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Kategorie: Bondage BDSM und Toys Die Auktion
Als ich vor einem Jahr zu einer Faschingsparty eingeladen war, suchte ich Wochenlang im voraus nach einem Faschingskostüm, und konnte nichts finden mit dem ich so richtig zufrieden war. Als ich eines Abends wieder einmal so in der City unterwegs war, kam ich an einem Erotik - Shop vorbei. In der Auslage waren einige Schaufensterpuppen, welche bis auf den Kopf, in verschiedenen Farben Latex eingehüllt waren. Die eine war mit einem knallrotem Overall bekleidet, eine andere in ein Kostüm gehüllt was völlig aus Lack bestand. Man konnte fast sagen das dieses Schaufenster für mich ein Schlüsselerlebnis war. Ich stellte mir vor, wie ich in so einem Gummi, oder Lackgewand ausschauen würde und kam zu dem Ergebnis, nicht schlecht. Dazu muss ich sagen das ich mit meiner Größe von 172 cm und der Konfektion 36 eine sehr gute Figur abgab. Dazu kamen dann noch hüftlange schwarze Haare mit dem ich immer wieder Probleme habe, weil ich diese Mähne nicht bändigen kann, ohne das eine ganze Menge Zeit verging. Mein weiteres Äußere, so sagten meine Verehrer immer, würde auf jedem Titelblatt alles andere in den Hintergrund rücken. Ich stand also vor dem Laden und beschloss diesen am nächsten Tag einmal aufzusuchen, da ich der Meinung war das man in einem solchen Outfit erstens sehr auffallen würde und zweitens meine weiblichen Reize dadurch viel besser zum Vorschein kommen würden, was zu Fasching recht günstig war.
Am anderen Tag ging ich gleich nach Büroschluss in den Laden, um mir einiges zeigen zu lassen. Schon beim betreten stach mir der Geruch nach Gummi und Leder förmlich in die Nase. Aber nach einigen Minuten hatte sich das ganze gelegt und ich glaubte diesen Geruch nicht mehr wahrzunehmen. Ich stand schon einige Zeit in dem Verkaufsraum und befühlte die verschiedensten Sachen als hinter mir eine Stimme fragte ob Sie mir helfen könne. Ganz versunken schreckte ich hoch und drehte mich zu der Stimme um. Was ich da zu sehen bekam, war einzigartig. Vor mir stand eine etwa 25 jährige blonde Frau, die vom Hals bis zu den Sohlen in einen lila glänzenden Overall gehüllt war. Sogar die Schuhe hatten die gleiche Farbe und schienen ebenfalls aus Gummi zu sein. Sie stand da also vor mir und ich muss ein wahrscheinlich sehr dummes Gesicht gezogen haben, denn Sie fragte mich gleich ob ich so etwas zum ersten mal sehe. Nicht etwa beleidigend sondern sehr höflich und zuvorkommend. Ohne das ich etwas erwiderte, erklärte Sie mir, das so etwas öfters vorkomme und Sie daran gewöhnt sei. Als ich Ihr dann erklärt hatte um was es mir ging, begann Sie sogleich in den Regalen und Kleiderständern zu kramen und kam nach wenigen Minuten mit einem ganzen Berg von Kleidungsstücken wieder zu mir. Sie sagte mir das man sich an das tragen von Latex erst gewöhnen müsse, da der Körper es nicht so ohne weiteres mit sich machen lassen würde.
Aus dem ganzen Berg suchte ich mir schließlich den roten Overall heraus, und wollte bezahlen und gehen. Sie fragte mich ob ich ohne Probleme mit dem Material umgehen könne und ich bejahte dies, weil ich der Meinung war das da nicht viel verkehrt zu machen sei. Sie verpackte das ganze in einer Plastiktüte und ich wollte gerade den Laden verlassen als mir an der Tür in einem Spiegel ein paar Stiefel auffielen die ganz gut zu meinem Overall passen würden. Die Stiefel waren aus schwarzem Leder und wurden bis über die Knie geschnürt. Es musste ganz einfach gut aussehen, der rote Overall und die schwarzen Stiefel mit ca. 12 cm hohem Absatz. Also kaufte ich auch diese noch und ehe ich mich versah hatte ich eine ganze Menge Geld ausgegeben.
Als ich zu Hause angekommen war, wollte ich die Sachen natürlich gleich einmal anprobieren, stellte jedoch fest das dies gar nicht so einfach war wie ich mir das eingebildet hatte. Wie ich es auch versuchte ich kam einfach nicht in diesen Overall. Völlig entnervt suchte ich die Tüte von dem Laden heraus und rief in dem Geschäft an. An der Stimme erkannte ich die nette Verkäuferin sofort wieder, und erklärte Ihr mein Problem. Sie sagte das Sie mich im Laden gefragt habe ob ich mich mit den Materialien auskenne, und natürlich würde Sie mir helfen. Darauf hin gab Sie mir Ihre Privatadresse, weil es schon nach 18.00 Uhr und außerdem Freitag sei, könne ich ruhig am Wochenende bei Ihr zu Hause vorbei kommen. Da würden wir dann dem Problem gemeinsam zu Leibe rücken. Ich bedankte mich und legte auf. Am Samstag gegen 10.00 Uhr machte ich mich auf den Weg um zu der Verkäuferin zu fahren. Ich verpackte meinen Overall und die Stiefel in eine Tasche und verließ das Haus. Als ich zu der genannten Adresse kam staunte ich nicht schlecht, denn ich befand mich an einem riesigem Tor vor einem parkähnlichen Grundstück.
Auch das Haus was ich hinter dem Tor sah, war nicht gerade das was man ein Eigenheim nennen konnte. Vielmehr glich das ganze einem kleinem Schloss. Ich klingelte also und wartete auf das was da geschehen mag. Dann hörte ich in der Sprechanlage eine Stimme, die ich schon kannte, welche sagte das es im Moment etwas ungünstig wäre. Ich erklärte das ich auch gerne später wiederkommen werde und wollte gerade kehrt machen, als ich aufgefordert wurde trotzdem ins Haus zu kommen. Das Tor ging automatisch auf und ich betrat den Park. Bis zum Haus hatte ich bestimmt 10 Minuten gebraucht, so weiträumig war das ganze Gelände. An dem großen Holztor zum Haus klingelte ich abermals. An der Sprechanlage musste ich schwören das ich über das was ich im Hause zu sehen bekam äußerste Diskretion zu waren hätte. Ich tat dies. Daraufhin öffnete sich das große Holztor, wie es mir schien ebenfalls automatisch. Ich trat ein und hinter mir schloss sich das selbige vollkommen Geräuschlos. Die Eingangshalle war sehr geschmackvoll eingerichtet und lies dem Besucher keinen Zweifel über die finanziellen Verhältnisse der Eigentümer. Was da an Gemälden an den Wänden hing, hätte jedes Museum neidig werden lassen können. Zwei riesige Treppen führten in die oberen Räumlichkeiten. Ich betrachtete die Bilder eine Zeit lang als ich plötzlich von oben die Verkäuferin aus dem Laden hörte.
Sie sagte das Sie verhindert sei mich im Foyer abzuholen, und das ich den kleinen Aufzug zwischen den Treppen benutzen könne, dazu müsste ich im Aufzug die Taste für das 2. Obergeschoss drücken. Ich ging also zum Aufzug und drückte die Taste mit der 2. Während ich hinauf fuhr, fiel mir auf das es in dem Haus zwei Kelleretagen geben musste, denn es waren zwei Tasten neben den ein K zu sehen war. Eine von diesen Tasten konnte man allerdings nur mit einem Schlüssel drücken. Als sich die Tür wieder öffnete, sah ich vor mir einen endlosen Korridor mit bestimmt zwanzig Türen. Da ich nicht wusste wie es weiter geht rief ich nach der Verkäuferin. Ich hörte Ihre Stimme die mir sagte, das Sie mich gleich in Empfang nehmen werde, und das ich nicht überrascht sein solle. Sie werde mir alles erklären. Dann geschah ca. Fünf Minuten überhaupt nichts. Da plötzlich hörte ich das rasseln einer Kette und dachte schon das mich jetzt gleich ein Hund anfallen würde. Das Rasseln wurde immer lauter, da trat aus dem ersten Raum des langen Korridors die Frau welche ich schon im Geschäft gesehen hatte. Was ich da zu sehen bekam verschlug mir fast den Atem. Sie war vom Hals bis zu den Fesseln in einen Roten Latexanzug gekleidet, das Rot reichte bis unter das Kinn. An den Füßen hatte Sie ebenfalls rote und mindestens 12 cm hohe Pomps.
Sie kam langsam auf mich zu und da bemerkte ich erst die vielen kleinen Einzelheiten. Um den Hals, über den Overall, legte sich ein fünf Zentimeter breiter und etwa ein Zentimeter dicker vergoldeter Ring. Am hinteren Teil des Ringes war eine schwere Kette angebracht, die sich nach hinten in das Zimmer verlor aus welchem Sie kam. Diese zog Sie mit der Hand hinter sich her. Am vorderen Teil sah ich ein eingearbeitetes Sicherheitsschloss genau dort wo ich den Kehlkopf vermutete. Links und rechts davon hingen in zwei Ösen weitere Ketten die sich über Ihrem Busen vereinigten und dann als Eine weiter ging bis zu einem Gürtel. Nicht irgendeinem Gürtel, sondern einem Keuschheitsgürtel, welcher ebenfalls vergoldet war. Dieser war so passend gearbeitet, das er anlag wie eine zweite Haut, nur eben aus Metall. Links und rechts am Gürtel waren zwei kurze Ketten angeschmiedet die zu den Armreifen der Trägerin führten und Ihr nur sehr wenig Bewegungsfreiheit für die Hände erlaubten. Diese Armreifen hatte ich, als ich Sie in dem Laden sah, an Ihren Handgelenken, auch schon bewundert. Im Schritt des Keuschheitsgürtels war eine weitere Kette angeschmiedet, welche sich in Höhe der Fußgelenke teilte und jeweils zu einer Fußschelle führten, so das die Trägerin nur zu kleinen Schritten in der Lage war. An den Fußschellen war jeweils eine kleinere Kette angebracht die sich unter dem Schuhspann hindurch wieder an der Fußschelle einfand und mit einem kleinen Sicherheitsschloss gesichert war. Der Trägerin war es also unmöglich sich der hochhackigen Schuhe zu entledigen. Eigentlich konnte Sie sich von gar nichts entledigen, es sei den Sie wäre in Besitz der dazugehörigen Schlüssel.
Als Sie merkte das ich mich langsam an den Anblick gewöhnte, sagte Sie das mir das alles in Ruhe erklären werde. Dann führte Sie mich unter ständigem Geklirre der Ketten in den Raum aus dem Sie zuvor kam. In der Mitte des Raumes bemerkte ich ein kleines Loch in dem die Kette verschwand welche zu Ihrem Halseisen führte. Zuerst, sagte Sie, wolle Sie mir erklären wieso Sie sich in diesem Zustand befindet und danach werde Sie sich um mein Problem kümmern. Im Moment sei Sie nicht in der Lage mir zu helfen da Sie ihre Hände sowieso nicht großartig bewegen könnte. Wir sprachen fast fünf Stunden über die Neigungen und Vorlieben die Sie und Ihr Partner zusammen ausleben. Sie erklärte mir sehr einfühlsam was Fetisch und Bondage und der Sex miteinander zu tun haben, und das Sie sich ohne diese gewissen Liebesspiele gar nicht mehr wohl fühlen könnte.
So gegen 17.00 Uhr kam dann der lang ersehnte Partner von Ihr von der Besprechung zurück welche er an diesem Tag geführt hatte. Er war sehr erstaunt über mein da sein, und nachdem Sie Ihn meinen Besuch erklärt hatte verschwand er kurz um die Schlüssel für Ihr Gefängnis zu holen. Zuerst befreite er Sie von Ihren Schuhen, danach löste er die Ketten an Ihren Fußgelenken, danach die an den Handgelenken, dann schloss er das Halseisen auf und zuletzt erlöste er Sie von dem Keuschheitsgürtel. Nur die Schellen um Hand und Knöchelgelenke nahm er nicht ab. Später erfuhr ich dann, das man diese gar nicht mehr abnehmen könne, da diese in einem speziellen Verfahren, was mehrere Tage in Anspruch nimmt, an den Körper angebracht wurden. Ich untersuchte eine solche Schelle um Ihr Handgelenk und stellte fest das sie weder eine Schweißnaht noch ein Schloss hatten. Die Schellen waren dem Handgelenk genau angepasst ca. 5 mm stark und 4 cm breit. Ein abnehmen selbst mit Werkzeugen war nicht möglich, da man bei dieser Aktion sicherlich das Gelenk verletzen würde.
Als Sie nun wieder sich selbst gehörte gingen wir daran mich in meinen Anzug zu bringen, was mit Ihrer Sachkundigen Hilfe sehr schnell gelang. Danach schnürte Sie mir die Stiefel an die Beine. Beides passte ausgezeichnet und ich fühlte mich in dieser Aufmachung sehr wohl. Ich trat vor einen Spiegel und betrachtete mich eine Zeitlang, als Monika, so ist der Name meiner netten Verkäuferin, sagte das da noch etwas fehle. Sie verschwand kurz und kam mit einem kleinen aus Lack bestehen schwarzem Korsett wieder in das Zimmer. Dieses legte Sie mir an und ich muss sagen das ich mit meiner stark betonten Taille sehr gut aussah. Da kam Ihr Partner, der sich mir mit Frank vorstellte, in das Zimmer und sagte das ich gleich mit zu Abend essen könne. Ich nahm das Angebot dankend an und wollte mich nur schnell wieder Umziehen, aber er meinte das bis dahin das Essen kalt werde und ich solle doch gleich wie ich bin zu Tisch kommen. Auch er hatte sich inzwischen umgezogen und trug einen schwarzen ganzkörper Gummianzug.
Als er mit mir in das Esszimmer kam, saß Monika bereits am Tisch. Sie trug zum Essen ein kurzes eng anliegendes Gummikleid was ihre Figur sehr stark betonte.
Währen des Abendessens unterhielten wir uns weiter sehr ausgiebig über seine und Monikas Vorlieben. Ich konnte nicht verheimlichen das in mir ein gewisses Interesse bohrte was ich nicht so recht erklären konnte. Monika fragte mich nach dem Essen wie ich mich so in meiner Aufmachung fühle, die ich ja nun schon fast zwei Stunden am Körper trug. Zu meiner eigenen Überraschung gestand ich, dass ich das am liebsten öfters tragen würde, da ich mich eben sehr wohl darin fühlte. Ich sagte Monika das ich mir das selbst nicht erklären kann, da ich bis zu diesem Tag mit diesen Materialien noch nichts zu tun hatte. Auch gestand ich Ihr, das mich Ihr Anblick als ich Sie bei meinem Ankommen gesehen hatte auf eine eigene Art fasziniert hatte. Darauf hin erzählte Sie mir das es mit diesen Vorlieben eine ganze menge Leute gibt, und das man sich gelegentlich trifft, natürlich im entsprechenden Outfit. Sie und Frank boten mir an das ich meine Vorlieben mit Ihrer Hilfe gern suchen und testen könnte. Ich nahm dieses Angebot sehr schnell an, den seit ich diesen Anzug trug war ich irgendwie ständig, auf eine nicht beschreibliche Weise, erregt. Monika sagte mir das Sie jetzt sowieso einige Zeit zu Hause bleiben würde, da Sie für das Geschäft letzte Woche eine Verkäuferin angestellt hätte. Wenn ich wolle könnte ich Sie öfters mal besuchen. Daraufhin sagte Ihr Partner das ich doch gleich das Gästezimmer nehmen könne und einige Tage ganz bei Ihnen bleiben sollte. Ich wusste nicht so recht was ich machen sollte, doch dann rief ich kurzer Hand meinen Chef an und fragte ob ich ein par Tage Urlaub nehmen kann. Dieser willigte ein, und so nahm ich das Angebot von Monika und Ihrem Partner an. Ich hatte jetzt drei lange Wochen Zeit.
Ich erfuhr das Frank auch geschäftlich sehr viel mit diesen Materialien zu tun hatte. Er hatte einen kleinen Betrieb der sich mit Fetischen aller Art beschäftigte. Ja es gab sogar, so sagte Frank, eine kleine Forschungsabteilung, in welcher immer neue Kleidungsstücke und Gerätschaften entwickelt werden. Lieferprobleme hätte er auch schon, denn die Nachfrage werde immer größer. Da er mitbekam das mich das sehr interessierte, holte er einen Katalog seiner Firma, und gab ihn mir. Ich schaute mir diesen an und bei manchen Bildern die ich da zu sehen bekam, wurde mir ganz eigenartig zu mute. Es gab da wirklich, für einen der so etwas noch nicht gesehen hatte, Dinge die direkt Angst hätten aufkommen lassen. Frank sagte mir das man so etwas nicht in jedem Geschäft zu kaufen bekommt. Dafür gibt es bestimmte Auktionen und Treffen von Insidern wo er seine Artikel verkauft. Diese seien auch nicht gerade billig, da das meiste davon in Handarbeit hergestellt werden müsse, da zum Beispiel die Artikel aus Metall genau passen müssten. Ich wurde immer hellhöriger, denn irgendwie faszinierte mich das, was mir Frank da erzählte. Am Sonntag in einer Woche wäre wieder eine solche Auktion in seinem Haus sagte mir Frank, da könne ich mir die Angelegenheit einmal ansehen. Er zeigte mir eine Einladung zu dieser Auktion und ich staunte nicht schlecht als ich die Überschrift zu dieser Einladung las. Da stand in einer Gold schimmernden Schrift "SKLAVENAUKTION", Sklaven und Zubehör.
Was das zu bedeuten hatte war mir nicht ganz klar, aber das sollte sich ändern, aber auch das war mir noch nicht bewusst. Monika kam wieder in das Zimmer und sagte das Frank zum Telefon kommen solle, da Ihn jemand aus seiner Firma sprechen wollte. Ich sprach einstweilen mit Monika. Ich bohrte immer weiter und wollte von Ihr wissen wie das so ist, wenn Sie da Stunden,- oder Tagelang in einem solchen Outfit oder Gefängnis zubringen müsse. Daraufhin fragte Sie mich ob mich das wirklich interessiere, und ich gestand Ihr das ich so etwas auch einmal probieren möchte. Der alleinige Anblick der Bilder in Frank's Katalog bringen mich auf irgendeine Art schon sehr in Wallung. Sie sagte mir das es da bestimmt einen Weg gäbe mir dies zu ermöglichen, Sie müsse aber erst mit Frank darüber reden. Dieser kam gerade wieder in das Zimmer, und sah etwas nachdenklich aus. Monika fragte was los sei, und Frank sagte das es Probleme gäbe. Eine seiner Angestellten habe sich das Bein gebrochen und fällt dann bei der nächsten Auktion aus. Ich sagte das ich da bestimmt einspringen kann, aber Frank meinte das, dass nicht so einfach sei. Modelle seiner Firma können nur von seinen Mitarbeitern vorgeführt werden, da diese direkt für diese hergestellt würden. Ich stellte mir das ganze etwas zu einfach vor, erklärte mir Frank. Die Modelle werden genau an den Körper angepasst, und die Mitarbeiter welche diese Vorführen können diese nach der Auktion behalten, da sie sowieso keinem anderen etwas nützen würden. Da das ganze aber irrsinnig teuer wäre, hätte er mit seinen Mitarbeitern bestimmte Verträge ausgehandelt, welche Sie auf längere Zeit an seine Firma binden würden. Was ich nicht wusste war das, dass binden auch in einer etwas anderen Art noch gemeint war.
Mit seinen Ausführungen gab ich mich nicht ganz zufrieden und bohrte immer weiter. Er erzählte mir einiges aus seiner Firma, wie ich später feststellte aber nicht alles. Wir, Monika, Frank und ich unterhielten uns noch eine sehr lange Zeit. Das Ergebnis war dann schließlich das ich nicht mehr davon abzubringen war in Frank's Firma anzufangen. Es war dann so gegen 23.00 Uhr als ich mit Frank meinen neuen Arbeitsvertrag aushandelte und besprach. Dieser bestand zu einem großen Teil aus Pflichten zur Firma. So stand da zum Beispiel, das mir ein geeignetes Quartier zugewiesen werde, das die Firma während der Zeit meiner Anstellung meine sämtlichen rechtlichen Angelegenheiten wahrnehmen würde, das ich das Betriebsgelände ohne Zustimmung der Firma nicht verlassen dürfe, das ich Schmuckstücke an meinen Körper anbringen lassen müsste, dass ich die von der Firma bestimmte Kleidung und Utensilien zu tragen hätte und das ich die Firma nie wegen dieser, im Vertrag genannten Bedingungen verklagen kann. Das war alles sehr wage was ich da zu Unterschreiben hatte, aber als ich dann mein Gehalt lass, was die Summe von 10.000 monatlich nannte, unterschrieb ich kurz entschlossen. Auch durfte ich all die Sachen welche für mich hergestellt würden behalten und nutzen. Das war ein Satz der sich recht bald bewahrheiten sollte. Ich hatte mich quasi für 10.000 monatlich verkauft. Frank trug dann noch das Datum ein, und gab mir einen Durchschlag des Vertrages. Als ich den Vertrag an mich nahm bewegten mich zwei Gefühle sehr stark, das eine war die Erwartung auf das was nun kommt und das andere war eine leichte Angst vor eben diesen. Kurz gesagt mich beschlichen zwiespältige Gefühle.
Ich bedankte mich bei Frank und Monika für den Vertrag und wollte, weil es nun doch schon sehr spät war nach Hause gehen. Doch Frank sagte das dies nicht mehr notwendig sei, da mir laut Arbeitsvertrag von der Firma ein Quartier gestellt werde, da meine Anstellung mit dem heutigem Datum angegeben war müsste ich nun auch die Bedingungen erfüllen. Ich nahm noch einmal den Vertrag aus der Tasche und musste feststellen das Frank recht hatte. Ab heute war ich als Eigentum der Firma von Frank. Monika und Frank sagten das sie sich um alles kümmern werden, um meine Kündigung bei meiner alten Firma und auch um die Wohnung, die bis dahin mein zu Hause war. Nun gut sagte ich zu mir selbst, denn die nächste fünf Jahre brauchte ich die Wohnung sowieso nicht, denn so lang war mein Vertrag gültig. Frank sagte das man noch den neuen Vertrag begießen müsse, bevor er mit mir in die Firma gehen würde wo ich die nächsten Jahre wohnen würde. Er holte aus der Küche eine Flasche Champagner und später dann noch eine. Und ich muss sagen das ich nicht mehr ganz nüchtern war, als wir uns auf den Weg in die Firma machten. Ich dachte das wir nun ein wenig in der Gegend herum fahren würden und wollte schon nach meiner Jacke greifen, da sagte Monika das ich diese nicht benötige, da es bis zur Firma nicht sehr weit sei und wir das Haus dazu nicht verlassen brauchten. Wir gingen alle drei zum Aufzug und Frank holte von der Wand neben dem Fahrstuhl noch einen kleinen Schlüssel, dieser passte in das Schloss für den Knopf zur zweiten Kelleretage.
Es dauerte einige Minuten bevor wir unten ankamen, den der Aufzug war nicht gerade sehr schnell unterwegs. Unten angekommen, öffnete Frank die Fahrstuhltür. Vor meinen Augen tat sich eine sehr große Halle auf. Oder sollte man sage eine sehr große Höhle? Aber das konnte nicht sein, denn es war angenehm warm hier, und ich kannte Höhlen nur sehr kalt. Monika sagte zu mir das es doch eine Höhle sei, nur mit allem erdenklichem ausgerüstet und bearbeitet.
Der Boden war, wie ich annahm aus Marmor und die Wände waren ebenfalls sehr glatt geschliffen. Man konnte sich fasst darin spiegeln. Überall waren Türen aus feinstem Holz und sehr stabil, wie mir schien. Ich war sehr aufgeregt, und fragte Frank wo wir denn hier sind. Er sagte, das dies hier die firmeneigenen Unterkünfte wären, und dies für die nächsten fünf Jahre mein Zuhause sei. Auch hätte ich es von hier nicht sehr weit zu den Anproben, der Modelle die extra nach meinen Maßen angefertigt werden. "Wohne ich denn allein hier in diesem "Keller", fragte ich. Monika verneinte das und erklärte mir das meine anderen Mitbewohner schon seit 22.00 Uhr schlafen, und ich deshalb niemand sah. Am Tag seien hier und im weiteren Haus ungefähr 20 Personen tätig, die alle bei Frank angestellt seien, so wie ich. Man beruhigte mich auch als ich zur Decke schaute und dort kein Fenster oder so etwas erkannte, das ich nicht ständig hier unten wäre. Das ist ja wie ein Gefängnis, entfuhr es mir. Im gewissem Sinn schon, sagte Monika.
Aber Du hast den Vertrag unterschrieben und wirst dafür auch gut bezahlt. In mir brach eine Panik aus, ich wollte raus hier, und das sehr schnell. Ich rannte ohne groß zu überlegen zum Aufzug, und hämmerte auf der Taste mit dem "E" herum, aber der Aufzug wollte sich nicht in Bewegung setzen. Da winkte Frank mit dem Schlüssel und sagte das es nicht so einfach sei dieses Geschoss zu verlassen, und das es jetzt besser wäre schlafen zu gehen, denn der morgige Tag werde sehr anstrengend für mich. Ich besann mich weil ich einsah das ich jetzt nicht mehr sehr viel tun könnte um aus dieser Situation zu kommen, vielleicht ergibt sich später eine Gelegenheit dazu, hier irgendwie die Kurve zu bekommen. Frank drückte auf eine Klingel neben dem Aufzug, und gleich darauf erschien ein Mann. Dieser war mit einem Ganzkörperanzug aus Gummi bekleidet dazu trug er schwere Stiefel aus Leder. Um die Handgelenke hatte er genau wie Monika, nur nicht aus Gold sondern aus Eisen, die gleichen Manschetten die er wahrscheinlich auch nicht abnehmen konnte. Frank sagte zu Ihm "Ralf das ist Claudia, Sie ist ab heut Angehörige unserer Firma. Du weist Ihr bitte ein Quartier zu und wirst Sie dann für die Nacht vorbereiten. Sie bekommt erst einmal neutrale Firmenkleidung, denn Ihre wird erst in den nächsten Tagen vervollständigt. Monika wird in 30 Minuten kommen und sehen ob alles in Ordnung ist." Damit ließen Sie mich mit Ihm allein und verschwanden im Aufzug. Mit dem schließen der Aufzugstür legte sich gleichzeitig ein schweres Gitter vor die Aufzugstür. Die mir abermals einen Schauer abrang.
Ralf bedeutete mir Ihm zu folgen, was ich dann auch tat. Wir gingen durch die Halle, am anderen Ende angekommen öffnete er eine Tür dahinter lag ein langer Flur. Diesen gingen wir ein par Meter, dann öffnete Ralf abermals eine Tür. Dahinter war ein Raum wie in einem Krankenhaus. Alles war mit weißen Fliesen ausgekleidet. Lediglich ein kleiner Tisch und ein Stuhl waren darin enthalten. An einer Wand des Raumes standen ca. 30 Spinde. Ralf öffnete einen und sagte das ich darin alle meine Kleidung, welche ich am Körper trug, verstauen könnte. Er werde gleich wieder kommen und mich abholen. Daraufhin verließ er den Raum. Ich kleidete mich aus bis auf den letzten Zipfel, und legte alles fein säuberlich in den Spind. Ich war kaum damit fertig als er wieder den Raum betrat. Ich bedeckte erschrocken meinen Busen und meine Scham. Er lächelte nur und sagte das er das schon oft erlebt habe, ich aber unbesorgt sein könne. Wir verließen den Raum durch eine andere Tür und standen in einer geräumigen Dusche. Er sagte ich könne hier duschen und danach sollte ich durch die Tür, welche er mir zeigte kommen. Ich duschte sehr schnell, denn ich konnte heute nicht so den richtigen Genuss an einer ausgiebigen Dusche finden. Frottierte mich dann genauso schnell ab, und wollte den Raum verlassen. Aber an der Tür war keine Klinke und auch kein Knauf mit dem ich sie hätte öffnen können. Wieder kam in mir Panik auf, aber ich konnte noch rechtzeitig die Tür auf der anderen Seite des Raumes entdecken und ging auf diese zu. Hier war dann auch eine Klinke zum Öffnen der Tür vorhanden. Ralf wartete schon auf mich und wies mit der Hand auf einen, an der Wand hängenden Anzug aus Latex. An diesem war alles angeschweißt Handschuhe und auch die Füße waren gleich mit angearbeitet. Mir fiel nur auf das der ganze Anzug nur drei viertel so lang war wie ich selbst. Wie sollte ich da nur hinein kommen. Er nahm den Anzug vom Bügel und öffnete den Reißverschluss auf der Rückseite. Dann gab er mir ihn und meinte, ich soll erst einmal beide Beine in den Anzug hinein bringen.
Das gelang mir nach ein par Minuten dann auch, dann kam er mir zu Hilfe. Zuerst steckte er meinen rechten Arm in das dafür vorgesehene Loch, als der Arm bis zur Schulter indem Anzug steckte, was uns mit viel Mühe und Puder gelang, trat er hinter mich und dehnte den Anzug so das ich meinem anderen Arm ebenfalls in den Anzug bekam. Dann zog er Zentimeter für Zentimeter den Reißverschluss auf meiner Rückseite nach oben. Dann legte er mir noch den Kragen um den Hals und erklärte mir dabei das dort ein Halseisen eingearbeitet sei, was das ausziehen des Anzuges, ohne ihn zu zerstören unmöglich machte. Dann zog es noch einmal kurz am Reißverschluss und dann machte es klick, und ich war in diesem Anzug eingeschlossen. Dann erkundigte er sich nach meiner Schuhgröße und verschwand noch einmal. Als er kurz darauf wieder kam, hatte er in der Hand ein paar ganz seltsame Stiefelletten. Diese waren aus Metall und hatten im Spann gleich vor dem 10 cm hohen Absatz ein Schloss. An der Stelle wo die Stiefelletten die Fessel umfassten war eine 1 cm und 5 mm breite Nut eingefräst. Er schloss die Schuhe
auf und legte sie an meine Füße an, dann verschloss er die beiden Schlosser, danach legte er in die beiden Nuten einen Metallring ein und drückte diesen zusammen bis ein metallisches klicken zu hören war. Nichts konnte mich nun von den Stiefelletten trennen. Der Anzug legte sich in jede Körperfalte wie eine zweite Haut, und als ich mich in dem Spiegel, der an der Wand hing, betrachtete machte ich im wahrstem Sinne eine glänzende Erscheinung her. Ich fragte Ihn, was mit meinen Sachen ist, und er meinte das ich wenn ich hier mal wieder gehe neue bekommen werde. "Es ist Zeit", sagte er, "in dein Quartier zu gehen". Durch eine andere Tür kamen wir wieder in den Korridor mit den vielen Türen. Eine davon stand offen und an der Wand daneben lehnte Monika. Als wir so auf Sie zu kamen fragte Sie, wie mir mein neuer "Betriebsanzug" gefalle. Ich sagte sehr gut, nur mit den Schuhen habe ich so meine Probleme. Sie meinte das wird alles noch, wenn ich erst meine eigenen hätte.
"So nun will ich Dich mal in Dein Bett bringen", sagte Monika, und wir betraten gemeinsam den Raum. Das ganze Innere des Raumes war mit Latex überzogen. Die Wände, der Tisch, die zwei kleinen Sessel und auch das Bett waren total in Gummi. Monika sagte "Du wirst Dich bestimmt hier recht wohl fühlen, denke ich". Ich sagte darauf, "Ich hoffe, denn ich muss einige Zeit hier zubringen". Daraufhin erzählte Sie mir, das Sie genau so wie ich auf Frank hereingefallen wäre, sie aber nun schon das 6. Jahr bei Ihm sei. Und ich solle erst einmal abwarten, vielleicht bleibst ich ja auch länger, wenn meine Zeit um sei. "So nun ist es aber Zeit zu schlafen", sagte Sie. Dabei zog Sie die Bettdecke zurück und ich sah das auch das Laken des Bettes aus Latex war. Auf dem Laken lag ein großer goldener Ring, 10 cm in der Breite und 1 cm Stark. Diesen nahm Sie, und ehe ich mich versah zierte mich dieser Ring wie ein Gürtel. Nur dieser Gürtel war mir viel zu weit und drohte mir fasst über die Hüften zu gleiten. "Das beheben wir gleich", sagte Monika und drückte zu beiden Seiten, über meiner Taille an dem Ring. Dieser wurde mit einem ratschendem Geräusch auch enger und passte nun ausgezeichnet. "Funktioniert wie bei Handschellen", sagte Monika, und drückte noch ein mal kräftig zu. "Ich sehe gar kein Schloss. Wie bekomme ich den wieder ab"? "Du wirst schon sehen", sagte Monika.
Dann langte Sie noch ein mal zum Laken, und zog eine sehr dicke Kette hervor. An dem Ende mit dem Sie auf mich zu kam war ein Bolzen an der Kette, sehr viele kleine Zacken aufwies, diesen drückte Sie, dort wo mein Nabel ist in den Gürtel. Es klickte ein par mal und mein Gürtel war unlösbar mit der Kette verbunden. "Damit Du uns über Nacht nicht abhanden kommst", sagte Sie. "Nun schlaf schön, ich komme Dich morgen früh hohlen. Du hast Morgen einen ausgefüllten Tag vor Dir. Ich legte mich unter dem Geklirre der Kette in mein Gummibett. Monika verließ den Raum und die Tür schloss sich wie von selbst, völlig geräuschlos. Als ich Ihre Schritte nicht mehr hörte, stieg ich noch ein mal aus dem Bett. Die Kette machte einen höllischen Lärm dabei. Aber ich wollte wissen wie weit ich mit diesem Gürtel komme. Ich konnte in dem Raum alles erreichen, nur die Tür blieb mir verwehrt. Die Kette selbst war neben meinem Bett an einem Eisenanker in der Wand befestigt. Daran zu ziehen war also recht sinnlos. Also legte ich mich wieder in mein Bett und versuchte ein zu schlafen. Doch das klappte nicht so recht, da durch meinen Kopf die wildesten Gedanken flogen. Aber schließlich schlief ich dann doch irgendwann ein.
Am Morgen wurde ich nicht durch die Sonne geweckt, sondern durch sehr viel Lärm auf dem Gang vor meinem Zimmer. Es war sehr viel Kettengeklirre zu hören und das harte Aufsetzen von, wie ich meinte Stiefelletten wie ich sie immer noch trug. Das sollte ich auch gleich zu spüren bekommen, den als ich aus meinem Gummibett sprang schrie ich auf. Meine Füße, die auch in der Nacht die unnatürliche Haltung in den Eisenstiefelletten einnehmen mussten, schmerzten bei meinem Auftreten sehr. Ich wollte durch das kleine Fenster in meiner Tür schauen, um zu sehen was da so los sei, aber die Kette an meinem Gürtel ließ dies nicht zu.
Ich wurde zwei Meter vor der Tür abrupt gebremst. Es blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf mein Bett zu setzen und zu warten. Es verging eine ganze Weile, da hörte ich plötzlich Absätze über den Flur klappern. Sie näherten sich meinem Quartier und gleich darauf öffnete sich diese auch. Es war Monika, die mir einen guten Morgen wünschte und sich nach meinem Wohl erkundigte. Ich sagte Ihr das es mir soweit ganz gut ging, nur meine Füße hatten einige Beschwerden. Sie sagte mir das ich in einer Stunde, etwa, erlöst werden würde. Zumindest von den Stiefelletten. Zunächst müsse Sie aber einige Maße von mir nehmen, die man in der Werkstadt schon erwartete. Daraufhin nahm Sie Maß von meinem Hals, Brustkorb, Hüfte, Taille und noch viele weitere Maße, die Sie sorgfältig in einem Katalog festhielt. Daraufhin verschwand Sie wieder und die Tür wurde auch wieder geschlossen. Ich versuchte mir in der Zwischenzeit vorzustellen was am heutigem Tag auf mich zu kommen sollte. Aber selbst meine kühnsten Vorstellungen erreichten nicht das was mich wirklich erwartete.
Da kam Monika zurück. In der Hand hielt sie ein paar Handschellen mit einer Kette daran. Sie sagte das müsse am Anfang sein, und legte mir die Handschellen um die Gelenke. Die Kette dazu nahm Sie in die Hand. Dann nahm sie eine kleine Fernbedienung aus der Tasche Ihres Gummigewandes, und drückte einige Knöpfe. In meinem Gürtel klickte es ein par mal, und er fiel über meine Hüften zu Boden. Ich war beeindruckt über das Maß an Technik in diesem Keller. Sie sagte das dies nur eine kleine Spielerei sei, ich würde noch ganz andere Sachen zu sehen bekommen, im laufe der Zeit. Sie zog dann leicht an der Kette, und wir verließen das Zimmer. Langsam spürte ich auch wieder meine Füße. Wir gingen den langen Flur entlang, bis wir wieder in der großen Halle ankamen. Leider bekam ich auch hier keine Menschenseele zu sehen, und ich fragte Monika, wo denn die anderen Mitbewohner seien. "Das dauert noch ein par Tage, erst musst Du vollständig eingekleidet sein", meinte Monika. "Ich und Frank, wir haben beschlossen das Du am kommenden Sonntag, bei der Auktion mit dabei sein sollst. Wir haben uns nur noch nicht geeinigt, was Du vorführen sollst. Aber ich denke das ich da das richtige für Dich finden werde". Wir betraten einen Großen Raum.
In der Mitte stand eine Kiste die mit einer weißen Masse gefüllt war. Monika nahm mir, nachdem sich die Tür wieder geschlossen hatte, die Handschellen ab. "So da wollen wir mal. Setz Dich da auf den Stuhl"! Ich nahm Platz, und Monika holte wieder die kleine Fernbedienung aus der Tasche, und drückte abermals wieder einige Knöpfe. Gleich darauf fielen die Ringe, in den Nuten der Stiefel, in zwei Hälften zu Boden. Danach kam Sie mit einem Schlüssel und öffnete die Schlösser der Stiefelletten. Nun konnte ich mich endlich von diesen befreien. Ich fragte Monika, wann ich endlich diesen Gummianzug ausziehen könnte, denn mir lief der Schweiß in Strömen vom Körper. Sie sagte das ich bald duschen könne. Danach öffnete Sie mit einem Schlüssel das Halseisen von meinem Gummianzug, und schnitt diesen einfach unterhalb des Ringes vom Anzug. Nur diesen hatte ich nun noch am Leib. Danach begann Sie meine Haare aufzurollen und griff nach einer Art Badekappe, die Sie mir auf den Kopf setze und darauf achtete das kein einziges Haar mehr zusehen war. Danach bestrich Sie mir die Augenbrauen und die Wimpern mit einer Flüssigkeit, die wie Öl aussah. "So nun bist Du fertig"! Dann gab Sie mir noch eine Art von Strohhalm, nur das dieser einen etwas größeren Durchmesser hatte. Nun erklärte Sie mir das ich in diesen Behälter steigen müsse und ganz ruhig liegen bleiben müsste bis die Masse die darin war sich gefestigt habe. Man werde mir ein Zeichen geben wenn es soweit ist. Mit einem komischen Gefühl stieg ich in den Trog, dann setzte ich mich und legte mich langsam hin. Ich schloss die Augen und merkte wie die Masse über meinem Gesicht zusammen schwappte. Nun hatte ich nur noch durch den Strohalm Verbindung zur Außenwelt. Es dauerte gar nicht lange, und man konnte an meinem Atmen hören das ich eingeschlafen war, denn die letzte Nacht war sehr kurz. Als ich wieder aufwachte, wollte ich natürlich die Augen öffnen aber das war unmöglich, wie ich ganz schnell feststellte. Ich brauchte ein par Sekunden bis ich mir wieder im klaren war was eigentlich los war. Auch als ich mich bewegen wollte, musste ich einsehen das dies unmöglich war, nicht einen Millimeter konnte ich mich irgendwo bewegen. Nun spürte ich eine Bewegung, mein ganzer Körper wurde in die Senkrechte gestellt.
Dann vernahm ich ein Geräusch, das immer lauter wurde. Direkt neben meinem Ohr vernahm ich nun ein Zischen, was sich langsam nach unten entfernte. Ganz langsam lies auch der leichte Druck auf meinen Körper nach, den ich als äußerst angenehm empfand. Dann hörte ich Monikas Stimme, die mir riet mich nicht zu bewegen, da ich sonst verbrannt werden könnte. Sie brauchte keine Sorge zu haben, denn bewegen konnte ich mich ohnehin nicht. Jede Zelle meines Körpers schien noch zu schlafen. Wer weiß, wie lange ich in diesem Ding eingeschlossen war. Dann wurde es heller. Über mir hob sich, das was bis jetzt auf mir lag, langsam in die Höhe. Dann half mir Monika mich auf zu richten, was gar nicht so einfach war. Denn jeder Knochen in meinem Leib, knackte dabei nervenzerreißend. Monika massierte meinen Körper, bis die Lebensgeister wieder zurückkehrten. Dann erhob ich mich und stand nun wieder auf meinen Beinen. "Wie lange lag ich da drin", wollte ich wissen. Als ich erfuhr das es über drei Stunden war, die ich in diesem Zeug lag, wunderte mich nichts mehr.
Nun betrachtete ich die zwei Hälften meines Kokons. "Und zu was war das ganze gut", wollte ich wissen. "Pass genau auf", sagte Monika! Sie bestrich den Rand der zwei Hälften mit einem Klebstoff, und wir legten sie dann übereinander. Nun warteten wir etwas, bis der Leim abgebunden hatte. Dann nahm Monika eine Bohrmaschine und bohrte, dort wo ein mal mein Kopf war, ein Loch in die nun leere Hülle. Dann nahm Sie einen Trichter und führte diesen in das Loch ein. Als nächstes nahm Sie einen Schlauch von der Wand, an dessen Ende eine Art Pistole war, wie ich sie von Tankstellen her kannte. "Ich gieße jetzt den Hohlraum mit diesem schnell hart werdenden Material aus". Was Sie dann auch Tat. Wir warteten etwa eine halbe Stunde und danach begann Monika das Außenmaterial Abzureisen. Stück für Stück kam eine Puppe zum Vorschein, die ganz einfach gesagt ICH war. Jeder Millimeter meines Körpers stand in Natura vor mir, als tief schwarze Puppe. "So dieses Püppchen geht nun in die Werkstadt, und dann kann man dir alles auf den Körper Maßschneidern".
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