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Kategorie: Bondage BDSM und Toys

Die Falle


Als ich erwachte hörte ich aus der Nachbarwohnung mal wieder diese typischen Geräusche, die entstehen, wenn eine geile Muschi hart durchgevögelt wird. Mein Schlafzimmer lag genau neben dem meiner neuen Nachbarn. Ich hatte die beiden schon öfter im Treppenhaus gesehen. Ein gutaussehendes Pärchen. Sie war schlank mit schönen Titten und langen Beinen. Die konnte man gut sehen, weil sie meistens Mini trug. Er war groß, kräftig und braungebrannt.
An Einschlafen war jetzt nicht mehr zu denken. Ich versuchte mir vorzustellen, was die beiden da gerade trieben, wie sein harter Schwanz in ihre glitschige Muschi tauchte und seine Eier dagegenklatschten. Bei diesem Bild vor meinem geistigen Auge begann mein Schwanz zu wachsen und war in kurzer Zeit knochenhart. Ich massierte meine Eier mit der linken Hand und zog langsam mit der rechten meine Vorhaut zurück. Ein geiles Gefühl. Ich stellte mir vor, wie ich gerade in ihre Muschi eindringe. Ich begann langsam meinen Schwanz zu wichsen.
Jetzt hörte ich, wie die beiden ihren Höhepunkt bekamen. Er rammelte derart stark, dass ihr Bett hart gegen meine Wand pochte. Ich konnte ihre spitzen Schreie und sein tiefes Stöhnen hören, dann war Ruhe. Das schöne Bild verschwand vor meinen Augen und ich unterbrach mein Wichsen. Fünf Minuten später hörte ich draußen eine Wohnungstür klappen und sah durch den Spion, dass mein Nachbar zur Arbeit ging. Als er verschwunden war, zog ich meine Sachen an und ging auf den Flur. Mein Verlangen war unbeschreiblich mein angewichster Schwanz war noch halb steif. Ich fasste allen Mut zusammen und klingelte.


Es dauerte zwei Minuten, bis sie mir die Tür öffnete. Sie trug nur einen Morgenmantel und ihr Haar war zerwühlt. Sie schaute mich fragend an. Blitzschnell schoss es mir durch den Kopf: Was sollte ich ihr eigentlich sagen? "Ich... ehm... ich wollte fragen, ob ich... naja... ob Sie... vielleicht etwas Kaffe für mich haben." Sie lächelte nett und sagte: "Na klar, komm rein und sag Du zu mir. Wir sind doch Nachbarn. Ich heiße Lydia. Und Du?" Ich war etwas überrascht, aber während ich ihr in die Wohnung folgte sagte ich: "Ich heiße Micha." Wir gingen in die Küche. Da ich hinter ihr ging, konnte ich ihren geilen Hintern beobachten, wie er sich unter dem kurzen Morgenmantel bewegte. Da fielen mir die weißen Flecken auf dem Fußboden auf. Mann, da tropfte doch tatsächlich das Sperma ihres Mannes aus ihrer frisch besamten Muschi auf den Boden! Sofort begann mein Schwanz wieder zu wachsen. Da ich eine Jogginghose trug und keinen Slip darunter konnte er sich ungehindert zu einer großen Beule formen.
In der Küche angekommen, griff Lydia zur Kaffeedose und drehte sich um. Ehe ich meine Beule in der Hose verbergen konnte, hatte sie sie schon entdeckt und lächelte wieder. "Du lebst wohl allein, Micha?" "Ja, im Moment schon. Vor drei Monaten hat mich meine Freundin verlassen." "Das tut mir leid." sagte sie und kam auf mich zu.. Sie reichte mir die Kaffeedose und ich dachte schon, das wäre das Zeichen zum Gehen. Aber in diesem Moment griff sie mir herzhaft ans Gehänge. Ich stöhnte laut auf. Mit einem Ruck hatte sie mir die Jogginghose runtergezogen und kniete sich vor mein wippendes Rohr. Sie zog meine Vorhaut zurück und ich spürte ihre heißen Lippen an meiner Eichel. Es war unbeschreiblich. Mit der Hand wichste sie den Schaft meines Schwanzes während meine Eichel in ihrem Mund eine Zungenbehandlung bekam. Ich war kurz vor dem Abspritzen, doch ich wollte, wie gerade eben ihr Mann, ihre geile Muschi poppen.


"Warte Lydia, ich will dich poppen." stöhnte ich hervor. Sie meinte "Gut komm her!", ließ ihren Morgenmantel fallen und setzte sich auf die Ecke des Küchentisches. Sie hatte wirklich tolle große Titten. Dieser Anblick war einfach geil. Sie legte sich zurück auf den Tisch und spreizte ihre Schenkel. "Du brauchst keine Rücksicht auf meinen Höhepunkt zu nehmen. Ich bin gerade erst gekommen. Tob dich nur richtig aus." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ihre Muschi war noch nass vom Sperma ihres Mannes. Ein dünnes Rinnsal lief immer noch an ihren schönen Hinternbacken herunter.
Ich zog mich schnell aus und schob meinen Schwanz in ihre Muschi. Ahh, war das geil. Ich vögelte sie in der Wichse ihres Mannes. Lange dauerte die Vögelrei leider nicht, weil ich so erregt war. Als ich spürte wie mir der Samen hochstieg, griff ich ihre Titten mit beiden Händen und massierte sie kräftig während ich unter heftigem Rammeln explodierte und ihr meinen angestauten Samen in großen Schüben in die Muschi pumpte. Das war ein Megaorgasmus. Ich ließ meinen Schwanz in ihr drin und sank vor Erschöpfung nach vorn über Lydia.
Ich hatte vielleicht zwanzig Sekunden so gelegen, als ich einen riesigen Schreck bekam. Von der Küchentür her dröhnte die Stimme ihres Mannes: "Na das ist ja interessant! Habe ich Dich nicht gerade erst durchgevögelt, Du geiles Flittchen? Na wartet, das werdet ihr bereuen." Er ging zur Haustür, schloss ab und zog den Schlüssel ab. Ich dachte nur: "Scheiße!" Als er zurückkam hatte er plötzlich ein paar Stricke in der Hand. Er kam auf mich zu, griff meinen Oberarm und zerrte mich ins Wohnzimmer. Lydia kam hinterher und schrie ihn an er solle doch nicht durchdrehen und mich in Ruhe lassen. Doch das beeindruckte ihn überhaupt nicht. Gegen seine Kraft hatte ich keine Chance. Er fesselte meine Handgelenke mit einem Strick und band an diese Fessel einen weiteren Strick. Er stieg auf den Tisch und schob das andere Ende durch eine Öse in der Zimmerdecke. Dann zog er kräftig daran, so dass ich mit ausgestreckten Armen gerade noch mit den Füßen auf dem Boden stand. Das gleiche machte er mit Lydia. Sie stand mir genau gegenüber.
"So," sagte er, "jetzt werdet Ihr Eure Strafe erhalten!" Dabei griff er erneut nach einer Schnur und kam zu mir. "Du denkst, Du kannst einfach anderer Leute Frauen poppen? Das wird Dir vergehen!" Er kniete sich vor mir hin und betrachtete mein Gehänge. "Na ja, nicht gerade der Größte." Dabei griff er nach meinem Sack und drückte herzhaft meine Eier zusammen, dass der Schmerz sich durch meinen ganzen Körper zog. Mit einem Grinsen nahm er die Schnur, legte sie oberhalb meiner Eier mehrmals stramm um den Sack und machte einen Knoten. "Das genügt noch nicht." meinte er. Ich muss sagen, mir genügte es schon. Mit zwei weiteren kurzen Schnüren band er noch mal jeden Hoden einzeln ab, so dass sie jetzt prall mit glänzender Haut von meinem Körper abstanden. Ein starkes Ziehen in der Leiste war das Ergebnis.


"Und jetzt zu Dir, Lydia!" sagte er. Er hatte mehrere Klammern geholt und begann, sie an ihren Muschinlippen festzuklammern. Dann band er Schnüre an den Klammern fest und an diese Schnüre hängte er Gewichte. Das waren nicht irgendwelche Gewichte, sondern die von seinen Hanteln. Jede muss wohl 2,5 kg gewogen haben. Lydia wimmerte. Ihre Muschinlippen waren jetzt etwa sieben Zentimeter langgezogen. Ich muss zugeben, dass mich das erregte.
Leider bemerkte er, wie mein Schwanz zu wachsen begann. "Ach, das gefällt Dir wohl auch noch? Na warte!" Er holte aus einem Schrank ein paar Kerzen und zündete sie an. Dann hockte er sich vor meinen Schwanz, griff mit der einen Hand meine abgebundenen Eier, die sich inzwischen schon dunkel verfärbt hatten, und ließ mit der anderen das flüssige Wachs auf sie tropfen. Oh, Mann! Jeder Tropfen kam mir wie ein Nadelstich vor, der mich zusammenzucken ließ. Trotzdem wuchs mein Schwanz weiter, oder gerade deshalb? Als er das sah, ließ er das Wachs sofort auf meinen Schwanz tropfen. Zum Glück ließ er bald von mir ab.
Jetzt wandte er sich wieder Lydia zu. Während er sie musterte, fragte er mich: "Gefallen Dir ihre Titten?" "Ja." stöhnte ich. "Na gut, dann muss ich wohl ihre Titten bestrafen." Er begann jede Brust mit einem Strick zu fesseln. Die flehenden Worte Lydias hatten keine Wirkung. Er wickelte die Schnur mehrfach eng um den Brustansatz, so dass Ihre Titten zum Schluss wie Pilze aussahen und sich Violett verfärbten. Die Haut war straff und glänzend und ihre Brustwarzen groß und dunkel. Zur Krönung ließ er noch heißes Wachs darauf tropfen. Lydia hatte die Augen geschlossen und atmete schwer.
Als er sah, dass mein Schwanz immer noch stand war ich wieder dran. Er entfernte das erkaltete Wachs und begann erneut mit der Prozedur. Diesmal aber ging er noch einen Schritt weiter. Er zog meine Vorhaut zurück und ehe ich begriff tropfte heißes Wachs auf meine pralle Eichel. Ich jaulte laut auf, doch er machte weiter, bis sich eine Wachsschicht gebildet hatte. Völlig erschöpft, aber mit immer noch steifem Schwanz hing ich in den Seilen. Jetzt hatte er endlich ein Einsehen. "OK! Ich denke, das reicht." sagte er und machte Lydias Handfesseln los. Er befahl ihr mein Gehänge zu befreien und zu testen, ob noch alles funktioniere. Über diese Wendung war ich natürlich sehr erfreut, obwohl sie mich erstaunte.

Lydia kniete sich also vor mich hin und befreite Sack und Schwanz vom Wachs. Dann löste sie die Hodenfesseln und massierte mir die Eier. Das tat gut! Eh ich mich versah hatte sie meinen Schwanz im Mund und blies ihn. Er befahl ihr mit dem Hintern hochzukommen und sagte: "Ich werde Dich jetzt in den Hintern poppen, weil Deine Muschi heute schon zu sehr benutz wurde!" Lydia ließ nur ein kurzes mh zwischen ihrem Schmatzen hören, das wie Zustimmung klang. Ohne ihr die Gewichte von der Muschi abzunehmen schmierte er ihre Rosette mit Gleitgel ein und drückte seinen Schwanz in ihr Hinternloch, so dass sie laut stöhnte. Dann begann er sie zu poppen während sie meinen Schwanz lutschte. Ich konnte hören, wie bei jedem Stoß die Gewichte aneinander klirrten. Seine Hände ergötzten sich an ihren stramm abgebundenen Titten und er sah seiner Frau beim Blasen zu. Irgendwie schafften wir es alle gleichzeitig zu kommen. Während Lydia laut aufwinselte, überschwemmte er ihr Hinternloch mit seinem Sperma. In diesem Moment spritzte ich ihr auch meine Fontänen in den Mund. Es war so viel, dass sie gurgelte und schluckte, um damit fertig zu werden. Der Rest lief ihr aus den Mundwinkeln heraus.
Nun befreite er uns von unseren restlichen Fesseln, lächelte und sagte "Ich heiße übrigens Erik!" Lydia lächelte mich ebenfalls an. Da wurde mir klar, dass ich den beiden in die Falle gegangen war. Der laute Sex, das aus der Muschi tropfende Sperma, die plötzliche Rückkehr Eriks... alles geplant!! Na, was soll´s, es war Klasse. Die Blicke auf meine Frage, ob wir das mal wiederholen können, verrieten mir, dass sie darauf gehofft hatten.




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