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Kategorie: Er und Sie Immer wenn ich richtig guten Sex brauche
Ich, Tineke, gerade 18 Jahre alt, rotbraune, lange Haare, braune Augen, ein paar Sommersprossen, 167 cm, 56 kg, einen etwas zu großen Busen und einen etwas zu dicken Hintern, wie ich meinte, bin mächtig sauer. Gerade hat mich mein Freund Kevin zum dritten Mal versetzt. Er ging lieber mit seinen Kumpels saufen.
Kevin war meine erste große Liebe. Er war auch mein Erster. Seit ein paar Tagen schliefen wir zusammen. Das mir das gefiel, kann ich nicht sagen. Es machte eigentlich nur Kevin Spaß. Das lief eigentlich immer gleich ab. Mit seinem Auto in den Wald, Hosen runter und schnell fertig werden. Dann brachte er mich nach Hause und er ging noch in die Eckkneipe.
Vielleicht wird es ja später einmal prickelnder.
Aber jetzt sah ich kein später mehr. Der Depp hatte mich versetzt und zwar zum dritten Mal. War ich Sauer. Zornig ging ich durch unsere Innenstadt. Es war schon 21:00 Uhr. Am City König, eine kleine Gaststädte, hielt ich an. Da war noch was los.
O.K., ein Glas Rotwein für meinen Kummer, aber der Erste, der mich dämlich anquatschte, der könnte was erleben. Ich schlich mich in die Kneipe und setzte mich an die Theke. Neben mir saß ein etwas älterer Mann, so wie mein Vater, ungefähr 38, 40 Jahre alt.
"Einen Rotwein, Bitte."
"Trocken?"
"Mir egal, Hauptsache mit Alkohol."
Der Mann neben mir drehte sich langsam zu mir um, sah mich an:
"Hi."
Ehe ich antworten konnte, sah er schon wieder in die andere Richtung. Nach einer Zeit, ich hatte mein Glas fast leer und überlegte, ob ein zweites noch gehen würde, drehte er sich wieder zu um und sprach mich an.
"Gegen Kummer ist ein Kaffee und ein Gespräch besser, als Alkohol."
Erst wollte ich ihm eine richtige gemeine Abfuhr geben, dachte dann aber, dass er ja nicht Schuld an meiner miesen Stimmung ist.
"Ich weiß, aber jetzt musste es ein Rotwein sein, dieser Trottel."
Der Wirt mischte sich ein:
"Noch ein Rotwein? Und du, Hansi, lass das Mädel in Ruhe, die könnte deine Tochter sein." "Na, ein Rotwein geht noch."
Mein Thekennachbar wollte mehr über diesen Trottel wissen. Wir kamen ins Gespräch. Er war nicht wirklich aufdringlich und meine Laune besserte sich auch wieder ein wenig auf. Als wir uns verabschiedeten, wusste ich, dass er Hansi hieß, 37 Jahre alt war und seit 8 Monaten glücklich geschieden ist. Seine Frau war Alkoholikerin und hatte jeglichen Bezug zur Realität verloren.
Na gut, das konnte ich alles nicht nachprüfen, wollte ich auch gar nicht. Meine Laune hatte sich gebessert und ich war mit ihm für den nächsten Samstag im Tanzpalast ,Neue Liebe' verabredet. Ja, ich weiß, er ist 19 Jahre älter als ich, aber wenn er so gut tanzte, wie er reden konnte, würde das ein schöner Samstag. Meinen Eltern wollte ich davon nichts erzählen, die waren auch nicht viel älter als Hansi und es hätte bestimmt Stress gegeben. Hansi war nicht der Mann zum verlieben, er war nicht einmal mein Typ. Er war nur ein sehr interessanter Mann. Vielleicht machte es auch der Altersunterschied.
Die Woche wollte nicht vergehen. Mit meinen Gedanken war ich schon beim Samstag. Nicht wirklich dachte ich, dass er mit mir zum Tanzen gehen würde. Das war bestimmt eine Luftnummer. Zwischenzeitlich meldete sich mein (Ex)Freund. Der bekam von mir eine richtige Abfuhr. Das tat zwar weh, immer noch verliebt, aber sein Lückenfüller wollte ich nicht mehr sein.
Endlich, der Samstag. Das ich mich besonders herausputzte, kann ich nicht sagen. Eher ganz normal ging ich zum Tanzpalast. Jeans, Bluse (wie immer ohne BH), Jacke. Ich war überrascht, Hansi wartete schon am Eingang.
"Hallo."
"Hallo."
Wir gingen rein und setzten uns. Ein Gespräch entwickelte sich. "Wie war deine Woche, wie geht's dir, hast du deinen Kummer überwunden, usw."
Alles das kannte ich von meinem Freund überhaupt nicht. Der wollte nur immer sofort Rumknutschen und sobald es dunkel wurde mit mir im Auto in den Wald. Aber hier, das war was ganz anderes. Wir gingen tanzen. Das konnte er auch und wie. War ich begeistert. Drei Stunden später, die Gesprächsthemen gingen Hansi immer noch nicht aus, wir waren vom Tanzen schon gut durchgeschwitzt, wollte ich einen Kaffee.
"Hier?" , wollte Hansi wissen.
Ich dachte mir, was soll's, geh ich eben dieses Abenteuer ein. Lustloser als mit meinem Freund konnte es ja nicht werden und eine Vergewaltigung traute ich Hansi nicht zu.
"Ja, nee, ich weiß nicht. Zu mir können wir nicht, meine Eltern kriegen einen Anfall."
"O.K. darf ich dir einen Kaffee kochen?"
Das war wieder anders als bei meinem Freund. Er fragte, ob der dürfe. Ich willigte ein und wir fuhren zu ihm. Eine schöne, kleine, gut aufgeräumte Wohnung hatte Hansi. Ich ließ mich im Wohnzimmer nieder.
Nach kurzer Zeit kam er mit zwei großen Tassen Kaffee aus der Küche. Wieder sprachen wir über alle möglichen Sachen. Das Radio an, die Kerze auf dem Wohnzimmertisch
brannte, er erzählte mir irgend etwas.
Jetzt wurde ich doch etwas ungeduldig. Er flirtete noch nicht einmal mit mir. O.K. er war nicht mein Typ, aber Männer wollen doch eh nur immer das Eine, und das war ich, oder war er schwul? Jetzt wollte ich das aber genau wissen. Ich zog meine Schuhe aus und legte aufs Sofa. Mit meinem Rücken und Kopf auf seinem Schoß.
"Tschuldigung, mir ist danach."
Er sah mich überrascht an, dann legte er seinen Arm um mich, den anderen legte er auf meinem Bauch. Wieder war ich überrascht. Bei so einer Vorlage grabschte mir mein Freund sofort an meinen Busen. Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss. Ganz vorsichtig versuchte ich meine Zunge zwischen seine Lippen zu bekommen. Er drückte mich und ich bekam eine Gänsehaut. Das knisterte richtig. Zwei Knöpfe von meiner Bluse öffnete er und schob seine Hand hinein. Das war mir jetzt ein wenig peinlich, so durchgeschwitzt wie wir noch vom tanzen waren.
Seine Berührung war wie ein kleiner Stromschlag. Zärtlich und langsam strich er über meinen Busen. Kribbelte das. Dieses Gefühl kannte ich noch nicht. Mein Freund hat da immer sofort richtig zugedrückt. Wieder gab es einen langen Kuss. Seine Hand wanderte zu meiner Jeans, stoppte dann aber am ersten Knopf.
Er sah mich fragend an.
"Darf ich da auch mit meiner Hand rein?"
"Wenn es Dir Spaß macht, versuch's doch mal."
Das war für mich ganz neu, Konversation beim Fummeln. An dieser Stelle wäre mein Freund schon längst fertig und ich auf dem Nachhauseweg. Er knöpfte meine Jeans auf und seine Hand glitt hinein, allerdings nur zwischen Slip und Jeans. Einmal strich er mit seiner Hand über meinen Schamhügel.
Puh, dabei konnte man ja schon einen Orgasmus kriegen. Was war mein (Ex)Freund doch für ein Trottel. Was musste der noch alles lernen. Hansi zog seine Hand zurück.
"Ah, jetzt, jetzt endlich wird er seine Hand in meinen Slip stecken." , dachte ich ungeduldig. Aber er nahm mich wieder in seinen Arm, küsste mein Ohrläppchen und knabberte daran herum. Da, wieder eine Gänsehaut. War ich erregt. Am liebsten wäre ich sofort aus meinen Kleidern gesprungen und über Hansi herfallen.
Leise flüsterte er mir ins Ohr:
"Du bist auch so geschwitzt. Soll ich uns Badewasser einlassen?"
Mir stand mein Herz still. Der wollte mit mir baden gehen.
"Na, komm, ich mach uns ein Bad fertig. Das macht echt Spaß so zu zweit."
"Ja, nee, ich weiß nicht." , zierte ich mich. "So etwas wollte mein Freund nie von mir."
"Wie unromantisch, aber ich will das auch nicht. Ich möchte gerne mit dir und einem Gläschen Sekt ein Bad nehmen. Wenn es dir nicht gefällt, dann tun wir es nicht."
"Ja, los, probieren möchte ich es schon."
Er verschwand ins Bad. Nach kurzer Zeit kam er zurück und gab mir ein großes Badetuch. Wie selbstverständlich zog er sich aus, legte seine Kleidungsstücke Stück für Stück sorgfältig über einen Stuhl und band sich das Badetuch um. Danach verschwand er in der Küche und kam mit Sekt und Gläsern wieder. Ich war mir gar nicht mehr sicher, ob ich das wirklich sollte. Er war 37 und ich erst 18.
"Na, los, das Badewasser ist fast fertig." Er verschwand ins Bad.
Verlegen, mit hochrotem Kopf, wie ein kleines Mädchen zog ich mich aus und wickelte mich hastig ins Badetuch. Hansi kam wieder ins Wohnzimmer, umarmte mich, drückte mich einmal, gab mir einen Kuss und massierte leicht meinen Nacken, direkt unter meinem Haaransatz.
Mein Gott, der wusste wo und wie man Frauen anfasst. Alle meine Bedenken waren verflogen.
"Na, Angst, wollen wir aufhören?"
Ich nahm seine Hand und zog ihn ins Bad. Diese Erfahrung wollte ich jetzt machen. Ich staunte, eine Riesenbadewanne, so über Eck. Ich ließ mein Badetuch fallen und kletterte in die Wanne. Toll, schön viel Schaum, das Wasser vielleicht ein wenig zu heiß, aber zu ertragen. Ich forderte Hansi auf:
"Na, komm!"
Auch er ließ sein Badetuch fallen und stieg zu mir in die Wanne.
Wow, hatte der eine Figur. Meine Lust auf seinen Körper stieg ins Unermessliche. Ein ganz neues Gefühl für mich. Was war das. Verliebt in diesen, für mich, Antitypen, der mein Vater sein konnte, war ich nicht.
Trotzdem ließ ich mich zu einem gemeinsamen Bad überreden. Er öffnete die Flasche Sekt und verteilte gleichmäßig in die Gläser.
"Prost, Tineke."
"Prost Hansi."
Na, dann. Den Sekt beiseite. Wir saßen uns gegenüber. Er fasste meine Hände und wir alberten herum, wie kleine Kinder. Mein Verlangen nach ihm konnte ich nicht mehr bremsen. Ich stand auf und setzte mich mit meinen Rücken zu ihm und rutschte zwischen seine Beine. Seinen Penis spürte ich an meinem Po. Seine beiden starken arme schlangen sich um mich und zogen mich fester an seine Brust.
Schon wieder spürte ich einen Kuss im Nacken, der meine Sehnsucht noch weiter anheizte. Langsam strichen seine Hände über meinen Busen, immer wieder. Ich wurde verrückt und zappelt hin und her. War das toll. Allmählich änderte eine Hand die Richtung, bewegte sich zwischen meine Beine. Langsam glitt seine Hand zwischen meine Beine. Puhh, jetzt nagte er auch noch an meinem Ohrläppchen. War das nun Liebe oder purer Sex?
Jedenfalls erotisch war es. Die Luft knisterte. Seine Finger drückten und rieben vorsichtig meine Schamlippen. Das war zuviel. Ein erster Orgasmus durchfuhr mich. Mein Erster mit einem Mann. Mein (Ex)Freund hatte das nie geschafft. Immer wenn er mich danach nach Hause brachte, musste ich mir es erst mal selber machen.
Jetzt stand für mich fest, das ist ein Trottel, mein (Ex)Freund.
"Puh," sagte ich zu Hansi, "das war ganz toll, eben, ich meine...", ich lief rot an.
Er unterbrach mich:
"Ich weiß, ich habe gemerkt, dass es dir gefällt."
Nun wollte ich aber. Ich wollte mit Hansi die Plätze tauschen.
"Darf ich jetzt?"
"Was denn?"
Ich wurde wieder verlegen.
"Na das kannst Du dir doch denken."
"Doch, das kann ich. Aber sag's mir, das ist viel erotischer."
Er war ein Genießer, wie ich. Na dann.
"Lass uns die Plätze tauschen. Ich möchte dich auch gerne streicheln."
Er rutschte vor, ich setzte mich hinter ihn. Schnell meine Arme um seinen Bauch und meinen Kopf an seinen Rücken gedrückt. Leider kam ich nicht bis an sein Ohr.
"Na, siehst du. Ich möchte dich auch gerne streicheln, hört sich doch viel besser und persönlicher an, als darf ich jetzt."
Er hatte ja so recht. Ich musste noch viel lernen. Es gab tatsächlich viel mehr Dinge, die man mit einem Mann machen konnte, als dieses stupide poppen. Das war mir jetzt klar.
Ich kraulte seine kleinen Brusthaare, dabei bekam ich seine Brustwarzen zwischen meine Finger und rollte ganz vorsichtig daran. Hansi quittierte das mit einer recht heftigen Atmung. Dadurch ermutigt, ließ ich eine Hand ins Wasser gleiten und versuchte seinen Penis zu fassen.
Au, der war schon recht hart. Langsam wichste ich dieses Prachtstück. Der war etwas dicker und länger als der von meinem (Ex)Freund. Hansi wurde richtig hippelig.
"Gleich muss es ihm doch kommen." , dachte ich.
Mein (Ex)Freund hielt das nie solange aus. Plötzlich griff Hansi ins Wasser und hielt meine Hand fest. Sein Kopf drehte er zu mir:
"Nicht, hör auf, das ist hier im Wasser so eine Sauerei, wenn's mir kommt, bitte."
Dann ließ er meine Hand wieder los. Er hörte sich richtig hilflos an. Schön ich hatte ihn in meiner Hand. Lies es dann aber und drückte Hansi ganz fest. Wir alberten noch etwas herum und wuschen uns gegenseitig. Dass das hier ein ganz fremder Mann war, störte überhaupt nicht mehr.
Vor der Wanne rubbelten wir und gegenseitig trocken. Aus dem Regal zog er zwei frische Badetücher. Eines wickelte er mir um, das andere nahm er.
"Was nun?"
Ich war immer noch total erregt, heute würde ich sagen, "Mann war ich heiß."
Wann wird gevögelt. Aber poppen wollte ich gar nicht mehr. Dieses erotische Spiel konnte ruhig noch weitergehen.
Er nahm den Sekt und die zwei Gläser.
"Wohnzimmer oder Schlafzimmer?" ,wollte Hansi wissen.
Erst wollte ich sagen, dass mir das egal sei, dachte aber, dass er da auch wieder eine genaue
Antwort darauf wollte. So langsam verstand ich dieses Spiel.
"Schlafzimmer? Ja doch, lass uns ins Schlafzimmer, das ist bestimmt bequemer."
Uii, das hat gesessen. Ich bekam einen Kuss.
"Na gut, Liebes."
LIEBES, Hansi sagte LIEBES zu mir, nichts, aber auch gar nichts ähnliches, hatte ich je von meinem (Ex)Freund gehört.
Auf dem Weg ins Schlafzimmer wurde mir aber doch wieder mulmig. Wie sollte ich mich benehmen. Das Badetuch in die Ecke werfen und aufs Bett springen, oder die Schüchterne spielen. Hansi nahm mir die Entscheidung ab. Er zog mir mein Badetuch sanft vom Körper und ich, "wow, was für ein Bett", mindesten dreifache Größe, sprang ins Bett. Er kam nach, ohne sein Badetuch. Den Sekt stellte er aufs Nachttischchen.
Mehr spielerisch drückte ich ihn auf den Rücken und rollte mich schnell auf ihn. Ein langer Zungenkuss folgte, bis er sich löste.
"Nicht so schnell, die Nacht ist lang. Komm, erst einmal ein Schlückchen Sekt."
Mir konnte das jetzt nicht mehr schnell genug gehen. Schnell den Sekt und weiter, aber wieder wurde ich von Hansi gestoppt. Er rollte mich auf den Bauch und setzte sich auf meinen Po.
"Oh, nein, wollte er mich in meinen Hintern poppen.", überfiel mich plötzlich Panik bekam ich, aber er beugte sich vor und küsste erneut meinen Nacken. Schon spürte ich seine einfühlsamen Hände meinen Rücken streicheln, spürte wie sie sich immer tiefer bis zu meinen Oberschenkeln schoben. An meinen Pobacken verweilten sie kurz und da, wieder seine Zunge auf meinem Rücken. Überall auf meiner Rückseite fühlte ich seine zärtlichen Hände und seine Zunge. Das war nicht auszuhalten.
Ohne, dass mir jemand zwischen meine Beine fasste, fiel ich schon wieder einem Orgasmus entgegen. War das ein Mann.
Jetzt sollte er das aber auch mit meiner Vorderseite machen. Unter leichter Gewalt drehte ich mich.
Ok, jetzt streichelte und küsste er meinen Busen, meinen Bauch rutschte er zu meinen herunter zu meinen Oberschenkeln. Geschickt vermied er es, dabei meine Muschi zu berühren. Ich hätte wahnsinnig werden können. Wieder wanderten diese magischen Finger hoch zu meinem Busen.
Ich schloss meine Augen und flog durch einen unendlichen Raum. Hansi rutschte bis zu meinem Ohr, knabberte kurz an meinem Ohrläppchen und fragte flüsternd:
"Darf ich dich auch zwischen deine Beine küssen, oder ist das ein Problem für dich?"
Er wollte mich lecken. Au Mann, das hatte noch nie jemand mit mir gemacht.
Mein (Ex)Freund wollte ja nur poppen. Jetzt nur keine falsche Antwort, er wollte das sicher wieder ganz genau wissen.
"Ich kenne das nicht. Das hat noch nie jemand mit mir gemacht. Probier es einfach, wenn's mir nicht gefällt, sag ich's dir."
Neugierig und heiß zugleich zog ich meine Beine unter ihm hervor und spreizte sie. Langsam küsste und streichelte er sich über meinen Busen und Bauch zwischen meine Beine. Stöhnend krallte ich meine Hände vor lauter Anspannung ins Bettzeug. Tatsächlich spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Und wie. Das war ein Gefühl.
Mit beiden Händen zog er meine Spalte auseinander und drückte seinen geöffneten Mund auf meine Muschi. Immer wieder spürte ich seine raue Zunge über meinem Kitzler. Einen oder zwei seiner Finger spürte ich jetzt auch in meinem Loch. Ein enormer Orgasmus schüttelte mich hin und her.
Mein (Ex)Freund sollte bleiben, wo der Pfeffer wächst. Hansi, das war ein Mann. Wo seine Hände oder seine Zunge auch hinlangte, jedes Mal ein kleiner Stromschlag. Als ich mich beruhigt hatte, hörte auch Hansi langsam auf. Er kam zu mir hoch. Ganz fest umarmte
ich ihn und flüsterte ihm ins Ohr:
"Das war megagut, Hansi. So etwas hab ich noch nie erlebt, danke."
"Du brauchst dich nicht zu bedanken, deine Zufriedenheit ist Dank genug für mich. Eine Frau zum Orgasmus zu bringen ist das höchste und schönste für mich."
Ein langer Kuss und ein Schluck Sekt folgten. Meine ganze Angst war aufgrund seiner ehrlichen und offenen Konversation verflogen.
"Hansi?"
"Ja."
Ich sah ihm ernst in seine Augen.
"Ich möchte Dich auch gerne zum Orgasmus streicheln und küssen. Ich habe so was noch nie gemacht und weiß nicht, ob mir das gefällt und ich das bis zum Schluss durchstehe."
Jetzt wurde ich wieder rot.
"Probier es, Liebes und hör auf, wenn es dir nicht gefällt. Und mach es nur, weil du Spaß daran hast, nicht um mir einen Gefallen zu tun. Nur so funktioniert das."
Was wird, wenn diese Nacht vorbei ist. Verliere ich Hansi oder gehen wir eine Beziehung ein. Mein Gott ich war vielleicht in diesen Antitypen verliebt. Ich versuchte genauso wie Hansi ganz langsam über seine Brust und seinen Bauch, mich küssend und streichelnd seinen Beinen zu nähern. Das gelang mir nicht so ganz.
Ich war viel zu aufgeregt. Aufgeregt atmend kniete ich mich zwischen seine Beine und fasste mit beiden Händen seinen strammen Penis. Zögerlich schob ich mir seinen Penis in meinem Mund.
Wie wird das sein? Ekelig oder wird es gehen?
Mit meinen Händen zog ich seine Vorhaut ganz zurück und ich hatte jetzt seine nackte Eichel in meinem Mund. Nein, ekelig war das nicht. Das war erregend und gut zu ertragen. Mit meiner Zunge untersuchte ich seine Eichel: dieses witzige Loch auf der Spitze, die Unterseite, den dicken Rand.
Hansi atmete schwer. Mit seinen Händen versuchte er meinen Busen zu erreichen. Vorsichtig fuhr ich mit meinen Händen an seinem Penis auf und ab. Meine Zunge drückte ich in dieses kleine Loch auf der Spitze. Meine Gedanken konnte ich nicht mehr ordnen. Sollte ich mir wirklich dieses Sperma in meinen Mund spritzen lassen? Oder nicht? Wie schmeckt das?
Hansi wurde immer hektischer. Ich wollte es jetzt probieren. Wenn jemand mir in den Mund spritzen sollte, dann Hansi. Da war ich mir ganz sicher. Ich glitt immer wieder mit meiner Zunge über seine Eichelspitze. Hansi ließ meinen Busen los und zog seinen Penis aus meinem Mund.
"Vorsicht, gleich kommt's mir."
"Lass mich!"
Sofort hatte ich seinen Penis wieder in meinem Mund.
"Puhh...." rief Hansi.
Jetzt sollte ich das also zum erstenmal probieren. Ein kleiner Strahl spritzte unter meine Zunge. Ich erschrak. Sofort hielt ich meine Zungenspitze über das kleine Loch, damit es mir nicht bis in meinen Rachen spritzte. Sechs, sieben, acht Spritzer. Mein Mund füllte sich. Geschmack spürte ich eigentlich keinen.
Als sich Hansi beruhigt hatte, ließ ich seinen Penis aus meinem Mund rutschen und schluckte sein Sperma runter. Hansi zog mich zu sich hoch. Ich wollte gerade nach einem Schluck Sekt fragen, als mir Hansi einen langen Zungenkuss aufzwängte.
Das war mir etwas peinlich. Ich meine mit diesem Glibbergeschmack auf meiner Zunge. Leise flüsterte er mir ins Ohr:
"Danke, Liebes, ganz toll war das. Hat es dir auch Spaß gemacht?"
"Ja, das war nicht schlecht. Können wir das mal gleichzeitig machen, ich meine Du bei mir und ich bei Dir. So den Orgasmus des anderen gleichzeitig mit der Zunge spüren?"
Ich kannte mich nicht mehr wieder. Die pure Geilheit sprach aus mir.
"Ok, Liebes, das ist wirklich megageil. Aber jetzt hole ich erst noch eine Flasche Sekt."
Ich fiel ermattet und überglücklich aufs Bett. Jeder einen Schluck Sekt und Hansi zeigte mir, das poppen mehr sein kann als poppen. Ich schlief anschließend in seinen Armen ein. Er streichelte mir dabei meinen Rücken. Am Morgen das selbe. Zärtlich wurde ich wach gestreichelt und geküsst. Was für ein Mann.
Nach diese Nacht trafen wir und regelmäßig. Immer wurde es eine lange, megageile Nacht. Es gab auch ein, zwei Nächte, wo wir uns nur streichelten, immer bis fast zum Orgasmus und die Nacht danach war dann immer extrem geil.
Nun habe ich einen Freund, einen Traumboy, in den ich richtig verliebt bin. Er ist so alt wie ich und eine absolute Niete im Bett, ein richtiger Schnellspritzer. Immer, wenn ich richtig guten Sex brauche, treffe ich mich mit Hansi.
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