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Dauergeile Frau und Oma mit ausgelatschter Votze und faltigen Hängetitten

Eine Chefin, mit stark behaarter Votze die sich als dauergeile Dreilochstute entpuppt und abartige Omas mit tiefen breiten Mösen, die meine Dienste völlig falsch verstanden haben. Las dir zeigen wie es ist eine erfahrende Stute zu reiten und ihr das Loch wund zu pimpern.

Ich hatte etwa noch 20 Minuten bis zu meinem Vorstellungsgespräch in einer Hauskrankenpflege, als ich krampfhaft dabei war, mir einen Parkplatz zu Suchen. Schräg gegenüber von der mir gesuchten Adresse stieg eine junge Frau in ihr Auto und parkte etwas umständlich aus. Ich nutzte die Gelegenheit und lenkte meinen Wagen in die freigewordene Parklücke. Auf dem Rücksitz kramte ich nach meinen Bewerbungsunterlagen und nestelte nach einer schwarzen Mappe mit Zeugnissen und Urkunden. Als ich Ausstieg und über die Strasse ging, war ich etwas irritiert, denn alles deutete auf eine Privatadresse hin. Ich suchte den mir genannten Namen und betätigte den Klingelknopf. Ein Summer ertönte und ich drückte gegen die große Holztür.

Ungeniert steckte ihre Finger in die bewaldete Votze

Ich stand in einem gigantischen Hausflur mit Stuck an den Decken und bunt gemalten Verzierungen an den Wänden. Ich steuerte den Fahrstuhl an und fuhr in die 3 Etage. Bevor ich an der Wohnungstür klingelte, checkte ich noch einmal meine Kleidung und hielt sie für leger aber dennoch angemessen. Noch bevor ich Klingeln konnte, öffnete sich die Wohnungstür und eine Frau zwischen 45 und 50 Jahren schaute mir ins Gesicht. Sie trug eine dunkle Brille, hatte eine weiße Bluse an und trug einen schwarzen kurzen Rock mit Netzstrümpfen. Sie streckte mir freundlich aber bestimmend die Hand entgegen und hauchte ein leises – Guten Tag – Hallo erwiderte ich und stellte mich mit meinem Namen vor. Sie schloss die Tür und führte mich in ihr Büro. Vor dem Fenster stand ein hoher großer Holzschreibtisch, wo die Platte links und rechts nur auf 2 gedrechselten Säulen auflag. Sie setzte sich hinter den Tisch in einen antiken Ledersessel und bot mir vor ihrem Tisch einen bereit stehenden Stuhl an.

Sie fragte mich nach meinen Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen, während sie aufmerksam meine Bewerbungsmappe studierte. Ich erkannte wohlwollendes Nicken und zwischenzeitliche Blicke, die sie mir über den Brillenrand zuwarf. Sie steckte einen Brillenbügel in den Mund und ihre Zunge fing ein provokantes Spielen an. Sie räusperte sich, als sie mich darüber aufklärte, dass einige Patienten sehr anspruchsvoll wären und ihr Unternehmen von allen Mitarbeitern vollen Einsatz abverlangen würde. Ohne zu wissen was genau damit gemeint war, stimmte ich ihr zu und erwiderte, dass das ganz in meinem Sinne wäre.

Sie lächelte und während ich mich etwas entspannt zurück lehnte, konnte ich unter dem Schreibtisch sehen, wie meine zukünftige Chefin ihre Beine spreizte. Sie hatte keine Unterwäsche an und ich konnte ihre kräftig behaarte Votze sehen. Verlegen schaute ich aus dem Fenster und wollte mir nichts anmerken lassen. Sie unterbrach die Stille mit den Worten, dass sie sich bei neuen Mitarbeitern gerne von ihren praktischen Fähigkeiten selbst überzeugte und knöpfte langsam ihre Bluse auf. Ihre dicken fleischigen Titten wurden von einem schwarzen BH getragen und lagen schwer auf ihrem Oberbauch.

Dann glitten ihre Hände in den Schritt und sie steckte sich völlig ungeniert ihre Finger in die bewaldete Votze. Sie winkte mich hinter den Schreibtisch und forderte mich auf, ihr meinen Schwanz zu zeigen. Da ich nur an meinen Job dachte, fummelte ich an meiner Hose herum und öffnete den Reisverschluss. Ohne es wirklich zu wollen, war mein Schwanz hammerhart geworden und drängte sich förmlich aus der Unterhose. Meine Chefin leckte sich die Lippen und züngelte gierig nach meiner Kuppe. Ich war hin und her gerissen und ließ mich dann aber doch überzeugen, als sie meinen Schwanz tief in ihrem Rachen verschwinden ließ.

Ich öffnete ihren BH und grabschte nach ihren dicken fetten Titten. Sie drehte den Sessel herum und stellte ihr rechtes Bein auf die Schreibtischplatte. Leck mir die Votze mein Held, hörte ich sie flüstern und drückte mir mein Gesicht tief in ihre nasse Spalte der Votze. Meine Zunge ruderte wie verrückt in der Votze und brachte sie schon nach kurzer Zeit zum ersten Orgasmus. Ich steckte ihr meinen Schwanz tief ins Loch der Votze und fickte sie dermaßen hart, dass sie laut anfing zu Schreien. Es spritzte wie ein Rasensprenger aus ihrer Votze heraus und die geile Soße lief in langen Rinnsalen an dem Leder ihres Sessels herunter.

Die Sahne lief ihr über das Brillenglas und ihre Zunge leckte gierig

Völlig erschöpft griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn so lange, bis ich ihr die ganze Ladung ins Gesicht jagte. Die Sahne lief ihr über das Brillenglas und ihre Zunge leckte gierig die Tropfen von ihrer Lippe ab. Es dauerte noch eine Weile bis wir uns gesammelt hatten, als sie mir dann noch den notwendigen Fahrplan gab und die dazugehörigen Schlüssel. Sie brachte mich zur Tür und wünschte mir einen schönen ersten Arbeitstag. Auf dem Heimweg dachte ich noch mal darüber nach, wie das mit den anspruchsvollen Patienten gemeint gewesen sein könnte. Verwarf den Gedanken dann aber wieder, da ich nie auf so perverse Gedanken gekommen wäre, wie sie mich in Kürze erwarten sollten. Es war 6.00Uhr und mein Wecker holte mich unsanft aus dem Tiefschlaf. Nachdem ich geduscht war und meine 2 Tassen Kaffee getrunken hatte, machte ich mich auf meine erste Patiententour. Etwas Insulin hier und etwas Frühstück dort und eine unglaubliche Hetzerei durch den Berufsverkehr bestimmten meinen ersten Arbeitstag.

Die letzten Patienten waren zwei ältere Damen, die zusammen wohnten. Ich parkte auf den Mieterparkplatz und studierte die Aufgaben, die ich bei den Damen absolvieren sollte. Waschen, Eincremen und Massagen standen auf der Verordnungsliste, die zusätzlich mit den Worten Privatzahler versehen war. Ich ging durch das Treppenhaus und suchte das richtige Namensschild. Meine Finger suchten an dem unzähligen Schlüsselbund den richtigen Wohnungsschlüssel um die Tür zu öffnen. Ein langer Flur stand vor mir und ich hörte an dessen Ende, wie sich unterschiedliche Frauenstimmen unterhielten. Ich rief laut Hallo, der Pflegedienst ist da und steuerte das stimmengetränkte Zimmer an. Guten Morgen rief ich laut und sah in zwei zerknitterte Gesichter, die früher bestimmt einmal ganz ansehnlich waren. Beide Damen lagen im Bett und musterten mich mit energischen Blicken. Frischfleisch gab die eine von sich und grinste die andere dabei an. Die wiederum gab kurze und knappe Anweisungen, wo sich Waschschüssel, Handtücher und Cremetuben befanden. Etwas hektisch stellte ich mir meine Materealien zusammen und trat mit der lauwarmen Waschschüssel an das erste Bett. So meine gute, dann wollen wir mal.

Mein Lappen klatschte angewidert auf die zerknautschte Votze

Ich legte die Bettdecke zur Seite und sah zu meiner Überraschung eine völlig nackte ältere Dame auf einem weißen Lacken liegen. Ihre Brüste hingen zu beiden Seiten nach unten und die Haut bildete unzählige Falten, die mit Altersflecken übersäht waren. Ich tauchte den Lappen ins warme Wasser und begann damit ihr den Oberkörper und das Gesicht zu Waschen. Also entweder hatte ich mich verhört oder ich vernahm ein leises Stöhnen. Unabhängig davon machte ich weiter und bereitete meine Patientin auf das Waschen des Unterleibes vor. Aber richtig keifte sie mich an und spreizte ihre Beine fast zum Spagat. Innen und außen Waschen keifte sie und sah mich fordernd an. Sie zog mit ihren knorrigen Fingern ihre Schamlippen der Votze auseinander und legte ihren in die Jahre gekommenen Kitzler völlig frei. Mein Lappen klatschte angewidert auf die zerknautschte Votze und meine Hände versuchten die alte Grotte der Lust zu säubern. Doller, doller krächzte sie und drückte ihre Hände auf die meinen, um den Druck auf ihren Kitzler der Votze zu erhöhen. Völlig entsetzt beendete ich das Szenario und sah ihr dabei zu, wie sie selbst weiter Hand anlegte.

Im Hintergrund vernahm ich ein bekanntes Brummen und konnte dieses, beim genaueren Hinsehen, einem Dildo zuordnen. Fassungslos bohrte sich die durch geknallte Oma einen Dildo in die behaarte Möse und schaute dabei gierig ihrer Bettnachbarin zu. Sie kneteten ihre schlaffen Titten, die fast ausschließlich nur noch aus faltiger Haut bestanden und steckten sich die Nippel in ihre zahnlose Münder. Ich konnte das Lutschen und Schmatzen hören und gierig hörte ich sie rufen:,, Komm schon Jungchen, zeig uns mal was du zu bieten hast!“ Wie im Rausch bearbeiteten die beiden Omas ihre ausgelatschten Mösen und glotzten mir wie von Sinnen gierig auf den Schwanz. Ich machte auf dem Absatz kehrt und flüchtete regelrecht aus dieser Wohnung und fuhr auf direktem Wege zu meiner Chefin, um ihr die Schlüssel mit meiner Kündigung in den Briefkasten zu werfen. Ich sah sie am Fenster stehen, wie sie mir lächelnd zuwinkte und sich dann einfach umdrehte, da sie scheinbar schon wieder das nächste Vorstellungsgespräch hatte.

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