Multiple Joys
   

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Erotik Sex Geschichten

Kategorie: Bi Sexuell

Multiple Joys


Ich muß das immer selbst am PC machen, wenn ich etwas wissen will und mir jemand dabei hilft. Micha saß neben mir. Er ist der ältere Bruder einer meiner Freundinnen – ich bin 23, er ist 33.
Er hatte bis 19:00 Uhr arbeiten müssen, war schnell nach Hause gefahren um zu duschen und dann zu uns gekommen. Die ganze Clique wollte heute (Freitag Abend) endlich mal wieder zusammen essen gehen, allerdings erst später, gegen 22:00 Uhr. „kann ich mir eben einen Kaffee machen, ich brauch was zum munter machen“ und schon verschwand er in der Küche. Ich hörte ihn sachgerecht hantieren und prompt kam er nach einiger Zeit mit 2 Tassen Kaffee wieder, eine davon für mich. Gerade hatte ich die Website gefunden, nach der ich suchte, als wie üblich mehrere andere Fenster mit Werbung, u.a. erotischen Anpreisungen aufgingen. Ganz vorne an ein Fenster mit einer langhaarigen Schönheit, relativ jung, nackt, mit spitz vorstehenden Brüsten, die eine Brust sah man ganz deutlich gegen den Hintergrund, da sie sich zur Seite drehte: sie hatte feste Brüste, die aber bananenförmig ausliefen an den Brustwarzen, geschwollene Vorhöfe und extrem lange, saftig glänzende Nippel. Ihre Beine waren weit gespreizt. Aber so, wie sie saß, fiel Schatten genau auf den Schlitz ihres rasierten, pfirsichrunden Geschlechtes. Micha zog den Atem tief ein. Er stand noch, hinter mir und ich wusste plötzlich nicht – was tun, schnell wegklicken – dabei fand ich selbst das Bild so geil, daß ich es mir gerne länger angesehen hätte und vor allen Dingen gerne ergründet hätte, was es auf dieser site vielleicht noch zu sehen gibt.

„Wegklicken – oder willst Du noch eine Weile genießen, soll ich es stehen lassen?“ hauchte ich heiser. Stehen-lassen, ich fühlte die Hitze in meinen Wangen, was habe ich eben gesagt?
„Laß es mal stehen“ hörte ich Micha. Noch immer stand er, genau hinter mir und ich fühlte ihn förmlich hinter mir, nahm auf einmal seinen Geruch wahr, den seines Rasierwassers aber nun auch den seines Körpers. Die Lust schien elektrisch geladen. Ich habe lockiges Haar und darauf fühlte ich seinen Atem und...jetzt seine Hände, die mich rechts und links an den Schultern fassten, während er sich über mich beugte. Eigentlich tat es fast schon weh im Magen, daß ich erlebte, wie er eine absolute erotische Frau betrachtete und ich?

Seine Hände auf meinen Schultern waren heiß, sein Griff wurde fester, er beugte sich noch weiter vor, sein Gesicht war fast neben meinem.

Ich hatte ein Sommerkleid an, ärmellos mit einem tiefen Ausschnitt. Kurz musste ich überlegen, dann wusste ich, wie ich mich ein wenig nach vorne beugen musste und er auf meine nackten Brüste sehen konnte! Ich hörte, wie sein Atem stockte, seine Hände massierten meine Schultern.


Sein Griff wurde noch fester. Seine Fingerspitzen drückten, ließen nach, immer wieder und dann glitten seine Hände langsam, aber unaufhaltsamweiter nach vorne griffen in die weiten Ärmelausschnitte. Ich schielte nach unten, sah im Ausschnitt meines Kleides, wie seine Hände zielstrebig immer weiter glitten, über meine Brüste. Er rieb meine Brustwarzen hart zwischen seinen Fingern, glitt weiter, drängte mit den Handrücken den Stoff beiseite und ......zwängte meine Brüste aus den Ärmelausschnitten rechts und links. Da war nicht viel Platz – zum bersten prall und hart standen sie rechts und links aus dem einzwängenden, gespannten Stoff nach vorne.

Gierig zog er mit seinen Fingernägeln darüber, kratze über meine Brustwarzen, als würden sie ihn jucken, dabei wurde ich gerade verrückt vor Lust, die mir wie ein Messer in den Busen fuhr. Je fester er das pralle Fleisch traktierte, um so mehr presste ich mich in seine Hände und als er begann, wie ein wilder Junge an meinen Brustwarzen zu zerren, zog ich mich zurück, um das fordernde Ziehen noch mehr zu spüren.

Mir wurde schwindelig – ich schien das Gleichgewicht zu verlieren – kein Wunder – er zog mit seinen Ellenbogen die Stuhllehne zurück, ließ den Stuhl langsam nach hinten kippen. Natürlich rutschte mir so mein Rock hoch, über die Knie.

Micha griff nach meinen Knien, rieb sie so hingebungsvoll wie vorher meine Schultern und plötzlich, mit einem Ruck drängte er meine Schenkel auseinander, schob meinen Rock ganz zurück und riß meinen Slip auf. Er griff nach meinen Händen, führte sie und ließ meine Finger auf meinem Geschlecht hin und her gleiten, drängte meine Finger in den Spalt zwischen meinen blanken geschwollenen Schamlippen - dann hielt er meinen rechten Zeige- und Mittelfinger zusammen und drängte sie tief in mein nasses Geschlecht, bewegte sie hin und her. Langsam zog er meine Hand zurück und stieß sie wieder vor, ich konnte es hören, wie naß ich inzwischen war. Er trieb meine Finger immer wieder in meine Möse, vögelte mich mit meinen Fingern, ließ dabei einen seiner Finger immer wieder geschickt über meinen Kitzer gleiten.

Ich konnte nicht anders, ich stöhnte und drängte mein Becken nach oben, jedes Mal, wenn er meine Finger in meine Möse trieb. „Mach weiter, ich will sehen, wie Du es Dir machst!“ Kaum, daß er meine Hände losließ, zog ich mit der linken Hand die Haut oberhalb meines Kitzlers weit zurück und begann, ihn regelmäßig zwischen zwei Fingern zu reiben. Ich lag auf dem umgekippten Stuhl, meine Schenkel fielen rechts und links vom Sitz zur Seite. Micha spreizte meine Möse mit seiner linken Hand etwas und führte jetzt selbst zwei Finger ein, immer wieder. Das Gefühl was so irre, sein geiler Blick, mit dem er auf mein Geschlecht starrte – er führte langsam immer einen Finger mehr ein, inzwischen 4 und mit dem fünften rieb er in Richtung meines Kitzlers. Sein Kopf kam tiefer, näher und näher - er biß zu, nicht fest, aber gierig: seine Zähne gruben sich hungrig in meine Brustwarze, er saugte, zog, leckte darüber, griff sie mit den Zähnen und zerrte daran wie ein spielender Hund.

„Wie heiß Deine Möse ist – und wie saftig, Dir lauft der Saft in Strömen aus Deiner Spalte. Ich hätte nie gedacht, daß ich Dich doch noch endlich soooo geil kriege. Jetzt bist richtig reif, reif genug und rettungslos willig, um gevögelt zu werden, Deine Möse wird immer enger, der beste Moment, sich den Schwanz bei Dir zu wichsen. Es wird Zeit, daß sie richtig gerammt wird – Rainer, komm rein und - ruf die Jungs an, sie ist soweit, ihr könnt sie benutzen; sie ist so naß und ihre Ritze so eng, das zieht Dir die Vorhaut beim ersten Stich weg!“. Ich war geschockt, entsetzt und – geil, geil wie ein Tier IN , wie eine Stute, die ihr gespreiztes Geschlecht hinhält, um jeden Stoß zu empfangen, um sich eine Ladung Samen einspritzen zu lassen. Was tue ich hier? Aber ich will mehr, ich will weiter, was mache ich nur. So tun, als hätte ich Micha nicht rufen gehört und einfach weiter masturbieren. Ichzog meinen Kopf genüsslich nach hinten, über mir nahm ich den geilen Geruch von Michas Geschlecht durch seine Jeans war und streckte meine Zunge raus. In dem Moment, in dem Micha das bemerkte und seine Jeans öffnete, um einen schweren steifen Penis aus seinem Gefängnis zu erlösen, kam Rainer ins Zimmer, hinter ihm noch ander, ich konnte nicht sehen wer, aber unsere Clique – ich kenne sie, keine Kinder von Traurigkeit.

Micha senkte seinen Schwanz tiefer, gerade so weit, daß ich an seiner prall geschwollenen, dunklen Eichel lutschen konnte.



Der Stuhl wurde zwischen meinen Beinen weggezogen, Hände griffen nach mir: „Halt still, ich bin gleich drin“ und schon spürte ich den ersten Stoß, zwei, drei weitere, „mhhhhh, naß genug“ und Rainer zog seinen Penis wieder ganz raus und – er hob meine Schenkel an, spreizte meine Pobacken und schob seinen Ständer zielstrebig in meine Rosette. Ich war inzwischen so geil, daß er ganz leicht eindringen konnte und das tat er auch, er trieb seinen ganzen Schwanz immer wieder langsam und genüsslich in meine empfangsfreudige Rosette. „Mach es langsam, es ist so geil, zuzusehen, wie Du sie vögelst! Es ist so wahnsinnig .... gaaaaaaaiiiiiilllllllll ..........“ und mit einem Aufschrei explodierte Micha, er griff mit beiden Händen nach seinem sich aufbäumenden Schwanz, dirigierte ihn wieder in meinen Mund und begann zu wichsen wie ein zorniger Melker – Milch für mich! Heiß gespritzen sahnigen Samen bekam ich, ein dicker Strahl nach dem anderen – direkt vom Bullen in den Mund gespritzt. Zwischen meinen Schenkeln zog sich alles zusammen, ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren.

Wovon kommt mein Orgasmus? Vom Onanieren, vom Vögeln in meiner Rosette, vom Lutschen an Micha’s Eichel, von den hungrigen Augen der Jungs, die wie Hände über meinen Körper wanderten? Alles zusammen? Egaaaaaaaal, jaaaaaaaaaaaaa – jemand zerrt meine Hände von meiner Möse, ich spüre – ohhhhh, einer der Jungs hat sich über mich gebeugt und lutscht an meinem geschwollenen Kitzler wie ein Kalb an einer Zitze. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren, schreie und stöhne hemmungslos.Und die Jungs, auch keine Kontrolle mehr, sie zerren ihre schwellenden Schwänze aus den Hosen, machen sich gar nicht die Mühe, sich weiter auszuziehen und drängen sich um mich. Ich sehe eine zweite Eichel vor meinem Gesicht, strecke die Zunge danach aus, schon wird der Schwanz massiert, mit einer wissenden Hand von seinem Besitzer gewichst – erst mal so schnell wie möglich einen runterholen, richtig hemmungslos abspritzen, dann sehen wir weiter.

Rainer wird zwischen meinen Schenkeln abgelöst. Ich fühle wieder Zähne an meinen Brustwarzen und schon weckt das wieder das wahnsinnige Jucken an meinem. Kitzler. „Sieh mal, wie ihre Votze zuckt, schieb Deinen Schwanz rein, dann macht sie’s Dir automatisch, wenn sie kommt, ihre Votze saugt Dir den Schwanz aus.“

„Wer vögelt sie mit mir? Heb sie mal etwas, ich steche sie von hinten an“. Schon drängt wieder ein Schwanz in meine Rosette – und ich fühle Gewicht auf meinem Schoß – einer schiebt seinen Penis in meine strapazierte Möse. Aber, je enger es wird, je mehr sie vor Lust anschwillt, um so geiler werde ich bei jedem Zustoßen. „Sie ist ja so eng, als würde sie heute das erste Mal gevögelt!“ „Sie wird immer enger, je mehr man sie benutz, geil ist sie, das müssen wir öfter machen. „So gespreizt und keuchend bist Du einfach der Wahnsinn! Seht Euch mal ihren Kitzler an, geschwollen wie eine Olive, der steht richtig aus dem Schlitz raus!
Ich weiß nicht, was schneller ist, daß sie naß ist oder ich einen Steifen kriege, wenn ich sie nur sehe!“

„Sollten wir morgen testen! Jetzt bin ich erst mal platt, sie hat mir schon zweimal den Schwanz leergelutscht, ich kann nicht mehr, ich hab keinen Tropen mehr zum Spritzen!“
„Warum soll es Dir besser gehen als uns, mein Schwanz brennt, aber er juckt auch, ich wünschte, ich könnte so oft wie sie!“ und schon spüre ich den Mund dieser Worte auf meinem Geschlecht, aaahhhhhhhh, Andreas, wie er die Zunge über meinen Kitzler flutschen lässt. Ich hebe den Kopf und kann es sehen, wie er mich leckt, seine Zunge tief in meine Möse schiebt, wieder herauskommt – da drängt Rainer noch mal seinen Schwanz dazu, hält Andreas Kopf fest und reibt seinen schon wieder langsam steifwerdenden Schwanz zwischen meinen Schamlippen und Andreas’ Zunge. Er will den Kopf wegziehen. „Mach weiter, Du leckst meinen Samen, dann kannst Du auch meinen Schwanz lutschen!“ Ob er sich darauf einläßt? Es bleibt ihm gar nichts anderes übrig, Rainer drängt ihm den jetzt steifen Schwanz in den Mund. Die anderen beginnen, Andreas’ Geschlecht zu befingern, sie spielen an seinen Hoden, massieren seinen Schwanz, schieben seine Vorhaut vor und zurück. Hinter allen steht Micha, lächelt, befeuchtet seinen Schwanz und geht runter auf die Knie: Andreas, Du musst nicht einfach nur lutschen, Du wirst belohnt, ich vögele Dich jetzt, das muß so gut sein, wie wenn Du unser Mädel vögelst, ja?“ und schon zieht er die Pobacken von Andreas auseinander und treibt seinen steifen Prügel unaufhaltsam vorwärts in Andreas Rosette. Ein Aufschrei, Andreas schreit, wimmert und stößt sein Becken ruckartig zurück, genau in dem Moment, in dem Micha wieder zustößt!

Andreas, Du hast ja einen Stutenarsch, einen vögelbaren Stutenarsch, das kann ich Dir besorgen!“ Micha lässt sich Zeit, genüsslich versenkt er jetzt Stoß um Stoß, verharrt, wartet, daß Andreas ihm die Rosette über den Schwanz treibt. „ ich will der letzte sein, der heute abspritzt, der letzte, der spritzt, der letzte, der .... aaahhhhhhhhh................! Halb steckt sein Schwanz in Andreas, das freie stück greift Micha und wichst verzeifelt und bricht laut stöhnend über Andreas zusammen.

Keiner kann sich mehr richtig auf den Beinen halten, wozu auch???


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