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Kategorie: Bondage BDSM und Toys Die Nacht im Schloss
Ich hatte ein Wochenende zu viert in einem Burghotel gewonnen. Mein Kumpel Klaus kam mit seiner Freundin Anke und deren Schwester Vanessa mit. Klaus und Anke kannte ich schon ewig. Vanessa seid 3 Jahren. Echt hübsche Mädels. Anke ist 163, so 50 Kilo, rote Löwenmähne, toller Körper, feste 75c Titten. Vanessa ist 172, um die 72 Kilo, Blonde Mähne, total schönes Gesicht, lange Beine. Ein Traum.
Auf der Fahrt zum Hotel war schon Stimmung. Angekommen verschlug es uns die Sprache. Ein First Class Hotel. Alles vom feinsten.
Da es zwei Doppelzimmer waren, zog Klaus bei mir ein. Eigentlich schade.
Wir erkundeten erst einmal die Burg und die Umgebung. Schließlich zogen wir uns fürs Abendessen um. Klaus und ich warteten im Foyer auf die Girls. Als die beiden kamen, war es schlagartig ruhig im Foyer. Anke trug ein kurzes Minikleid das einen aufregenden Schnitt hatte. Vanessa war der Hammer. Sie sah aus wie ein Topmodell. Perfekt zurechtgemacht. Sie trug ein Hautenges langes schwarzes Kleid mit einem sehr langen Schnitt an der Seite. Ihre 80c Titten waren perfekt betohnt. Die beiden lächelten und genossen die Blicke. Klaus und ich sparrten auch nicht mit Komplimenten.
Es gab für uns ein tolles Dinner. Vanessa saß neben mir und machte mich ganz schön nervös. Mir gegenüber saß Anke. Immer wieder sah ich auf ihre Titten. Klar merkte sie das, nahm es aber lächelnd hin. Zum Dinner genehmigten wir uns zwei Flaschen Sekt. Gut beschwingt gingen wir nach dem Essen in die Bar. Total gemütlich im Kellergewölbe. Musik kam von einem Klavierspieler und einer Sängerin. Ich forderte Vanessa zum tanzen auf und zog sie eng an mich. Zum Glück bin ich ein ziemlich guter Tänzer. Es war ein genuß diese Schönheit im Arm zu haben.
Klaus und Anke gingen in ihr Zimmer und Vanessa und ich erkundeten noch die Burg. Als wir ins ehemalige Verlies kamen sahen wir uns neugierig um. Vanessa interessierten besonders die Ketten an der Wand. Neugierig sah sie sich alles an. „ Wie das wohl ist so gefesselt zu werden“ meinte sie. Ich lächelte sie an und nahm ihre Arme. Ich legte ihr die Fesseln an die Arme. Auch ihre Beine bekamen die Ketten angelegt. Da sie jetzt mit gespreizten Beinen dastand, klaffte eine breite Lücke in ihrem Kleid. Dem Schlitz sei dank. Deutlich war der Ansatz ihres Slips zu sehen. „ Ein erregendes Gefühl so hilflos zu sein“ sagte sie. Ich trat ganz nah zu ihr und legte eine Ledermanschette um ihren Mund. Jetzt war eine Art Ball in ihrem Mund und sie konnte nicht mehr reden. Der Anblick machte mich so geil, das ich gar nicht anders konnte. Beide Hände legte ich auf ihre Titten. Vanessa wurde sofort sauer. Sie versuchte sich zu befreien, ging aber logischerweise nicht. Ihre gegenwehr reizte mich noch mehr. Meine Hände fuhren langsam über ihren Körper und schließlich griff ich an ihren Slip. Sie wollte schreien, aber es kam nur ganz leise etwas aus ihrem Mund. Als ich ihren Slip zur Seite schob war sie schön nass.
Freudig nahm ich zur Kentniss das Vanessa komplett rasiert ist. Ich sah in ihr Gesicht während meine Finger an ihrer Votze spielten. In Vanessa ihrem Gesich lag purer Hass. Ich kniete mich hin und lies meine Zunge über ihren Kitzler fahren. Ausgiebig leckte ich ihre nun klatschnasse Votze. Ab und zu stieß ich zwei Finger in ihr Loch. Als ich mich wieder erhob und Vanessa ansah war der Hass in ihrem Gesicht verschwunden. Nun sah ich pure Lust. Ich nahm ihr den Knebel ab. Sie schnappte kurz nach Luft. „ Bitte Tom. Fick mich. Bitte erlöse mich endlich. Bitte.“ Schnell nahm ich ihr die Fesseln ab und schob sie an die Streckbank. Vanessa stützte sich ab und ich zog ihr den Slip aus. Blitzschnell war meine Hose öffen und ihr Kleid hochgeschoben. Ein wirklich toller Hintern war zu sehen. Fest rammte ich meinen Schwanz in ihre Votze. Vanessa stöhnte sofort laut auf und stimmte in den Rhythmus ein. Ihre Votze ist geil. Nicht zu eng, nicht zu weit. Genau richtig. Wir waren beide so geil, das wir schnell kamen. Leider.
Wir gingen ins Zimmer und schliefen beide sofort ein.
Beim Frühstück grinsten Anke und Klaus. Sie waren neugierig wie Vanessa und ich die Nacht verbracht hatten. Vanessa biß in ihr Brötchen und erzählte Anke von dem Fick im Verlies. Tja, damit hatte Anke nicht gerechnet. Mehr aus scherz sagte ich zu Vanessa „ Komm meine Hure. Ich bin geil und will dich jetzt sofort“. Zu meiner Verwunderung stand Vanessa auf und wir gingen auf unser Zimmer. Im Zimmer drückte ich Vanessa auf die Knie. Sie machte meine Hose auf und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie leckte den Schwaft und verschlang meinen Schwanz. Schließlich hielt ich ihren Kopf fest und vögelte ihren Mund. Hart und fest rammte ich ihn rein. Vanessa würgte ab und zu wenn ich zu tief drin war und schluckte brav als ich abspritzte.
Danach gingen wir wieder zu den anderen und fuhren an die See. War nicht weit. Wir suchten uns eine ruhige Stelle und genossen die Sonne. Vanessa war mit Klaus schwimmen und Anke fragte mich genau aus was ich mit Vanessa gemacht hatte. Besonders nach dem Verlies. Anke war sehr neugierig wie weit Vanessa mir tatsächlich gehorchte. Ich allerdings auch.
Als Klaus und Vanessa aus dem Wasser kamen forderte ich Vanessa auf ihren Bikini auszusiehen. Tat sie sofort. Ich streifte meine Badehose runter. „ Los Hure. Setzt dich drauf und reite“. Vanessa kam über mich, wichste ihn sehr schnell hart und steckte ihn in ihre Votze. Schnell setzte sie sich und fing an sich zu bewegen. Anke und Klaus sahen ungläubig zu. Vanessa tat wirklich was ich sagte. Ich spielte etwas an ihren Titten und genoß den Ritt. Mein Schwanz zuckte und ich spritzte ab. Vanessa bewegte sich schneller und kam. Sie wollte sich gerade hinlegen als ich sie fest hielt. Ich sah ihr fest in die Augen und sagte „ Du Miststück wirst es jetzt Anke besorgen“. Alle drei sahen mich ungläubig an. Vanessa zögerte. Ich gab ihr eine Ohrfeige. „ Wird’s bald Hure“.
Vanessa began Anke zu streicheln. Der schien das zu gefallen. Sie zog schnell ihre Badesachen aus. Vanessa kniete sich zwischen Anke ihre Beine und begann etwas zaghaft deren Votze zu lecken. Ich sah mir das kurz an und drückte schließlich Vanessa ihren Kopf fest an Anke. Sehr fest. Vanessa leckte und fingerte immer schneller. Anke hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise vor sich hin. Ich sah zu Klaus. Der hatte seinen Schwanz ausgepackt und wichste. Vanesa besorgte es Anke und Klaus war schon sehr schnell gekommen.
Klaus fuhr kurz weg um etwas zu essen zu organiesieren. Kaum war er weg kam Anke zu mir. Sie fand es geil wie Vanessa mir gehorchte und gestand, das sie es auch mochte wenn ein Mann sagte was zu tun sei. Innerlich grinste ich. Klaus war schon immer ein Weichei.
Als er wiederkam fragte ich ihn, ob er jetzt nicht sofort Anke poppen wolle. Er wollte nicht. „ Du Lusche bringst es eh nicht. Bist du zu feige oder kannst du nicht mehr ? Dann werde ich es ihr wohl besorgen müssen“. Er sah zu Boden und wurde knallrot. So kannte ich ihn gar nicht. Also zog ich Anke zu mir. Ich zog ihren Kopf in meinen Schoß und lies mir einen blasen. Gierig saugte Anke. Besonders als ich anfing ihre Votze zu fingern. Klaus sah ungläubig zu. Vanessa kniete sich zu uns. Beide Girls leckten meine Latte und nahmen ihn abwechselnd in den Mund.
Aber ich wollte noch was anderes. Ich lies beide vor mir knien. Ich stellte mich hinter Anke und drückte langsam meinen Schwanz in ihren Hintern. Sie schrie und jaulte. Sie war am Hintern noch jungfrau. Vanessa drückte ich zwei Finger hinten rein. Ihr Hintern war deutlich weiter. Ich zog meinen Schwanz aus Ankes Hintern und rammte ihn ihr fest in die Votze. Jetzt ging sie richtig ab. Kurz bevor ich kam zog ich meinen Schwanz raus, drehte sie um und sprizte alles in ihr Gesicht. Vanessa lies ich dann alles ablecken.
Von diesem moment an war Klaus abgemeldet. Die restlichen 2 Tage und Nächte vögelte ich abwechselnd beide Girl. Wie, wann und wo ich wollte. Anke zog in Vanessa und mein Zimmer und Klaus blieb alleine. Noch heute treffen wir drei uns. Klaus zog sehr schnell aus Anke ihrer Wohnung aus. Was für ein Looser.
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