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Kategorie: Er und Sie

Endlich ein fester Job


So ein Mist, mußte mich diese blöde Tussy von der Zeitarbeitsfirma auch in dieses öde Büro schicken. Kein Vergleich zu der Marking-Bude zuvor. Alles junge, knackige und verflucht knapp bekleidete Weiber. Gerade jetzt, wo es schon warm wurde und ich sooo oft die Leitungen an den Computern kontrollieren musste, konnte man so manche rasierte Möse unterm kurzen Rock sehen. Und hier in der Bauverwaltung nur stutenbissige, pferdearschige Schachteln. Das beste ist noch die aufgedonnerte Vorzimmerdame, obwohl die auf ihren Stöckelschuhen kaum laufen kann. Kein Wunder bei zwei Zentner Lebendgewicht. Deren Titten sind so schwer, wie die ganze graue Maus aus der Registratur wiegt. Doch die lächelt wenigstens manchmal. Sollte man wohl auch mit Anfang Dreißig.

Doch seit gestern ist alles anders. Pferdearsch schiß die kleine Djamila aus der Registratur zusammen, gerade als ich dort arbeitete. Als sie rausrauschte, rutschte mir raus: „So ein Tittenmonster, die kein keiner von Hinten nehmen, so fett wie die ist.“ Plötzlich hörte ich Djamila: „Mich schon, mein Hintern ist klein und fest“. Ich schüttelte bloß den Kopf, worauf hin sie sich die Hose runterzog. Man glaubt es nicht, die graue Maus trug nichts weiter als einen String. Der Hintern war wirklich klein und fest und ich begann ihn zu massieren. Doch lange hielt ich mich damit nicht auf und ich steckte erst einen, dann den zweiten Finger rein. Djamila wagte kaum zu atmen, forderte mich aber sofort auf, es ihr richtig zu besorgen. Da ließ ich mich nicht bitten und rammt ihr meinen Lümmel in die Rosette. Die kleine Stute schrie auf. Keine 20 Sekunden später steckte Pferdearsch das grell geschminkte Gesicht in die Tür. Sie kreischte etwas von Schweinerei und raus war sie. Wir machten weiter, wurden jedoch gleich wieder gestört. Miß Vorzimmerdame und ihre Busenfreundin, Fräulein Neubert, mit fünfzig so alt wie ich, rauschten herein und bleiben wie angewurzelt stehen. Pferdearsch polterte los: „Sieh mal Neubergerin, wie ich es Dir gesagt habe, die Kleine lässt es sich von dem alten geilen Bock von Hinten besorgen.“ Ich zog meinen noch immer steifen Schwanz aus Djamilas süßem Hintern und sie sich den Rock runter. Ich fragte die beiden anderen: „Nun meine Damen, wer ist jetzt dran? “. Beide sahen sich an und ich bemerkte erst jetzt ihre Geilheit. Schneller als gedacht hatten sie sich aus ihren Hosen geschält. Fräulein Neubert stand in Strumpfhosen vor mir und das dicke Ding hatte eine unförmige Miederhose an. Ich machte beiden klar, dass mich dieser Anblick nicht gerade anmacht. Ich forderte beide auf, sich morgen so geil wie möglich anzuziehen. Wer das am besten schafft, den bumse ich kräftig durch.

Am nächsten Tag traute ich meinen Augen nicht. Die Neuberger kam in einem so knappen Mini, dass im Sitzen die nackte Haut über den Strümpfen sichtbar wurde. Unter der Bluse trug sie nichts als ihre kleinen Titten. Pferdearsch ließ sich auch nicht lumpen. Sie trug ein Kleid á la Marilyn Monroe, allerdings in schwarz, dazu Nahtstrümpfe und Super-High Heels. Als sie das Büro betrat, holte sie ihre Riesen-Milchtüten raus, hob den Rock hoch und zeigte ihren nackten Hintern. Da auch Djamila in transparenter Bluse und einem völlig unzureichend zugeknöpftem Jeans-Mini kam, mussten die Damen losen, wen ich zuerst befriedigen sollte. In der nächsten Zeit waren wir alle vier sehr beschäftigt und ich bin inzwischen fester Mitarbeiter der Bauverwaltung.


Diese Geschichte wurde uns freundlicherweise von Rene Fuchs zur Verfügung gestellt

560 Worte
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