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Kategorie: Er und Sie Vergessene Nacht
Wo fange ich am besten an?
Ah - ich weiß! Mein Name ist Fabian. Ich bin 30 Jahre alt und selbständiger Kaufmann. Meine Frau Susanne und ich sind seit knapp 5 Jahren verheiratet und bis zu meinem 30. Geburtstag auch unzertrennlich. Vielleicht sollte ich uns kurz beschreiben: Susi ist jetzt 29 Jahre, 1,65 m, nicht dick aber auch keine Super-Modell-Figur. Sie hat lange braune Haare, ein süßes Engelsgesicht, einen geilen, großen Busen [D] und an allen wichtigen Stellen ausreichend was zum Anfassen.
Ich bin wie schon gesagt 30, 1,85 m, dunkle kurze Haare und schlank.
An meinem 30. Geburtstag geschah dann folgendes.
Wir hatten ungefähr 20 Gäste eingeladen. Besonders gefreut hatte ich mich über den Besuch meines besten Kumpels aus der Jugendzeit. Martin und ich hatten uns seit 10 Jahren nicht gesehen. Damals haben wir alles zusammen gemacht. Wir waren wie Brüder. Auch an diesem Abend verstanden wir uns wieder auf Anhieb blind. Die Party war geil. Wir tranken viel und waren so gegen zwei reichlich angetrunken. Die meisten Gäste waren bereits gegangen.
Nur Martin war noch da, der sollte ja bei uns übernachten. Susi lag auf dem Sofa. Sie hatte sehr viel getrunken und schlief. Martin saß auf dem Sessel daneben und sah sie an. Mir viel auf, dass sein Blick wie gebannt auf dem hoch gerutschten Rock meiner Frau hing. Ich schaute genauer hin und sah, dass Susi wieder mal keinen Slip unter ihrem Rock trug.
Martin konnte also ungehindert auf ihre bis auf einen kleinen Streifen rasierte Muschi gucken. Verstohlen schielte er zu mir rüber. Schnell schloss ich die Augen, ich wollte meinen alten Freund nicht in Verlegenheit bringen.
Ich legte mich tiefer ins Sofa um ihm das Gefühl zu geben, ich würde schlafen. Ich zog ein Kissen über mein Gesicht. So konnte ich ihn ansehen ohne selbst gesehen zu werden. Martin sah jetzt schon unverschämter auf Susis Schambereich. Sollte ich jetzt nicht einschreiten? Aber warum eigentlich?
Ich wusste, dass Martin schon seit 2 Jahren solo war. Nicht weil er hässlich ist - ganz im Gegenteil. Er ist ein richtig smarter Typ. Hatte nur ziemlich viel zu tun und keine Zeit für Frauen. Also gönnte ich ihm diese Momente.
Als ich nach diesen Momenten des Nachdenkens meine Augen öffnete, sah ich, dass Martin seine defensive Haltung aufgegeben hatte. Seine Hand lag auf dem Oberschenkel meiner Frau. Ich war mir sicher, Susi würde aufwachen. Martin schaute genauso gespannt in ihr Gesicht. Nichts tat sich. Sie schlief seelenruhig weiter. Das war wohl die Wirkung des reichlich getrunkenen Alkohols. Martin wurde mutiger, er schob seine Hand höher. Die Finger berührten bereits ihre rasierten Schamlippen.
Ich hatte ein ziemlich komisches Gefühl in der Magengegend, wollte jetzt aber noch nichts sagen, da ich auch ziemlich neugierig war.
Seine Finger streichelten ihre Spalte, teilten die Schamlippen und strichen über ihren Kitzler. Von Susi kam keine Regung, außer die Feuchtigkeit, die ich in ihrer Muschi entdeckte. Martin erhob sich von dem Sessel, kniete sich vor sie auf den Boden. Langsam und vorsichtig drückte er ihre Beine auseinander.
Verstohlen blickte er zu mir herüber. Auch ich bewegte mich nicht.
Sein Zeigefinger bahnte sich seinen Weg zu ihrem Loch. Mit drehenden Bewegungen drang er langsam in Susis warme, feuchte Höhle ein. Er zog ihn wieder heraus und stieß ihn wieder hinein. Jedes mal wenn er den Finger herauszog glänzte er mehr von ihrer Feuchtigkeit.
Alle Vorsicht vergessend öffnete Martin nun seine Hose und beförderte seinen beachtlichen Steifen ins Freie. Ich wusste was nun folgen würde, war aber nicht fähig etwas zu sagen, geschweige denn, dem ganzen Einhalt zu gebieten. Das brauchte ich aber auch nicht.
Denn in diesem Moment schlug Susi die Augen auf. Ihr Gesicht war gerötet vor bis dahin unbewusster Erregung. Er schaute ihr teils ängstlich, teil herausfordernd in die Augen. Meine Frau schaute an sich herunter, sah seinen steifen Schwanz und erschrak. Doch Martin hatte in der Zwischenzeit nicht nachgelassen, ihren harten Lustknopf zu massieren. Ihre Erregung stieg weiter. Ihr Becken fing an zu kreisen, ihr Mund öffnete sich, doch es kam kein Wort des Widerspruchs, sondern nur ein heiseres Stöhnen. Das war für meinen Freund das Zeichen zum Angriff.
Martin setzte seinen Prügel an Susannes Muschi an und drang vorsichtig bis ans Heft ein. Er hielt inne und beobachtete mich aus dem Augenwinkel. Als er keine Reaktion sah, fing er an meine Frau langsam zu poppen. Er zog seine Lanze immer wieder komplett aus ihrer Möse und drückte sie dann wieder ganz hinein. Susanne arbeitete ihm mittlerweile perfekt entgegen, so dass sein Becken bei jedem Stoß heftig gegen ihr Schambein schlug. So vögelte er sie bestimmt 10 Minuten in aller Ruhe durch. Dann merkte ich, wie seine Stöße hektischer wurden.
Das war für mich das Zeichen, mich zu erkennen zu geben. Ich nahm das Kissen vom Gesicht und schaute Martin direkt an. Diesmal war nur Schrecken in seinem Gesicht. Was seinen Instinkt nicht daran hinderte weiter seinen Schwanz in der Muschi meiner Frau hin und her zu bewegen. Im nächsten Augenblick schaute ich Susanne an. Doch sie schien weniger erschreckt zu sein, sondern genoss weiterhin die gleichmäßigen Stöße meines besten Freundes. Ich stand von meinem Platz auf und ging zu den Beiden. Ich öffnete meiner Frau die Bluse und knetete ihren geilen Busen und die steil aufstehenden Nippel.
Mehr brauchte Martin nicht. Er erhöhte wieder das Tempo seiner Stöße und vögelte Susi nun richtig durch. Ihr Stöhnen wurde lauter.
Ich hatte mittlerweile auch meine Hose ausgezogen und kniete mit steifem Schwanz direkt vor Susis Gesicht. Ich wischte ihr damit über die Lippen und bereitwillig öffnete sie ihren Mund. Ich legte ihren Kopf weit in den Nacken und schob ihr meinen Schwanz tief in ihren Hals. Sie leckte meine Eier bei jedem tiefen Stoß und würgte ab und zu etwas, was sie aber nicht davon abhielt fester an meinem Harten zu saugen.
Dann war Martin soweit. Er konnte seinen Abgang nicht mehr zurückhalten. Diesmal fragte er mich nicht. Ungehemmt schoss er seinen Samen tief in Susannes Bauch. Sie stöhnte lauter als sie die Wärme seiner Milch spürte. Dann hatte er alles ausgespritzt und zog sich aus Susi zurück. Aber sich war noch nicht gekommen. Also erfüllte ich meine ehelichen Pflichten und kniete mich jetzt an Martins Position.
Mit einem kräftigen Stoß drang mein Schwanz tief in ihre Höhle ein. Erst war es doch ein komisches Gefühl in der Pussi meiner Frau den Saft eines anderen zu spüren, doch die Gleitfähigkeit in diesem Gemisch aus ihrem und seinem Saft machte mich immer geiler. Ich stieß Susanne meinen Penis immer wieder bis zum Muttermund hinein. Ich spürte wie sich auf einmal ihre Muschi hart um meinen Pfahl zusammenzog. Mit kräftigem Zucken kam Susanne zu ihrem Orgasmus. Und auch ich konnte dann nicht mehr. Ich spritze ihr meine Ladung in die Höhle und brach dann auf ihrem Bauch zusammen.
Als ich mich von dem Wahnsinnsorgasmus erholt hatte und nach oben blickte, schlief meine Frau schon wieder tief und fest. Ich zog mich aus ihr zurück und stand auf. Ohne ein Wort zu sagen hob ich Susanne vom Sofa hoch und trug sie ins Schlafzimmer.
Am nächsten Morgen, wir hatte alle lange geschlafen, wachte ich mit einem flauen Magen auf. Was würde Susanne wohl sagen? War sie sauer? Würde unsere Ehe darunter leiden?
Ich drehte mich zu ihr. Sie schlug die Augen auf und begrüßte mich mit einem Kuss.
„Guten Morgen Schatz! Ich habe wohl gestern etwas viel getrunken! Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie ich ins Bett gekommen bin. Habt ihr noch lange gefeiert?“
Erstaunt verneinte ich und frage mich bis heute, ob sie tatsächlich alles aus dieser Nacht vergessen hat.
Es kam wie es kommen musste: Ein Jahr später lag ein gesunder Junge in unserem Bett und lächelte uns zufrieden an. Ob ich oder Martin nun der leiblich Vater ist kann ich nicht sagen, es macht für mich und unser Familienglück auch keinen Unterschied.
Auch der Freundschaft zu Martin tat es keinen Abbruch – er wurde Taufpate unseres Sohnes – man weiß ja nie!!!!
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