ihn gekauft um Ihn zu überraschen. Nun ging es nur noch darum ein Lokal zu finden. Zwar wollten wir nur im kleinen Kreis feiern ca. 20 Leute aber
dennoch sollte es schön werden wenn wir schon nicht kirchlich heiraten. Nach langem suchen fanden wir ein Hotel bei Bad Salzuflen. Von außen machte das Haus einen guten Eindruck. Gleich beim betreten kam uns die Besitzerin, eine aufgetakelte Frau um die 60, entgegen und begrüßte uns herzlich. Wir wurden in das angrenzende Lokal geführt und zum Essen eingeladen um die Küche bewerten zu können. Nach dem guten Essen holte die Gastwirtin ein Fotoalbum hervor. Dort waren Fotos Ihrer Hochzeitsgäste zu sehen und darunter das Datum und die Anzahl der Gäste. Es wunderte uns ein wenig das teilweise nur wenige Gäste dabei waren aber zugegebenermaßen konnte man deutlich erkennen das mit dem äußeren Erscheinen des Brautpaars auch die Anzahl der Gäste anstieg. Das ganze Flair des Hauses sagte uns zu und als uns die Besitzerin noch sagte das Hotel würde das Brautpaar kostenfrei Unterkunft gewähren war die Sache geklärt.
Die Chefin bat uns dann noch einen Moment zu bleiben um Fotos für Ihr Album zu machen. 10 Minuten später waren wir mit der Gewissheit das richtige getan zu haben auf dem Weg nach hause.
Endlich war es dann soweit. Ingo war noch schnell Brötchen holen. Ich zog mich in der Zeit an. Schnell in die neuen Dessous geschlüpft mit denen ich Ingo heute Nacht überraschen wollte. Dann mein Kleid an und etwas hübsch machen. Dann stand er auch schon wieder in der Tür. Er war sprachlos so sehr gefiel ihm das Kleid. Der ganze Tag war wie ein Traum. Ich war so froh die Sparrenburg gewählt zu haben auch das Wetter war einfach klasse und das ist für September nun wirklich nicht immer gegeben. Viel zu schnell verflog die Zeit die fahrt mit dem geschmücktem Auto das Kaffeetrinken und schon waren wir auf dem Weg zum Hotel. Bei dem herrlichen Wetter ließen wir es uns nicht nehmen den Weg offen mit unserem Auto zurück zu legen. Hupkonzerte begleiteten unseren Weg. Als wir beim Hotel auf den Hof fuhren begrüßten uns unsere Gäste. Alle standen Spalier und auch die Besucher der Gaststätte ich schätze mal es war ein Altherren Fußballverein denn nur Männer waren zu sehen standen draußen und begrüßten uns. So verging der Abend schneller als jeder andere Tag bisher in meinem Leben. Das Essen war einmalig und der Wein wurde immer wieder aufgefüllt. Wir hatten einen riesigen Spaß diesen Abend und der Alkohol zeigte bald seine Wirkung alle feierten ausgelassen. Gegen 2 Uhr löste sich unsere Hochzeitsgesellschaft auf und wir waren nur noch alleine da als uns die Chefin noch auf einen Umtrunk in die Gaststätte einlud. Wir staunten nicht schlecht als diese noch recht gut besucht war. Es waren noch etwa 20 Männer verschiedenen Alters anwesend. Die Chefin kam uns freudestrahlend entgegen. Und reichte uns jeweils ein Glas. Ingos war mit blauer Flüssigkeit gefüllt und meines war rot.
Sie sagte das wäre die Spezialität des Hauses und speziell für Hochzeitspaare bestimmt. Ich wollte nur endlich mit Ingo auf Zimmer also runter mit dem Zeug. Wir prosteten der Gemeinschaft zu und verabschiedeten uns. Auf dem Zimmer angekommen setzen wir uns erst einmal aufs Bett und Ingos küsste mich fordernd. Gerne nahm ich die Einladung an und wir küssten uns leidenschaftlich. Schon Sekunden später spürte ich Ingos Hände an meiner Muschi fordernd massierte er sie und ich quittierte das mit einem immer feuchter werdendem String.
Seine Finger wurden immer schneller und schon bald spürte ich wie ein Finger meinen String zur Seite schob und tief in mich eindrang. Plötzlich löste er sich von mir und er schaute mich aus glasigen Augen an wobei er sich flach aufs Bett fallen ließ. Vom Alkohol benommen verstand ich was er wollte, ich kroch zu ihm und verharrte in der Mitte deutlich konnte ich die Beule in seiner Hose sehen mit flinken Fingern befreite ich seinen steifen Schwanz aus der Hose und beugte mich über ihn um Ihn zu blasen. Plötzlich wurde mir schwindelig ich robbte zu Ingo hoch und schaute in seine Augen seine Pupillen bewegten sich schnell aber sonst war keine Regung zu sehen.
Ich sprach ihn an aber die einzige Reaktion war ein weiteres wildes kreisen mit den Augen. Ich dachte noch bei mir na so hatte ich mir den Abend nicht vorgestellt als ich merkte das ich meine Arme und Beine nicht mehr bewegen konnte. Dann hörte ich überlaut wie die Tür geöffnet wurde. Ich drehte meinen Kopf den ich noch bewegen konnte zu Tür die Chefin stand dort und sprach mich an.
„Na mein Täubchen wie geht es? Ach ja Du kannst ja nicht antworten“ Ich hob den Kopf noch weiter und konnte im Hintergrund weitere Gestalten sehen. Dann sprach Sie weiter. „Kommen Sie nur meine Herren, es läuft wie immer mit Pariser 150 DM ohne 300 DM und wenn ich erfahre das sie schwanger geworden ist bekomme ich von jedem noch eine Prämie von 500 DM der Sie ohne gevögelt hat.“ „Du brauchst keine Angst haben mein Täubchen du wirst denken es ist alles ein Traum gewesen.“
Einige Männer gingen zu Ingo. Sie zogen ihm die Hose aus und setzten ihn mit seinem immer noch erigierten Schwanz in einen Stuhl der im Raum stand. Sorgfältig achteten Sie darauf das sein Kopf in meine Richtung schaute und mit Kissen arretiert wurde. Überall spürte ich Hände an meinem Körper der mir nicht mehr gehorchen wollte und es dauerte nicht lange bis meine Kleider neben dem Bett auf dem Boden lagen. Nur in den Dessous die ich speziell für Ingo gekauft hatte lag ich nun nicht nur vor Ingo sondern auch vor einer Gruppe mir fremder Männer. Ich schaute zu Ingo und konnte sehen das an seinem Glied eine Schlinge einer Klavierseite angebracht war.
Die Chefin sprach mich noch einmal an. „Also wenn dir dein Mann lieb ist solltest Du dir jetzt überlegen was du willst. Entweder ich gebe Dir ein Gegenmittel und du bereitest den Männern hier Spaß dann wird auch dem Schwanz von deinem Mann nichts passieren. Oder du bleibst wie du bist alle werden Dich benutzen und wir schauen was wir mit deinem Mann machen.“ Die Frau nickte 2 Männern zu diese bewegten sich auf mich zu und begannen mir meine Dessous auszuziehen. Durch die Betäubung merkte ich noch nicht einmal ihre Hände auch als ich sah das der eine Mann meine eine Brustwarze lang zog merkte ich nichts davon. Deutlich konnte ich sehen wie sich in Ingos Augen Tränen bildeten.
Mit einem von Tränen verschwommenen Blick konnte ich sehen das sich die Männer im Raum ausgezogen hatten. Ein untersetzter Mann um die 60 kam auf mich zu er winkelte meine Beine an und zwängte sich zwischen meine Beine. Ich konnte es einfach nicht glauben ein Mann lag auf mir und ich merkte nichts davon. Doch plötzlich spürte ich wie es in meinem Inneren warm wurde der Mann hatte anscheinen einen Orgasmus bekommen also war doch nicht alles betäubt.
Er stieg von mir und die Frau trat wieder in mein Blickfeld. „So Täubchen ich denke Du weißt jetzt das ich es ernst meine. Übrigens alle Paare in unserem Gästealbum waren den Männern zu diensten und die Anzahl der Gäste war die Zahl der Männer. Du kannst dir etwas darauf einbilden bei dir wird im Album stehen dass Ihr 45 Gäste hattet in der Gaststätte unten wartet der Rest. Die Beste hatte allerdings 98 Gäste.“ Mit diesen Worten zog sie eine Spritze aus einer Tasche und versetzte mir eine Injektion. Es dauerte nicht lange dann begannen meine Arme und Beine zu kribbeln. Mühsam setzte ich mich auf sah an mir herunter und konnte deutlich sehen wie die Reste von Sperma aus meiner Muschi flossen. Zig Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wenn ich jetzt schwanger bin was dann... hoffentlich hatte der kein Aids... und so weiter. Ein Gedanke setzte sich allerdings fest. Hoffentlich tun die Ingo nichts den Mann den ich so sehr liebe. Die Chefin schien meinen inneren Kämpf zu merken. Sie sprach mich an und reichte mir einen Zettel. „Lies das und wiederhole diese Sätze es steht dir frei das ganze noch auszuschmücken. Wenn du etwas falsches sagst hat dein Ingo darunter zu leiden du hast 5 Minuten Zeit und zieh deine hübschen Dessous wieder an.“
Verzweifelt schaute ich zu Ingo doch der konnte mir nun nicht helfen. Gelassen baute die Chefin eine Videokamera auf und brachte sie in Position. Als sie fertig war nahm sie mir die Zettel ab und gab mir ein Zeichen ich solle beginnen. Im Raum herrschte eine unheimliche Stille. Ich schaute noch einmal zu Ingo und fasste den Entschluss das ich es für Ihn und nur für Ihn machen würde. So nahm dann das Schicksal seinen Lauf und ich stellte mich vor die Kamera und legte Los: „Hallo Ingo, dieses Video mache ich speziell für dich. Du weißt das ich die immer treu war und das soll sich auch nach der Hochzeit nicht ändern. In deinen Fantasien hast du dir immer vorgestellt das ich Deine Nutte sein soll. Diesen Wunsch werde ich dir jetzt einmal und dann nie wieder erfüllen. Ich habe eine anzeige im Internet aufgegeben, dass ich Männer suche die mich für die Ehe einreiten wollen und nun bekommst Du das Ergebnis zu sehen. Schau dir noch einmal meine unbefleckte aber schon vor Geilheit auslaufende Muschi an.“ Dabei zog ich meinen String zur Seite und zog die Schamlippen auseinander wobei sie noch von dem Sperma des Mannes glänzte. „Ja du hast richtig gehört dies ist meine Muschi und du wolltest doch immer das ich diese Wörter benutze“
Ich ging 2 Schritte zurück bis zum Bett drehte mich um und zog meinen String herunter. Wobei ich mich tief nach vorne beugte damit man von hinten gut sehen konnte. Ich blieb nach vorne gebeugt stehen wobei ich einen Finger in meine Muschi steckte. „Dieses Hurenloch steht jetzt jedem der will zur Verfügung.“
Die Chefin gab einem der Männer ein Zeichen und er kam mit schon steifen Schwanz in das Bild. „Ja komm schon steck deinen Schwanz in mein Hurenloch und mach mir ein Kind.“ Er kam von hinten und positionierte sich so vor der Kamera das auch alles gut zu sehen war. Dann bahnte sich seine Eichel den Weg erst mit langsamen dann mit immer schneller werdenden Stößen begann er mich zu poppen. Dann passierte alles ganz schnell. Das einzige was ich noch klar mitbekam war das der Vögelr sagte ich habe noch Freunde mitgebracht die so eine Nutte auch poppen wollen. Dann sah ich nur noch Schwänze, helle und dunkle mit Pariser und ohne. Ich wurde brutal hin und her gestoßen mein BH wurde mit schmerzhaft vom Körper gerissen. Meine Titten wurden geknetet und an ihnen gerissen. Wie gerne hätte ich wieder die Droge in mir.
Trotz allem schrie ich immer wieder „Ja vögelt mich, macht mich fertig.“ Mein Mund wurde mir aufgehalten und ich konnte kaum noch atmen als ein Schwanz nach dem anderen tief in meinen Rachen eindrang. Längst merkte ich auch den salzigen Geschmack nicht mehr wenn mir die Männer in den Mund spritzten und ich schlucken musste um nicht zu ersticken. Teilweise wurden gefüllte Pariser über meinem Mund entleert und überall war Schleim. Einmal hatte ich die Zeit zu Ingo zu schauen und konnte kaum glauben was ich sah auf seinem immer noch steifen Schwanz hatten sich Fäden von Geilheit gebildet. Ich wollte Ihn retten und Ihn machte es noch geil zuzuschauen wie ich gedemütigt wurde. Ich vergaß den Gedanken jedoch als plötzlich mein Hinternloch entjungfert wurde der erst stechende schmerz wich jedoch nach kurzer Zeit einem nie zuvor da gewesenem Gefühl. Ich ließ mich einfach benutzen und nach ca. 2 Stunden leerte sich der Raum. Ich erinnerte mich an den Zettel und trat wieder vor die Kamera. „So Ingo jetzt hast du deine geile Muschi da wo du sie in deiner Fantasie haben wolltest.“ Mühsam bewegte ich mich alles brannte und mein ganzer Körper meine Haare einfach alles war voll Sperma.
„Ich werde dieses Video jetzt im Internet veröffentlichen und jeder der mich erkennt darf mich ansprechen und benutzen.“
Die Chefin schaltete die Kamera aus. „Bravo meine Kleine so gut war selten eine. Übrigens wenn du dich von jemanden poppen lässt hast du ab jetzt 60% an mich abzuführen. Wenn nicht bekommst du mehr Ärger als du dir es träumen lassen kannst. Und wage es nicht jemanden der dich erkennt abzuweisen. Du wirst zwar morgen meinen das alles ein Traum war aber wenn dich der erste Mann anspricht wirst du dich erinnern. Wage es auch nicht deinen Mann einzuweihen denn er wird meinen alles war ein geiler Traum.“ Ich schaute zu Ihm, seine Augen waren geschlossen. „Wenn du ihn einweihst wird dein Video bei deiner Familie und allen Freunden landen. So nun wollen wir dem Samen deines Mannes auch noch eine Chance geben leg dich aufs Bett und mach eine Kerze.“
Die Chefin ging zu Ingo und mit ein Paar geübten Handgriffen brauchte sie seinen immer noch steifen Schwanz zum abspritzen. geschickt fing sie jeden Tropfen auf und füllte Ihn in ein Glas. Sie kam zu mir steckte in meine nach oben gestreckte schmierige Muschi tief einen Trichter und füllte Ingos Samen hinein.
Ein wenig musste ich so verharren bis sie mich Duschen schickte. Als ich aus dem Bad kam lag Ingo schon im frisch bezogenem Bett. Ich musste mich neben Ihn legen und eine Hand auf seinen Schwanz legen. Dann bekamen wir beide von der Frau eine Spritze verpasst.
Als wir beide am morgen erwachten schauten wir uns nur an und schworen uns nie wieder soviel Wein zu trinken. Die Hochzeitsnacht holten wir dann nach dem Frühstück nach. Wobei wir von der Hotelchefin freundlich bewirtet wurden. Das ganze ist jetzt eine Woche her und ich habe mich bisher nicht getraut Ingo von meinem Verrückten Traum zu erzählen. Das werde ich wohl auch besser nicht machen.
Längst ist der Alttag eingekehrt und ich dachte nur noch selten an meinen Traum.
Seit 2 Wochen bin ich wieder am Arbeiten und es war ein Tag wie viele als mein Chef vorbei kam. Hallo Frau ... ich bin erfreut das sie so gut in unserem Einkauf arbeiten. Nun möchte ich sie auch einmal mit dem Verkauf bekannt machen. Es geht um einen großen Kunden bei dem wir Werbung für Kinovorstellungen machen sollen. Ich denke Sie können mir mit Ihrer Erfahrung im Einkauf bei dem Gespräch zu Hand gehen. Aber Chef sollte ich mich nicht wenigstens dementsprechend kleiden? Nein nein ist schon in Ordnung. Schließen Sie bitte Ihre Arbeit ab und kommen
Sie gleich in den Hof ich warte in meinem Wagen auf Sie. Ich tat was er sagte und stieg wenig später in seinen Benz ein. Die Fahrt ging nach Dortmund vor einem großen Geschäftsgebäude in der Innenstadt suchten wir uns einen Parkplatz.
Als wir den Empfang betraten wurden wir schon erwarten. Ein junger Mann geleitete uns in die Oberste Etage. Ich hatte ganz schön an dem Musterkoffer von meinem Chef zu schleppen und es machte sich auch niemand die Mühe mir zu helfen.
Oben angekommen wurden wir freundlich begrüßt und mein Chef begann mit seiner Präsentation. Die Entscheider der anderen Firma 8 Männer im unterschiedlichen Alter waren zwar von den Produkten sehr angetan, man merkte jedoch das sie nicht im geringsten mit dem Preis zufrieden waren. Mein Chef bat nun das der Raum abgedunkelt wurde er suchte einen Werbevideo aus dem Koffer den er noch zeigen wollte. Er pries unsere Produkte an und erwähnte auch noch das es schon immer im Sinne unserer Firma war einen besonderen Service zu liefern. Er flüsterte mir zu das wir auf den Auftrag angewiesen sind und ich doch helfen sollte.
Ich lächelte die Männer an und versuchte auch etwas zu dem Gespräch beizutragen. Mein Chef unterbrach allerdings meine Bemühungen und legte das Video ein. Er zog mich neben die Grosleinwand wo gerade einige unserer Produkte gezeigt wurden bis ich nichts mehr sehen konnte. Eine Weile erzähle er noch von unseren Produkten doch dann sprach er plötzlich von etwas ganz anderem.
Wie sie sehen ist unser Einkauf auch zu ganz anderen Serviceleistungen fähig. Wenn sie mir hier den Auftrag zusagen wird ihnen meine Angestellte Angela ihren Service zeigen. Wie sie auf dem Video sehen können ist sie für alles zu haben. Ich traute meinen Ohren nicht was sagte mein Chef da? Er kam auf mich zu und drückte mir 500DM in die Hand. So du Muschi nun zeig mal was du kannst. Mir viel die Kinnlade herunter doch mein Chef zog mich soweit vor bis ich auf die Leinwand schauen konnte. Dort war ich zu sehen mit mindesten 20 Männern in hemmungslosen Sexszenen. Dann war es doch kein Traum. In meinem Kopf ging alles hin und her ich schaute gebannt auf die 500DM in meiner Hand und dann wieder auf die Leinwand. Wie schuppen viel es mir wieder ein die Demütigungen in der Hochzeitsnacht. Die Drohungen von der Hotelchefin wenn ich einmal nicht mitmachen würde wird sie mir die Mafia auf den Halts schicken. Doch was sollte ich machen zur Polizei die kann eh nichts machen.
Dann stand mein Chef wieder bei mir. Los du Nutte mach schon und mach keine Zicken sonnst werde ich es im Gästebuch auf der Homepage vom Hotel schreiben und du weißt was dann mit deiner Familie passiert. Dabei betatschte er meinen Busen und knöpfte meine Bluse auf. Ich war vor schreck starr ich konnte mich nicht bewegen und erst als meine Titten frei lagen und meine Jeans bis zu den Knöcheln gerutscht war erwachte ich aus meiner Angst.
Bitte Chef ich kann doch nicht. Scharf zischte er zurück du Muschi machst jetzt mir sonnst hast du auch deinen Job verloren. Bring es hinter dich und ich werde es vergessen was du gemacht hast. Oh er hatte ja so recht was sollte ich nur machen dort stand ich jetzt Nackt vor den Männern und stieg langsam aus meiner Hose. Mein Chef sprach wieder zu den Kunden.
Als Prämie möchte ich ihnen noch mitteilen das unsere Angela nicht verhütet und jeden der will auch ohne Pariser poppen lässt die Muschi will ein Kind was sie dann ihrem Trottel von Mann unterschiebt der Typ schafft es scheinbar nicht sie zu schwängern. Die Männer schauten sich verdutz an nickten sich jedoch zu und tuschelten miteinander. Ok Sie bekommen den Auftrag sagte einer von den Typen worauf sich 4 von den acht Männern höflich verabschiedeten. Als diese den Raum verlassen hatten räumte mein Chef meine Sachen zusammen und sagte er würde im Wagen auf mich warten und verließ ohne weitere Worte den Saal. Einer der Männer der älteste so etwa 70 ging zu einem Schalter und öffnete die Verdunklung.
Langsam wurde es hell im Raum . Der Mann sagte so eine junge Schlampe wie dich wollte ich schon immer mal sehen. Stell dich ans Fenster das man dich von draußen sehen kann und zeige deine Titten. Ich tat was man mir sagte ging wortlos zum Fenster und rieb meine Brustwarzen an der Scheibe. Unten in der Stadt war reges treiben ich konnte jedoch nicht erkennen ob jemand hoch schaute. So und nun komm auf allen vieren zu uns gekrochen und blas unsere Schwänze. Als ich mich umdrehte sah ich das sie Ihre Schwänze schon aus den Hosen befreit hatten. Ich ging auf die Knie und kroch zu ihnen. Dicht bei ihnen konnte ich den Glanz auf den Eicheln erkennen. Ich verdrängte jede Abscheu und begann langsam im Wechsel die Schwänze zu blasen bis alle eine stattliche Größe erreicht hatten. Dann verschwand der erste aus meinem Blickfeld nur um einen Augenblick später mit seiner dicken Eichel meine Schamlippen auseinander zu treiben und in langen Stößen in meiner Muschi verschwand. In den folgenden Minuten wurde ich rhythmisch in meine Mund Muschi und von hinten in meine Muschi gevögelt.
Dabei musste ich aufpassen um nicht an dem Schwanz in meinem Mund zu ersticken. Dann fasste mich den Mann hinter mir hart an den hüften um noch 2 mal tief in mich einzudringen dann merkte ich auch wie sich mein inneres mit warmer Flüssigkeit füllte. Gleich darauf wurde der langsam erschlaffende Schwanz durch einen anderen abgelöst. Einige Zeit später fand auch sein Saft den weg in mein inneres. Mir wurde befohlen das ich mich auf den Rücken legen sollte was ich dann auch tat.
Alle vier Männer standen nun wichsend vor mir und nach und nach klatschte das Sperma der Männer auf mich. Dann befolgte ich die Anweisungen des ältesten Mannes. Ich rieb die Spermareste zusammen und führte sie mir den Händen zu meiner Muschi wobei ich versuchte den Samen in meine Muschi zu drücken. Die durch die Schwänze geweitete Muschi leistete meinen Fingern keinen Wiederstand. Dann durfte ich aufstehen und den Raum verlassen. Nackt wie ich war für ich mit dem Fahrstuhl zum Empfang. Als sich die Türen öffneten könnte ich sehen das mein Chef im Wagen vor der Tür wartete. Ohne auf die Blicke der Mitarbeiter zu achten lief ich zu dem Wagen und stieg sofort ein.
Mein Chef gab mir wortlos meine Sachen und fuhr los. Ich zog mühsam meine Sachen in dem Wagen an. Die Fahrt zurück erfolgte wortlos und erst beim aussteigen sagte mein Chef. Ok, du Muschi wie versprochen werde ich die Sache vergessen und dich nicht wieder behelligen. Allerdings werde ich dich weiterempfehlen dabei verzog er sein Gesicht zu einen fiesen Grinsen. Damit entließ er mich in meinen Gedanken. Ich packte noch meine Sachen und fuhr nach hause.
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