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Kategorie: Er und Sie

Ein geiler Urlaub in der Türkei


Wer meine Geschichte liest, wird zuerst bestimmt glauben: `Der Typ
spinnt ! So etwas gibt es doch überhaupt nicht. Gerade in d i e s e m
Land kann es so etwas nicht geben...` Und doch ist es die reine Wahrheit.
Die Erinnerungen sind noch ziemlich frisch, da sich das alles, wovon ich
hier berichten will, erst ein paar Wochen zuvor ereignet hat.
Ich bin, wie viele andere auch, trotz meines, wie ich finde, `hohen`
Alters, noch Single.
Zwar habe ich schon ein paar Damen `durchgezogen`, doch die `richtige`
war halt eben bisher noch nicht dabei, daß ich mir sagte, "die oder
keine...!" Da ich nicht gebunden bin, kann ich mir auch ab und zu mal
einen kleinen Urlaub leisten.
Meist sind es diese sogenannten Last-Minute-Angebote, die ich gern wahr
nehme.
Außerhalb der Ferienzeit, heute buchen, übermorgen fliegen.
Da kann man schon so manche Mark sparen.
Meine Trips dauern dann meist nur eine Woche.
Ich finde, besser 4 mal im Jahr zu verschiedenen Zielen fliegen, als
einmal eine lange Reise zu machen, bei der man sich nach spätestens 8
Tagen langweilt.
Meist reise ich mit meinen Freund und Arbeitskollegen Ulrich.
Dem Burschen fehlt der Elan, solche Trips zu planen und auszuführen.
Er ist dann immer froh, wenn ich alles drum herum manage.
Er setzt sich nur ins Flugzeug und läßt mich alles regeln.
Im Frühherbst 1999 buchte ich, zehn Tage Urlaub hatten wir noch, eine
Reise nach Antalya, in der Türkei für Ulrich und für mich. Es war das
erste Mal, daß ich dieses Land besuchte.
Ulrich war ein paar Jahre zuvor schon einmal mit einer ehemaligen
Freundin hier gewesen.
Wir buchten wieder einmal `kurz entschlossen`.
Montag, nach Feierabend gingen wir in ein Reisebüro und hatten eine
knappe Stunde später bereits die Bestätigung für ein Hotel in Kiris,
einen Vorort der Stadt Kemer, nahe Antalya, in der Tasche.
Freitag,, also 4 Tage später, sollte es losgehen.
War es eine Fügung des Schicksals, oder war es einfach nur eine
Verkettung unglücklicher Zufälle, daß Ulrich genau am Donnerstag
nachmittag einen Unfall hatte ?
Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem ein Autofahrer ihm
regelrecht aufgespießt hatte, als Ulrich einen Zebrastreifen überquerte.
Mit gebrochenem Bein und ein paar saftigen Rippenquetschungen lag der
Ulrich da.
Was sollte ich nun tun ?
"Fahr diesmal allein...!" meinte er, als ich ihn abends besuchte.
Eigentlich wollte ich das aber nicht, doch absagen konnte ich die Reise
nicht mehr.
Ulrich bekam sein Geld von der Reiserücktritt Versicherung zurück, da er
ja durch seinen Unfall im Krankenhaus lag.
Aber ich würde meine `Knete` verlieren, wenn ich nicht in die Türkei flog.
Auf die schnelle einen anderen Reisepartner zu finden, war so gut wie
unmöglich.
Es waren keine 24 Stunden mehr, bis das Flugzeug auf dem Weg in das
osmanische Reich war.
Also mußte ich diesmal wohl in den sauren Apfel beißen und tatsächlich
allein fliegen.
Der Flug dauerte etwa 4 Stunden.
Gut 2 Stunden, nachdem ich am Zielflughafen in den Transferbus gestiegen
war, stand ich vor dem Hotel, das ich eigentlich mit Ulrich zusammen
gebucht hatte.
Alles hatte wie am Schnürchen geklappt.
Die Organisation des Reiseveranstalters war sehr gut.
Sogar der Mann an der Hotelrezeption wußte bereits, daß ich allein
reiste, da ich am Flughafen schon gesagt hatte, was mit Ulrich passiert war.
Wahrscheinlich hatte man seitens der Reisefirma das Hotel sofort
verständigt.
Also bekam ich anstelle des gebuchten Doppelzimmers, ein Einzelzimmer
zugeteilt.
Obwohl es sich `nur` um ein Dreisterne Hotel handelte, daß wir gebucht
hatten, war das Zimmer recht gut eingerichtet, sauber und hell.
Eine Klimaanlage, eine Minibar und ein Fernseher, mit dem man via
Satellit sogar deutsche Programme empfangen konnte, gehörten zur
Ausstattung.
Im Innenhof der Hotelanlage befand sich ein großer Pool, eine Bar und
ein kleiner Park, in dem rund drei Dutzend Tische mit gemütlichen
Stühlen herumstanden.
Eigentlich hatte ich gut gewählt, als ich mich zu Hause für dieses Hotel
entschieden hatte.
Doch allein in dem Zimmer, eine ganze Woche lang ohne einen bekannten
Menschen in der Nähe...?
Hoffentlich hing mir das alles nicht schon nach ein paar Tagen gründlich
zum Halse heraus.
Man konnte ja nie wissen, ob sich die Möglichkeit bot, Kontakt zu
anderen Urlaubern zu bekommen.
Ich war zwar kein Mauerblümchen, wie man so schön sagt, doch es war mir
schon einmal passiert, daß ich einen ganzen Urlaub fast allein war, ohne
jemanden kennengelernt zu haben, außer ein paar älteren Leuten, mit
denen man sich nicht ins Nachtleben stürzen konnte.
Da es zur Zeit schon fast Oktober war, würde ich hier bestimmt nicht auf
so viele Menschen meines Alters treffen, als wenn es gerade Hochsommer wäre.
Aber das Grübeln brachte hier jetzt nichts.
Ich war nun mal allein hier, und mußte versuchen, das Beste daraus zu
machen.
Im Flugzeug hatte ich fast die ganze Zeit geschlafen, und auch im Bus
hatte ich überwiegend `Augenpflege` gemacht. Ich war also fit wie ein
Turnschuh.
Meine paar Swet-Shirts, meine Unterwäsche und Socken sowie meine drei
Jeans hatte ich innerhalb von zehn Minuten im Schrank verstaut.
Danach ging ich sofort hinunter an die Bar im Park.
Vier oder fünf Leute standen dort und unterhielten sich.
Ich stellte mich artig dazu und grüßte höflich.
Bereits zehn Minuten später hatte ich einen Gesprächspartner gefunden.
Zufällig hieß der Bursche auch Ulrich, genau wie mein Kumpel, der nun zu
Hause das Bett hüten mußte.
Ulrich, mit dem ich hier an der Bar stand, war bereits 6 Tage hier und
hatte seinen Urlaub schon fast hinter sich.
Auch er hatte eine Woche gebucht und würde am Sonntag wieder nach hause
fliegen.
Sein Zielflughafen war Düsseldorf.
Ulrich war mir seiner Verlobten hier, die sich zur Zeit noch für den
Abend `schön` machte.
Die beiden wollten in eine Disco gehen.
Ich fragte, ob etwas dagegen einzuwenden sei, wenn ich mich den beiden
anschließen würde.
Ulrich hatte nichts dagegen und auch Barbara, eine nette Blondine, die
Verlobte von Ulrich, die ein paar Minuten später zu uns an die Bar kam,
nickte zustimmend.
So lernte ich bereits am ersten Abend die größeren Discos des Ortes kennen.
Spät in der Nacht, eigentlich war es schon früher Morgen, kamen wir ins
Hotel zurück.
Mittlerweile doch todmüde, fiel ich in mein Bett und schlief auch sofort
ein.
Ich hatte es gerade noch geschafft, mir die Kleidung vom Körper zu reißen.
Als ich wieder erwachte, schien es schon sehr spät zu sein, denn es
drangen laute Geräusche von der Straße bis in mein Zimmer herauf.
Verschlafen sah ich auf meine Uhr. Viertel vor zwölf...!
"Na bravo." brummte ich. "Das erste Frühstück hast du wohl verpaßt....."
Ein wenig brummte mir der Schädel.
Ich hatte wohl doch ein paar Raki zu viel in mich hinein geschüttet, in
der vergangenen Nacht.
"Scheiß Gesöff...!" stöhnte ich. "Und so was nennen die hier sogar noch
Medizin." Ich fand, dieser klare Anisschnaps, meist über 40 Prozent
stark, der mir Wasser verdünnt getrunken wurde und das türkische
Nationalgetränk ist, war alles andere als Medizin.
Ich stand auf und ging in das kleine Badezimmer.
Zuvor holte ich mir noch ein Aspirin aus meiner Reisetasche.
Nachdem ich die Tablette im Wasser aufgelöst hatte, schüttete ich den
Inhalt des Glases herunter.
"Jetzt kann ich auch noch ein bißchen liegenbleiben...!" sagte ich zu
mir selbst und ging wieder auf das Bett zu.
Wie ein nasser Sack ließ ich mich auf die Matratze fallen.
Ich griff nach dem kleinen Cassettenabspieler, die meisten Leute sagen
`Walkman` dazu, den ich von zu Hause mitgebracht hatte und am Vorabend
auf dem Nachttisch plaziert hatte.
Dann steckte ich mir die winzigen Ohrhörer-Stöpsel in meine Lauscher und
schaltete das Gerät ein.
Es war eine Kassette mit Musik von Genesis, meiner Lieblingsband, eingelegt.
Ich halte im allgemeinen nichts von der Mucke, die übermäßig laut in
Discos geboten wird.
Bei mir muß es ein wenig leiser und langsamer sein.
Folglich war die Lautstärke meines Walkman auch nur sehr schwach
eingestellt.
Ich schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Musik.
Lang auf dem Rücken ausgestreckt, lag ich, noch immer nackt, wie ich
geschlafen hatte, auf dem Bett.
Unwillkürlich legten sich meine Hände in meinen Schoß .
Ich umspielte meinen Penis, so, wie ich es oft mache, wenn ich entspannt
zu Hause im Bett lag. So kam es, das mein Glied zu wachsen begann.
Nach ein paar Minuten hatte ich dieses eigenartige Gefühl im ganzen
Körper, daß sich immer einstellt, wenn man sexuell erregt ist.
Ganz langsam begann ich zu onanieren.
Aahh ja, das tat richtig gut...!
Meine Augen hielt ich geschlossen und stellte mir vor, jetzt hier mit
einer netten Frau zu liegen Allmählich wurden die Bewegungen, die ich an
meinem Glied machte, etwas schneller und ich begann zu schnaufen.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch, daß nicht von der Musikcassette herrührte.
Ich öffnete die Augen und blickte auf eine junge Frau, die wohl hier das
Zimmer reinigen wollte. Wenn sie vorher angeklopft hatte, so hatte ich
es durch meine Ohrstöpsel, der Musik und meinem eigenen Schnaufen überhört.
Jetzt hatte sie mich voll erwischt, wie ich nackt auf dem Bett lag und
an meinem steifen Glied herum gespielt hatte.
Es war mir in anderen Ländern, in denen ich bisher Urlaub gemacht hatte,
eigentlich noch nie passiert, daß ein Zimmermädchen so einfach in den
Raum gekommen war, wenn ich mich als Gast im Zimmer aufhielt.
Die Raumpflegerinnen hatten sich dann immer sofort zurück gezogen.
Nicht so die junge Türkin, die hier im Raum stehenblieb und mich sogar
noch eingehend Zu mustern schien.
Ich riß die Stöpsel aus den Ohren, bedeckte meinen Schwanz so gut es
ging mit meinen Händen und stammelte ein verwirrtes: "Oh, Sorry...!"
Total verlegen, bekam ich wohl wahrscheinlich einen knallroten Kopf.
Die Frau kam in ihrem blauen Kittel näher zu mir, blieb vor meinem Bett
stehen und lächelte.
"Itïs okay...!" meinte sie in radebrechendem Englisch und machte mit der
Hand eine Bewegung, als wolle sie mich zum Weitermachen auffordern.
Und tatsächlich, sie rief: " More...! Make more...! It is
interesting...!" Meine Verwirrung stieg. Ich sollte weitermachen, es
wäre interessant ?
"No, no !" gab ich von mir.
"Yes, you make more !" sagte die Frau wieder. "It is good...!" Dann kam
sie zwei Schritte auf mein Bett zu, setzte sich auf den Bettrand und
schob meine Hände beiseite.
Mein Schwanz war, vom Schreck, zwar ein wenig zusammengeschrumpft, doch
noch immer verhältnismäßig groß.
Ohne Scheu legte die Frau eine Hand auf mein Glied und zog die Vorhaut
langsam herunter.
"That is very good...!" sagte sie. "In Türkei nix so...Mann nix das
machen." Jetzt, wo sie versuchte, ein wenig deutsch mit mir zu sprechen,
begriff ich langsam, was sie meinte.
In der Türkei ist es weitgehend noch immer Sitte, die Männer im
Knabenalter zu beschnei-den. Deshalb war es den türkischen Männern auch
nicht möglich, sich so zu befriedigen, wie wir `Ungläubigen` das tun.
Wo keine Vorhaut ist, kann auch nicht im herkömmlichen Sinne onaniert
werden.
"Ich noch nicht gucken, wie Aleman machen das...!" sagte die Frau.
Wahrscheinlich meinte sie, sie hätte noch nie gesehen, wie ein Deutscher
so etwas macht.
Allmählich schwand meine Verlegenheit.
Jetzt, wo sie mir an meinen Penis gefaßt hatte und interessiert
beobachtete, wie sich die Vorhaut meines Schwanzes über die Eichel
schob, wenn sie meine `Pelle` bewegte, war Verlegenheit oder sogar Scham
nicht mehr geboten.
Der Griff der Frau war fest und sie onanierte langsam und sehr intensiv.
Und es machte ausgerechnet eine Türkin bei mir !!!
Was war nur los mir ihr ??? Wo war die sprichwörtliche Zurückhaltung,
die die türkischen Frauen nach Ansicht von uns Europäern zeigen mußten ???
Stimmte diese Ansicht am Ende gar nicht, oder war die Frau irgendwie
anders als die breite Masse der Türkinnen ? Menschen mit anderen
Lebensprinzipien sollte es ja überall auf der Welt in jeder Glaubens-
und Völkergruppe geben...
Die Frau sah interessiert auf meinen Schwanz und schob meine Vorhaut
weiterhin mit festem Griff auf und ab.
Ich sah an mir herunter und beobachtete ihr Handspiel an meinem Penis.
"You make it good." sagte ich und legte mich entspannt auf das Bett
zurück. "Itïs a very good Feeling for me." Meine Scham war nun wie
weggewischt.
Sollte sie mir doch einen `runterholen`, wenn sie ein solches Interesse
daran hatte.
Mir sollte es nur recht sein.
"Faster..." stöhnte ich nach ein paar Minuten. "You must make it
faster...!" Die Frau schien mein gestammeltes englisch recht gut zu
verstehen, denn sie wurde augenblicklich schneller in ihren Bewegungen.
"Oh jaaah...!" keuchte ich und preßte die Pobacken zusammen.
Dadurch wurde mein Penis noch ein Stück länger.
"Good...?" fragte die Frau.
"Very good...!" bestätigte ich nickend und ließ sie nur zu gern
weitermachen.
Nach ein paar Minuten, meine `Partnerin` war immer ein wenig schneller
in ihren Onaniebewegungen geworden, je lauter und schneller ich atmete,
fühlte ich einen Orgasmus herannahen.
"I...iïam comming...!" keuchte ich.
"Okay." meinte die Frau und drückte mit der Hand den Schaft meines
Schwanzes zu-sammen, ohne jedoch langsamer zu onanieren. Das verstärkte
mein Gefühl nur noch mehr.
Sekunden später schoß eine Fontäne meines edlen Saftes aus der
Eichelspitze hervor.
Die Frau bekam eine richtige Dusche davon mit, was sie jedoch nicht zu
stören schien.
Nun wurde sie langsamer in ihren Bewegungen und hörte bald vollends auf,
an meinem Glied herum zu spielen.
Völlig erschöpft lag ich nun auf dem Bett, mein Schwanz schrumpfte zusammen.
Die Frau erhob sich von meinem Bett.
"This wars very nice." meinte sie in ihrem unbeholfenen, aber doch
verständlichem Englisch .
Ich nickte.
"Tomorrow, you are here on the same Time ?" fragte sie mich.
Wieder nickte ich.
"Ich kommen hier...!" sagte sie und machte eine Faust mit der linken Hand.
Den Daumen und den Zeigefinger ließ sie leicht gekrümmt offen stehen.
So entstand eine runde Öffnung.
Mit der rechten Hand, die sie flach ausgestreckt hatte, klopfte sie auf
diese Öffnung.
"Tomorrow, du und ich..." meinte sie. "Okay...?" "Okay...!" entgegnete ich.
Ohne ein Wort zu sagen, ging sie aus dem Zimmer, das an diesem Tag
ungeputzt blieb.
Ich lief ins Bad und stellte mich unter die Dusche.
Dann zog ich mich an und schlenderte gemütlich durch den Ort. Fast an
jedem Geschäft, von denen es in meinem Urlaubsort sehr viele gibt, wurde
ich angesprochen, zu einem Tee eingeladen, oder sonstwie animiert, etwas
zu kaufen.
Hätte ich jedem `Geschäftsmann` nachgegeben wäre ich innerhalb einer
Stunde meine Urlaubskasse los gewesen.
Nachmittags ging ich noch zum Strand, der mir jedoch nicht so recht
gefiel, da er in Kiris nur aus dunklen, kleinen Steinen besteht.
So lag ich ab dem späten Nachmittag am hoteleigenen Pool und drehte ab
und zu dort meine Runden im Wasser.
Abends, nach dem Abendessen, besuchte ich wieder mit meinen frischen
Bekannten aus Düsseldorf die Disco.
Ulrich und Barbara wollten die Nacht durchmachen, da sie am frühen
Sonntag morgen bereits um halb zwei vom Hotel abgeholt wurden um ihre
Heimreise anzutreten.
Um 5.15 Uhr ging ihr Flieger von Antalya ab und um etwa 8 Uhr Ortszeit
würden sie in Düsseldorf landen.
Gegen 1 Uhr Nachts machten sie sich auf den Weg.
Ich blieb noch eine gute Stunde in der Disco, dann trat auch ich den Weg
ins Hotel an.
Mit den schönen Gedanken an das Angebot der türkischen Reinemachefrau
schlief ich ein.

Etwa zur gleichen Zeit wie am Vortage klopfte es an meine Zimmertür.
Ich war eine knappe Stunde zuvor aufgestanden und hatte mich geduscht.
Nur mit einem bunten, weiten Short bekleidet, öffnete ich die Tür.
Die schwarzhaarige Frau von gestern stand in ihrem blauen Arbeitskittel
draußen.
Mit einer einladenden Geste bat ich sie zu mir herein.
"You ready ?" fragte sie. Ich nickte.
Sofort lief sie auf das Bett zu und knöpfte sich den Kittel auf.
Drunter trug sie nur einen knappen Slip. Einen BH hatte sie nicht an.
Achtlos warf sie den Arbeitsdreß neben dem Bett auf den Boden und legte
sich rücklinks auf die Matratze.
Dann kam sie mit dem Po etwas hoch und zog sich den Slip aus. Ich verstand das alles nicht so recht.
Sicher, es war schon toll, im Urlaub `eine Nummer` machen zu können,
doch ich hatte Bisher immer geglaubt, so etwas, wie es sich mir hier
darbot, würde es bei den Türken, oder besser gesagt, bei den Türkinnen nicht geben.
Die Frau lag nun völlig nackt vor mir. Sie hatte einen grazilen,
schlanken Körper.
Ihre Beine waren leicht angewinkelt, gingen aber ein kleines Stück
auseinander.

Dichtes, aber sauber gepflegtes, schwarzes Schamhaar war an ihrem Schoß
zu erkennen, das allerdings nur über ihren Schamlippen wuchs. Unterhalb
des Scheideneinganges war alles sauber abrasiert.
Es war somit nur ein kleiner, schmaler Büschel Schamhaar an ihrem
Intimbereich vorhanden. Der Anblick wirkte sehr erotisierend auf mich.
Ihr verhältnismäßig kleiner, jedoch fester Busen wurde von dunklen
Brustwarzen verziert.
Sie sah mich an, als ich vor dem Bett stand, und hielt mir beide Arme
entgegen.
"Come to me...!" sagte leise.
Ich fühlte, wie sich mein Schwanz aufgerichtet hatte und meine Hose
stark ausbeulte.
Langsam ging ich die beiden letzten Schritte auf das Bett zu, zog meine
Hose herunter und legte mich nackt neben sie.
"Ich machen Love mit dir..." sagte die Frau und legte sofort einen Arm
um meinen Hals.
"Ich noch nix machen mit sowas...!" fügte sie hinzu und griff wieder an
meine Vorhaut, die sie erneut stramm bewegte.
So langsam verstand ich, warum sie unbedingt mit mir schlafen wollte.
Sie hatte es noch nie mit einem Mann gemacht, der eine bewegliche
Vorhaut hatte.
Ich nickte verstehend und griff unter das Kopfkissen, wo ich zuvor ein
Kondom plaziert hatte. Die Frau sah mich fragend an.
"Was du mach...?" fragte sie in ihrem deutsch-englischen Kauderwelsch.
"Gummi." sagte ich und hielt das Kondompäckchen gegen meinen Schwanz.
"Safety first." "No Gummi...!" meinte die Frau kopfschüttelnd. "Ich nix
krank. Nix Aids...! No Gummi !" "No Gummi, no Love...!" sagte ich
entschieden, denn ich hatte keine Lust, es `ohne` zu tun und mir nachher
doch noch etwas einzufangen.
"Bitte...nix Gummi." entgegnte sie weinerlich. "Ich hier," sie zeigte
auf ihren Bauch, "von dir kriegen...pffft...!" dabei machte sie eine
Bewegung, als wolle sie eine sprudelnde Fontäne beschreiben.
Das gab es doch wohl nicht ! Sie wollte mein Sperma ? Was war, wenn ich
ihr damit ein Kind machte ? Wußte ich denn, ob sie die Pille oder ein
sonstiges Verhütungsmittel nahm ?
Das wäre ja wohl ein starkes Stück, wenn mein Türkeiurlaub solche Folgen
haben würde.
Am Ende mußte ich sie sogar noch heiraten oder so etwas...!
"Nix Gummi, nix Love...!" sagte ich noch einmal.
"Mit Gummi nix spüren...!" hielt sie mir vor. "Du kein Angst. Ich nix
Kind kriegen. Ich kleine weiße Tablett...! Every Day..." Ich gab es auf.
"Okay also ohne Gummi." seufzte ich.
"Ja, ohne Gummi. Das gut...!" strahlte sie.
Als befürchtete sie, ich könne es mir doch noch einmal anders überlegen,
zog sie mich zu sich heran. Dabei entwickelte sie eine enorme Kraft, die
ich ihr gar nicht zugetraut hätte.
"Du jetzt machen....!" sagte sie.
Ich nickte und erhob mich vom Bett.
Ihre bisher leicht angewinkelten Beine glitten herunter und lagen nun
flach ausgestreckt auf dem Bett. Ihre Schenkel gingen weit auseinander,
als ich mich dazwischen kniete.
Sachte legte ich mich flach auf sie.
Meine Penisspitze berührte ihre Schamlippen.
Blitzschnell griff sie zwischen ihre Schenkel und packte mein Glied
wieder fest an.
Zielsicher schob sie meinen Eichelspitze in ihren Scheideneingang hinein.
"Come on...!" sagte sie sichtlich erregt, legte ihre freie Hand auf
meinen Rücken und preßte mich an sich heran.
Ganz weich glitt mein Schwanz in die enge Öffnung ihrer Vagina hinein.
Die Frau war sehr feucht zwischen den Beinen.
Ihr Kopf schob sich tief in das Kopfkissen.
Ihre Augen schlossen sich und ihr Mund öffnete sich zu einem befreiendem
Seufzer.
Ich ließ meinen Penis tief in sie hinein gleiten und lag dann still auf ihr.
"Oooh....!" stöhnte sie. "Thatïs very good...!" "Gleich wird es noch
besser." brummte ich, aber die Frau schien gar nicht darauf zu reagieren.
Sie war wohl im Moment zu sehr mit sich selbst und ihren eigenen
Empfindungen und Gefühlen beschäftigt. In ihrer Scheide zuckte es wild.
Sie winkelte ihre Beine wieder an und drückte ihre
Oberschenkelinnenseiten gegen meine Beine.
Ihre Hände legten sich auf meinen Rücken und hielten mich fest an ihren
Körper gepreßt.
"And now, yor move in me...!" gab sie seufzend von sich. "Du
bewegen...!" Ich hob mein Hinterteil etwas an, sodaß sich mein Schwanz
ein Stück aus ihrer Scheide zurückzog.
Die Frau hielt ihre Arme weiterhin fest um meinen Rücken und schien
jederzeit bereit zu sein, mich wieder gegen sich zu pressen, falls mein
Glied zu weit aus ihrer Lustgrotte heraus rutschen sollte.
Doch daran dachte ich jetzt im Moment überhaupt nicht.
Ich hatte die Möglichkeit bekommen, `einen rein zu schieben`, jetzt
wollte ich es auch bis zum Ende auskosten.
Genau so langsam, wie ich ihn zurückgezogen hatte, schob ich nun meinen
Schwanz wieder tief in die Scheide der Frau hinein.
Wieder drückte sie ihren Kopf tief in das Kissen und ein langer Seufzer
kam aus ihrer Kehle.
Dabei öffnete sie ihre Schenkel weit, sodaß ich nun bis zum `Anschlag`
in sie eindringen konnte.
Eng und heiß war es in ihrer feuchten Scheide.
Meine straff gespannte Vorhaut rutschte noch ein Stückchen tiefer und
meine Eichel drang in ungeahnte Tiefen vor.
Wieder blieb ich einen Moment still auf ihr liegen.
Ihr ganzer Körper zitterte vor Erregung.
"Wie heißt du eigentlich ?" fragte ich, denn mir war erst jetzt
aufgefallen, daß ich ihren Namen gar nicht wußte.
Die Frau sah mich an, zuckte die Schultern lächelte und schüttelte den Kopf.
Ach ja, sie verstand ja so gut wie kein deutsch...!
"Your Name...!?" versuchte ich es erneut.
"Ayshe...my Name is Ayshe..." stöhnte sie verhalten.
"Ich heiße Marc !" entgegnete ich.
"Marc..., thatïs nice..." meinte Ayshe. "Viel gut...!" Ich legte meine
Lippen auf ihre und schob die Zunge zwischen ihre Zähne.
Als sich unsere Zungen berührten, zuckte Ayshe zusammen und preßte ihre
Schenkel wieder gegen meine Flanken.
Sie begann zu schnaufen und geriet in noch höhere Erregung.
Sie schob ihren Po ein Stück vom Bett empor, sodaß ich wiederum ein paar
Millimeter tiefer in den Liebesschlund zwischen ihren Schenkeln hinein
sackte.
Ein knurrender Laut kam aus ihrer Kehle und ein erneutes Zittern
durchlief ihren Körper.
Fest gegeneinander gepreßt gaben wir uns nun einen langen Kuß, bei dem
unsere Zungen wild umeinander rotierten.
Dann zog Ayshe plötzlich ihre Zunge zurück und legte ihren Kopf beiseite.
Der Kuß löste sich.
"Move, Marc...! Please move...!" stöhnte sie. "Bewegen dich...!
Ich nickte und zog meinen Schwanz wieder langsam zurück.
Doch diesmal drückte ich ihn schnell wieder in Ayshes Körper hinein.
"Aaaah..." kam es aus ihrem weit geöffneten Mund.
Ihre Finger, die noch immer auf dem unteren Teil meines Rückens lagen,
verkrampften sich.
Ihre Nägel bohrten sich tief in mein Fleisch.
Ayshe hielt mich fest an sich gedrückt, jedoch genau so, daß ich mich
auf ihr bewegen konnte und in der Lage war, meinen Penis in ihrer
Scheide zu bewegen.
Bei jedem Stoß, den ich schnell in sie hinein machte, legte sich ihr
Kopf weit nach hinten und wurde in das Kissen gepreßt.
Zog ich mein Glied langsam aus ihrer Vagina heraus, kam sie mir mit
ihrem Unterleib ein Stück hinterher, als wolle sie mich daran hindern,
zu weit aus ihr heraus zu gleiten.
Dabei hielt sie die Augen fest geschlossen und keuchte laut.
Eine solch sinnliche Frau hatte ich bisher in meinem Leben noch nicht
gehabt.
Es war schön und absolut erregend hier mit Ayshe zu liegen und `es` zu
machen.
Über zehn Minuten behielt ich meine Taktik bei, langsam heraus, schnell
wieder hinein, in die Vagina meiner Partnerin.
Dann machte ich es genau umgekehrt, indem ich mich abrupt weit aus ihr
zurückzog, um mich dann ganz vorsichtig und extrem langsam wieder in
ihren Unterleib zu versenken.
Ayshe stöhnte und keuchte wie eine Wilde. Ihr Kopf warf sich bei jedem
Stoß hin und her.
Die Arme hielt sie die ganze Zeit über fest um meinen Rücken gelegt.
Ein paarmal wäre ich fast schon gekommen, doch ich hatte es immer wieder
geschafft, mich entweder gedanklich abzulenken, was nicht so ganz
einfach war, bei meiner `wilden` Partnerin, oder ich hatte mich ganz
einfach tief in Ayshes Unterleib geschoben und mich ein paar Augenblicke
still auf ihr verhalten.
Doch auch dies hatte ich nicht lange ausgehalten, da Ayshes
Scheidenmuskeln stark zuckten. Die Frau war, genau wie ich, auf das
absolut äußerste erregt und nicht mehr in der Lage, still zu halten oder
sogar ans aufhören zu denken.
Sie gab sich mir vollkommen hin.
Wir mußten es jetzt einfach beide haben...!
Ich schaffte es, trotz der Umarmung Ayshes, meinen Schwanz komplett aus
ihrem Unterleib herauszuziehen.
"No...!" wimmerte sie und wollte mich festhalten, doch ich war schneller
von ihr herunter, sodaß sich ihr Griff um meinen Rücken löste.
Wie ein nasser Sack ließ ich mich rücklinks neben ihr auf das Bett
fallen und zog sie zu mir heran.
"We make not finish." versuchte ich mein radebrechendes Englisch. "We
make it otherwise." Ayshe sah mich mit einer Mischung aus fragendem und
gleichzeitig enttäuschtem Blick an.
Ich lächelte und hielt ihr die Arme entgegen.
"Come over me." bat ich sie.
Doch sie schien nicht zu verstehen, was ich wollte.
War es vielleicht am Ende in der Türkei nicht üblich, daß man während
des Verkehrs ab und zu mal die Stellung wechselte ?
War es den türkischen Frauen untersagt, sich auf den Mann zu setzten ?
Gab es nur die Missionarsstellung, bei der der Mann die dominierende
Rolle einnahm, während die Frau unter ihm nur devot unter ihm liegen mußte ?
Ich zog Ayshe sachte aber bestimmend auf mich.
"No, no...!" sagte sie.
"O yes...!" gab ich zurück und hielt sie fest.
Abwartend blieb Ayshe dann doch flach auf mir liegen.
Ich griff zwischen ihre Schenkel und ertastete meinen Schwanz, den ich
ihr nun per Hand zwischen die mittlerweile pitschnassen Schamlippen schob.
Dann preßte ich meinen Po zusammen und mein Unterleib kam ein Stück vom
Bett hoch.
Ganz weich drang mein Glied ein Stück in Ayshes Vagina ein.
Ich drückte sie mit ihrem gesamten Körper ein wenig in die Richtung
meiner Lenden und mein Schwanz versank fast in seiner gesamten Länge
wieder in ihrer Scheide.
Ayshe hatte ihre Augen wieder geschlossen und seufzte laut.
"Mmmhh...! machte sie nur, blieb aber still auf mir liegen.
Ich legte meine Hände an ihre Schultern und schob sie behutsam von mir.
"Sit on me..." gab ich von mir. "And then ride on me..." Ayshe setzte
sich unsicher aufrecht auf mich.
Dadurch rutschte mein Glied wieder tief in ihren Körper.
Still und steif blieb sie auf mir hocken.
Wahrscheinlich wußte sie nicht, wie sie sich verhalten sollte.
Hatte sie etwa tatsächlich diese Stellung noch nie ausprobiert ?
Noch nie den dominanten Teil beim Geschlechtsakt übernommen ?
Ich konnte es mir nicht vorstellen, aber doch schien es so zu sein.
Mein Glied steckte jetzt jedenfalls wieder in ihrer Vagina und Ayshes
Scheidenmuskeln begannen wieder stark zu zucken.
"Thatïs deep...!" keuchte sie. "Thatïs so very, very deep in me ! It is
absolutly wonderful...!" "Ride on me...!" forderte ich sie noch einmal
auf und faßte mit beiden Händen an ihre Taille.
Dann bewegte ich ihren Körper langsam hin und her, sodaß sich mein
Glied, daß in ihrer engen Vagina stramm aufrecht stand, hin und her
schieben konnte.
"Uuuhhh..!" gab Ayshe von sich.
Nach ein paar Sekunden schon machte sie, erst zaghaft, dann jedoch immer
schneller, von allein weiter, sodaß ich meine Hände von ihrer Taille
nehmen konnte.
Dabei keuchte sie laut und warf den Kopf weit nach hinten in den Nacken.
Bald schon ritt sie auf mir wie eine Wilde.
Es schien ihr absolute Gefühle zu geben, meinen Schwanz nun so tief wie
nie zuvor in sich zu spüren und das Tempo selbst bestimmen zu können.
Ich blieb mit zusammen gepreßtem Po und weit vorgeschobenem Glied erst
einmal still unter ihr liegen und ließ sie machen, wie sie es wollte.
Allmählich schien Ayshes anfängliche Unsicherheit bei unserer Stellung
zu schwinden.
Es hatte den Anschein, als würde es ihr sogar richtigen Spaß machen,
mich quasi zu dominieren und mir ihr eigenes Tempo aufzuzwingen.
Bald schon ritt sie auf mir, als habe sie es schon dutzende Male gemacht.
Sie schob nur ihr Becken vor und zurück und stieß sich dabei meinen
Penis tief in ihre Vagina hinein. Dabei keuchte sie laut.
Mit beiden Händen faßte ich an ihren kleinen, festen Busen und umspielte
mit den Daumen ihre Brustwarzen.
Innerhalb von drei bis vier Sekunden schrumpelten die Warzenvorhöfe
zusammen und die Nippel der Brustwarzen traten weit hervor. Dabei wurden
sie steinhart.
"Oohhh...!" stöhnte Ayshe und kam mit ihrem Oberkörper ein Stück auf
mich zu.
Jetzt hatte sie ihre Brust regelrecht in meine Hände gelegt.
Ich ließ ihren Busen langsam in meinen Handflächen mit leicht gekrümmten
Fingern umher gleiten.
Ayshes Schnaufen wurde lauter, ihr Busen schob sich noch ein wenig
fester gegen meine Hände und das Tempo, mit dem sie sich meinen Schwanz
in ihren Unterleib rammte, wurde wieder einmal ein wenig höher.
Ich ließ ihre harten, weit vorstehenden Brustwarzen nun zwischen meinen
Mittelfingern Und den Zeigefingern hinein rutschen und drückte sie
leicht zusammen.
"You...you make it..so very good...Marc...!" keuchte Ayshe. "Iïam so
glad...! Ooohh jeah..." Immer lauter wurde ihr keuchen und stöhnen,
immer schneller ihr Tempo.
Dann, von einem Augenblick zum anderen, begann ihr Körper stark zu zittern.
Ayshe preßte sich mit ihrem Unterleib intensiv gegen meine Lenden.
Ganz tief rutschte mein Schwanz in ihre bebende Liebesgrotte hinein,
sodaß meine Vorhaut in ihrer engen Scheide bis aufs Äußerste gestrafft
wurde.
Ein paar Sekunden lang blieb ihr Körper in der steifen, fast schon
verkrampften Haltung.
Ayshe hatte kurz die Luft angehalten, dann löste sich ihre Spannung.
Ihr ganzer Körper erschlaffte.
Matt und erschöpft ließ sie sich auf mich herab gleiten, als ich meine
Hände von ihrem Busen weggenommen hatte.
Den Kopf seitwärts auf meine Brust gelegt, atmete sie noch ein paar
Minuten lang laut und intensiv.
Ich schob währenddessen meine Hände in ihren Nacken und kraulte mit den
Fingern an Ihrem Haaransatz herum.
Mein Schwanz, der noch immer in ihrer Scheide steckte, wurde nun durch
die fehlende Stimulation ein wenig kleiner.
Still lag Ayshe auf mir und schien die Reize, die sie noch immer durch
ihren Körper zu jagen schienen, vollkommen zu genießen.
Ab und zu zuckte es immer noch in ihrer Scheide.
Dann hob sie den Kopf von meiner Brust und sah mich mit glücklichen
Augen an.
Ohne das ein einziges Wort fiel, legte sie ihre Lippen auf die Meinen
und schob ihre Zunge weit nach vorn, in meinen Mund hinein.
Schnaufend gaben wir uns einen intensiven, langen Zungenkuß.
Ich behielt meine Hände in Ayshes Nackengegend, wo ich weiterhin an
ihrem Haaransatz herum kraulte.
Sie hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und legte ihre Lippen fest
gegen meine.
Die ganze Zeit über behielt sie weiterhin meinen Penis in ihrer Scheide.
Als der Bursche dann doch zunehmend kleiner wurde, löste sie den Kuß und
erhob sich von mir. Nackt wie sie war, stand sie nun neben dem Bett.
"Du nix kommen ?" fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf.
Ayshe setzte sich neben mich auf das Bett und faßte behutsam meinen
Schwanz an.
Langsam, aber wie schon am Vortage mit festem Griff, begann sie, an
meinem Glied die Vorhaut auf und ab zu bewegen. Es schien ihr richtig
Spaß zu machen, die `Pelle` verschieben zu können. Langsam richtete sich
mein Schwanz wieder auf.
Ayshes Bewegungen wurden schneller, ihr Griff wurde noch einmal fester.
Ich begann zu stöhnen.
Ayshe machte ungeniert weiter.
Sie wedelte mir regelrecht `einen von der Palme`.
Nach ein paar Minuten bekam ich meinen Orgasmus.
Kein Wunder, neben mir saß ja auch eine nackte Frau, die es mir, man
kann schon fast sagen, fachmännisch besorgte.
Wieder bekam Ayshe eine Ladung Sperma mit, die sich auf ihrem nackten
Busen verteilte.
Noch schöner hätte ich es zwar gefunden, wenn sie mir einen geblasen
hätte, doch wenn es, wie es den Anschein hatte, ihn der Türkei schon
nicht üblich zu sein schien, daß die Frau beim Akt auch mal oben sitzt,
so würde es bestimmt auch nicht möglich sein, sich von einer Türkin so
einfach oral befriedigen zu lassen, dachte ich mir.
Ayshe lief ins Bad und wusch sich meinen Saft vom Körper ab.
Dann kam sie wieder ins Zimmer.
Ich lag noch immer nackt auf dem Bett. Mein Schwanz war nun auf
`Normalgröße` zusammengeschrumpft. Doch das schien Ayshe nicht zu
interessieren.
Sie zog sich ihren Slip und ihren Kittel wieder an und beugte sich noch
einmal zu mir herunter.
Dann gab sie mir einen saftigen, schmatzenden Kuß auf die Lippen.
"Ich tomorrow wieder hier kommen zu dir ?" fragte sie weiter Ich nickte
und lächelte.
"Dann du machen `pfft` in mich, okay...?" sagte Ayshe und machte wieder
die Hand-bewegung, als wolle sie eine Fontäne beschreiben.
"Okay." sagte ich nickend.
"Ich jetzt Arbeit...!" meinte sie, dann drehte sie sich um und lief zur Tür.
Sie schloß auf und war Sekunden später verschwunden.
Zum zweiten Male blieb mein Zimmer ungeputzt.
"Na, das soll was geben..." brummte ich selbstzufrieden. "Kaum zwei Tage
hier und schon `ne Nummer geschoben. Und dazu gehtïs morgen munter
weiter....!"

Da Ulrich aus Düsseldorf mit seiner Verlobten in der Nacht abgereist
waren, mußte ich mir nun entweder andere Gesprächspartner suchen, oder
abends allein in die Disco gehen.
Der Strand, das habe ich ja bereits erwähnt, gefiel mir nicht so recht,
also blieb ich nachmittags noch im Hotel am Pool.
Dort machte ich Bekanntschaft mit zwei Männern meines Alters, die aus
Hannover stammten.
Ich kam mit den beiden ins Gespräch und wir verabredeten für den Abend
eine gemeinsame Tour durch die Lokale von unserem Urlaubsort.
Die beiden hielten nicht viel von Discos und wollten sich viel lieber
die Lokale der Einheimischen ansehen.
Um 20 Uhr, nach dem Abendessen sollte es losgehen.
Wir zogen drei, vier Lokale durch und hatten von dem Teufelszeug Raki
schon leicht einen `in der Krone`.
Dann trafen wir auf dem Weg zum nächsten Lokal mitten auf der Straße
eine junge Frau, die ebenfalls in unserem Hotel wohnte.
Sie war ein klein wenig pummelig, hatte hellblonde Haare und war
offenbar allein in die Türkei gereist.
Sie fragte, wohin wir gehen würden und bat darum, sich uns anschließen
zu dürfen.
Wir hatten eigentlich nichts dagegen einzuwenden und so gingen wir zu
viert in die nächste Kneipe hinein.
"Ich bin ganz froh, männliche Begleitung zu haben." sagte sie, als wir
das erste Glas gemeinsam getrunken hatten. "Die Türken können ganz schön
lästig werden, wenn sie merken, daß man als Frau allein hier ist. Und
wenn man dann noch blonde Haare hat, ist es bei den Männern hier erst
recht vorbei. Die gehen einem dann fast schon an die Wäsche." "So etwas
weiß man aber doch vorher, oder ?" fragte ich. "Dann kommt man doch erst
gar nicht hierher, wenn man das alles eigentlich gar nicht will."
"Normalerweise wäre ich auch in Begleitung meines Freundes hierher
gereist." sagte die Blondine. "Aber zwei Tage vor unserem Reisebeginn,
hat er mir gesagt, daß er seit ein paar Wochen bereits eine andere hat.
Was sollte ich machen ? Bin ich halt allein geflogen. Er konnte es sich
finanziell leisten, auf die Reise zu verzichten, ich nicht. Was ich
bezahlt habe, will ich auch haben." Die beiden Männer aus Hannover
schienen kein sonderliches Interesse an einer Konversation mit der
blonden Frau zu haben. So führte ich das Gespräch mit ihr fast allein.
Ich erfuhr, daß sie 25 Jahre alt war, aus einer kleinen Stadt in der
Nähe von Böblingen kam, was man ihrem `Slang` auch durchaus anhörte, und
daß sie als Bürokauffrau arbeitete.
Ihr Name war Meike.
Nach einer guten Stunde meinten die beiden Jungs aus Hannover, es wäre
an der Zeit, mal eine Kneipe weiter zu ziehen.
"Willst du mitkommen ?" fragte ich Meike.
"Wenn es unbedingt sein muß !" sagte sie schulterzuckend. "Eigentlich
gefällt es mir hier ganz gut, aber allein will ich hier nicht bleiben."
"Dann laß uns doch einfach hier bleiben." entgegnete ich. "Mir gefällt
der Schuppen auch einigermaßen." Ich erklärte den beiden Hannoveranern,
daß ich noch ein Weilchen mit Meike hier bleiben wollte und bedankte
mich artig, daß die beiden mich am abend mitgenommen hatten.
Meike und ich blieben allein an unserm Tisch sitzen, als die beiden
Jungs loszogen.
Wir plauderten eine ganze Weile über dies und das.
Um drei Uhr nachts sagte Meike dann: "Wollen wir so langsam aufbrechen
?" "Willst du noch irgendwo anders hin, oder möchtest du ins Hotel
zurück ?" fragte ich.
"Ins Hotel...!" gab Meike von sich.
"Okay, dann laß uns durchstarten." entgegnete ich.
Wir zahlten und verließen die Kneipe.
Draußen auf der Straße, wir waren etwa 100 Meter schweigend
nebeneinander her gegangen, kam Meike plötzlich ganz nah an mich heran
und legte wortlos einen Arm um meine Taille.
Ich zögerte erst gar nicht lange, und schob meinerseits einen Arm über
ihren Rücken, bis ich auch ihre Taille ertastet hatte, was gar nicht so
einfach war, da Meike doch über einige `Rundungen` verfügte. Doch
eigentlich störte mich dieser Umstand nicht weiter.
Eng aneinander gekuschelt liefen wir bis zum Hotel.
Vor dem Eingang blieb Meike plötzlich stehen, stellte sich vor mich hin
und legte ihre Arme um meinen Hals. Sie sah mir tief in die Augen und
lächelte.


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